Flore - Basel
Flore
Beschreibung
Willkommen bei Flore — dem lebendigen Bistro an der Klybeckstrasse, wo Weinleidenschaft auf entspanntes Beisammensein trifft. Flore verwöhnt mit einer wechselnden Offenweinkarte, liebevoll zusammengestellten Käse‑ und Tapasplatten sowie saisonalen Meeresfrüchten in einem warmen, urbanen Ambiente. Auf der sonnigen Terrasse lässt es sich vortrefflich verweilen; drinnen sorgt die freundliche Crew für persönliche Beratung und schnelle Bedienung. Ob Feierabendglas, gemütlicher Brunch oder ein zwangloses Dinner: Flore bringt französischen Bistrocharme und Basel‑Spirit zusammen — unkompliziert, gesellig und geschmackvoll.
Bilder
Reservierungsanfrage für Flore
Bei Reservierung im Flore: Bargeld einplanen (Kartenzahlung eingeschränkt), Außenplätze möglich, bei Gruppen früh buchen.
Bewertungen
Gäste loben Flore für Atmosphäre, Weinberatung und Terrasse; Kritikpunkte sind Lautstärke, gelegentliche WC‑Gerüche und keine Kartenzahlung.
Geschmackvoll eingerichtet. An einem Wochentagnachmittag waren wir die einzigen Gäste, und die Musik (schöner Jazz) war so laut, dass ich fast gegenüber sitzen musste, um mich zu verständigen. Der typische gleichgültige Service, wie man ihn in Basel kennt. Bei Sonnenschein kann man draußen sitzen, sofern man Raucher nicht stört. Das Fassbier stammt aus der Appenzeller Brauerei. Nicht mein Favorit, aber in Basel sehr beliebt. Die Kellner tragen Schiebermützen. Kaffee kostet nur 4 CHF. Die Auswahl an klassischen Cocktails ist gut.
Wer keine abgehobene Atmosphäre sucht, sondern eine alternative Location voller Charme, ist im Flore genau richtig. Jeden Donnerstag findet die „La Grande Bouffe“ statt, bei der alle Gäste gemeinsam an einem Tisch sitzen, essen und neue Bekanntschaften knüpfen können. Für ein ruhiges Tête-à-tête ist das Flore weniger geeignet, aber wenn es mal leidenschaftlich und kumpelhaft zugehen soll, ist es perfekt. Die Preise sind sehr günstig und das Hummus zum Bier sollte man auf jeden Fall probieren! Die Portionen sind großzügig bemessen, und wenn das Brot einmal nicht reicht, darf man sich gerne selbst Nachschub vom Baguette holen. Einfach eine herzliche und coole Beiz!
Da wir draußen saßen, kann ich das Ambiente im Inneren nicht beurteilen. Die Stühle waren einigermaßen bequem und der Service war schnell sowie freundlich. Allerdings war ich enttäuscht, als ich statt eines Cappuccinos nur ein schaumiges Etwas bekam. Der bittere, feste Schaum mit Schokopulver – was auch immer das bei einem Cappuccino zu suchen hat – konnte den stark verbrannten Espresso leider nicht überdecken. Es fiel mir nicht leicht, dem Kellner gegenüber, der ja keine Schuld trägt, freundlich zu bleiben. Ein Restaurant/Café/Bar, das mit einer vernünftigen Siebträgermaschine ausgestattet ist, sollte so etwas dringend verbessern. Ein Café mit dem Namen einer Jahreszeit in derselben Straße schafft das schließlich auch.
Quarta Kaffee verlangen... Bedienung ist freundlich und Lokal ist Kult.Morgens ab 10h hat man Sonne und geschmackvolle Einrichtung. Sehr ausgelesene Weine, der Besitzer hat grosse Begeisterung für Weine.. das spürt man. Weiter so!
