Maimühle - Perl
Maimühle
Speisekarte
Die Speisekarte von Maimühle ’s aus Perl beinhaltet 78 Gerichte. Durchschnittlich kosten Gerichte oder Getränke auf der Speisekarte ca. 11 €. Die Kategorien können auf der Speisekarte unten eingesehen werden.
Das elegante Restaurant Maimühle in Perl bietet kreative Moselküche aus regionalen Zutaten in gemütlicher Atmosphäre. Die Gerichte sind frisch, saisonal und mit Liebe zum Detail zubereitet. Das angrenzende Bistro Kelterhaus serviert Moselfränkische Spezialitäten und hausgemachte Kuchen. Eine große Auswahl an Weinen aus der Vinothek sowie geführte Weinwanderungen und Verkostungen runden das kulinarische Erlebnis ab. Die Terrasse des Restaurants bietet eine malerische Aussicht auf die umliegenden Weinberge von Schengen.
Bilder
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Bewertungen
Was Jimmy Skiles an Maimühle mag:
Unser Aufenthalt in der Maimühle hat uns sehr gut gefallen. Die Mitarbeiterinnen waren allesamt durchweg sehr freundlich und hilfsbereit! Wir hatten ein Arrangement mit Halbpension gebucht. Sehr lecker!Das Preis- Leistungsverhältnis passt. Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Kirk Flatley an Maimühle nicht mag:
Nach 30 Minuten Wartezeit ohne Aufnahme der Getränkebestellung trotz mehrfachen Versuchen die KellnerInnen auf uns aufmerksam zu machen, haben wir das Restaurant verlassen. Eine größere Gruppe von Personen, die 15 Minuten nach uns kamen erhielt Ihre Getränke umgehend. Schade, wir hätten gerne das Essen ausprobiert, aber nach der schlechten Serviceerfahrung kommt das auch in Zukunft nicht mehr in Frage. Mehr Bewertungen anzeigen.
Schönes Lokal für ein Mittag- oder Abendessen, ob als Paar oder mit Freunden und Familie. Hier wird traditionelle Küche mit guter Qualität geboten. Die Zutaten sind lokal ausgewählt. Auch die Weinauswahl ist wirklich schön. Wir kommen regelmäßig hierher.
Ich war jetzt zum zweiten Mal dort, da meine Tante von diesem Restaurant sehr begeistert ist, aber leider haben sie es wieder geschafft, mir zähes Fleisch zu servieren. Beim ersten Mal war es ein Cordon Bleu vom Wildschwein, beim zweiten Mal ein Rinderfilet, das mir überhaupt nicht geschmeckt hat. Gleichzeitig waren nicht alle unsere Gerichte schlecht zubereitet, daher die durchschnittliche Bewertung.
Wir haben hier auf einer Roadtrip-Reise nach Italien übernachtet. Ein schönes Hotel mit freundlichem und zuvorkommendem Personal. Das Zimmer war sauber und großzügig und hatte alles, was wir brauchten. Wir haben im Bistro gegessen, das sowohl qualitativ als auch preislich hervorragend war. Eines muss gesagt werden, das Menü war auf Deutsch (wie man es in Deutschland erwarten würde), also bringen Sie am besten einen Übersetzungsführer mit, um zu entscheiden, was Sie essen möchten. Natürlich könnten Sie auch einfach das Risiko eingehen, wenn Sie abenteuerlustig sind! Insgesamt absolut einen Besuch wert, und wenn das Wetter günstig gewesen wäre, hätten wir sicherlich einen Spaziergang in der anscheinend schönen Gegend unternommen.
