Beschreibung
Direkt am Rhein, zwischen Promenade und Erinnerungsstücken an die Bonner Republik, empfängt die Ex-vertretung neugierige Genießer mit rustikalem Charme und einem Augenzwinkern. Hier trifft bodenständige Küche auf zügigen Service (wenn das Team stimmt), auf sonnigen Terrassen lässt sich das Treiben am Wasser beobachten, innen erzählen Fotografien und Memorabilien Geschichten bei Bier, Kaffee und herzhaften Gerichten. Die kompakte Karte setzt auf Klassiker in großer Portion und faire Preise, dazu kommen gute Espressos, hausgemachte Desserts und eine gemütliche Pub-Atmosphäre – ein Platz für Touristen wie Kölner, die Lust auf eine unverstellte Rheinufer-Erfahrung haben.
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Bewertungen
Gäste loben Ex-vertretung für Lage, Aussicht und gutes Essen; kritische Stimmen nennen inkonsistente Bedienung, Toilettengeruch und gelegentliche Wartezeiten.
Super Örtlichkeit aber total unfreundliches Personal. Gläser teilweise nicht richtig gespült
WoW !! Waren jetzt des öfteren dort! Und wieder total lecker gegessen und das zu einem fairen Preis!! Der Ton ist dort etwas direkter aber ich persönlich finde es richtig!! Wir haben mittlerweile die Tageskarte durch und noch ein paar andere Gerichte probiert! Können es nur empfehlen, das angeschlossene Hotel auch , super sauber und für die Lage verdammt günstig!! Sehen uns garantiert wieder
Wir besuchten dieses Restaurant zum ersten Mal während unserer Kölnreise. Wir kamen gegen 22:25 Uhr an und wurden gegen 22:30 Uhr platziert. Da wir zum ersten Mal in Köln waren, kannten wir die lokalen Gerichte nicht und stellten vor der Bestellung höflich einige Fragen zur Speisekarte und den Portionsgrößen. Während ich meine erste Frage stellte, unterbrach mich der Mitarbeiter wiederholt mit „Pst… Pst…“, sodass ich meinen Satz nicht beenden konnte. Anschließend wandte er sich meinem Freund zu und führte das Gespräch auf Deutsch fort, anstatt mich ausreden zu lassen. Später, beim Bezahlen, versuchte ich erneut etwas zu sagen und wurde ein zweites Mal mit den Worten „Hör auf zu reden!“ unterbrochen. Mein Freund hatte den gesamten Vorfall beobachtet. Nach dem Vorfall fragte ich nach dem Namen des Mitarbeiters. Mir wurde gesagt, ich solle auf sein Namensschild schauen. Bevor ich das tun konnte, war sein Namensschild bereits abgenommen worden. Daraufhin bat ich andere Mitarbeiter, ihn zu identifizieren. Alle gaben an, seinen Namen nicht zu kennen. Als ich fragte, ob ein Manager anwesend sei, wurde mir mitgeteilt, dass er der Manager sei. Ich fragte daraufhin, wie ich eine Beschwerde einreichen könne. Mir wurde eine Telefonnummer gegeben. Nachdem ich das Restaurant verlassen hatte, stellte ich fest, dass diese Nummer zu dem WhatsApp-Kontakt gehörte, der auf einer Stellenanzeige für Reinigungskräfte vor dem Restaurant angegeben war, und nicht zum Kundenservice. Diese Bewertung spiegelt meine eigene Erfahrung als zahlender Gast wider. Ich habe meinen Zahlungsbeleg und Fotos von meinem Besuch aufbewahrt, und ein Freund war Zeuge der oben beschriebenen Ereignisse. Meiner Meinung nach war nicht eine einzelne unhöfliche Bemerkung das Problem, sondern der gesamte Umgang mit den berechtigten Versuchen eines Kunden, zu kommunizieren und anschließend eine Beschwerde einzureichen. Ständige Unterbrechungen bei höflichen Fragen, die Aufforderung, beim Bezahlen zu schweigen, die Schwierigkeit, den betreffenden Mitarbeiter zu identifizieren, und das Fehlen eines geeigneten Beschwerdewegs führten zu einem Restaurantbesuch, der deutlich unter dem von mir erwarteten Standard an Professionalität, Höflichkeit und Transparenz lag. Aufgrund dieser Erfahrung würde ich dieses Restaurant nicht wieder besuchen und es meinen Freunden auch nicht empfehlen.
Da es direkt am Rhein liegt, tolle Lage. Auch der Flammkuchen war sehr lecker. Bedingungen war auch sehr freundlich
Viele kritische Google-Bewertungen sind nicht mehr zu sehen. Vielleicht sollte sich die Firma St. Martinchen fragen, warum es so viele unzufriedene Stimmen gibt. Wäre es nicht sinnvoller, die Ursachen zu hinterfragen und daraus Konsequenzen zu ziehen, anstatt sich nur mit dem Löschen von Bewertungen zu beschäftigen. Wir kamen früher gerne hier her.
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FAQ
Weitere Informationen
Die Ex-vertretung ist bei Gästen nicht nur wegen des Rheins beliebt, sondern auch als kleiner Zeitzeuge: die Wände sind mit Originalen und Kuriositäten aus der Bonner Regierungszeit bestückt. Auf den Terrassen lässt sich häufig das Flussgeschehen beobachten – wer früh kommt, sichert sich die besten Plätze. Ein wiederkehrender Hinweis aus Reviews: direkt am Treppenaufgang sitzt gelegentlich eine Person, die Kleingeld verlangt; das ist Teil der Atmosphäre, überrascht aber Erstbesucher.
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