Brauhaus Sion - Köln

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Brauhaus Sion

Brauhaus Sion
3.6 / 5 (16067 Bewertungen)

Beschreibung

Im Herzen Kölns empfängt das Brauhaus Sion mit handwerklichem Kölsch, ehrlicher Brauhausküche und echter kölscher Gastlichkeit. Hier trifft traditionellen Flair – dunkles Holz, gesellige Tische, lebendige Atmosphäre – auf gepflegte Sauberkeit und aufmerksamen Service. Auf der Karte: große Portionen, Klassiker wie Schnitzel, Halver Hahn oder herzhafte Käseplatten, die perfekt zum frisch gezapften Sion-Kölsch passen. Ob Gruppenabend, entspannter Lunch oder ein Glas nach dem Stadtbummel: Das Brauhaus Sion setzt auf Verlässlichkeit, Geschmack und das gute Gefühl, angekommen zu sein.

Letztes Update: 03.04.2026 von: Casi

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Bewertungen

★ 3.6 / 5 bei 16067 Bewertungen

Gäste loben Sion für frisch gezapftes Kölsch, sauberen Service und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis; Kritik: dunkles, wenig gemütliches Ambiente und wenig Gourmet‑Innovation.

kgsbus
04.02.2024

Im Allgemeinen, um eine Gourmet-Tour zu komplettieren, besuchen wir normalerweise eine Brauerei. Wir waren schon lange nicht mehr im Sion. Deshalb fuhren wir ins große Wirtshaus. Ambiente Wie üblich in Köln gibt es viel Holz und die Räume sind generell dunkel. So fügt sich das Wirtshaus gut in die Reihe ein. Aber die Räume wirken nicht sehr gemütlich. Aber wir kamen hier wegen des Karnevals her. Sauberkeit Alles war gut gepflegt. Die große Anlage befindet sich im Keller. Es ist ziemlich sauber; denn hier gibt es eine "Wahl". Das ist keine schlechte Entscheidung in einer Brauerei! Aber es gibt auch ein Hindernis, einfach Applaus, der natürlich auch gleich erreichbar ist. Service Die Körbe sind jetzt nicht mehr universell original holzige. Aber unser Korb war gut dabei; er servierte prompt. Und nach einiger Zeit gab es kleine Gespräche. Es stellte sich schnell heraus, dass er den Kölner Markt gut kannte, aber auch belgische, bayerische und andere Regionen waren ihm nicht fremd. Zusammen mit zwei Gästen aus Münster und dem Köbes hatten wir sehr angenehme Gespräche über Bier, Wein und Essen. Jede Brauerei bietet auch Speisen an. Viele Gäste nutzen diese Angebote auch. Aber meistens finde ich die Gerichte nicht sehr originell. Das ist keine Kritik; denn man will zum Beispiel Eisschenkel oder Schnitzel. Manchmal habe ich jedoch Lust auf einen deftigen Teller. Aber normalerweise nicht. Das probierte Essen Aber kleine Stärkungen sind natürlich im Wirtshaus willkommen. Deshalb bestellten wir "Halver Hahn" (5,40 €) und "Happen Tatar" (6,80 €). Die Käseplatte beinhaltet einen Rechen, gute Butter und eine dicke Scheibe mittleren Gouda. Das passte gut zum Bier. Das Tatar ist Rinderhack. Ich hätte lieber ein Brötchen dazu. Aber das ist Geschmackssache. Beide kleinen Gerichte waren einwandfrei und wurden schnell verspeist. Getränke In einer Brauerei gibt es normalerweise nur eine Kölsch-Marke, die auch im Namen des Lokals zu finden ist. Man muss also überlegen, wonach einem der Sinn steht. Grundsätzlich ziehe ich Gaffel und Sünner vor. Aber Sion hat auch leichte Noten. Dennoch genieße ich immer Horror, Mühlen und Erbse; sie sind mild, haben aber ihren eigenen Charakter. Früh und Reissdorf gehören nicht zu meinen Favoriten. Heute war es also Sion Kölsch. Nach dem Krieg brachte Hans Sion sein Bier nach Köln. Zu dieser Zeit wurde jedoch viel Pils und Export aus den großen Brauereien aus dem Ruhrgebiet getrunken. Sion setzte auf "Heimat" und brachte das Kölsch mit einigen Kämpfern langsam wieder in den Vordergrund. Heute werden etwa 90 Prozent des Kölschs getrunken. Das Bier muss aus Köln kommen (Ausnahme ist derzeit nur das Zunft Kölsch aus Wiehl). Der Heumarkt soll 2022 voraussichtlich zwei Brauhäuser ohne Karneval beherbergen. Mal sehen, wie die Einheimischen reagieren. Ich bleibe lieber beim Kölsch (im Restaurant) oder probiere sogar spezielle Craft-Biere zu Hause. Preis-Leistungs-Verhältnis Kölsch kostet fast überall schon 2,00 €. Das ist eine Hausnummer! Im Jahr 1966 kostete ein Glas noch 45 Pears. Aber: § 5 des Kölschen Grundgesetzes besagt: Nix bliev as et wor! Fazit 4 - gerne wieder (1 - sicher nicht wieder, 2 - kaum wieder, 3 - wenn es sich ergibt wieder, 4 - gerne wieder, 5 - unbedingt wieder - nach "Küchenreise" Besuchsdatum: 28.01.2022 - Abend - 2 Personen Meine angenehmen Erfahrungen stehen auch mit [Link]

