La Bas - Nuremberg
La Bas
Beschreibung
Betreten Sie La Bas und spüren Sie sofort den Schwung einer echten Nürnberger Kneipe: warme Holztöne, lebhafte Gespräche und ein Tresen, an dem die Gastgeber beste Empfehlungen aussprechen. Bei La Bas dreht sich alles um große, gut gesättigende Portionen, eine stattliche Auswahl an Bieren und Ale sowie traditionelle Klassiker von Schnitzel über Bratwurst bis zur herzhaften Schweinshaxe. Die Terrasse lädt an sonnigen Tagen zum Verweilen ein, Karaoke- und Musikabende bringen zusätzliche Stimmung. Ideal für gesellige Runden, durstige Kehlen und alle, die kräftige, ehrliche Pub-Küche mögen.
Bilder
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Reservieren empfohlen: begrenzte Sitzplätze, beliebt abends; Parkplätze meist kostenpflichtig. Prüfen Sie vorab Zahlungsoptionen.
Bewertungen
Gäste loben La Bas für freundliches Personal, große Portionen und Pub‑Charme; Kritik gilt hin und wieder wechselnder Küchenqualität und gelegentlicher Wartezeiten.
Seien Sie frühzeitig da oder reservieren Sie. Spontan einen Platz zu bekommen ist momentan schwierig. Wir hatten zuvor schon die Tafeln mit den Gerichten an der Hauswand gelesen – vielleicht war ja gerade Urlaub. So kam es, dass am Abend noch freie Tische verfügbar waren und bevor nichts mehr frei ist, haben wir zugeschlagen. Das Restaurant liegt direkt an der Altstadt, Richtung Hallplatz. Wenn man hier reservieren möchte, hatten wir Glück. Ein paar Schritte entfernt gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz, am Straßenrand sind einige Parkplätze, die aber meist voll sind. Zum Innenbereich und den Toiletten können wir nichts sagen, wir waren nicht dort. Der Service: Eine Dame in Alltagskleidung begrüßte uns freundlich und fragte, was wir trinken möchten. Es gab ein Klemmbrett mit einem Formular, auf dem man sich auch mit der Luca-App anmelden konnte. Die Getränke kamen schnell, begleitet von einem netten Smalltalk, bei dem wir den Bierdeckel nutzten, um die Zeit festzuhalten. Ein Menü gibt es scheinbar nicht, denn die Karte steht an der Hauswand. Eine größere Gruppe, die im Innenbereich saß, ging immer wieder raus, um die Gerichte einzusehen. Unsere Bestellung wurde dann von der Dame erst zurückgestellt mit dem Hinweis, sie sei heute alleine. Kein Problem, schließlich hatten wir Urlaub. Sie erklärte, dass sie nur hilft und bei Bedarf fragt, ob die gewählten Gerichte vorrätig sind – das war für uns völlig in Ordnung. Zwischendurch wirkte sie sehr flink und schien anzunehmen, wir würden nach der Arbeit nur schnell essen wollen. Sie brachte das Besteck mit den Worten: „Dann haben Sie wenigstens Besteck.“ Das Essen kam bald, ein Herr brachte es und wünschte guten Appetit. Die Dame schrieb noch den Rechnungsbetrag auf einen Bierdeckel. Als die Teller leer waren, bemerkte sie das sofort und erkundigte sich, ob es geschmeckt hat. Eine Nachfrage nach einem zusätzlichen Gang gab es nicht, wahrscheinlich wegen des Stresses. Beim Dessert war sie schnell informiert und kannte unsere Vorlieben – das passte gut. Beim Schnaps wirkte die Dame etwas verloren, kannte sich nicht gut aus und trug keine Maske, war aber stets freundlich und bemüht. Sie fragte, ob wir noch etwas trinken möchten, als die Gläser leer waren. Wir teilten mit, dass wir gerne zahlen möchten. Sie notierte die Daten erneut auf ihrem Block, holte ihre Geldbörse aus dem Gürteltasche, bedankte sich herzlich und wünschte uns einen schönen Abend. Den Bierdeckel durften wir behalten. Es gibt hier viele Stammgäste, die oft durstig sind und die Damen hatten viel Stress. Wir vermuten, dass ein Stammtischgast zum Helfen aktiviert wurde. Er fragte uns, ob wir etwas trinken möchten, wir dachten schon, es geht weiter, doch er meinte nur: „Oh, kommen Sie zurück, das ist nicht mein Ding, haben Sie schon bezahlt?