Wolff & Eber - Reviews

Syrisch, Mittagessen, Deutsch

Bewertungen

Bewertungsdurchschnitt
4.3 von 5
Super | 9 Bewertungen

Bewertungen von allen Websites

Speisekarte

Letztes Update : 14.01.2018

2.8 ★ von 7 Bewertungen

Im Bayrischen Viertel gibt es ja nicht viel Neues in Sachen Restaurants, da schauten wir ganz besonders auf Details wenn sich dann doch was tut. Wir hatten in der Presse vom Wolf&Eber gehört und haben es jetzt getestet. Die syrischen Gerichte sind nicht schlecht (Wir hatten ein Ragout, toll orientalisch gewürzt und mit saftigem Reis), vor Allem aber die authentischen "mäkischen" Speisen haben uns überzeugt. In Zeiten wo alle immer mit noch verrückteren Dekos die Gerichte verschleiern, merkte man hier die hochwertigen Zutaten. Der märkische Salat mit Wildsteak klang simpel, war aber ein geschmackliche Sensation.Zum Dessert: luxuriöser Käse mit passendem Wein.Preis: nicht ganz billig aber der Qualität entsprechend.Personal: die blonde Dame war sehr zuvorkommend und hatte Kenntnis von Weinen, was man in Berlin ja nicht mehr so oft erlebt. Toll!Wir kommen wiederF&M

Ging mit hohen Erwartungen dorthin, nachdem das Restaurant in den lokalen Medien stark gehypt wurde. Sehr netter und professioneller Service, aber zuerst war der Koch einkaufen, da einige Zutaten bei der Lieferung fehlten, dann war die große Mezze-Platte nur mittelmäßig (hervorragendes Muhammarah, aber ziemlich langweiliges Hummus und Tabbuleh), 3 Hauptgerichte waren nicht verfügbar auf einer bereits kleinen Speisekarte, und das Zitronenhähnchen war völlig enttäuschend: das Fleisch trocken, kein Hauch von Zitrone im Geschmack und die versprochenen Rosinen und Cashewnüsse fehlten auch im Reis. Insgesamt trocken und langweilig. Das Dessert - Knafeh - war nett und die Portion riesig (zu groß für eine Person), der beste Teil einer insgesamt enttäuschenden Mahlzeit angesichts des hohen Preises von 70€ für zwei Personen inklusive einem kleinen Glas Wein pro Person, einer Flasche Wasser und einem Softdrink pro Person.

Nachdem die Location lange Zeit nicht vermietet worden war, öffnete das Wolff and Eber im März 2016 seine Türen. Der Koch stammt aus Aleppo und kreiert eine köstliche Mischung aus typisch syrischen Gerichten mit regionalen Spezialitäten aus der Brandenburger Gegend. Als Vorspeise wurden uns dünnens Brot (mit Rosmarin) und eine große Scheibe Butter serviert. Der Service war sehr aufmerksam und schnell. Wir saßen an einem schönen Sommerabend draußen. Da das Restaurant in einer Sackgasse in einem reinen Wohngebiet liegt, ist es sehr ruhig und die großen alten Bäume machen es wirklich schön. Die Speisekarte des Restaurants ändert sich monatlich, da sie nicht sehr groß ist, aber eine schöne Auswahl an Gerichten von Fleisch bis vegan bietet. Wir hatten sehr leckere Aufstriche als Vorspeise. Der Rindfleischkebap mit Auberginen war köstlich, der Salat mit Hirsch außergewöhnlich zart und das Ragout bot wunderbar orientalische Gewürze, die perfekt harmonierten. Die Weinkarte ist sehr gut und die Preise sind wirklich vernünftig. Werden definitiv wieder besuchen...