kgsbus
04.02.2024

Um unsere Gourmet-Tour abzuschließen, besuchen wir normalerweise eine Brauerei. Wir waren schon lange nicht mehr bei Sion. Also fuhren wir zum großen Wirtshaus. Ambiente Wie üblich in Köln gibt es viel Holz und die Räume sind im Allgemeinen dunkel. Das Wirtshaus passt gut in die Reihe. Aber die Räume sehen nicht sehr gemütlich aus. Aber wir kamen hier wegen des Kölsch her. Sauberkeit Alles war gut gepflegt. Die große Anlage befindet sich im Keller. Es ist ziemlich sauber; denn hier gibt es eine "Wahl". Das ist keine schlechte Entscheidung in einer Brauerei! Aber es gibt auch einen behinderten Zugang, der natürlich erreichbar ist. Service Die Körbe sind jetzt nicht mehr universell originell aus Holz. Aber unser Korb war gut; er bediente prompt. Und nach einiger Zeit gab es kleine Gespräche. Es stellte sich schnell heraus, dass er den Kölner Markt gut kannte, aber auch belgische, bayerische und andere Bereiche waren ihm nicht fremd. Gemeinsam mit zwei Gästen aus Münster hatten wir mit dem Köbes sehr angenehme Gespräche über Bier, Wein und Essen. Jede Brauerei bietet auch Essen an. Viele Gäste nutzen auch diese Angebote. Aber normalerweise finde ich die Gerichte nicht sehr originell. Das ist keine Kritik; denn mancher möchte zum Beispiel Eisbeine oder Schnitzel. Manchmal habe ich Lust auf eine herzhafte Platte. Aber normalerweise nicht. Das probierte Essen Aber kleine Stärkungen sind natürlich in der Brauerei willkommen. Deshalb bestellten wir "Halver Hahn" (5,40 € und "Happen Tatar" (6,80 €). Das Käsegericht enthält einen Spieß, gute Butter und eine dicke Scheibe mittelalten Gouda. Das passte gut zum Bier. Das Tatar ist Rinderhack. Ich würde lieber ein Brötchen dazu haben. Aber das ist Geschmackssache. Beide kleinen Gerichte waren einwandfrei und wurden schnell abgepudert. Getränke In einer Brauerei gibt es normalerweise nur eine Kölsch-Marke, die auch im Namen des Lokals zu finden ist. Also muss man überlegen, worauf man Lust hat. Grundsätzlich ziehe ich Gaffel und Sünner vor. Aber Sion hat auch leichte Herzhafte. Trotzdem genieße ich immer die Horrorzelle, Mühlen und Erbsen; sie sind mild, aber haben ihren eigenen Charakter. Früh und Reissdorf gehören nicht zu meinen Favoriten. Also heute war es Sion Kölsch. Nach dem Krieg brachte Hans Sion sein Bier nach Köln. Zu dieser Zeit wurde jedoch viel Pils und Exporte von den großen Brauereien aus dem Ruhrgebiet getrunken. Sion setzte auf "Heimat" und brachte das Kölsch langsam wieder mit einigen Kämpfern an die Spitze. Heute werden etwa 90 Prozent des Kölsches getrunken. Das Bier muss aus Köln kommen (Ausnahme ist derzeit nur Zunft Kölsch aus Wiehl. Der Heumarkt soll 2022 voraussichtlich zwei Brauhäuser ohne Kölsch beherbergen. Mal sehen, wie die Einheimischen reagieren. Ich bleibe lieber beim Kölsch (im Restaurant) oder probiere spezielle Craft-Biere zu Hause. Preis-Leistungs-Verhältnis Kölsch kostet an der Bar fast überall schon 2,00 €. Das ist eine Hausnummer! Im Jahr 1966 kostete ein Glas noch 45 Pfünder. Aber: § 5 des Kölschen Grundgesetzes besagt Nix bliev as et wor! Fazit 4 - gerne wieder (1 - sicher nicht wieder, 2 - kaum wieder, 3 - wenn es wieder ergibt, 4 - gerne wieder, 5 - absolut wieder - nach "Kuechenreise" Besuchsdatum: 28.01.2022 - Abend - 2 Perosnen Meine angenehmen Erfahrungen stehen auch bei [hier link]

