Altstaufner Einkehr - Oberstaufen
Altstaufner Einkehr
Beschreibung
Eingebettet in ein denkmalgeschütztes Haus, lädt die Altstaufner Einkehr zu einer genussvollen Reise durch die Aromen des Allgäus ein. Rustikales Holz, traditionelle Trachten und eine handschriftlich gepflegte Karte schaffen Wohlfühl-Charme; auf dem Teller stehen regionales Rind, heimische Forellen, hausgemachte Spätzle und verführerische Desserts. Dazu eine ausgesuchte Bier- und Weinkarte und ein schattiger Biergarten – bestens für Familien, Wanderer und Genießer. Wer bodenständige, sorgfältig zubereitete Küche mit Liebe zur Region schätzt, findet hier ein Stück Allgäu zum Schlemmen.
Bilder
Reservierungsanfrage für Altstaufner Einkehr
Beliebtes Gasthaus im Zentrum Oberstaufens: Reservierung empfohlen, begrenzte Sitzplätze und feste Zeitfenster; Biergarten vorhanden.
Bewertungen
Gute Bewertungen für Qualität, regionale Klassiker und Portionen – allerdings sehr beliebt, mit schwankender Serviceerfahrung und gelegentlichen Würzabweichungen.
Nach unserer Wandertour auf den Hochgrat mit kurzer, vom Wetter erzwungener Stippvisite im Staufner Haus wollten wir eigentlich im ersten Gasthaus am Platz „Zum Hirschen“ in Scheidegg den Tag kulinarisch ausklingen lassen. Die vorangeschrittene Uhrzeit ließ uns dann aber spontan in Oberstaufen halt machen. Ein kurzer Blick auf die Bewertungen bei TA und das in Stadtmitte befindliche, denkmalgeschützte Gasthaus mit dem etwas anachronistisch daherkommenden Namen „Altstaufner Einkehr“ war als Ziel schnell auserkoren. Stolz kündete der Schaukasten neben dem Speisen- und Getränkeangebot von der Auszeichnung, dass man es im FEINSCHMECKER unter die 500 besten „Restaurants für jeden Tag“ geschafft hatte. Die Treppe des altehrwürdigen, mit Schindelfassade verzierten Anwesens war schnell erklommen und da standen wir nun im Flur zwischen Küche, Tresen und der rechterhand hereinströmenden Gemütlichkeit einer ultra-urig eingerichteten Gaststube. Schade, dass niemand vom Servicepersonal Zeit und Lust hatte von uns Notiz zu nehmen. Ein kurzer Blick ins Innere des Lokals genügte, um rasch festzustellen, dass wir an diesem Abend es war Feiertag! keinen Platz bekommen würden. Zwei Damen, die zeitgleich mit uns kamen, erging es genauso. Sie zogen es vor, drinnen zu warten, während wir uns nach draußen zur Beratung zurückzogen. Noch eh wir uns gedanklich um einen Plan B kümmern konnten, bemerkten wir, dass im baumbestandenen Biergarten direkt neben dem Gebäude gerade ein Tisch freigeworden war. Nun also doch die Einkehr in der „Einkehr“! Aus dem Meckatzer-Fehler vom Vortag hatte ich gelernt. Ein großes Zötler „Korbinian Dunkel“ 3,70 Euro der halbe Liter aus der Rettenberger Familienbrauerei, die den malzig-intensiven Gerstensaft schon seit rund 500 Jahren braut, und ein Mineralwasser 0,5l für 2,80 Euro ließen dem Durst keine Chance. Der Blick in die handgeschriebene, hübsch aufbereitete Speisenkarte verriet schon auf der ersten Seite die gastronomische Philosophie des Hauses. Als Mitglied der Vereinigung „Landzunge“ setzte man hier voll auf Regionaliät und Bio- Qualität bei den verwendeten Produkten. Rind aus freier Haltung, Bachforellen von heimischen Gewässern und Allgäuer Käse aus dem Umland standen exemplarisch für die Umsetzung einer zeitgemäßen Heimatküche mit modernem Qualitätsanspruch. Bodenständig, aber mit Niveau präsentierte sich das ausgesuchte Speisenangebot. Eine Handvoll Tagesgerichte, darunter