Ich wollte schon die ganzen letzten Monate in dieses Restaurant, da die Speiskarte interessant schien.Das Beste zuerst: die Bedienung war sehr nett!Das Restaurant ist sehr gut gestylt, die Bedienung sehr freundlich, aber das Essen war mittelmäßig bis schlecht.Ich habe einen "syrischen" Vorspeisenteller bestellt. Warum der nun aus Syrien kommt war überhaupt nicht klar. Er bestand aus drei Schälchen. In einer war ein zu dünnes, wässriges Humus, im zweiten ein Auberginenmus, was auch nicht besonders gewürzt und auch zu dünn war und ein Frischkäse (auch sehr ungewöhnlich für Syrien)alles machte einen vorgefertigten Eindruck. Dann hatten wir noch einen Wildpasteten Teller mit vier verschiedenen Terrinen und Pasteten. Machte nicht den Eindruck das es hausgemacht wäre, sondern eher aus einem Feinkostladen aufgeschnitten. Dekoriert mit ein paar Walnüssen. Sehr langweilig.Als ein Hauptgericht bestellten wir Huhn Kebab. Leider auch nicht gut, da es in einer currygewürzten Soße lag und mit drei Kartöffelchen am Spieß serviert wurde. Dazu hatten wir einen Rote Beetesalat bestellt, der sich als grüner Salat mit ein bißchen Roter Beete entpuppte.Alles in Allem eine große Enttäuschung und mit 65€ auch nicht sehr preisgünstig für die vielen nicht hausgemachten Speisen!Beim Verlassen des Lokals stieg der Restaurantchef oder was auch immer er mit dem Restaurant zu tun hat, in einen großen, weißen SUV. Ich habe den Eindruck, da versucht sich einer, der keine Ahnung hat, in der Restaurantszene.

Schöne Atmosphäre (einmal war hier das Spitzenrestaurant "Die Eselin von A." ansässig), aber als wir darum baten, die laute Musik leiser zu stellen, wurde nicht reagiert, obwohl wir den ganzen Abend über die einzigen Gäste im Inneren waren, was uns hätte warnen sollen. Die ohnehin nicht sehr umfangreiche Speisekarte sagte uns dann, dass ein Gericht "heute nicht verfügbar" sei. Kein Problem. Als dann die Getränke kamen, war es schon etwas seltsam, dass eine der 0,7 l Selters-Naturell Flaschen bereits geöffnet und etwa ein Glas fehlte. Die eigentlichen Enttäuschungen kamen jedoch mit dem Essen: die Vorspeise, eine "Kayadi-Suppe", bedeckte kaum den Boden des Tellers und war schon bei der Ankunft lauwarm, da der Teller nicht vorgewärmt wurde. Dazu gab es knochentrockene, braune Brotstreifen in Bandnudelform, die nach nichts schmeckten. Das Fladenbrot im Korb hatte das gegenteilige Problem: kalt, zäh und fettig, so dass wir es zurückschicken mussten, um es aufzuwärmen. Normales Graubrot wurde als Alternative angeboten, aber es war leider "ausgegangen". Zu den "syrischen" Vorspeisen und dem Wildpasteten-Teller hat unser Vorgänger Ellilondon hier oben bereits alles gesagt, dem können wir nur zustimmen. Als Hauptgericht hatten wir einen "Bangan Kebab", zwei große Spieße auf einem viel zu kleinen Teller. Offensichtlich war der Durchmesser der Auberginenräder das Maß, ledrig und halbgar, mit Paprika und Frikadellenscheiben dazwischen. Das Ganze schwamm in Olivenöl und schmeckte nach nichts, da alle Gerichte durch die geringe Verwendung von Gewürzen gekennzeichnet waren. Ein Taboulé-Salat ohne Geschmack, langweilig und rohköstlich, und ein "Orientalisches Rehragout mit Kapseh", das schwer zu kauen war und einer übermäßigen Anstrengung bedurfte, um mit der zähen Materie zurechtzukommen. Als krönender Abschluss bestellten wir 3 Grappas zur Rechnung, die dann auch prompt mit 21 € erschien. Nun, so gewinnt man Gäste, die gerne wiederkommen...

Yelp
5.0 ★ von 1 Bewertungen
Restaurantreviews
5.0 ★ von 1 Bewertungen

Gut bewertete Restaurants in der Nähe Berlin