“ Die Dame war sichtlich überfordert, versuchte alles richtig zu machen, blieb aber super nett und freundlich. Dafür geben wir 4 Sterne. Eine Speisekarte gibt es hier nicht. Unterhalb der Fensterfront hängen Schiefertafeln mit den Gerichten, bunt gemischt mit bayerischer Küche. Alles ist sehr rustikal. Wenn ein Gericht aus ist, klebt ein handschriftlicher Zettel mit Tesafilm über dem Preis. Wir hatten zwei dunkle Weizen zu je 3,80 €, zwei Kirschwassers zu je 3,00 €, Radi mit Brot für 4,90 € und Rinderroulade mit Klöß und Blaukraut für 13,90 €. Auf der Karte hatten wir auch das „Runner“-Gericht für 14,90 € gesehen, aber das war nicht unser Fehler. Der Schnaps war schön gekühlt, gut eingeschenkt und sehr schmackhaft. Die Roulade hätte etwas größer sein können. Sie war selbstgemacht, saftig und zart. Füllung war eher grob mit einem breiten Streifen gelber Frucht, Essig, Zwiebeln und einer Art Brei. Wir hätten sie gerne feiner geschnitten gehabt. Speck war in Scheiben verarbeitet, der Senfgeschmack kam schön durch; sonst fehlte es etwas an Würze. Die Sauce war ebenfalls hausgemacht, ohne Zugabe von Fertigsaucen. Sie schmeckte klassisch mit Gemüse und Bratensoße, wie man sie von der Großmutter kennt. Das Blaukraut lag auf dem Teller statt in einer Schüssel, etwas dezenter gewürzt mit weihnachtlichen Gewürzen, weich gekocht, aber geschmacklich gut – eben Oma-Küche. Es gab zwei Klöße, die uns etwas weich waren, wir mögen sie lieber etwas fester. Geschmacklich hätten sie noch etwas vertragen, sie schmeckten nur leicht. Radi war in feine Scheiben geschnitten und in einer Brühe eingelegt. Mit zusätzlichem Salz aus dem Beutel war der Geschmack recht ausgewogen. Sehr frisch und leicht scharf, frühlingshafte Schalottenringe rundeten das ab. Das Brot war dunkler, sehr frisch und lecker mit einer tollen knusprigen Kruste. Wir würden gern wissen, von welchem Bäcker es stammt. Dazu gab es ein Stück Butter, das sehr süß war. Eine einfache, rustikale Küche, die uns an die Jugend bei Oma erinnerte, aber sehr gut schmeckte. Für keine großen Feinschmecker gerne wieder. Ambiente: Hier kann man keinen ruhigen Abend erwarten. Wir hatten trotzdem einen kurzweiligen Abend, auch wenn nicht alles ganz unser Geschmack war. Es gab drei Tische mit Stammgästen, die sich gegenseitig erzählten, was gerade läuft. Dann wurde im Außenbereich lauter Musik gewünscht: Von „Für mich sollten es rote Rosen sein“ bis hin zu Heintje. Die Musik war insgesamt ziemlich laut und es wurde viel gelacht. Es ist kein besonderes Ambiente – Bierbänke und -tische, rot-weiß karierte, abwischbare Tischdecken mit Tischklammern fixiert wie früher. Auf dem Tisch standen rustikale Türme aus Aschenbechern und eine Schau mit einem Bierdeckel drin. Sterne fürs Ambiente gibt es nur, wenn sich alles wieder normalisiert hat und Regeln eingehalten werden. Sauberkeit: Alles war sauber, was wir sehen konnten; die Toiletten wurden nicht besucht. Die Aschenbecher sollten gewaschen werden. 4,5 Sterne.
Seien Sie früh da oder reservieren Sie. Spontan einen Platz zu bekommen ist momentan schwierig. Wir hatten im Vorfeld schon die Tafeln mit den Gerichten an der Hauswand gelesen, vielleicht eine Urlaubsstimmung. So kam es, dass abends noch freie Tische vorhanden waren, und bevor man gar nichts bekommt, nahmen wir einen. Das Lokal liegt direkt vor der Altstadt in Richtung Hallplatz. Wenn Sie hier reservieren wollen, hatten wir Glück. Ein paar Schritte entfernt gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz. In der Straße selbst sind nur wenige Parkplätze, die sehr besetzt sind. Über den Innenbereich und die Toiletten können wir nichts sagen, da nicht besucht. Service: Eine Dame im Alltag begrüßte uns freundlich und fragte nach unseren Getränkewünschen. Es gab ein Klemmbrett zur Datenerfassung, auf dem auch der Hinweis zur Luca-App stand. Die Getränke kamen schnell, schön serviert und mit Bierdeckeln versehen. Wir fragten nach der Speisekarte und bekamen den Hinweis auf die Tafeln an der Hauswand. Eine traditionelle Speisekarte gibt es wohl nicht, da eine größere Gruppe drinnen immer wieder nach den Gerichten schaute. Bestellt wurde daraufhin mit dem Hinweis der Dame, dass sie heute allein sei – egal, Urlaub eben. Sie erklärte, dass sie nur bei Bedarf helfen würde und wir einfach nachfragen sollten, ob unsere gewählten Gerichte verfügbar sind. Auf dem Weg wirkte sie flink und konzentriert, fast so, als ob sie nach der Arbeit nach Hause gehen wolle. Sie brachte das Besteck und sagte: „Dann haben Sie wenigstens Besteck.