kgsbus
04.02.2024

Allgemein Zum Abschluss einer Genießer Tour besuchen wir meist ein Brauhaus. Wir waren schon länger nicht mehr im Sion gewesen. Also steuerten wir das große Gasthaus an. Ambiente Wie üblich in Köln gibt es viel Holz und die Räume sind allgemein dunkel gehalten. Da passt das Stammhaus also gut in die Reihe. Besonders gemütlich wirken die Räume aber nicht auf mich. Doch wir waren ja auch wegen des Kölsch hierher gegangen. Sauberkeit  Alles war ordentlich gepflegt. Sanitär Die große Anlage befindet sich im Keller. Sie ist recht sauber; denn hier regiert eine „Klofrau“. Das ist in einem Brauhaus keine schlechte Entscheidung! Aber es gibt auch ebenerdig eine behinderten gerechte Anlag, die natürlich ebenerdig zu erreichen ist. Service Die Köbesse sind heutzutage nicht mehr durchgängig Urkölner. Aber unser Köbes war gut drauf; er bediente prompt. Und nach einiger Zeit ergaben sich auch kleine Gespräche. Dabei stellte sich schnell heraus, dass er den Kölner Markt gut kennt, aber auch belgische, bayrische und sonstige Gebiete nicht fremd waren. Zusammen mit zwei Gästen aus Münster und dem Köbes hatten wir sehr angenehme Gespräche über Bier, Wein und Essen. Die Karte(n Jedes Brauhaus bietet auch Speisen an. Viele Gäste nutzen auch diese Angebote. Aber in der Regel finde ich die Speisen nicht besonders originell. Das ist keine Kritik sein; denn die Leute wollen ja Eisbein oder Schnitzel zum Beispiel. Manchmal habe ich auch Lust auf deftige Teller. Aber in der Regel nicht. Die verkosteten Speisen  Aber kleine Stärkungen sind natürlich im Brauhaus willkommen. Daher bestellten wir „Halver Hahn“ (5,40 € und „Happen Tatar“ (6,80 € . Zum Käsegericht gehören ein Röggelchen, gute Butter und eine dicke Scheibe mittelalter Gouda. Das passte gut zum Bier. Beim Tatar handelt es sich um Rinder Hack. Ich mag zum Brötchen lieber Schweinemett. Aber das ist ja Geschmackssache. Beide Klein Gerichte waren tadellos und waren schnell verputzt. Getränke In einem Brauhaus gibt es in der Regel nur eine Kölsch Marke, die auch im Namen der Kneipe zu finden ist. Daher muss man eben überlegen auf welche Sorte man Appetit hat. Grundsätzlich bevorzuge ich Gaffel und Sünner. Aber auch Sion hat noch leichte herbe Noten. Trotzdem genieße ich auch immer wieder Schreckenskammer, Mühlen und Päffgen; sie sind zwar mild, haben aber einen eigenen Charakter. Früh und Reissdorf gehören nicht zu meinen Favoriten. Heute war es also Sion Kölsch. Nach dem Krieg setzte Hans Sion in Köln auf das obergärige Bier. Zu dieser Zeit wurde aber viel Pils und Export aus den großen Brauereien aus dem Ruhrgebiet getrunken. Sion setzte auf „Heimat“ und brachte damit mit einigen Mitstreitern langsam das Kölsch wieder nach vorne. Heute werden etwa 90 Prozent Kölsch getrunken. Das Bier muss aus Köln kommen (Ausnahme aktuell ist nur noch Zunft Kölsch aus Wiehl . Doch bayrische Anbieter wollen nun auf den Kölner Markt vordringen. Am Heumarkt sollen 2022 zwei Brauhäuser ohne Kölsch antreten. Mal sehen, wie die Einheimischen reagieren. Ich werde eher bei Kölsch (in einer Gaststätte bleiben (oder eben besondere Craft Biere zu Hause verkosten . Preis Leistungs Verhältnis Kölsch kostet die Stange fast überall schon 2,00 €. Das ist eine Hausnummer! 1966 kostete ein Glas noch 45 Pfennige. Aber: § 5 des Kölschen Grundgesetz besagt Nix bliev wie et wor! Fazit 4 – gerne wieder (1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“ Datum des Besuchs: 28.01.2022 – abends – 2 Perosnen Meine Genießer Erlebnisse stehen auch bei [hidden link]