Gestern jährte sich wieder einmal der Tag meiner Geburt. Seit geraumer Zeit feiere ich nur noch die runden Geburtstage in größerem Rahmen; die unrunden, und um einen solchen handelte es sich gestern, begehen wir damit, dass meine Frau und ich entweder zur Mittagszeit oder am Abend einen Gastrobetrieb aufsuchen. Auswahlkriterium: gehobene Küche bzw. fine dining, ausserdem dürfen wir im betreffenden Restaurant oder Gasthof/Gasthaus zuvor noch nie gewesen sein. Gar nicht so einfach; haben wir doch hier im Saarland schon viele Gastros besucht, die damit aus dem Rennen waren. Drei Kandidaten hatte ich im Vorfeld allerdings noch auf meiner to visit Liste; sie einte nicht nur die gute bzw. sehr gute Küche sondern auch ihr Ruhetag, der im Titel erwähnte Montag. Und so fielen der Landgasthof Paulus in Nonnweiler, die Villa Fayence in Wallerfangen und das Landhaus Spanier in Nonnweiler direkt aus. Was uns bzw. mir aus der Patsche half war der Slow Food Genussführer 2019/20. Auf Seite 641 wird dort nämlich die Maimühle in Perl mit dem Aufmacher Sar Lor Lux Küche mit Pfiff gewürdigt; bei GG fand ich sie zwar als Eintrag, aber ohne bisherige Bewertung. Anfang März rief ich wegen einer Reservierung dort an. Dabei wurde mir versichert, dass für sie der Montag kein Ruhetag sei. Meine Reservierung für den 21.März 12:00 Uhr wurde angenommen und eine entsprechende Bestätigung fand ich bereits fünf Minuten nach dem Anruf in meinem Mail Eingang. Hätte ich damals absehen können welch abenteuerliche Entwicklung die Spritpreise nehmen würden, wäre meine Wahl wohl auf einen näher bei Saarbrücken liegende Gastrobetrieb gefallen; immerhin ging es bei der Strecke Saarbrücken Perl Saarbrücken ja um schlappe 142 km. Aber egal, storniert haben wir nicht, schliesslich ware wir ja auch neugierig auf das uns bis dato unbekannte Wesen, die Maimühle . Die 1733 erbaute Mühle ist seit 1833 im Besitz der Familie Theis, liegt direkt im Dreiländereck Deutschland Frankreich Luxemburg, 50 km von Trier entfernt, und wird seit 2009 von Frederik Theis in seiner Eigenschaft als Gastronom, Chefkoch und Sommelier geführt. Im alten Kelterhaus und der Vinothek können bis zu 70 Gästen gleichzeitig bewirtet werden. In der Küche stammen die Grundprodukte, soweit möglich, von Erzeugern aus der Umgebung; eine entsprechende Lieferantenliste ist Bestandteil der Haupt Speisekarte.Der Maimühlen Hotelflügel, derzeit eingerüstet, wird gerade um bzw. weiter ausgebaut. Und von Mai bis Oktober bietet Frederik Theis an mehreren Samstagen Weinwanderungen im Dreiländereck an; entsprechende Termine finden sich auf der Homepage [hidden link] Gestern gegen 11:00 Uhr machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg ins 71 km entfernte Perl; die Hinfahrt bestritt ich und für die Rückfahrt hatte sich mein Schatz angeboten. Bis 2km vor Perl lief alles nach Plan und wir lagen gut in der Zeit. Dann standen wir allerdings vor einer strassenbaulich bedingten Vollsperrung, die uns die Zufahrt nach Perl verwehrte. Eine Umleitung war, allerdings sehr unzureichend ausgeschildert, vorhanden; nach weiteren eineinhalb km verlor sich ihre Spur, auch unser Navi fand sich nicht mehr zurecht. Über 20 Minuten umkreisten wir als absolut Ortsunkundige das Zielgebiet; mal waren wir in Perl, dann wieder in Perl Nennig oder einem anderen kleinen Ort bzw. im freien Gelände. Schliesslich suchten wir Hilfe an einer Polizeiwache, vor der sich zwei Uniformierte gerade die warme Sonne auf den Pelz scheinen liessen. Wie uns sehr freundlich