Wölflinger - Saarbrücken
Wölflinger
Speisekarte
Auf dieser Website findest Du die vollständige Speisekarte von Wölflinger aus Saarbrücken. Derzeit sind 24 Gerichte und Getränke erhältlich.
Das Restaurant erhielt gemischte Bewertungen. Während einige Gäste mit den kleinen Portionen und dem unfreundlichen Service unzufrieden waren, lobten andere die Qualität des Essens und den freundlichen Service. Ein Gast ärgerte sich darüber, dass der Besitzer sich über sein iPad während des Essens beschwerte. Trotzdem empfanden die meisten das Ambiente als schön und das Essen als sehr gut. Das Wölflinger wurde als ein Ort empfohlen, an dem man gut bedient und mit hochwertigem Essen verwöhnt wird. Insgesamt war die Erfahrung positiv, auch wenn es einige Kritikpunkte gab.
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Bewertungen
Was Anonym an Wölflinger mag:
Wir waren geschäftlich in Saarbrücken und sind durch Zufall in dieses Restaurant gekommen. Wir waren angenehm überrascht von der Qualität des Essens (authentische italienische Pasta), großen Portionen und dem unglaublich guten Preis. Das Personal ist freundlich, hilfsbereit und der Koch ist Italiener, was ich beruhigend fand. Wir haben Pasta (genauer gesagt Spaghetti) gegessen, gefolgt von Creme Caramel. Alles war pe... Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Anonym an Wölflinger nicht mag:
Wir hatten zu Silvester 2015 einen Tisch für sieben Personen bestellt. Laut Info war die Karte abgespeckt, was ja auch ok war.. Mit nur sieben Gerichten zur Auswahl hatten wir allerdings nicht gerechnet. Die Portionen waren absolut klein, es fehlte sogar der Beilagesalat und die Preise völlig überteuert. Hinzu kam das arrogante Auftreten des Besitzers, als ich ihn auf die Miniportion ansprach. Für uns...nie nie wiede... Mehr Bewertungen anzeigen.
Wie im Titel erwähnt war das Essen zumindest vom Geschmack in Ordnung. Die Portionen in Relation zu den Preisen sind allerdings absolut nicht gerechtfertigt. Der Hauptgrund der negativen Bewertung ist jedoch die Bedienung. Es handelt sich hierbei um die etwas ältere kräftige Dame. So unfreundlich habe ich in der Gastronomie noch nie erlebt. Nach ca. 20 Minuten voller Geduld wurde man immer noch nicht gefragt, ob man denn etwas zu Trinken bestellen möchte. Auf die Frage, ob man die Getränkekarte haben könnte, gab es die Antwort: "Wir haben die Standardgetränke" und das in einem ziemlich barschen Ton. Anschließend wurde Wein zur Probe angeboten. Mir gefiel der Rotwein, den ich dann auch bestellt hatte. Allerdings wurde er ans andere Ende des Tisches gestellt, und stattdessen bekam ich einen Weißwein hingestellt. Während des Hauptgangs wurde mir dann auch noch der Teller mit einem Stück Fleisch und ein paar Pommes ohne Nachfrage unter der Nase weggezogen, als ich mich mit meinem Tischnachbarn unterhielt. Beim Nachtisch, also 3-4 Stunden später, ist der "netten" Dame dann doch noch eingefallen, dass sie uns die Getränkekarte bringen wollte, als wir schon mit allem fertig waren. Für mich ist all dies ein guter Grund, in dieses Restaurant nie wieder einen Fuß zu setzen, selbst wenn das Essen erstklassig wäre. Als Kunde bzw. Gast möchte man einen angenehmen Abend im Restaurant verbringen und sich nicht dumme Antworten auf Fragen oder Bitten anhören müssen. Diese Manier durften auch andere Anwesende unseres Tisches erfahren.
Wir waren geschäftlich in Saarbrücken und sind durch Zufall in dieses Restaurant gekommen. Wir waren angenehm überrascht von der Qualität des Essens (authentische italienische Pasta), großen Portionen und dem unglaublich guten Preis. Das Personal ist freundlich, hilfsbereit und der Koch ist Italiener, was ich beruhigend fand. Wir haben Pasta (genauer gesagt Spaghetti) gegessen, gefolgt von Creme Caramel. Alles war perfekt gekocht. Das Ambiente ist sehr schön mit nackten Steinwänden und Leinentischdecken. Alles in allem eine gute Erfahrung.
Wir hatten zu Silvester 2015 einen Tisch für sieben Personen bestellt. Laut Info war die Karte abgespeckt, was ja auch ok war.. Mit nur sieben Gerichten zur Auswahl hatten wir allerdings nicht gerechnet. Die Portionen waren absolut klein, es fehlte sogar der Beilagesalat und die Preise völlig überteuert. Hinzu kam das arrogante Auftreten des Besitzers, als ich ihn auf die Miniportion ansprach. Für uns...nie nie wieder.Geli L.
