Die Residenz - Leipzig
Die Residenz
Beschreibung
Betreten Sie Die Residenz im Herrenhaus Möckern und lassen Sie sich auf eine elegante, geschmackvoll-restaurierte Zeitreise ein: kreative, präzise zubereitete Gerichte mit regionalem Herz und internationaler Finesse erwarten Sie. Die Küche kombiniert Fisch- und Fleischspezialitäten, überraschende Aromen (von Chili-Noten bis feinen Sorbets) und hausgemachte Pralinen zu vielschichtigen Menüs, begleitet von einer erlesenen Wein- und Bierauswahl. Das Ambiente ist ruhig und intim, die Terrasse lädt an warmen Tagen zum Verweilen ein. Ideal für Geschäftsessen, besondere Anlässe oder ein genussvolles kulinarisches Erlebnis in stilvoller Umgebung.
Bewertungen
Gäste loben Die Residenz für hochwertige Zutaten, kreative Gerichte und stimmige Weinbegleitung; vereinzelte Service‑Schwankungen und Getränkenachlässigkeiten werden ebenfalls erwähnt.
Es war wieder ein Besuch bei unseren chinesischen Geschäftspartnern und wieder wurden wir gefragt, wo wir mit ihnen essen gehen würden. Verschiedene Restaurants mit einer Vielzahl von Küchen haben bisher wenig Eindruck bei unseren Partnern hinterlassen. Deutsche Küche ist nicht sehr beliebt bei den Chinesen und laut chinesischer Meinung nicht sehr abwechslungsreich. Im Restaurant "In der Residenz im Herrenhaus" haben nicht nur unsere Geschäftspartner aus China, sondern auch wir eine neue Erfahrung gemacht. Das bestellte fünf-Gänge-Menü war sehr vielfältig und von bester Qualität. Die Bierschaum-Suppe als Vorspeise, verschiedene Fischsorten sowie das Himbeer-Dessert mit selbstgemachten Pralinen riefen auch bei unseren Partnern Begeisterung hervor. Natürlich gefiel auch das prächtige Ambiente, das den regionalen, aber äußerst erfrischenden Charakter des Hauses betont und gleichzeitig die Stadt Leipzig widerspiegelt. Eine großartige Beratung in Bezug auf die passenden Weine und perfekter Service im Allgemeinen rundeten den Besuch ab. Unsere chinesischen Gäste waren begeistert und der gesamte Aufenthalt im Herrenhaus in Möckern war sehr empfehlenswert. Ein wahres Erlebnis.
Immer versucht, ausländischen Geschäftspartnern Leipzig auf besondere Art näher zu bringen, probierten wir mit unseren iranischen Gästen die Residenz und haben es nicht bereut - der Service perfekt, die Küche frisch und originell - es war ein absolutes Erlebnis für uns und unsere Partner. Ein Wiederkommen ist nur eine Frage der Zeit. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität der Küche, es muss nicht immer Schwein sein...
Das Essen im Restaurant "The Distillery" im Herrenhaus Möckern am 2. Weihnachtsfeiertag 2015 war sehr gut, der Service war überfordert. Leider musste ich meinen Führerschein abgeben und deshalb verabscheue ich es, wenn ich konsequent auf Alkohol verzichten muss. Dass kein alkoholfreies Weinbier angeboten wird - geschenkt. Es gab Clausthaler Classic. Selbst in Almați bekam ich ein Bierglas. Ich fand das Rotweinglas zum Clausthaler unpassend, habe es aber dennoch auf "Art des Hauses" gebucht. Die zweite Flasche Clausthaler hätte ich nicht bestellen sollen. Der Bierrand im Rotweinglas war mittlerweile verhärtet (ein eigenartiger Clausthaler). Es gab kein neues Glas. Dieses Mal gab es Clausthaler Extra Herb. Leider habe ich die Flasche genauer betrachtet, nachdem ich den Clausthaler Extra Herb fast schon getrunken hatte. Das Mindesthaltbarkeitsdatum lautet: 11/2015. Das Bier war sicherlich nicht verdorben, aber ich fühlte mich in der gehobenen Gastronomie... Leider hatte ich den Tisch kurzzeitig verlassen. Meine Schwiegermutter wies mich dann fröhlich auf das überschrittene MHD hin. Meine Schwiegermutter hatte auf das Dessert verzichtet, als sie das Menü auswählte. Als mein Dessert (Brenncreme aus guter Sahne und Mandling / Ragout von würzigem) / Vanilleeis) kam, entschied sich die Bedienung dazu, mir nur die glatte Brenncreme aus guter Sahne und Mandling zu servieren. Der Teller mit dem Ragout von würzigem und dem Vanilleeis bekam meine Schwiegermutter. Erst nachdem sie probiert hatte, erinnerte sie sich daran, kein Dessert bestellt zu haben. Leider zu spät. Ob die brennende Creme aus guter Sahne und Mandeln geschmeckt hat, kann ich nicht sagen. Da ich keinen Teller hatte, musste ich mir überlegen: Wo lege ich den langen Löffel ab? Es blieb einfach auf dem Tisch. Sollte ich aufgebracht sein? Ich hatte bereits die Diskussion am Nebentisch geführt. Schade um die gute Arbeit der Küche! Ich konnte es nicht wirklich genießen.