erklärt wurde befanden wir uns ganz knapp vor dem Ziel: Immer dieser Strasse nach, über die große Kreuzung und dann noch einen knappen halben Kilometer geradeaus! Danke an die Freunde und Helfer. Am Ziel angekommen entschuldigten wir uns in der Maimühle sofort für unsere nicht unerhebliche Verspätung. Die Antwort war: Das kennen wir mittlerweile schon seit die Hauptstrasse dicht ist und das Anfahrtsproblem haben schon viele Gäste vor Ihnen auch gehabt. Wir wurden zu einem Ecktisch mit Eckbank anstelle von Stühlen geführt; von unserem Platz aus hatten wir den direkten Blick auf Weinberge; einfach schön. Rasch wurden uns von Frau Lepicka, der Serviceleiterin, drei verschiedene Speisekarten gebracht; auch die von mir erbetene Weinkarte liess nicht lange auf sich warten. Die uns vorgelegte Normalkarte entsprach bis aufs letzte Komma der im Internet auf der Maimühlen HP angezeigten Karte; zusätzlich gab es noch eine kleine Karte mit preisgünstigeren Speisen sowie eine weitere mit Speisetipps. Diese Tipps fanden sich auch auf einer großen Schiefertafel an der Wand wieder. Die Normalkarte bietet neben dem Moselfränkischen 3 Gänge Menü zu EUR 37,00 und dem 3 Gänge Feinschmecker Menü zu EUR 52,00 zahlreiche Gerichte, auf die im Slow Food Genussführer besonders lobend hingewiesen wird wie beispielsweise die gratinierte Räucherforelle vom Forellengut Rosengarten auf Rote Bete Carpacchio oder das Cordon bleu vom Wildschwein aus heimischer Jagd, gefüllt mit würzigem lothringischen Bauernschinken und Käse, dazu hausgemachte Pommes und ein saisonaler Salat . Meine Herzallerliebste entschied sich schliesslich für eine Sparversion der gratinierten Räucherforelle als Vorspeise (EUR 4,50) und als Hauptgericht nahm sie Wiener Schnitzel vom Kalb mit Pommes Frites und saisonalem Salat für EUR 25,00. Ich wählte als Vorspeise die Schleecken (6 Weinbergschnecken nach Hausrezept in sahniger Buttersoße mit frischen Kräutern und Knoblauch (EUR 11,00) und als Hauptgericht das bereits erwähnte legendäre Wildschwein Cordon bleu für EUR 26,00. Getrunken hat mein Schatz lediglich einen Sprudel (0,25l EUR 2,20); ich hatte zuerst ein Gutmann Weizen (Slogan: Gutmann Bier ist gut, Mann ! ; 0,5l EUR 4,50) und zum Essen einen Weißburgunder (0,25l EUR 7,00) vom bekannten Perler Weingut Schmitt Weber. Die Maimühlen Weinkarte weist neben Erzeugnissen etlichenr Weingüter aus der Region (Schmitt Weber, Ökonomierat Herber, Forstmeister Gelz , Karl Petgen, Petgen Dahm oder Ollinger Gelz) auch Weine aus Frankreich,Italien und Spanien aus. wober leider das Angebot an offenen Weinen für meine Begriffe etwas zu gering gehalten ist. Sehr gerne hätte ich hier nämlich einen Riesling von Karl Petgen zum Essen gehabt, wobei mir eine Flasche zu viel gewesen wäre und unter den offenen war eben kein Petgen Wein. Habe ich dann zuhause am Abend nachgeholt; meine Frau hatte mir nämlich Wein geschenkt, darunter einen sehr feinen 2021er Riesling von besagtem Karl Petgen. Das Weizen von der Brauerei Gutmann aus Titting zählt für mich zu den besten Weizen überhaupt; schade nur, dass es in hiesigen Getränkemärkten nicht zu bekommen ist. Das Schmitt Weber Produkt gefiel mir zu Essen wirklich gut. Bevor ich zum überwiegend Positiven unseres Maimühlen Besuchs komme sei auf zwei Negativpunkte kurz eingegangen. Dass die kleinen Tellerchen, auf denen wir das sehr schmackhafte Brot mit dem Küchengruß Olivenmus bestreichen sollten, beide schmutzig waren, kann grundsätzlich passieren, sollte aber in der Liga, in