Zwar hatte unser Lieblingsspanier diesmal nicht wie beim letzten Wölflinger -Besuch geschlossen sondern war nur komplett ausgebucht genau wie der Adler wo wir es zuvor schon versucht hatten. Gerade zurück aus dem Schwarzwald wollten wir den Aschermittwochs-Abend gemütlich mit einem Restaurantbesuch ausklingen lassen Dabei hatten wir nicht bedacht, dass viele Närrinnen und Narren das wohl ebenso wollten. Hauptknackpunkt war allerdings der Valentinstag, den wir absolut nicht auf dem Bildschirm gehabt hatten; wir brauchen eben keinen besonderen Kalendertag, um lieb zueinander zu sein. Meiner Frau fiel, nachdem uns der Spanier mit dem Ausdruck grössten Bedauerns hatte abweisen und auf einen anderen Tag vertrösten müssen, der nahegelegene Wölflinger ein: Wenn dort auch alles voll ist, holen wir uns auf dem Heimweg eben Döner! Es musste dann schliesslich aber doch kein Döner sein; im Wöflinger bekamen wir den letzten freien Tisch . Für ein weiteres Paar, das nach uns kam, wurde schräg gegenüber von uns aus einem reservierten Vierertisch in Windeseile ein freier Zweiertisch gemacht. Was es nicht alles gibt. Ambiente: Wurde von mir im letzten Bericht (siehe dort) schon ausführlich beschrieben. Veränderung speziell zum Valentinstag: auf den Tischen waren Blütenblätter von roten Rosen verstreut, die Decken-Lampen waren zugunsten von Kerzen etwas gedimmt und es gab anlässlich dieses Tages eine angebotsreduzierte Speisekarte mit roten Herzchen. Keine drei Herzchen aber drei Sterne für das Ambiente. Sauberkeit: Wie hier gewohnt; vier Sterne. Service: Zwei Drittel des flinken Service-Trios sind uns bekannt: der Mann, der zwischendurch draussen vor der Tür immer mal schnell eine Zigarette durchzieht und die Dame diesmal mit einemn schon recht eigenartigen grossmaschigen weissen Überwurf über ihrer Normalkleidung, Reste vom Karnevalskostüm oder speziell zu Valentinstag? Solche Überwürfe sah ich zuletzt zu Flowerpowerzeiten; da war allerdings weniger an Kleidung bzw.so gut wie nix drunter. Neben den beiden war, wohl zur Verstärkung, heute noch ein Jungspund im Service tätig. Alle drei rannten sich förmlich die Hacken ab; dass alles trotzdem länger als normal dauerte lag mit Sicherheit nicht an ihnen sondern daran, dass die Küche die vielen Bestellungen nicht schnell genug abarbeiten konnte. Deshalb bekommt der Service von mir trotz der langen Wartezeiten vier Sterne. Essen und Trinken: Meine Frau trank ihren gewohnten Amaro Averna (EUR 4,50) und anschliessend Prosecco Aperol (EUR 4,70), ich als Chauffeur vom Dienst ein Karlsberg Ur-Pils (0,5l EUR 4,40). Als Vorspeise nahmen wir beide Suppe; sie die Kartoffelsuppe mit Steinpilzen (EUR 6,50) und ich die Krabbensuppe (EUR 7,50). Als Hauptgericht wählte sie Fettuccine mit Lachs und zweierlei Spargel (EUR 13,50), ich entschied mich für die Ravioli mit Flusskrebsen in Safransauce (EUR 14,50). Beide Suppen kamen in hübschen kleinen Löwenkopf-Terrinen und sahen bei Betrachtung ihrer Oberflächen absolut und farblich nahezu identisch aus. Meine Frau war von ihrer reichlich mit Steinpilzen bestückten Kartoffelsuppe sehr angetan. Zu meiner Suppe fällt mir zunächst nur ein: Sie war sehr heiss. Aber immerhin waren die in ihr schwimmenden Krabben der augenfällige Beweis, dass es sich um eine Krabbensuppe handelte; herausgeschmeckt habe ich es so gut wie nicht. Die Fettuccine kamen im uns von früheren Besuchen bekannten hübschen Tellern in Fischform. Geschmacklich gab es hier nicht zu meckern. Bei meinen Ravioli, von denen ich nicht mit Bestimmtheit sagen kann, dass sie selbstgemacht waren, auch nicht; einerseits war die Krebsfleischfüllung sehr lecker und dann enthielt die Safran-Sosse an und über den Ravioli auch noch etliche kleine Garnelen, die die in meiner Suppe enthaltenen Krabben geschmacklich bei weitem übertrafen. Normalerweise hätte ich für Essen und Trinken vier Sterne gegeben, aber die nicht zufriedenstellende Krabbensuppe kostet einen halben Stern, bleiben also dreieinhalb Sterne. Beim Begleichen der Rechnung gab es dann noch den üblichen Grappa aufs Haus ; im aufs Haus -Angebot wären auch Ramazotti oder Underberg gewesen. Preis-/Leistungsverhältnis: akzeptabel; vier Sterne. Fazit: Im letzten Bericht hatte ich hier geschrieben Wir kommen bei Gelegenheit (und wenn der Spanier zu hat) gerne mal wieder. Ich ergänze für diesmal wie folgt: Wir kommen bei Gelegenheit (und wenn der Spanier entweder zu hat oder ausgebucht ist) gerne mal wieder.
