Pension Und Gasthaus Felsenmühle

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Speisekarte

Eine vollständige Speisekarte von Pension Und Gasthaus Felsenmühle aus Kirnitzschtal über alle 16 Gerichte und Getränke findest Du hier auf der Speisekarte.

Letztes Update: 12.12.2025 von: User

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Bewertungen

★ 4.6 / 5 bei 793 Bewertungen

Am Morgen habe ich die Bastion besucht und war in den Touristenmengen verzweifelt, die sich auf dem Berg drängten, sodass alles gesehen werden konnte, was man sehen wollte. Auf dem Weg ins Dorf – ist es wirklich so viel Strecke für einen halben Tag? Trotzdem möchte ich mich auf dem Weg wohlfühlen und mache einen Halt am Licht-Schaum-Wasserfall (der für die Erkundung eine halbe Stunde Toilettenpause hat) sowie an der Kühe mit der Himmelstreppe als Sehenswürdigkeit. Es wird spät und es sind immer noch 6-8 km zu gehen. Die Pension „Felsenmühle“ ist in der Nähe. Da nur ein Zimmer frei ist, setze ich mich hinein, dusche und genieße die Terrassenküche. Die Karte und der Weißwein (ein Glas für 2,90 €) kommen sofort. So kann ich die Füße hochlegen und den Abend mit dem plätschernden Wasser genießen. Als die Dämmerung schon spürbar wird, bestelle ich die Ottendorfer-Fettbemme (2,50 € als Kleinigkeit, um das Hauptgericht wählen zu können). Fast sofort bekomme ich eine fast zwei Zentimeter dicke Roggenbrot-Scheibe mit leicht knusprigem Rand, darauf viele wild gemischte Sprossen und dazu passende Musik aus massiven, dünnen Zwiebelringen und Paprikastreifen. Eine Tomatenviertel, Gurke und Salat begleiten das Ganze. Das ist der Höhepunkt des Abends. Geschmacklich hätte ich es nicht als Wildschmalz bezeichnet, aber es ist würziger als üblich. Jetzt kann ich mich auf die Wahl des Hauptgerichts konzentrieren. Es klingt so lecker, dass ich die Auszüge aus der Karte fotografiere und da ist sie wieder, die Rathmannsdorfer Forelle. Um das Desaster von gestern zu beheben, bestelle ich sie aufgrund der Vorschau – heute vorbereitet als „heiß geräucherte Bachforelle“ (12,50 €). Ich kann auch dieses Gericht bis etwa zwei Drittel genießen, bis die Forelle bei mir ankommt. Diese ist tatsächlich warm und verbreitet ein herzhaftes Raucharoma. Tomaten mit frischer Petersilie und eine kleine Salatvariation mit hausgemachtem Dressing. Hier gibt es Nüsschen-Salat, grüne Salatblätter und leicht saure Karotten. Das ist wirklich köstlich. Außerdem hat der Klecks Dressing fast keinen Platz mehr gefunden. Die Forelle ist großartig. Nicht trocken, nicht süß. Die Haut ist würzig und an den dünneren Stellen sogar knusprig. Wenn ich es noch nicht erwähnt habe, ein super Raucharoma: sehr, sehr lecker. Kurz zum hausgemachten Kräuterbutter: Diese ist ebenfalls selbstgemacht und köstlich mit schönen Knoblauchnoten. Aber ich habe nur einen kleinen Bissen probiert, denn die Forelle benötigt das überhaupt nicht. Das macht das vorherige Missgeschick wett. Insgesamt mit drei Weißbieren kostet das Ganze 23,70 €. Hier muss ich nur erwähnen, dass dies mein absoluter Favorit als Basisstation für Tagesausflüge mit und ohne Auto ist (ich empfehle es auch meinem Vater sehr). Frühstücksbuffet inklusive. Auf und Ab! P.S.: Nur der Vollständigkeit halber. Am nächsten Tag habe ich ein paar Umwege zu Aussichtspunkten (Malerweg) gemacht. Insgesamt waren es nun 230 Kilometer in 9 Tagen. Das ist es wert. Danke fürs Lesen!

