Brauhaus Wernigerode
Brauhaus Wernigerode
Beschreibung
Betreten Sie das Brauhaus Wernigerode und atmen Sie den Duft von Malz, guten Gesprächen und bodenständiger Küche. Hier treffen hausgebraute Biere auf große Portionen, DJ‑Abende und ein Publikum, das gern feiert — Familien, Touristengruppen und Einheimische gleichermaßen. Die Karte bietet klassische Brauhausfavoriten: Schnitzel, Leberkäse, herzhafte Salate und süße Desserts sowie eine Auswahl an Cocktails für den Abend. Freundliches Personal, rustikale Gemütlichkeit und eine zentrale Lage machen das Brauhaus zum Ort für spontane Abende, fröhliche Runden und unkomplizierten Genuss.
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Bewertungen
Gäste loben die Atmosphäre und Hausbiere im Brauhaus Wernigerode; Kritik gilt gelegentlich der inkonsistenten Speisenqualität und nachlassender Service bei vollem Haus.
Sehr gute Adresse. Leckeres Essen, guter Service und angemessene Preise. Wir kommen immer gerne wieder. Daumen hoch.
Google Rezension: Wir waren über Ostern gleich zweimal im Brauhaus – und das war wirklich eine emotionale Achterbahnfahrt Beim ersten Besuch: einfach top! Wir hatten zweimal die vesperplatter richtig lecker, Rippchen saftig, Backfisch stabil, Bier sowieso geil und das Ambiente ist wirklich mega, richtig schönes Brauhaus-Feeling. Einziger kleiner Downer: der Lava Cake… Bruder, für den Preis war das eher ein Lava-Krümel aber okay, kann man verkraften. Deswegen dachten wir uns: perfekt, Ostersonntag direkt nochmal hin! …ja, und dann kam der Plot Twist des Jahres. Erstmal Pellkartoffeln bestellt. Ich schwöre euch, ich hab noch nie in meinem Leben für 16€ eine einzelne Kartoffel bekommen Das war keine Beilage, das war eine Beleidigung. Eine Kartoffel. Eine. Eins. Singular. Ich dachte kurz, ich bin in einer versteckten Kamera. Schnitzel war okay, kann man machen. Und dann kam… der Burger. Leute. Ich hab schon viele Burger gegessen. Wirklich viele. Aber DAS hier… war ein Verbrechen. Das Ding sah aus, als hätte sich jemand draufgesetzt und gesagt „passt schon“. Das Brot komplett platt gedrückt, das Patty traurig, der ganze Burger hatte die Ausstrahlung von „ich wollte nie existieren“. Für 18,50€ hab ich kurz überlegt, ob das ein soziales Experiment ist. Ich sag’s wie es ist: selbst Freibad-Burger hätten da locker gewonnen Fazit: Erster Besuch: Zweiter Besuch:
Meine Frau und ich wollten heute eine Kleinigkeit essen und etwas trinken, gesagt getan. Wir kehrten dort ein. Ein nicht allzu netter Herr begrüßte uns und teilte uns mit wo wir sitzen sollten. Wir haben Getränke, Kartoffelsuppe und Soljanka bestellt. Innerhalb von genau einer Minute hatten wir die Suppen [keine Getränke]. Die Kartoffelsuppe war sauer und ungenießbar. Die Soljanka war zumindest warm,um etwas nettes zu sagen. Wer schlecht essen und trinken möchte und das noch in einem miserablen Ambiente sollte dort hingehen. Der Wirt reagiert auf meinen Hinweis aufgrund der Suppe mit einem okay . Schlechter geht es nicht!
Das Essen war enttäuschend. Bratkartoffeln zu fettig u.teilweise verbrannt. Der Burger flach und mit 1 Salatblatt u.einem Zwiebelring mit Klecks Sosse belegt. Pommes kalt u.hart. Wie bei bekannter Burgerkette nur 10€ teurer. Da hatten wir uns mehr erhofft....
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Weitere Informationen
Kleiner Insider: Bei besonderen Abenden stellt das Brauhaus manchmal ein überraschendes Cocktail‑Special (z. B. sehr kräftige 'Zombie'‑Varianten) und DJ‑Sets zusammen, was die ansonsten traditionellen Biervielfalt in eine sehr moderne Partynacht verwandelt. Außerdem haben Stammgäste schon kurioses Personal‑Dekor bemerkt (z. B. eine Fremdbier‑Keg im Gang) — ein Zeichen dafür, dass hier Brauhaustradition auf lokale Eigenheiten trifft.
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