Brauwelt Köln
Brauwelt Köln
Beschreibung
Betreten Sie die Brauwelt Köln und erleben Sie Kölschkultur in entspannter, bodenständiger Atmosphäre. Hier trifft handwerklich gebrautes Sünner-Kölsch auf herzliche Gastlichkeit: aufmerksam serviert, im Biergarten sonnig und drinnen urig-gemütlich. Die Karte bietet klassische Brauhausfavoriten – von Schnitzel und Bratkartoffeln bis zu vegetarischen Ofenkartoffeln und Salaten – ergänzt durch ein Angebot an Snacks und Spirituosen. Brauwelt Köln ist der Ort für ein ungezwungenes Mittagessen, ein geselliges Abendessen oder ein kühles Glas nach Feierabend. Kommen Sie hungrig, bleiben Sie für das Bier – und genießen Sie das echte Kölner Brauhausflair.
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Bewertungen
Gäste loben bei Brauwelt Köln das Sünner-Kölsch und den aufmerksamen Service; Kritik gibt es vereinzelt an Speiseauswahl und Portions- bzw. Temperaturinkonsistenzen.
Da ich nicht zur "Generation Instagram" gehöre, sind die "ersten" Nachrichten zum neuen Sünder vollkommen an mir vorbeigegangen. Auf den Märkten sah ich noch das alte Logo auf Flaschen. Es war nicht zu bekommen. Aber dann wurde ich schwach. Bei "Getränke Otter" gab es es im Wochenangebot. Ich habe ein paar Flaschen bekommen. Die Sünner-Homepage sagt: "Die älteste Kölsch-Brauerei Sünner bringt ab dem 1. Juli 2022 das neue Sünner Kölsch in Handel und Gastronomie. Nicht nur die Formulierung wurde weiterentwickelt, sondern auch das gesamte Markenbild wurde neu gestaltet." Sünner "neu": 5,1%, Farbe intensiv goldgelb, Schaum bildet sich, verschwindet aber schnell, würzige Nase, Antrunk: leichte süße Noten, im Abgang recht deutliche Töne. Sünner "alt": 4,8%, Farbe hellgold, Schaum bildet sich, verschwindet aber schnell, Nase: leichte Hopfennoten, antrunk hopfenbetonter Note, im Abgang bleiben angenehme Herznoten. Das alte Bier zeigte klare Kräuternoten und kaum malzige Noten; das neue hat mehr Alkohol, ist etwas dunkler und hat eine breitere Geschmackspalette. Trotzdem finde ich das alte Rezept etwas besser, weil ich die speziellen Kräuter schätze; aber die neue Komposition hat auch etwas. Jetzt weiß ich auch: Sünner schmeckt jetzt etwas anders!
Da ich nicht zur "Generation Instagram" gehöre, sind die "ersten" Nachrichten über den neuen Sünder komplett an mir vorbeigezogen. Auf Märkten habe ich immer noch das alte Logo auf Flaschen gesehen. Es war schwer zu bekommen. Aber dann wurde ich doch neugierig. Bei "Getränke Otter" war es im Wochenangebot. Ich habe ein paar Flaschen bekommen. Die Sünner-Homepage sagt: "Die älteste Kölsch-Brauerei Sünner führt ab 01. Juli 2022 das neue Sünner Kölsch in Handel und Gastronomie ein. Nicht nur die Rezeptur wurde weiterentwickelt, sondern auch das gesamte Markenbild wurde neu gestaltet." Sünner "neu": 5,1%, intensiv goldgelbe Farbe, Schaum bildet sich, verschwindet aber schnell, würzige Nase, Antrunk mit leichten süßen Noten, im Abgang durchaus bemerkenswerte Nuancen. Sünner "alt": 4,8%, helle goldene Farbe, Schaum bildet sich, verschwindet aber schnell, Nase: leichte Getreidenoten, im Antrunk hopfig, im Abgang bleiben angenehme Getreidenoten. Das alte Bier zeigte klare Herbartnoten und kaum malzige Noten; das neue hat mehr Alkohol, ist etwas dunkler und hat eine breitere Geschmackspalette. Dennoch finde ich das alte Rezept etwas besser, weil ich den besonderen Kräutercharakter schätze; aber die neue Zusammensetzung hat auch etwas. Jetzt weiß ich auch: Sünner schmeckt jetzt etwas anders!
Sünner „neu“: 5,1%, Farbe intensiv goldgelb, Schaum kommt, ist aber schnell weg, würzige Nase, Antrunk: leichte süße Noten, im Abgang recht spürbare Töne. Sünner „alt“: 4,8%, Farbe hellgold, Schaum kommt, ist aber schnell weg, Nase: leichte Herznoten, Antrunk hopfig, im Abgang bleiben angenehme Herznoten. Das alte Bier zeigte klare Kräuternoten und kaum malzige Noten; das neue hat mehr Alkohol, ist etwas dunkler und hat eine breitere Geschmackspalette. Dennoch finde ich das alte Rezept ein wenig besser, da ich die besonderen Kräuter schätze; aber die neue Zusammensetzung hat auch etwas. Jetzt weiß ich auch: Sünner schmeckt jetzt ein wenig anders!
Toller Brauhauskeller, man sitzt gemütlich und mit viel Abstand in Coronazeiten. Leider ist das Essen wirklich nicht gut. Auswahl ist eingeschränkt, Essen kam teilweise kalt (Bratkartoffeln) und nicht alle bekamen ihr Gericht auf einmal. Service ist gut und aufmerksam, Bier ist lecker!
Seit Ich bin nicht Teil der “Generation Instagram”, die “ersten” Botschaften an den neuen Sünder haben vollständig von mir weitergegeben. Auf den Märkten sah ich immer noch das alte Logo auf Flaschen. Es war nicht zu bekommen. Aber dann wurde ich Torheit. Bei “Getränke Otter” war es im wöchentlichen Angebot. Ich habe ein paar Flaschen. Die Sünner-Homepage sagt: „Die älteste Kölsch Brauerei Sünner führt zum 01. Juli 2022 die neue Sünner Kölsch in Handel und Gastronomie. Nicht nur wurde die Formulierung weiterentwickelt, sondern auch das gesamte Markenauftritt neu gestaltet.“ Sünner „neu“: 5,1%, Farbe intensiv goldgelb, Schaum kommt, ist aber schnell weg, würzige Nase, antrunk: leichte süße Noten, im Finish recht bemerkenswerte Töne. Sünner „alt“: 4.8%, Farbe hell-gold, Schaum kommt, aber schnell weg, Nase: leichte Herztöne, antrunk hoppy Note, im Finish bleiben angenehme Herztöne. Das alte Bier zeigte klare Kräuternoten und kaum malty Noten; das neue hat mehr Alkohol, ist etwas dunkler und hat eine breitere Auswahl an Aromen. Dennoch ist das alte Rezept für mich etwas besser, weil ich die spezielle Kraut zu schätzen weiß; aber die neue Komposition hat auch etwas. Jetzt weiß ich auch: Sünner schmeckt jetzt etwas anders!
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Viele Gäste kommen gezielt wegen des Sünner-Kölsch und diskutieren dort gern den Unterschied zwischen der alten und der neuen Rezeptur – die Brauwelt ist also ein guter Ort, wenn Sie Kölsch‑Geschmackstests mögen oder mit anderen über Bierrezepturen fachsimpeln wollen.
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