casi
04.02.2024

Um unsere kulinarische Tour zu vervollständigen, besuchen wir normalerweise eine Brauerei. Wir waren schon lange nicht mehr im Sion. Also fuhren wir zum großen Gasthaus. Ambiente Wie üblich in Köln gibt es viel Holz und die Räume sind generell dunkel. Also passt das Brauhaus gut zur Reihe. Aber die Zimmer sehen nicht sehr gemütlich aus. Aber wir sind hier wegen des Karnevals hingegangen. Sauberkeit Alles war gut gepflegt. Die große Anlage befindet sich im Untergeschoss. Es ist ziemlich sauber; denn hier gibt es eine "Auswahl". Dies ist keine schlechte Entscheidung in einem Brauhaus! Aber es gibt auch einen Balkon, der natürlich ebenso erreichbar ist. Service Die Körbe sind jetzt nicht mehr universell originell aus Holz. Aber unser Korb war gut dabei; er servierte prompt. Und nach einiger Zeit gab es kleine Gespräche. Es stellte sich schnell heraus, dass er den Kölner Markt gut kannte, aber auch belgische, bayerische und andere Bereiche waren ihm nicht fremd. Zusammen mit zwei Gästen aus Münster und dem Köbes führten wir sehr angenehme Diskussionen über Bier, Wein und Essen. Jedes Brauhaus bietet auch Speisen an. Viele Gäste nutzen auch diese Angebote. Aber normalerweise finde ich die Gerichte nicht sehr originell. Dies ist keine Kritik; denn viele wollen beispielsweise Eisbeine oder Schnitzel. Manchmal habe ich aber Lust auf einen deftigen Teller. Aber normalerweise nicht. Das probierte Essen Aber kleine Stärkungen sind im Brauhaus natürlich willkommen. Daher bestellten wir "Halver Hahn" (5,40 €) und "Happen Tatar" (6,80 €). Die Käseplatte beinhaltet einen Reißkuchen, gute Butter und eine dicke Scheibe mittelalten Gouda. Das passte gut zum Bier. Das Tatar ist Rinderhackfleisch. Ich würde es lieber als Bulette mögen. Aber das ist Geschmackssache. Beide kleinen Gerichte waren einwandfrei und wurden schnell abgeräumt. Getränke In einem Brauhaus gibt es in der Regel nur eine Kölsch-Marke, die auch im Namen der Kneipe zu finden ist. Also muss man überlegen, welchen Durst man hat. Grundsätzlich bevorzuge ich Gaffel und Sünner. Aber Sion hat auch leichte Herztöne. Dennoch genieße ich immer wieder das Horror, Mühlen und Erbsen; sie sind mild, haben aber ihren eigenen Charakter. Early und Reissdorf gehören nicht zu meinen Favoriten. Also heute war es Sion Kölsch. Nach dem Krieg brachte Hans Sion sein Bier nach Köln. Zu dieser Zeit wurden jedoch viele Pils- und Exportbiere der großen Brauereien aus dem Ruhrgebiet getrunken. Sion setzte auf "Heimat" und brachte somit langsam das Kölsch wieder mit einigen Kämpfern zurück ins Rampenlicht. Heute werden etwa 90 Prozent Kölsch getrunken. Das Bier muss aus Köln kommen (Ausnahme ist derzeit nur Zunft Kölsch aus Wiehl). Der Heumarkt soll 2022 voraussichtlich zwei Brauhäuser ohne Karneval beherbergen. Mal sehen, wie die Einheimischen reagieren. Ich bleibe lieber beim Kölsch (im Restaurant) oder probiere sogar spezielle Craft-Biere zu Hause. Preis-Leistungs-Verhältnis Kölsch kostet an der Bar fast überall schon 2,00 €. Das ist eine Hausnummer! 1966 kostete ein Glas noch 45 Pfennige. Aber: § 5 des Kölschen Grundgesetzes besagt Nix bliev as et wor! Fazit 4 - gerne wieder (1 - sicher nicht wieder, 2 - kaum wieder, 3 - falls es sich ergibt wieder, 4 - gerne wieder, 5 - absolut wieder - nach „Kuechenreise“ Besuchsdatum: 28.01.2022 - Abend - 2 Personen Meine angenehmen Erfahrungen stehen auch mit [hier Link]