Preziosen wie Ragout vom Staufner Reh mit Spargel-Pilz-Gemüse 19,50 Euro oder Zanderfilet in der Pankokruste auf Frühlingssalat mit mariniertem Spargel und Balsamico 16,90 Euro , schufen saisonale Fakten. Das Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat und Preiselbeeren 18,70 Euro kam natürlich vom Allgäuer Kalb, während sich hinter dem Jägerteller nach Oma Eckers Rezept ein Hirschgulasch vom Schlegel mit hausgemachten Spätzle und Blaukraut 18,90 Euro verbarg. Selbstgemachte Dinkelbandnudeln mit gegrilltem Gemüse, Sbrinz Schweizer Hartkäse und Tomatenragout 14,90 Euro wurden den Veggies offeriert. In Pergament gebackene Allgäuer Bachforellenfilets mit Blatt-Spinat, Strauchtomaten Bio-Feta und Salzkartoffeln 17,50 Euro standen für den feinen Fischgaumen bereit. Zusätzlich wurden fünf Fleischgerichte vom Grill angeboten. Darunter auch der 180g schwere Zwiebelrostbraten vom regionalen Weiderind 19,50 Euro , dem ich mich nicht entziehen konnte. Die Beilagen durfte man sich separat auswählen. Für 3,80 Euro Extra wurden sensationelle Spätzle mit geschmacksintensiver, lange eingekochter Bratensoße geliefert. Jeder Bissen des perfekt medium gebratenen Stücks vom Roastbeef zerging auf der Zunge. Eine Fleischqualität wie ich sie schon lange nicht mehr zwischen Messer und Gabel hatte. Davon hätte ich auch locker 100g mehr verputzt, ohne Frage. Wobei die üppige Auflage kross frittierter Zwiebeln auch erst einmal bewältigt werden musste. Ein rundum gelungenes Beispiel für handwerklich einwandfrei gekochte Regionalkost. Allein wegen dem Zwiebelrostbraten und der à part gereichten Sauce hätte ich als Wahloberstaufener hier meine Stammadresse. Nur schade, dass die Lichtverhältnisse keine aussagekräftigeren Fotos vom Essen mehr zuließen. Für das Beef Royal unter der Zwiebelfrisse müssen diesmal Worte reichen! Meine Begleitung zog an diesem lauen Abend die kalte Küche vor. Ihre Oberstaufner Käsebrotzeit 12,50 Euro hatte Bergkäse, „Gemanschter“ Obazda ähnlich , Romadur und Ziegenkäse aus der Region auf dem mit Radieschen und Zwiebeln hübsch garnierten Teller zu bieten. Einer zünftigen Vesper stand nichts mehr im Wege, zumal die Käseplatte wohl portioniert war. Besonders schmeckte ihr der cremig-pikante, zusammen“gemanschte“ Käseaufstrich, der zum frischen Graubrot eine ganz hervorragende Figur machte. Beide Gerichte waren von der Menge her absolut ausreichend portioniert. Einer Nachspeise bedurfte es leider nicht mehr. Eigentlich schade, denn die angebotene Lavendel-Crème-Brulée mit Holunderblüteneis und frischen Erdbeeren 8,50 Euro hatte schon mein Interesse geweckt. Zum Schluss noch ein Wort zum Service. Der junge Mann, der an jenem Abend für den kompletten Biergarten zuständig war, machte seine Sache richtig gut. Der große Andrang schien ihn nicht sonderlich zu beeindrucken. Er war stets auf Zack und kam zudem sehr sympathisch rüber. Bereitwillig beantwortete er unsere Fragen zu bestimmten Gerichten bzw. verwendeten Produkten. Wir waren so froh, dass wir nicht unter das „Servicejoch“ der gestressten Damen im Inneren des Lokals geraten waren. Manchmal ist eben die zweite Platzwahl die erste. Drinnen war übrigens noch um 23 Uhr die Hölle los, wovon ich mir beim Gang zu den sehr gepflegten Toiletten ein Bild machen konnte. Keine Frage, die „Einkehr“ ist eine empfehlenswerte Adresse für Gäste, die für Qualität gerne auch mal ein paar Euro mehr ausgeben. Hier lohnt es sich definitiv!