der die Maimühle mitspielt, nicht vorkommen. Auf unseren Hinweis hin brache Frau Lepicka prompt zwei neue und saubere Tellerchen. In einem Gastrobetrieb, der auch eine Vinothek betreibt und einen Sommelier zum Chef hat, sollte man eigentlich wissen, dass Weißwein in ein Weißweinglas und Rotwein in ein Rotweinglas gehört. Punkt. Insofern hat es mich doch ziemlich befremdet, dass an einem der Nebentische einer Frau der bestellte Côte du Rhone vom Service ohne mit der Wimper zu zucken von der Karaffe direkt in ihr Weißweinglas eingeschenkt wurde. Die Frau nahms gelassen; wahrscheinlich wusste sie selbst nicht, was da gerade geschehen war. Doch nun zu erfreulicheren Dingen. Die gratinierte Räucherforelle war phantastisch, so fein knusprige und schmackhafte Pommes Frites wie gestern hatten wir schon lange nicht mehr gegessen. Der saisonale Beilagensalat gefiel meiner Frau genauso gut wie ihr Wiener Schnitzel, mein Cordon bleu vom heimischen Wildschwein überzeugte mich voll und ganz. Meine Frau schmeckte nach ihrem Kostehäppchen das Wildschwein heraus; für mich waren der Geschmack sowohl vom Bauernschinken wie auch vom Käse eine Spur zu intensiv. Allerdings liess die Fleischfarbe schon den Schluss in Richtung Wildschwein zu. Nicht wieder bestellen würde ich meine Vorspeise, die Schleecken ; wer sich wohl diesen Gerichtenamen ausgedacht haben mag ? Die Schnecken waren gut, die Soße dazu war für sich gesehen sogar sehr gut bis spitzenmässig. Nicht gefallen hat mir dabei die Kombination; für mich passt zu Schnecken die traditionelle Kräuterbutter und sonst nichts; da bin ich jetzt ausnahmsweise mal ein bisschen konservativ. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass die Teller unserer Hauptgerichte gut heiß waren; ist ja heutzutage keine Selbstverständlichkeit meh, nicht mal in der gehobenen Küche. Fazit: Ich kann bzw. wir können die Maimühle , ihre Küche und ihen Service guten Gewissens weiterempfehlen, werden sie allerdings nicht noch einmal besuchen: 142 km sind uns einfach zu weit, zumal es doch etliche Gastros mit vergleichbarer Küchenleistung in unserem näheren Umfeld gibt.
Gestern kam wieder der Tag meiner Geburt. Lange Zeit habe ich nur die runden Geburtstage in einem breiteren Kontext gefeiert; das Unrund und so etwas passierte gestern, wir verpflichten meine Frau und ich entweder um Mittag oder um Nacht eine Gastro-Anlage zu besuchen. Auswahlkriterium: gehobene Küche oder feines Essen, zusätzlich dürfen wir noch nie im Restaurant oder Gasthaus gewesen sein. Nicht so einfach; wir haben bereits viele Gastros im Saarland besucht, die aus dem Rennen waren. Ich hatte drei Kandidaten im Voraus auf meiner Liste zu besuchen; nicht nur die gute oder sehr gute Küche, sondern auch ihren Ruhetag, den Montag im Titel erwähnt. Und so fiel der Bauernhof von Paul in Nonnweiler, die Villa Fayence in Wallerfang und das Landhaus Spanier in Nonnweiler direkt aus. Was uns oder mir aus dem Busch geholfen hat, war der Slow Food Guide 2019/20. Auf Seite 641 wird die Maimühle in Perl mit den Machern Sar Lor Lux Küche dort mit Peep gelobt; bei GG fand ich sie als Eintrag, aber ohne vorherige Bewertung. Anfang März rief ich dort eine Reservierung an. Ich war mir sicher, dass Montag kein Ruhetag war. Meine Reservierung für den 21. März 12:00 wurde angenommen und eine entsprechende Bestätigung fand ich bereits fünf Minuten nach dem Anruf in meinem Posteingang. Wenn ich gesehen hätte, welche abenteuerliche Entwicklung die Kraftstoffpreise einnehmen würde, wäre