kraus-dimitri
01.05.2023

Dieses alte Brauhaus ist in der Altstadt bekannt. Gemütliche Atmosphäre, Bier, heiße Getränke und kalte Getränke, wenn Sie auch Limonade wollen. Allerdings ist dies nicht gerne an den Körben zu sehen und einige von ihnen werden eine Rüschen verteilt, weil Sie keine Krümel trinken wollen. Für Hunger, auf der Speisekarte sind einige kleine Köstlichkeiten besonders auf die köstliche Spezialitäten-Menü zu achten.

Speisekarte

  • Herzhaftes

    Bierkutscher Kotelett
    Bierkutscher Kotelett

    (270 g) + Schmorzwiebeln; Spiegelei & Bratkartoffeln

    13 €
  • Leckeres Zum Frischen Sion Kölsch

    Happen Tartar
    Happen Tartar

    mit Zwiebeln auf zwei halben Röggelchen

    5 €
    Kölsche Kaviar – Flönz
    Kölsche Kaviar – Flönz

    Blutwurst + Zwiebeln; Butter & Röggelchen

    5 €
  • Aus Dem Suppentopf In Der Löwenkopfterrine Serviert

    Rheinische Kartoffelsuppe Mit Rauchspeck
    Rheinische Kartoffelsuppe Mit Rauchspeck

    mit Sahnehäubchen

    5 €
  • Kölsche Klassiker

    Decke Bunne Mit Speck
    Decke Bunne Mit Speck

    dicke Bohnen in Rahm + durchwachsenem Bauchfleisch & Salzkartoffeln

    12 €
    „Scharfe Reni“ Currywurst
    „Scharfe Reni“ Currywurst
    8 €

FAQ

Ja, der Service wird als aufgeschlossen, zügig und kenntnisreich beschrieben.

Ja, Gäste heben das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die reichlichen Portionen hervor.

Die Räumlichkeiten und Sanitäranlagen werden als gepflegt und sauber beschrieben.

Ja, das Lokal eignet sich gut für Gruppen und gesellige Runden.

Nicht unbedingt; die Räume sind eher dunkel und funktional, weniger gemütlich als manche andere Wirtshäuser.

Nein, es ist ein traditionelles Brauhaus mit rustikaler, deftig-leckerer Küche, kein Fine Dining.

Weitere Informationen

Im Brauhaus Sion ist die Nachschenkung fast selbstverständlich: Kölsch wird zügig nachgeschenkt, sodass Ihr Glas selten leer bleibt — ideal für gesellige Abende und Brauhaustouren, bei denen man die Atmosphäre mehr als feine Experimente sucht.

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