Tipasa Lübeck

#11 - Fast Food - Lübeck, #27 - Vegetarisch - Lübeck, Pizza
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Tipasa Lübeck

Tipasa Lübeck
3.6 / 5 (2423 Bewertungen)

Speisekarte

Auf dieser Website findest Du die vollständige Speisekarte von Tipasa Lübeck aus Lübeck. Derzeit sind 111 Gerichte und Getränke erhältlich.

Das Tipasa-Restaurant ist ein traditionsreicher Familienbetrieb in der zweiten Generation. Seit über 40 Jahren verwöhnen wir unsere Gäste in und um Lübeck mit einer exquisiten Auswahl an indischer und italienischer Küche, darunter köstliche Pizzen und Pasta. Besuchen Sie uns in der malerischen Altstadt Lübecks, in der Nähe der Hüxdtrasse. Wir freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!.

Letztes Update: 11.03.2026 von: Claudia

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Bewertungen

★ 3.6 / 5 bei 2423 Bewertungen

Das Restaurant Tipasa bietet eine vielfältige Erfahrung für alle Besucher. Die Atmosphäre ist altmodisch, aber das Essen, insbesondere die indischen Gerichte, ist überraschend lecker. Trotz einiger Unklarheiten bezüglich veganer Optionen, bietet das Restaurant eine Vielzahl von Gerichten zu einem durchschnittlichen Preis an. Obwohl es manchmal zu langen Wartezeiten kommen kann, ist das Essen reichhaltig und lecker. Trotzdem, sollten Gäste bereit sein, Geduld mitzubringen. Insgesamt bietet Tipasa ein gemischtes Erlebnis mit Höhen und Tiefen, das jedoch von einem freundlichen und zuvorkommenden Service begleitet wird.

lemke-sabryna
05.02.2024

VielGenerationenKneipe. Kultstatus. Fladenbrot mit Soße.

jakubas32
05.02.2024

Sehr nettes Personal und so lecker. Ich komme wieder

leonie-wieland
05.02.2024

Ein schöner Abend ging hier leider zu Ende. Die Vorspeisen wurden nicht gebracht es ging sofort mit den Hauptgerichten los. Aber anstatt die...

claudia-c-horse2118
25.02.2026

Wir hatten keinen Tisch reserviert und trotzdem wurde uns umgehend ein Tisch abgeräumt und gereinigt. Getränke und Essen kamen zügig. Die Bedienung war äußerst freundlich. Wir hatten Flammkuchen mit Feigen und feta und den Tandoori Grillteller. Beides war köstlich. Das Tandoori Fleisch war super zart und d gut gewürzt. Zwar für den ein oder anderen völlig unpassend tranken wir dazu leckeres Guinness und Kilkenny vom Fass. Für uns war es ein spontan grandioses Essen und Trinken, trotz des adventlichens Trubels in den Straßen, hier sehr ruhig!