meine Wahl wahrscheinlich in einen Gastrobetrieb näher an Saarbrücken gefallen; schließlich war die Strecke Saarbrücken Perl Saarbrücken ca. 142 km. Aber egal, wir sind nicht gestorben, wir waren auch neugierig über das Unbekannte, die Maimühle . Die 1733 gebaute Mühle gehört seit 1833 der Familie Theis, befindet sich direkt in der Tripartite Deutschland Frankreich Luxemburg, 50 km von Trier und wird seit 2009 von Frederik Theis als Gastronomie, Koch und Sommelier betrieben. Bis zu 70 Gäste können im alten Kelterhaus und der Vinothek serviert werden. In der Küche kommen die Grundprodukte von Produzenten aus der Umgebung so weit wie möglich; eine entsprechende Lieferantenliste ist Teil des Hauptmenüs. Der aktuell ausgestattete Maimühlen Hotelflügel wird rund oder weiter entwickelt. Von Mai bis Oktober bietet Frederik Theis Weinwanderungen im Dreieck an mehreren Samstagen; die entsprechenden Termine finden Sie auf der Homepage [hier Link] Gestern um 11:00 fuhren wir auf dem Weg zur Sippe, die 71 km entfernt ist, mit dem Sonnenschein. Ich betrat die Einfahrt und mein Schatz wurde für die Rückreise angeboten. Bis 2km vor Perl ging alles nach Plan und wir lagen gut in der Zeit. Dann waren wir jedoch mit einem straßenbasierten Vollschloss konfrontiert, das uns daran hinderte, Perl zu betreten. Eine Umleitung war jedoch sehr unzureichend unterschrieben; nach einer anderthalb Kilometer langen Strecke war unser Navi nicht mehr richtig. Für mehr als 20 Minuten kreisten wir das Zielgebiet als absolute lokale Unerfahrenheit; einmal waren wir in Perl, dann wieder in Perl bewertet oder ein anderer kleiner Ort oder in freiem Gelände. Schließlich suchten wir Hilfe von einer Polizeistation, in der zwei Uniformen gerade die warme Sonne auf dem Fell lesen. Wie wir sehr freundlich erklärt wurden, waren wir sehr nah am Ziel: immer diese Straße nach, über die große Kreuzung und dann eine kurze halbe Kilometer geradeaus! Vielen Dank an die Freunde und Helfer. Bei der Ankunft entschuldigten wir uns sofort in der Maimühle für unsere nicht unerhebliche Verzögerung. Die Antwort war: Wir haben dies bekannt, da die Hauptstraße eng ist und das Problem der Annäherung bereits viele Gäste vor Ihnen hatte. Wir wurden zu einem Ecktisch mit Eckbank anstelle von Stühlen geführt; von unserem Ort hatten wir den direkten Blick auf Weinberge; einfach schön. Rasch wurde uns von Frau Lepicka, dem Service Manager, drei verschiedenen Menüs gebracht; auch die Weinkarte, auf die ich betete, wartet nicht lange. Die normale Karte, die uns zur Verfügung gestellt wurde, entsprach dem letzten Komma der Karte, die im Internet auf der Mai Mills HP angezeigt wird; Darüber hinaus gab es eine kleine Karte mit erschwinglicher Nahrung und eine andere mit Lebensmittelspitzen. Diese Tipps wurden auch auf einer großen Schieferplatte an der Wand gefunden. Neben dem Moselfränkischen 3 Gänge Menu zu EUR 37.00 und dem 3 Gänge Feinschmecker-Menü auf EUR 52,00 zahlreiche Gerichte, die besonders im Slow Food Gastronomy Guide gelobt werden, wie die gratinierte geräucherte Forelle aus dem Forellengut Rosengarten auf Red Bete Carpacchio oder der Cordon-Bleu aus dem wilden Wildschwein aus heimischer Jagd, gefüllt mit Meinem Liebhaber Herzin Als Vorspeise wählte ich den Schleecken (6 Weinbergküken nach Hausrezept in cremiger Buttersoße mit frischen Kräutern und Knoblauch (EUR 11,00) und als Hauptgericht das bereits erwähnte legendäre Wildschwein Cordon bleu für EUR 26,00. Mein Schatz hat nur einen Spieß (0,25l EUR 