Als erstes möchte ich erwähnen, dass das Cafe sehr schön eingerichtet ist. Es versprüht von der Einrichtung her den Chic vergangener Zeiten. Tagsüber sitzen dort zwar teils etwas dubiose Gestalten herum, jedoch liegt das eher an dem Stadtteil Kleinbasel und nicht am Cafe selber. Hier mal ein Drogendealer, dort ein durchgeknallter Künstler, dann wieder mal offensichtlich mental angeschlagener Mann, der Früchte anbietet usw. Dafür hat es Abends oft interessante und durchmischte Gäste. Einen Mangel sehe ich persönlich im Service. So steht z.B. draussen nirgends, dass man die Getränke oder Speisen drinnen bestellen oder selbst abholen muss, trotzdem dauert es je nach dem ziemlich lange, bis mal jemand vom Personal einen Blick nach draussen wirft. Abends kann man das ja noch verstehen, besonders wenn das Cafe voll ist. Undverständlich ist es mit jedoch, dass das oft auch tagsüber passiert, während es z.B. nicht besobders viele Gäste hat. Oft ist zu beobachten, dass der Angestellte drinnen über die Bar gebeugt irgenetwas herumfummelt, ohne wirklich einen Blick nach draussen zu werfen. Wahrscheinlich schaut er in sein Smartphone oder das Labtop. Unter den Angestellten gibt es paar nette Leute, die sich Mühe geben, die Gäste zu bedienen, während es wiederum anderen Angestellten scheinbar am Hintern vorbeigeht, ob jemand etwas bestellen möchte. Man fühlt sich oft als Gast eher geduldet als erwünscht. Falls es das Ziel des Besitzers war, eine leicht arrogant französische Stimmung zu schaffen, so ist ihm das gelungen. Apropos Besitzer: dieser scheint cholerisch veranlagt und massiven Stimmungsschwankungen unterworfen zu sein. Bedient er die Gäste an gewissen Tagen noch recht freundlich, so muss man kurze Zeit später darauf gefasst sein, dass er entnervt wirkt und die Gäste mit teils dummen und unerwartet frechen Sprüchen eindeckt. Ich selber konnt bereits öfters beobachten, wie die Gäste darauf teils verwirrt reagierten. Ich kenne zudem ein gutes Dutzend Leute, die u.a. deswegen gar nicht mehr hingehen. Wenn es das Ziel des Chef sein sollte, die Kundschaft längerfristig zu halbieren, so ist er auf dem besten Weg. Handlungsbedard besteht auf jeden Fall auch in Sachen Sauberkeit. Wenn man sich z.B. den dicken Staub auf den Lampen über der Bar anschaut, so kann einem schon mal die Lust auf einen Happen vergehen. Immerhin ist das ein Cafe und keine Brockenstube. Hier sollte dringend reagiert und etwas verändert werden. Es braucht keinen Siff Stil, um eine Stimmung zu erzeugen. Ansprechend sind dagegen die Preise, die unter dem Basler Durchschnitt zu liegen scheinen da gibt es nichts einzuwenden. Was die Weinkarte angeht, da besteht noch Potential zur Veränderung. Es ist ja einerseits nett, wenn man in Richtung komplexer und teils bio dynamischer Weine geht. Auf der anderen Seite fehlt es im Sortiment auch an einfacheren und vollmundingen Weinen. Wie wärs mal mit einem fruchtigen Spanier oder einem einfachen Hauswein, der trotzdem seine Qualitäten hat? Man ist nun mal nicht immer in der Stimmung, 'anspruchsvolle ' Weine zu trinken, selbst als Weinkenner. Als ich einen Gast hörte, wie er den Besitzer darauf ansprach, da erhielt der Gast als Antwort lediglich ein hochnäsiges 'Da bist Du bei uns aber an der falschen Adresse '. Sorry, aber ein solches Verhalten hat doch nichts mehr mit Gastronomie zu tun. Wenn man sich dumm anpöbeln lasen möchte, so braucht man nicht in ein Cafe oder eine Weinbar zu gehen. Fazit: das Cafe ist schön eingerichtet und hat sehr ansprechende Preise. Die Qualität der angebotenen Speisen und Getränke ist ganz gut. In Sachen Bedienung sollte sich die Führung aber unbedingt ein besseres Konzept einfallen lassen, denn wenn das so weitergeht, so werden noch weitere Gäste vergrault. Der Ort hat wirklich ein hohes Potenzial, jedoch wird das auf Dauer nicht ausreichen, wenn sich nicht etwas ändert.
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FAQ
Weitere Informationen
Insider: Viele Stammgäste schwören auf Flore’s kleine, wechselnde Offenauswahl — das Personal empfiehlt häufig überraschende Flaschen und erklärt Herkunft und Stil persönlich. Desserts und Haus‑Drinks wie ein beliebter hausgemachter Eistee sorgen für wiederkehrende Gäste, die gerne neue Kombinationen probieren.
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