Wissen Sie, Morris Bertha war ein Segen für mich, meine Familie und Freunde, es ist unbestritten, dass sie die beste Kundenbetreuerin aller Zeiten ist. Ich habe vor ein paar Augenblicken ein Retreat gemacht, es war so großartig, dass dies wirklich eine Gelegenheit ist, sie zu kennen, wow Freunde, ich kann nicht so egoistisch genug sein, dies allein zu genießen, sie können sie immer kontaktieren. Mehr erfahren
3 mal zu kommen und dann vor dem Ende der Küche abgelehnt. Wir sind Gäste, die kommen, um wieder zu essen und wieder sind unfreundlich abgelehnt sehr schlecht für einen solchen Einheimischen. als normale Gase sind Sie nichts mehr begehrt. Schade, wenn du vorher nicht mit der ferrari fährst.
Nach unserer Wanderung zum Hochgrat mit einer kurzen Fahrt nach Stippvisite im Staufner's Haus, die durch das Wetter erzwungen wurde, wollten wir den Tag kulinarisch im ersten Gasthof am "Zum Hirschen" Platz in Scheidegg machen. Aber die fortgeschrittene Zeit hielt uns spontan in Oberstaufen auf. Ein kurzer Blick auf die Bewertungen von TA und die gelistete Pension im Zentrum der Stadt mit dem etwas anachronistischen Namen „Altstaufner Einkehr“ wurde schnell als Ziel gewählt. Neben dem Angebot an Speisen und Getränken kündigte das Schaufenster stolz an, dass der FEINSCHMECKER es zu den 500 besten „Restaurants für jeden Tag“ gemacht hatte. Die Treppe des althonoroten Anwesens, dekoriert mit glänzender Fassade, war schnell zu klettern und wir standen jetzt im Flur zwischen Küche, Gewölbe und der rechten einflussreichen Gemütlichkeit eines ultra-ausgesprochenen Gästezimmers. Schade, dass niemand vom Servicepersonal Zeit und Vergnügen hatte, uns zur Kenntnis zu nehmen. Ein kurzer Blick ins Restaurantinnere reichte aus, um schnell feststellen zu können, dass wir heute Abend keinen Platz hätten! Zwei Damen, die gleichzeitig mit uns kamen, taten es. Sie wollten lieber drinnen warten, während wir uns nach draußen zurückgezogen haben. Obwohl wir uns um einen Plan B kümmern konnten, bemerkten wir, dass ein Tisch gerade im Baumbiergarten neben dem Gebäude freigelassen wurde. So nun die Rückkehr in der “Wiederkehr”! Ich lernte vom Meckatzer-Fehler vom Vortag. Ein großer Killer „Korbinian Dark“ 3,70 Euro halb ein Liter aus der Rettenberger Familie Brauerei, die den malty-intensiven Gerstensaft für etwa 500 Jahre gebraut hat, und ein Mineralwasser 0,5l für 2,80 Euro gab dem Durst keine Chance. Der Blick in das handschriftliche, gut vorbereitete Menü offenbarte bereits die gastronomische Philosophie des Hauses auf der ersten Seite. Als Mitglied der Vereinigung „Landzunge“ konzentrierte sie sich auf die regionale und organische Qualität der verwendeten Produkte. Rind aus freier Haltung, Bachforelle aus heimischen Gewässern und Allgäu-Käse aus der Umgebung waren beispielhaft für die Umsetzung einer modernen Wohnküche mit modernen Qualitätsstandards. Auf dem Boden, aber mit Ebene wurde das ausgewählte Menü vorgestellt. Eine Handvoll Tagesgerichte, darunter Preziosen wie Ragout aus Staufner Reh mit Spargel-Pilz-Gemüse 19,50 Euro oder Zanderfilet im Pankokruste auf Frühlingssalat mit mariniertem Spargel und Balsamico 16,90 Euro, erstellt saisonale Fakten. Der Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat und Cranberries 18,70 € kam natürlich aus dem Allgäuer Kalb, während hinter dem Jägerteller nach Oma Eckers Rezept ein Hirsch-Gulasch aus dem Schlegel mit hausgemachten Spätzle und Blaukraut 18,90 € bare. Selbstgemachte Gondelnudeln mit gegrilltem Gemüse, Sbrinz Schweizer Hartkäse und Tomatenrout 14,90 Euro wurden den Veggies angeboten. Allgäuer Bachforellenfilets gebacken in Pergament mit Blattspinat, Strauchtomaten Bio-Feta und Salzkartoffeln 17,50 Euro waren bereit für den feinen