Leicht zu essen steht auf dem Flyer der Restaurants, die gerade von Peter Niemann die Brennerei im herzhaften Möckern eröffnet wurden. Wir wollten es ausprobieren und haben telefonisch einen Tisch reserviert. Wir konnten die gerade abgeschlossenen Renovierungsarbeiten am Gebäude und die sehr sorgfältige und aufwendige Restaurierung der Zimmer im Haus bewerten. Über eine kurze freie Treppe kamen wir zu den Räumen des Restaurants, das mit einer einfachen, aber hochwertigen Einrichtung ausgestattet ist. Beim Begrüßen durch das Personal entschieden wir uns dann bei dem wunderbaren Wetter für einen Tisch im Freien. Aus der sehr übersichtlichen Speisekarte wählte ich einen Wassermelonen-Feta-Salat mit gegrillten Garnelen, rosa gegrillte Lammkoteletts auf Thymiansauce mit mediterranem Gemüse und eine Rindenkraftbrühe mit kleinen Markklöschen und Maisgrießnocken. Der Wassermelonensalat war eigentlich Teil eines angebotenen Menüs, wurde aber auch auf Anfrage einzeln serviert. Geschmacklich waren alle drei Gerichte absolut auf einem hohen Niveau (natürlich immer subjektiv und die Qualität und Frische der Zutaten ließen keine Wünsche offen. Der Salat war recht scharf mit Chili und für meinen Geschmack etwas zu scharf (Nadel. Ein kurzes Hindernis in der Karte. Der Amuse Koch, bestehend aus drei verschiedenen frisch gebackenen Brüten und einem Gericht Kubikcreme, konnte wenig Erleichterung der Schärfe verursachen. Bei einem kurzen Schweiß über die scharfe Würze und der Frage, ob es etwas Süßes geben würde, wurde mir auf Kosten des Hauses eine kleine Schale mit zwei handgemachten Trüffeln serviert. Zum Hauptgang bestellte ich einen Chablis von Loius Moreau aus dem Burgund. Ich hatte gehofft, dass der Chardonnay noch etwas älter sein würde. Dieser war jedoch mit dem Jahrgang 2013 noch etwas jung, aber von diesem Weingut an der Elbe war ich besseres gewohnt. Zum Dessert gab es einen Walnussgeist aus der Meißener Spezialitätenbrennerei und eine gebrannte Creme aus guter Bio-Rahmeiern mit Aprikosenbitter. Die Creme (Crème brûlée und Sorbet mit den Aprikosen wurden in separaten Schalen serviert. Leider hatte der Koch mit dem Flambierbrenner etwas zu gut gemeint und die Karamellkruste schmeckte etwas verbrannt. Auf Anfrage habe ich den Service darauf aufmerksam gemacht. Als Antwort darauf wurden uns erneut auf Kosten des Hauses eine Schale mit verschiedenen Trüffeln für alle serviert. Diese Trüffel werden tatsächlich hausgemacht und sind eigentlich nur auf Bestellung im bald eröffneten Restaurant im Herzen des Hauses erhältlich. Wir hatten eine kleine Verkostung und es ist zu erwarten, dass aufgrund der sehr köstlich zubereiteten Speisen. In jedem Fall war der Service (leider stand nur auf der Rechnung: Ihr Kellner Nr. 4) sehr freundlich und zuvorkommend und überraschte mich als Gast mit den kleinen Entschuldigungen für Schärfe und Crème brûlée positiv! Die Preise sind meiner Meinung nach im Einklang mit der Qualität der Zutaten gerechtfertigt. Ich bewerte es auch positiv, dass viele Zutaten aus der Region verwendet werden. Ich kann nur darüber schreiben, weil wir nur den freien Platz getroffen haben. Sie können es sich in einer parkähnlichen Umgebung sehr gemütlich machen. Der Stuhl ist gemütlich und sie können ihren Aufenthalt mit einer oder zwei Flaschen Wein nach dem Essen verlängern. Die Toiletten und Sanitärräume im Haus sind noch komplett neu und sehen sehr gepflegt aus. Als Highlight erwarten Sie kleine persönliche Gästehandtücher anstelle von Papier oder Schnelltrocknern und ein paar Kleinigkeiten, um frisch oder Haare zu stylen. Wir freuen uns darauf, wiederzukommen und sind gespannt auf die Eröffnung der Residenz!
Tja, die Bewertung spricht mir voll aus dem Herzen. Hinsichtlich der Kochkunst vielleicht weniger, da fand ich doch einiges sehr außergewöhnlich in positiver Hinsicht-, aber davon abgesehen liegt doch einiges im Argen. Ich möchte dies auch nicht im Einzelnen ausführen - dem Interessierten seien die google Bewertungen empfohlen. Diese sprechen für sich. Schade um die schöne Location in Möckern.P.S. Die Brennerei haben wir nicht besucht und ist von der Bewertung auch ausgenommen.
FAQ
Weitere Informationen
Im Herrenhaus werden hausgemachte Pralinen und typische Brennerei‑Spezialitäten serviert, die teils nur auf Bestellung erhältlich sind — Gäste erhielten diese bereits als kleine Hausgeschenke nach besonderen Service‑Ereignissen.

