Flore - Basel
Flore
Speisekarte
Eine vollständige Übersicht über alle 25 Gerichte und Getränke findest Du hier auf der Speisekarte des Flore aus Basel.
FLORE Café Bistrot Vins Apéros bietet eine der schönsten, größten und interessantesten Weinauswahlen in Basel. Wählen Sie aus etwa 15 wechselnden offenen Weinen auf der Tafel und rund 200 Positionen im Menü. Hauptsa¨chlich französische und europäische Weine, darunter auch biologische, biodynamische oder Naturweine. Eine kleine, feine Bierauswahl, klassische Cocktails, Aperitifs (auch schöne Absinthe!), Säfte und sorgfältig ausgewählte Getränke und Spirituosen in entspannter, internationaler und lebhafter retro Art-Déco Jazz Parisian Bistro-Atmosphäre.
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Das Restaurant Flore in Basel bietet ein schönes Interieur, eine gute Speisekarte und eine schöne Lage. Es gibt jedoch einige negative Aspekte, wie die laute Musik, die Schwierigkeiten bei der Zahlung mit Karten und den unfreundlichen Umgangston des Personals. Trotzdem wird das Lokal für seine Weinauswahl, das gemütliche Ambiente und die freundlichen Barkeeper gelobt. Kunden empfinden es als einladenden Ort, an dem sie gerne Zeit verbringen. Insgesamt ist die Atmosphäre angenehm, aber es gibt Verbesserungspotenzial hinsichtlich des Kundendienstes und der Zahlungsmöglichkeiten.
Quarta Kaffee verlangen... Bedienung ist freundlich und Lokal ist Kult.Morgens ab 10h hat man Sonne und geschmackvolle Einrichtung. Sehr ausgelesene Weine, der Besitzer hat grosse Begeisterung für Weine.. das spürt man. Weiter so!
An der Ecke von Florastrasse und Klybeckstrasse befindet sich ein nettes, gemütliches Lokal mit dem Namen Flora Café. Sehr grosse Auswahl an den Tageszeitungen, unter anderen auf Französisch. Das Menu ist ziemlich beschränkt, vor allem Snacks wie Wurst und Käse, dagegen ist die Auswahl an Wein sehr gross. An jedem Samstag um 16.00 Uhr gibt es ein Jazz Konzert.
Als erstes möchte ich erwähnen, dass das Cafe sehr schön eingerichtet ist. Es versprüht von der Einrichtung her den Chic vergangener Zeiten. Tagsüber sitzen dort zwar teils etwas dubiose Gestalten herum, jedoch liegt das eher an dem Stadtteil Kleinbasel und nicht am Cafe selber. Hier mal ein Drogendealer, dort ein durchgeknallter Künstler, dann wieder mal offensichtlich mental angeschlagener Mann, der Früchte anbietet usw. Dafür hat es Abends oft interessante und durchmischte Gäste. Einen Mangel sehe ich persönlich im Service. So steht z.B. draussen nirgends, dass man die Getränke oder Speisen drinnen bestellen oder selbst abholen muss, trotzdem dauert es je nach dem ziemlich lange, bis mal jemand vom Personal einen Blick nach draussen wirft. Abends kann man das ja noch verstehen, besonders wenn das Cafe voll ist. Undverständlich ist es mit jedoch, dass das oft auch tagsüber passiert, während es z.B. nicht besobders viele Gäste hat. Oft ist zu beobachten, dass der Angestellte drinnen über die Bar gebeugt irgenetwas herumfummelt, ohne wirklich einen Blick nach draussen zu werfen. Wahrscheinlich schaut er in sein Smartphone oder das Labtop. Unter den Angestellten gibt es paar nette Leute, die sich Mühe geben, die Gäste zu bedienen, während es wiederum anderen Angestellten scheinbar am Hintern vorbeigeht, ob jemand etwas bestellen möchte. Man fühlt sich oft als Gast eher geduldet als erwünscht. Falls es das Ziel des Besitzers war, eine leicht arrogant französische Stimmung zu schaffen, so ist ihm das gelungen. Apropos Besitzer: dieser scheint cholerisch veranlagt und massiven Stimmungsschwankungen unterworfen zu sein. Bedient er