“ Das Essen ließ nicht lange auf sich warten, ein Herr servierte und wünschte guten Appetit. Inzwischen kam von der Dame noch der Hinweis, den Betrag auf einen Bierdeckel zu notieren. Leere Teller wurden sofort bemerkt und es wurde gefragt, ob es geschmeckt habe. Nachbestellungen wurden nicht aktiv angeboten, wohl aufgrund von Stress. Ein Dessert wurde direkt auf der Karte genannt und kommuniziert, ohne dass wir danach gefragt haben. Der Likör wurde uns leider sehr verloren serviert; sie war unsicher und trug die Maske nicht konsequent, wir empfanden sie jedoch als stets freundlich und hilfsbereit. Es wurde gefragt, ob wir etwas nachbestellen wollen, wenn die Gläser leer waren. Beim Bezahlen notierte sie die Daten vom Bierdeckel auf ihrem Block, wir zückten unsere Brieftasche vom Arbeitsarmband. Sie bedankte sich herzlich und wünschte einen schönen Abend. Die Bierdeckel durften wir behalten. Viele Stammgäste waren sehr durstig, und es herrschte großer Stress. Wir glauben, es wurde eine Hilfsregel aktiviert. Auf die Frage, ob wir noch etwas trinken möchten, waren wir erstaunt. Als wir gehen wollten, wirkte sie völlig überfordert, bemühte sich aber sehr freundlich um alles – sie hat die 4 Sterne verdient. Eine Speisekarte gibt es hier nicht. Unterhalb der Fensterfront hängen Schiefertafeln mit den Gerichten. Die Mischung ist bayerisch und bodenständig. Wenn ein Gericht aus ist, klebt eine schriftliche Notiz mit Tesafilm über dem Preis. Wir hatten zwei dunkle Weizen zu je 3,80 €, zwei Kirschwässerl à 3,00 €, Radi mit Brot für 4,90 € und Rinderroulade mit Kloß und Blaukraut für 13,90 €. Später sahen wir auf der Karte 14,90 € – das war nicht unser Fehler. Die Liköre waren sehr gut gekühlt, großzügig eingeschenkt und sehr lecker. Die Roulade hätte etwas größer sein können, war aber selbst gemacht, saftig und zart. Die Füllung war etwas grob mit einem dicken Streifen gelbem Obst, Essig, Zwiebeln und Brei. Wir hätten sie lieber feiner geschnitten. Speck wurde in Scheiben verwendet, ein schöner Senfgeschmack kam hervor, ansonsten gab es keine geschmacklichen Highlights der Saison. Die Sauce war hausgemacht, schmackhaft, klassisch mit Gemüse und Braten, wie aus Großmutters Küche. Einfach, aber gut. Dezente Gewürze, mild gekocht, aber trotzdem lecker. Ein echter Stopp in Großmutters Küche. Die zwei Knödel waren etwas weich, wir bevorzugen sie fester. Geschmacklich waren sie in Ordnung. Der Radi war fein geschnitten und in etwas Bier eingelegt. Mit dem beigefügten Salz ließ sich der Geschmack gut aktivieren. Sehr frischer, würziger Radi-Geschmack. Einige frische Frühlingszwiebelringe ergänzten alles. Das Brot war dunkler, sehr frisch und lecker, mit einer großen, knusprigen Kruste – wir würden gerne wissen, von welchem Bäcker es stammt. Dazu gab es ein Stück Butter, das sehr süß war. Eine einfache Küche, die uns an Urlaube bei der Großmutter erinnert, aber wirklich gut. Für große Feinschmecker wohl eher nichts, aber zum Wiederkommen. Ambiente: Hier sollte man keinen ruhigen Abend erwarten. Wir hatten einen sehr amüsanten Abend, auch wenn nicht alles unserem Geschmack entsprach. Es gab drei Tische mit Stammgästen, die sich ausgelassen unterhielten und zeigten, was geht. Die Musik im Außenbereich wurde laut aufgedreht, mit einer Bitte um „rote Rosen für Heintje“. Die Gäste schauten zu und hatten ihren Spaß. Bierbänke mit rot-weiß karierten, waschbaren Tischdecken, fixiert mit Tischklammern wie früher. Auf den Tischen standen rustikale Aschenbecher in Turmform und ein Display mit Bierdeckel drin. Für das Ambiente gibt es Sterne nur, wenn man weiß, worauf man sich einlässt und alle Regeln einhält. Will man nicht benachteiligt werden. Sauberkeit: Alles war sauber, soweit wir es sehen konnten. Toiletten wurden nicht besucht. Die Aschenbecher sollten gewaschen werden. 4,5 Sterne insgesamt.
Ob im Biergarten unter den Bäumen inmitten der Stadt oder im gemütlichen Innenbereich – das Essen bei La Bas ist köstlich und abwechslungsreich. Die Getränkekarte ist hervorragend und der Service immer zuvorkommend. La Bas besticht durch einen einzigartigen Charme.
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Viele Stammgäste erwähnen namentlich die Servicemitarbeiter Amin und Tuna – sie sind für persönliche Empfehlungen bekannt und tragen stark zum lokalen Charme von La Bas bei.
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