Bewertungen - Strassburgerhof
Bewertungen im Überblick
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Bewertungen von verschiedenen Nutzern
Letztes Update : 02.12.2025
Der Strassburgerhof präsentiert sich als gemütliche Gaststätte im Stil der 60er Jahre. Die Speisen sind traditionell und preisgünstig, der Service freundlich. Besonders im Sommer lädt die Terrasse zum entspannten Verweilen ein. Ob für ein lockeres Abendessen oder ein Bier mit Freunden – der Strassburgerhof ist eine gute Wahl.
Die Einrichtung des Strassburgerhofs ist nostalgisch und komplett aus Holz gestaltet, was eine besonders gemütliche Atmosphäre schafft. Das Personal ist äußerst freundlich und zuvorkommend. Die Menüs sind sehr großzügig bemessen, zudem gibt es auch schöne Außenplätze. Besonders empfehlenswert ist das Cordon Bleu, eine der Spezialitäten des Hauses. Man fühlt sich hier rundum wohl, der Gastgeber ist stets höflich und aufmerksam gegenüber seinen Gästen. Ein wirklich tolles Quartierlokal!
Gemütliche Atmosphäre für einen Stammtischabend und leckeres, traditionelles Essen. Sehr freundlicher Gastgeber.
Sehr nette Mitarbeiter und sehr gutes Essen. Das Preis Leistungsverhältnis stimmt und alles ist o.k. Einfach eingerichtet eine richtige Quartierbaiz.
Der Strassburgerhof präsentiert sich als gemütlicher, bodenständiger Nachbarschaftsbetrieb mit viel Tradition und einem unverwechselbaren, etwas altmodischen Flair. Die Einrichtung wirkt seit Jahrzehnten nahezu unverändert; an den Wänden hängen Fotos und Bilder lokaler Vereine, was dem Haus Charakter verleiht. Auf der großen Karte finden Gäste alles von Basler Klassikern bis zu vegetarischen Omelettes und frischen Salaten. Die Qualität schwankt: Einige Gerichte überzeugen, andere bleiben durchschnittlich, dafür sind die Portionen üppig und die Preise moderat. Service und Atmosphäre sind herzlich und zwanglos — ein verlässlicher Ort für ein entspanntes Essen zu jeder Tageszeit.
Letztes Update : 28.07.2023
Der Strassburgerhof ist ein typisches Ecklokal im Viertel. Die Einrichtung hat sich in den letzten fünfzig Jahren kaum verändert; man betritt noch immer einen etwas dunklen, altmodischen Raum mit hohen Fliesen, dunklen braunen Tischen und Stühlen. Ein Rest der früheren rauchigen Atmosphäre hängt noch in der Luft, obwohl hier heutzutage niemand mehr raucht, und die Stammgäste sitzen wie gewohnt am Ecktisch und genießen ihre späten Vormittagsbiere. Vor ein paar Tagen haben wir uns dort zum Abendessen ausprobiert, da sonst keine Lokalität geöffnet war – und es war besser als erwartet: Die Pasta war nicht verkocht (was heutzutage selten ist), die Tomatensauce ganz in Ordnung, und das vegetarische Omelett sogar richtig gut. Selbst der kleine grüne Salat zu Beginn war eine großzügige Portion frischer Blattsalate, serviert mit einem Korb frischem dunklem Brot. Die Rechnung war dazu noch sehr angemessen.
Zuverlässig an jedem Wochentag geöffnet, hat der Strassburgerhof den Großteil seiner alten Einrichtung bewahrt, die nun jedoch mit Fotos von örtlichen Sportvereinen und Ähnlichem ergänzt wird. Das Essen folgt einem ähnlichen Muster: Teile davon sind ausgezeichnet, andere eher durchschnittlich. Die üppige Speisekarte bietet im Grunde alles, was man sich vorstellen kann – oft ein Zeichen für eher durchschnittliche Küche. Überraschend positiv war der Salat: frisch, knackig und mit viel gutem dunklem Brot serviert. Die Penne hingegen waren erwartungsgemäß etwas zu weich, aber mit einer recht guten Tomatensoße und frischer Petersilie. Und das vegetarische Omelett wurde fast perfekt zubereitet. Die Portionen waren großzügig; Salat und Brot allein hätten für sieben Schweizer Franken ein zufriedenstellendes Mittagessen ergeben. Insgesamt gibt es hier viele durchaus annehmbare Gerichte zu sehr vernünftigen Preisen.