trebor
trebor 10.01.2024 - 16:45

Am Morgen machte ich die Bastion und war verzweifelt in den Touristenmassen mit Schlenkern auf dem Berg. Ich hatte alles gesehen, was zu sehen war. Auf dem Weg nach Hinterhermsdorf – ist da wirklich so viel Weg für einen halben Tag? Also mache ich es mir auf dem Weg bequem und nehme noch den leichten Haifisch-Wasserfall mit (der eine halbe Stunde Toilettenpause erfordert) und die Kuhscheune mit der Himmelsleiter als Sehenswürdigkeiten. Dann ist es spät und es stehen noch 6-8 km bevor. Die Pension Felsenmühle ist direkt richtig. Da gerade ein Zimmer frei ist, gehe ich hinein, dusche und genieße das Essen auf der Terrasse. Die Karte und das Weizenbier (für 2,90 € kostenlos) kommen sofort. So kann ich meine Füße hochlegen und den Abend am plätschenden Bach genießen. Da der Magen sich schon bemerkbar macht, bestelle ich die Ottendorfer-Fettbemme (2,50 € als kleine Portion, um überhaupt das Hauptgericht wählen zu können). Fast sofort bekomme ich eine fast zwei Zentimeter dicke Scheibe Roggenbrot mit leicht krossem Rand, einer Menge wildem Getreide-aufstrich darauf und einer entsprechenden Musik aus massiv dünnen Zwiebelringen und Paprikastreifen. Ein Viertel Tomate, etwas Gurke und Salat begleiten das Ganze. Das ist der erste Schritt für den Magen. Geschmacklich hätte ich es nicht als Wildschmalz beschrieben, aber es ist würziger als üblich. Jetzt kann ich mich auf die Wahl des Hauptgerichts konzentrieren. Es klingt so lecker, dass ich die Auszüge von der Karte fotografiere. Und da ist sie wieder, die Rathmannsdorfer Forelle. Um das Missgeschick von gestern zu kompensieren, bestelle ich sie auf Basis des Vorworts – heute in der Zubereitung „heiß geräucherte Lachsbachforelle“ (12,50 €). Ich kann das auch zwei Drittel genießen, bis die Forelle bei mir ankommt. Diese ist tatsächlich warm und verbreitet ein herzhafte Raucharoma. Dazu gibt es Kartoffeln mit frisch gehackter Petersilie und eine kleine Salatvariation mit hausgemachtem Kräuterdressing. Hier findet man Kräutersalat, grüne Salatblätter und leicht eingelegte Karotten. Diese sind wirklich lecker. Außerdem ist der gute Klecks Meerrettich fast vorbei. Die Forelle ist fantastisch. Nicht trocken, nicht süß. Die Haut ist würzig und an den dünnen Stellen sogar knusprig. Falls ich es noch nicht erwähnt habe, ein super Raucharoma: sehr, sehr lecker. Kurz zum Kräuterbutter: Diese ist auch hausgemacht und köstlich mit schönen Knoblauchnoten. Aber ich habe nur einen Messerspitze probiert, weil die Forelle das gar nicht nötig hatte. Damit wird der Tag zuvor wieder wettgemacht. Mit insgesamt drei Weizenbier summiert sich die Rechnung auf 23,70 €. Hier ist nur zu erwähnen, dass dies meine Top-Empfehlung als Basisstation für Tagesausflüge mit und ohne Auto ist (ich habe es meinem Vater auch so empfohlen). Frühstücksbuffet inklusive. Auf und ab! PS: Nur der Vollständigkeit halber. Am nächsten Tag machte ich ein paar Schlenker zu Aussichtspunkten (Malerweg). Insgesamt waren es nun 230 Kilometer in 9 Tagen. Die Übersicht ist angehängt. Danke fürs Lesen.

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