die Gäste an gewissen Tagen noch recht freundlich, so muss man kurze Zeit später darauf gefasst sein, dass er entnervt wirkt und die Gäste mit teils dummen und unerwartet frechen Sprüchen eindeckt. Ich selber konnt bereits öfters beobachten, wie die Gäste darauf teils verwirrt reagierten. Ich kenne zudem ein gutes Dutzend Leute, die u.a. deswegen gar nicht mehr hingehen. Wenn es das Ziel des Chef sein sollte, die Kundschaft längerfristig zu halbieren, so ist er auf dem besten Weg. Handlungsbedard besteht auf jeden Fall auch in Sachen Sauberkeit. Wenn man sich z.B. den dicken Staub auf den Lampen über der Bar anschaut, so kann einem schon mal die Lust auf einen Happen vergehen. Immerhin ist das ein Cafe und keine Brockenstube. Hier sollte dringend reagiert und etwas verändert werden. Es braucht keinen Siff Stil, um eine Stimmung zu erzeugen. Ansprechend sind dagegen die Preise, die unter dem Basler Durchschnitt zu liegen scheinen da gibt es nichts einzuwenden. Was die Weinkarte angeht, da besteht noch Potential zur Veränderung. Es ist ja einerseits nett, wenn man in Richtung komplexer und teils bio dynamischer Weine geht. Auf der anderen Seite fehlt es im Sortiment auch an einfacheren und vollmundingen Weinen. Wie wärs mal mit einem fruchtigen Spanier oder einem einfachen Hauswein, der trotzdem seine Qualitäten hat? Man ist nun mal nicht immer in der Stimmung, 'anspruchsvolle ' Weine zu trinken, selbst als Weinkenner. Als ich einen Gast hörte, wie er den Besitzer darauf ansprach, da erhielt der Gast als Antwort lediglich ein hochnäsiges 'Da bist Du bei uns aber an der falschen Adresse '. Sorry, aber ein solches Verhalten hat doch nichts mehr mit Gastronomie zu tun. Wenn man sich dumm anpöbeln lasen möchte, so braucht man nicht in ein Cafe oder eine Weinbar zu gehen. Fazit: das Cafe ist schön eingerichtet und hat sehr ansprechende Preise. Die Qualität der angebotenen Speisen und Getränke ist ganz gut. In Sachen Bedienung sollte sich die Führung aber unbedingt ein besseres Konzept einfallen lassen, denn wenn das so weitergeht, so werden noch weitere Gäste vergrault. Der Ort hat wirklich ein hohes Potenzial, jedoch wird das auf Dauer nicht ausreichen, wenn sich nicht etwas ändert.
Innen und aussen sehr laut, zu den erchreckend überteuerten Getränken gab es nicht einmal Nüsslein oder Oliven, bestellen mussten wir an der Bar, obwohl Servicepersonal eigentlich vorhanden wäre. Begibt man sich in Richtung der Toilettenräumlichkeiten wird man von sehr unangenehmen Gerüchen empfangen.Liebes Flore, so nicht! Hoffentlich denkt Ihr zukünftig mehr an Eure Kunden...
Nur zu empfehlen, wenn sie auch bereit sind, für viel Geld den Raum mit sehr schlecht riechenden Menschen zu teilen, dazu eisige Kälte (wegen des Geruchs) aber der Chef fühlt sich halt so sozial. Auf Nachfrage erklärt er den Gast zum Snob, weil der nicht bereit ist, kostspielige französische Austern und Weine in einem eiskalten, windigen und trotzdem stinkenden Raum zu sich zu nehmen.Seine Antwort : Da müssen Sie durch! . Nun hoffe ich sehr, dass diese Botschaft bei allen stinkenden Menschen in Basel angekommen ist hier findet ihr eine neue Heimat und müsst nicht konsumieren, das machen die trotteligen, versnobten Austernfresser und finanzieren bei den Preisen euch gleich mit.
Speisekarte
Getränk
Heisse Hafer-Schokolade5 CHFHauptgericht
Französische Austern
Ziegenkäse Mit FeigensenfVorspeisen
Humus Mit BrotCordials
SchnapsOrdenes
Würste
Weitere Informationen
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Dieses Restaurant bietet
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