Ambiente: Das habe ich bereits detailliert in meinem letzten Bericht beschrieben (siehe dort). Besonderheiten zu Valentinstag: Auf den Tischen lagen verstreut rote Rosenblüten, die Deckenlichter waren zugunsten von Kerzen etwas gedämpft und an diesem Tag gab es ein rot-herziges Menü. Nicht drei Herzen, sondern drei Sterne für das Ambiente. Sauberkeit: Wie gewohnt; vier Sterne. Service: Zwei Drittel des blitzschnellen Serviceteams sind uns bekannt: Der Mann, der zwischen der Tür hindurch raucht und diesmal mit einem sehr eigenartigen großen weißen Netz über seinen normalen Kleidern erschien – ein Karnevalskostüm oder speziell für Valentinstag? Solche Menschenmengen sah ich während der Blütezeit; darunter war weniger Kleidung oder fast gar nichts. Neben den beiden, die wahrscheinlich zur Stärkung hier waren, war heute noch eine junge Person im Service aktiv. Alle drei waren förmlich abgehoben; dass alles länger als normal dauerte, lag sicherlich nicht an ihnen, sondern daran, dass die Küche die vielen Bestellungen nicht schnell genug abarbeiten konnte. Deshalb bekommt der Service von mir trotz der langen Wartezeiten vier Sterne. Essen und Trinken: Meine Frau trank ihren gewohnten Amaro-Averna (4,50 EUR) und anschließend Prosecco Aperol (4,70 EUR), ich als Chauffeur hatte ein Karlsberg Ur-Pils (0,5 l, 4,40 EUR). Als Vorspeise hatten wir beide Suppe; sie die Kartoffelsuppe mit Champignons (6,50 EUR) und ich die Krabbensuppe (7,50 EUR). Als Hauptgericht wählte sie Fettuccine mit Lachs und zwei Sorten Spargel (13,50 EUR), ich die Ravioli mit Flusskrebsen in Safransauce (14,50 EUR). Beide Suppen kamen in ziemlich kleinen Löwenkopf-Gläsern und sahen beim Blick auf ihre Oberflächen absolut und farblich fast identisch aus. Meine Frau war begeistert von ihrer üppigen Kartoffelsuppe mit Champignons. Ich erinnere mich nur, dass sie sehr heiß war. Aber schließlich waren die darin schwimmenden Schwänze der deutliche Beweis, dass es sich um eine Krabbensuppe handelte; ich habe sie so gut wie nicht probiert. Die Fettuccine kamen auf uns von früher bekannten hübschen Tellern in Fischform. Geschmacklich gab es hier keine Umarmung. Bei meinen Ravioli, von denen ich mit Gewissheit nicht sagen kann, dass sie selbst gemacht waren, war zum einen die Krebsfüllung sehr schmackhaft und zum anderen enthielt die Safransauce eine Reihe kleiner Klumpen über den Ravioli, die geschmacklich die in meiner Suppe enthaltenen Krabben übertrafen. Normalerweise hätte ich vier Sterne für Essen und Trinken gegeben, aber die unzufriedene Krabbensuppe kostet einen halben Stern, sodass es bei dreieinhalb Sternen bleibt. Nachdem die Rechnung beglichen war, gab es den üblichen Grappa aufs Haus; im Lokalangebot wäre Ramazotti oder Underberg gewesen. Preis-Leistungs-Verhältnis: Akzeptabel; vier Sterne. Fazit: In meinem letzten Bericht hier schrieb ich, dass wir gelegentlich (und wenn der Spanische muss) gerne zurückkommen. Ich ergänze diesmal wie folgt: Wir kommen gelegentlich (und wenn der Wirt entweder zu oder voll ist) gerne wieder.
Speisekarte
Nachspeise
Pasta
Alkoholische Getränke
Vegetarisch
Weitere Informationen
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Dieses Restaurant bietet
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"Preise sind akzeptabel. Personal sehr freundlich und schnell"
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