Der Fleischladen - Chemnitz
Der Fleischladen
Beschreibung
Wer Lust auf ehrliches Fleischhandwerk in gemütlicher, rustikaler Atmosphäre hat, kommt an Der Fleischladen nicht vorbei. Hier trifft sorgfältig gereiftes Dry‑Aged‑Fleisch auf eine ausgewählte Weinliste, handwerkliche Beilagen und ein Team, das mit Herzblut hinter den Produkten steht. Ob saftiges Entrecôte, hausgemachte Ravioli oder ein zartes Roastbeef – jede Portion erzählt von Produzentennähe und Produktqualität. Als Fleischerei und Restaurant zugleich bietet Der Fleischladen zudem Catering und Food‑Truck‑Momente: ideal für Gäste, die Genuss mit Charakter suchen. Tipp: Für besondere Anlässe einfach nach den Saisonempfehlungen des Hauses fragen und sich überraschen lassen.
Bilder
Reservierungsanfrage für Der Fleischladen
Reservieren im Der Fleischladen: Fleischzentriertes Menü, bitte Garstufe genau angeben; Amuse‑Gueule entfällt, gelegentlich längere Wartezeiten.
Bewertungen
Bewertungen zu Der Fleischladen: Hochgelobte Fleischqualität und freundlicher Service, aber teils lange Wartezeiten, inkonsistente Garstufen und gehobene Preise.
Völlig unerwartet hier gelandet, wurde ich freundlich empfangen und bedient. Das Essen war hervorragend und das Ambiente sehr gemütlich. Definitiv nichts für Menschen, die vegan leben. Das gibt die Karte nicht her. Vegetarisch geht gerade noch. Sehr schöne aber kleine Auswahl an Speisen und Getränken. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Die etwas andere Gaststätte. Wirklich gutes Fleisch, eine sehr gute Beratung und ein schöner Wein dazu. Leider war das Fleisch nur lauwarm. Eine Bereicherung der Chemnitzer Gastronomie.
Heute kleinen Stadtspaziergang mit einem Blick in den Fleischladen verbunden, mal angucken und paar Kleinigkeiten mit heim tragen. Restaurantbesuch wird sicher folgen, sah gut aus. Coppa, Ingwersalami, Zwiebelbrot schmecken köstlich, der Preis passt auch, den Senf finde ich mit € 5,80 schon teuer aber der Beutel schlägt mit € 14,50 aber chic iss er ja...und mir wurde auch eine Papiertüte angeboten). Die Preisauszeichnung bzgl der abgepackten Artikel ist unübersichtlich teils nicht vorhanden, mein bereits eingeschweißtes Käsestück weißt kein MHD, keine Inhaltsstoffe, überhaupt nichts außer Schabzigerkäse auf....kann man bestimmt alles vor Ort erfragen. Die bereits eingeschweißten Fleisch Stücke haben keine Preise. Nicht jeder hat soviel Rückgrat nach jedem Preis zu fragen und ggf zu sagen, sorry, daß ist mir zu teuer. Gerade im hochpreisigen Segment ist Preistransparenz unabdingbar. Die Bedienung war übrigens sehr freundlich und angenehm, das senkt natürlich die Hemmschwelle was Fragen angeht. Fazit: lecker, interessant, wieder hin.
Wir hatten das Restaurant durch ein Catering vor rund 1 Monat kennen gelernt und waren begeistert. Also buchten wir kurzerhand einen Tisch für 6 Personen. Beim ersten Blick in die Karte, stiegen unsere Erwartungen an das Restaurant und seine Kochkünste entsprechend des unerwartet hohen Preisniveaus weiter. Doch schon beim servieren des bestellten Biers, wurden wir enttäuscht, denn es gab nur Flaschenbier. Auf die Frage nach einem Bierglas kam nur ein ungläubiger Blick und die Antwort, man könnte doch das Saftglas nehmen, das auf dem Tisch steht. Zu essen bestellten wir u.a. gezupfte Ochsenbacke, Filet von der Dorade 34.90 Euro , Saltimbocca und Roastbeef. Auf eine Vorspeise hatten wir durch das unerwartet hohe Preisniveau alle erst einmal verzichtet. Nun begann das große Warten. Man muss dazu sagen, dass wir so ziemlich die einzigen Gäste im Restaurant waren, was uns vielleicht hätte stutzig machen sollen. Als eine halbe Stunde vergangen war, fragte ich, ob es nicht vor ab etwas Brot und Olivenöl gebe. Darauf kam die Antwort, das Amuse Gueule habe man vor circa einem halben Jahr abgeschafft, da es preislich nicht mehr realisierbar sei. Hier muss man bedenken, dass fast alle Hauptspeisen im Preisbereich oberhalb von 30-50 € auf der Karte angesiedelt sind. Dass diese Antwort unsere Laune nicht gerade gehoben hat, kann man sich ja vorstellen. Nach 1 Stunde war es dann endlich soweit und die bestellten Speisen wurden an den Tisch gebracht. Auch hier gab es von allen Seiten nur wieder ein ungläubiges Staunen, da die erwarteten Portionsgrößen bei weitem nicht der Preisklasse entsprachen. Die Enttäuschung war umso größer, als das von mir bestellte Roastbeef 300 g in der Ausführung Medium auf den Tisch gestellt wurde, wofür das Restaurant satte 41 € laut Karte verlangte. So war das Fleisch fast komplett durchgebraten. Von Medium konnte also weit und breit keine Rede sein. Ich rief also die Kellnerin, und machte sie auf diesen Umstand aufmerksam. Hier bekam ich die Antwort, das es doch bei 47° ! perfekt gegart worden wäre. Jeder, der schon einmal ein perfektes Roastbeef auf dem Grill gebraten hat, weiß, dass hierfür eine Kerntemperatur von rund 55° oder etwas darüber erforderlich ist. Mein Roastbeef hätte also komplett roh sein müssen. Also lies ich es zurückgehen und der Koch sollte es noch einmal zubereiten. Dass dies aber fast eine halbe Stunde in Anspruch nehmen sollte, habe ich nicht geahnt. Als dann alle Freunde mit dem Essen fertig waren, kam endlich das neue Roastbeef. Doch leider sah dies genauso aus wie das erste. Diesmal wurde es vom Chefkoch persönlich serviert. Und auch dieser erklärte mir nochmals, dass es perfekt medium bei 47° gegart worden sei.
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FAQ
Weitere Informationen
Kleiner Insider: Das Team misst Garstufen ungewöhnlich exakt und kommuniziert Kerntemperaturen intern anders — wer eine spezifische Garstufe erwartet, sollte beim Bestellen die gewünschte Temperatur konkret benennen. So vermeiden Sie Überraschungen beim Roastbeef.
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