2,20); ich hatte zuerst einen Gutmann Weizen (slogan: Gutmann Bier ist gut, Mann ! ; 0,5l EUR 4,50) und für Lebensmittel einen Weißburgunder (0,25l EUR 7,00) aus dem berühmten Perler Weingut Schmitt Weber. Neben Produkten aus verschiedenen Weingütern aus der Region (Schmitt Weber, Ökonom Herber, Forstmeister Gelz, Karl Petgen, Petgen Dahm oder Ollinger Gelz) stellt die Weinkarte Maimühlen auch Weine aus Frankreich, Italien und Spanien aus. Leider ist das Angebot offener Weine für meine Begriffe etwas zu klein. Ich hätte gerne einen Riesling von Karl Petgen zum Abendessen hier gehabt, mit einer Flasche zu viel für mich und unter dem offenen gab es keinen Petgen Wein. Ich kam dann abends nach Hause; Meine Frau hatte mir Wein gegeben, darunter ein sehr feines 2021 Riesling von Karl Petgen. Der Weizen aus der Brauerei Gutmann von Titting ist einer der besten Weizen für mich überhaupt; schade nur, dass es nicht in lokalen Getränkemärkten zu bekommen. Das Schmitt Weber Produkt war wirklich gut fürs Essen. Bevor ich zum positivsten unserer May Mill Besuch kam, wurden zwei negative Punkte kurz diskutiert. Die Tatsache, dass die kleinen Teller, auf denen wir das sehr leckere Brot mit dem Walnuss des Chefkochs geben sollten, beide schmutzig waren, kann grundsätzlich passieren, sollte aber nicht in der Liga auftreten, in der die Maismühle spielt. Frau Lepicka brach sofort zwei neue und saubere Platten. In einer Gastro-Anlage, die auch eine Vinothek betreibt und einen Sommelier zum Chef hat, sollte man eigentlich wissen, dass Weißwein zu einem Weißweinglas und Rotwein zu einem Rotweinglas gehört. Punkt. In dieser Hinsicht hat es mich ziemlich entfremdet, dass an einem der Seitentische einer Frau die bestellte Côte du Rhone vom Dienst begabt wurde, ohne die Karaffe direkt in ihr Weißweinglas zu schlagen. Die Frau wurde verlassen; wahrscheinlich wusste sie nicht, was passierte. Aber jetzt angenehmere Dinge. Die gratinierte geräucherte Forelle war fantastisch, als feine knusprige und leckere Frittier, wie gestern hatten wir nicht lange gegessen. Der saisonale Zusatzsalat erfreute meine Frau ebenso wie ihre Wiener Schnitzel, mein Cordon Bleu aus dem heimischen Wildschwein überzeugte mich völlig. Meine Frau schmeckte den wilden Wildschwein nach ihrem Snack; für mich war der Geschmack sowohl des Bauernschinkens als auch des Käses zu intensiv. Allerdings liest die Fleischfarbe bereits das Ende in Richtung Wildschwein. Ich würde meinen Vorspeisen nicht bestellen, die Geschmäcker, die vielleicht diesen Tellernamen aufgespürt haben? Die Schnecken waren gut, die Sauce war für sich sehr gut zu scharf. Ich mochte die Kombination nicht; für mich die traditionelle Kräuterbutter und nichts anderes; ich bin jetzt ein wenig konservativ. Es sollte nicht erwähnt werden, dass die Teller unserer Hauptgerichte waren gut heiß; heute ist nicht selbstverständlich, nicht einmal in der gehobenen Küche. Fazit: Ich kann oder wir können die Maimühle, ihre Küche und ihen Service von gutem Gewissen empfehlen, aber sie werden nicht wieder besuchen: 142 km sind einfach zu weit zu uns, vor allem da es viele Gastros mit vergleichbarer Küchenleistung in unserer nahen Umgebung gibt.
Speisekarte
Vorspeisen
Kleng Zalot8 €
Schleecken11 €Hauptgerichte
Herbstliches Gemüse Potpourri18 €Suppen & Vorspeisen
Wildschwein Gulaschsuppe5 €
Körbchen Bauernbrot5 €
Fischteller „Maimühle“8 €
Weitere Informationen
QR-Code zur Speisekarte

Dieses Restaurant bietet
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