Fisch Gaumen. Darüber hinaus wurden fünf Fleischgerichte vom Grill angeboten. Unter ihnen auch die 180g schwere Zwiebel aus der regionalen Weiderinde €19,50, die ich nicht entkommen konnte. Die Ergänzungen durften separat ausgewählt werden. Für 3,80 Euro Extra, sensationelle Latenzen mit geschmacksintensiver, langgekochter Bratsauce wurden geliefert. Jeder Biss des perfekt mittelgroßen Röststücks des Roastbeefs brach auf der Zunge. Eine Fleischqualität, die ich seit langem nicht zwischen Messern und Gabel hatte. Ich hätte auch 100g mehr davon ohne Frage gereinigt. Die üppige Zirkulation von gebratenen Zwiebeln musste einmal gemeistert werden. Ein völlig erfolgreiches Beispiel für handgemachte, perfekt gekochte regionale Küche. Nur wegen der Zwiebelröse und der À-teilreichen Soße hätte ich hier meine Hauptadresse als Konvoi. Es ist nur schade, dass die Lichtverhältnisse nicht mehr aussagekräftige Fotos des Essens erlaubten. Wörter müssen genug sein für das Rindfleisch Royal unter der Zwiebel frieren dieses Mal! Meine Begleitung ging heute Abend in die kalte Küche. Ihre Colonel-Käse-Brotsaison 12,50 Euro musste Bergkäse anbieten, “Gemanschter” Obazda ähnlich, Romadur und Ziegenkäse aus der Region mit Radieschen und Zwiebeln. Es gab nichts im Wege eines Essigs, vor allem, da die Käseplatte gut geschnitten wurde. Der cremige Käsebrei, der eine sehr ausgezeichnete Figur für das frische graue Brot machte, war besonders lecker. Beide Gerichte wurden absolut ausreichend von der Menge entfernt. Leider brauchte ein Dessert ihn nicht mehr. Schade, weil die Lavendel-Crème-Brulée mit älteren Blüteneis und frischen Erdbeeren mein Interesse bereits geweckt hatte. Endlich ein Wort zum Dienst. Der junge Mann, der an diesem Abend für den kompletten Biergarten verantwortlich war, machte seine Sache wirklich gut. Der große Drang schien ihn nicht zu beeindrucken. Er war immer auf Zack und kam auch über sehr sympathisch. Er beantwortete unsere Fragen zu bestimmten Gerichten oder Produkten. Wir waren so froh, dass wir nicht unter dem „Servicejoch“ der betonten Damen im Platz waren. Manchmal ist die zweite Wahl die erste. In der Zwischenzeit ging die Hölle noch um 11 Uhr los, von dem ich ein Bild von den sehr gepflegten Toiletten machen konnte. Keine Frage, die “Return” ist eine empfohlene Adresse für Gäste, die gerne ein paar Euro mehr für Qualität zu verbringen. Das ist es definitiv wert!
Schöne rustikal und rustikal eingerichtete traditionelle Restaurant in Top-Taufe. regionales Menü und gutes Angebot der Brühe Zeit Jausen und Käseplatten. freundlicher Service und kreativ, mit frischer Küche. im Zentrum der Stadt und in der Nähe. eine rechtzeitige Reservierung vor allem für den Abend empfehlen.
Speisekarte
Im Altstaufner Einkehr in Oberstaufen erwartet Sie ein abwechslungsreiches Menü mit bayerischen Klassikern, Kaffeespezialitäten und erfrischenden Drinks.
Tageskarte
Orientalische Schaumsuppe Vom Jungen Spinatmit Teigtaschen
5 €
Gegrillte Brust Vom Schwarzfederhuhnauf Sommersalat + Büffelmozzarella; Avocado; Olivenöl & Balsamico
18 €
Frische Ochsenschwanzraviolimit sautierten Edelpilzen
20 €
Gegrilltes 300G Entrecote Vom Weiderindmit sautierten Edelpilzen; Trüffelrisotto & Balsamicoglace
34 €
Ofenfrischer Zwetschgencrumblemit Zimteis
7 €Einkehr Schmankerl
Gmanschter – Angemachter Käse8 €
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FAQ
Weitere Informationen
Die Altstaufner Einkehr führte ihre Tageskarte lange handschriftlich und legt Wert auf direkte Hinweise zu Lieferanten; das Haus wurde sogar in der FEINSCHMECKER‑Liste der 500 besten „Restaurants für jeden Tag“ erwähnt — ein Hinweis auf die regionale Qualitätsorientierung.
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