noteaforme
26.03.2024

Außenansicht. Außenansicht. Die Fassade des Gebäudes fällt den Passanten bereits mit der hellorangen Farbe und den blauen Fensterrahmen ins Auge. Dies bildet auch einen interessanten Kontrast zur historisch berühmten Kaufmannshausfassade. Große Schaufenster bieten einen ersten Einblick in den Innenbereich, der tagsüber ebenfalls natürlich beleuchtet ist. Innenansicht Richtung Bar. Innenansicht Richtung Eingang. Im Inneren zeigt das Restaurant dem eintretenden Gast eine rostbraune Farbe. An den rotpinseligen Wänden platzen Höhlenzeichnungen, die etwas Exotisches darstellen sollen. Auf jeden Fall zeigte die Sitzmöbel, dass es sich um ein bereits älteres Restaurant handelt. Trotz Gebrauchsspuren war es recht gemütlich, sich auf den gepolsterten Stühlen niederzulassen und zu speisen. Das Ambiente sorgt also für eine gastronomische Atmosphäre, ist aber kein besonderer Blickfang eines traditionellen Restaurants, wie etwa die ikonische Lübecker "Schiffergesellschaft". Während meines Besuchs am frühen Abend kümmerten sich drei junge Servicemitarbeiter um den Service. Die Begrüßung war sofort freundlich. Es gab keine Kontrolle der Corona-Regeln. Auch interessant war die Tatsache, dass eine weibliche Servicemitarbeiterin wahrscheinlich eine ausländische Studentin war und daher nur in Englisch kommunizieren konnte (was man normalerweise nur von den großen Millionenmetropolen unserer Republik kennt). Persönlich finde ich es schön, dass auch diese jungen Menschen die Möglichkeit haben, im Sekundärservice der Gastronomie tätig zu sein, während serviceorientierte Arbeitskräfte derzeit Veränderungen suchen. Manch deutscher Gast mag jedoch weniger glücklich sein. Ansonsten schien das Personal deutlich unerfahren zu sein. Während ein Herr sehr unsicher wirkte, spiegelte sich dies im allgemein weniger ausgeprägten Service wider, als ich es von den Nachbartischen erleben konnte. Es gab auch keine Nachfrage nach Zwischenerfüllung. Deshalb wurde ich am Ende selbst aktiv und ließ mich bezahlen, um vermutlich längere Wartezeiten zu vermeiden. Die Serviceleistung sorgte also nicht für Missmut, zeigte sich aber in vielen Lokalen deutlich kommunikativer und aufmerksamer. Auch kulinarisch wurde ein breites Angebot angeboten, das darauf abzielte, so viele Gäste wie möglich anzusprechen. So dachte man, dass der indische Bereich als größte Sektion identifiziert werden kann. Aber zusätzlich finden sich auf der Speisekarte auch deutsche Fleischgerichte, Pizzen, Flammkuchen, Soßen, Salate, Ofenkartoffeln und Spaghetti-Gerichte. Dieses breite Angebot an Gerichten, das bei so vielen Gästen beliebt ist, lässt natürlich befürchten, dass dies den Einsatz von Convenience-Produkten oder wenig Leidenschaft bei der Zubereitung und Geschmackstestung mit sich bringt. Um dieses Vorurteil jedoch aus dem Weg zu räumen, wollte ich diesen Versuch nicht in Form eines kurzen Erstbesuchs beenden. Deshalb widmete ich mich dem indischen Bereich mit der "Chicken Shorba: klassische indische Suppe mit Huhn und Curry", die hier 5,9€ kosten sollte. Nach einer kurzen Wartezeit wurde sie in einer Tontasse mit etwas Brot serviert. Obwohl sie dampfte, konnte die Suppe ohne Gefahr mit etwas Pulver sofort gegessen werden. Also wurde mit der Temperatur nicht übertrieben. Andererseits hätte ich mir etwas mehr Engagement für den Hühneranteil gewünscht. Die kleinen, blassen Flügel reichten insgesamt gerade für zwei Löffel. Es war nicht zäh. Ansonsten lieferte der Teil keine weiteren Einsätze, die für einen Biss sorgten. Dazu sollte das Stück Brot wohl dienen, das, obwohl hinten im Restaurant sichtbar selbstgemacht war, aber kalt serviert und ziemlich geschmacksneutral war. Die Suppe war nicht geschmacklos, hauptsächlich Koriander. Auch ein Ingwerbart war für mich eine Bereicherung. Trotzdem hinterließ sie bei mir einen etwas wässrigen Eindruck und keine besonderen Freuden. Alles in allem war dies essbar, aber es wurde dann die Befürchtung aufgedeckt, dass alles in einem so breiten Spektrum an Speisen angeboten werden kann, aber dann halbherzig erscheint. Meiner Meinung nach hätte ich persönlich nichts vermisst, wenn ich mir dafür zu Hause etwas zubereitet hätte. So am Ende nur ein wenig verschwendete Zeit, dass der geforderte Preis nicht zu sehr schmerzte, auch wenn ein weiterer Besuch für mich persönlich eher nicht in Frage käme. Trotzdem sollte sich jeder sein eigenes Bild machen, denn meine erste Erfahrung ist definitiv weit von einer allgemeinen „Warnung“ entfernt.

  • Salate

    Tipasa Salat
    Tipasa Salat
    10 €
  • Flammkuchen

    Lübecker Flammkuchen
    Lübecker Flammkuchen
    9 €
  • Vegane Gerichte

    Gebratene Gemüsebällchen
    Gebratene Gemüsebällchen
    9 €
  • Vorspeisen

    Champignons Spanische Art
    Champignons Spanische Art
    5 €
  • Salate Und Ofenkartoffeln

    Marokkanischer Couscous Salat
    Marokkanischer Couscous Salat
    9 €
  • Aufläufe

    Brokkoli-Tomatenauflauf
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    9 €

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