Ikea - Koeln
Ikea
Speisekarte
Auf dieser Webpage findest Du die umfassende Speisekarte von Ikea aus Koeln. Derzeit sind 12 Gerichte und Getränke verfügbar.
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Ikea Standorte bestehen laut Homepage aus drei Abteilungen, die auch jeweils eigene Öffnungszeiten haben: Einrichtungshaus, Restaurant und Småland. Ich war noch nie in einem dieser Restaurants. Aber heute sollte es so kommen. Die geneigten GGler, die bisher über einen Ikea Restaurant geschrieben haben, kommen zu Urteilen von zwei bis vier Sternen. Da es Systemgastronomie ist, denke ich, dass es grundsätzlich überall ähnlich zugeht. Es gibt auf jeden Fall unzählige Anhänger, denn die Filialen sind stets voll. Das mag am Preis, am Angebot oder an der Einstellung liegen; denn es gibt viele Menschen, die hier „Möbel“ kaufen, dann auch den Flair der „Futterstelle“ benutzen und nicht zuletzt ist der „Kindergarten“ wohl Legende. Auch die Werbespots im Fernsehen sind teilweise recht amüsant für mich. Möbel habe ich tatsächlich schon oft dort erworben und bin eigentlich stets mit den Produkten zufrieden gewesen. Auch das Aufbauen hat Spaß gemacht und eigentlich immer geklappt. Aber nach dem „Rundgang“, der „Bezahlung“ und der „Verstaunung“ hatte ich nie den Nerv gehabt, länger auf dem Gelände zu bleiben. Diesmal war ich aber nur als Begleiter mitgefahren und gar nicht im „Hauptgeschäft“ unterwegs. Leider war nicht Montag bis Freitag; denn dann gibt es für 3,95 € einen Mittagstisch. Mal sehen, was es samstags gibt. Grundsätzlich verschließe ich mich keinem Essen Angebot im Voraus oder aus ideologischen Gründen. Ich habe schon einen Insekten Kochkurs mitgemacht ein Geschenk und die Gerichte auch gegessen. Für mich war es nicht ekelig, aber geschmeckt hat es mir auch nicht besonders. Es war irgendwie belanglos. So werde ich es nicht mehr verkosten oder nachkochen. Auch McDonald's habe ich mehrfach probiert ich war jung, hatte kein Geld und wusste es nicht besser und nun damit vorerst abgeschlossen. Der letzte Besuch war am Montag, 12. Februar 2007 gegen 13 Uhr am Kölner Dom in der Marzellenstraße 2 8. Ebenso habe ich auch die Kapitel Vapiano oder Mongos beendet; ich bin jeweils im Laufe der Zeit mehrmals dort eingekehrt. Aber die Konzepte und der Geschmack überzeugen mich nicht mehr. Es hat nichts mehr – in meinen Augen mit dem Kochen als Handwerk zu tun. Es wird mechanisch nach genauen Abläufen von den Mitarbeitern, die völlig austauschbar sind, hergestellt. Ich habe einfach zu wenig Geld, um auf die Dauer nur billig zu genießen. Aber auch meine Neugier will befriedigt werden. Und da fehlte Ikea noch in der Liste. Ambiente Das Restaurant war schon ziemlich voll. Aber da mussten wir nun durch. Wir blickten zur Orientierung auf die Schautafel mit den Gerichten. Dann also zum Ende der Schlange. Zuerst nahm ich, weil es die anderen auch machten, einen Wagen und stellte dann zwei Tabletts darauf. An den Vorspeisen ging ich vorbei. Vom Kassenbereich aus dirigierten mich meine Frau und das Enkelkind zu den passenden Stellen. Die Ikea Leute waren alle freundlich und drängten mich nicht zur Eile, als ich an der Reihe war. Hier werden die Hauptspeisen nach Wunsch zusammengestellt; also man kann das Gemüse und die Beilagen variieren. Dann stellte ich die Teller auf meine Tabletts und rollte zur Kasse. Mit geübtem Blick wurden die Beträge eingegeben. Nun war ich wieder bei meinen Lieben. Etwas Soßen füllte ich noch ab. Das Besteck hatte ich auch noch vergessen; also eine kurze Wende zu dieser Station. Und dann ging es auf Platzsuche. Die Hochtische und Hocker mag ich nicht. Also sollte es ein Tisch sein. Nach ein paar Runden fanden wir auch einen freien Tisch. Gut, das Essen war jetzt nicht mehr warm. Aber das spielt wohl auch keine große Rolle mehr beim Geschmack. Für Kinder gibt es sogar eine Art Spielplatz im Raum. Dort konnten wir später mühelos die Zeit verbringen, bis die Eltern mit dem Einkauf fertig waren. Sauberkeit Da fleißige Mitarbeiter überall aufräumen und für Ordnung sorgten, war alles gut gepflegt. Sanitär Wir waren nicht dort. Aber es ist gut ausgeschildert und selbstverständlich gibt es einen Wickelraum und auch behinderten gerechte Toiletten. Service An der Theke stehen Kräfte, die die warmen Speisen auf einen Teller platzieren „Mensa Ausgabe“ . Sonst herrscht Selbstbedienung, was ich auch nicht anders erwartet habe. Man kann einen kleinen Tablettwagen nehmen, die Tabletts darauf verteilen wenn man mehrere Speisen kaufen will und sich so viele Teller greifen, wie man braucht. Salate oder Kuchen und Getränke nimmt man sich selber. Servietten und Besteck liegt auch an der Klasse bereit. Wenn man alles aufgeladen hat, rollt man zur Kasse und bezahlt die Speisen. Anschließend beginnt die Suche nach einem freien Platz. Das gelingt durchaus, denn der „Saal“ ist riesengroß und es gibt verschiedene Bereiche. Da ich keine Vor Erfahrung mit den Gegebenheiten hier hatte, dauerte es etwas länger. Es war sehr viel los und ich vermute, dass fast alle anderen Kunden gut vertraut mit den Spielregeln waren. Jedenfalls waren sie viel zielstrebiger. Am Ende fährt man sein Geschirr mit dem Wagen zur Rückgabe und stellt die Sachen auf ein Förderband. Zu den Stoßzeiten sind aber Mitarbeiter da und helfen dabei. Überhaupt sind alle Ikea Leute sehr freundlich und hilfsbereit. Die Karte n Am Eingang kann man schon die Tagesgerichte auf Leuchttafeln ansehen. Auch über der Essensausgabe wie in einem Imbiss stehen nochmals alle Speisen mit Bild und Preis aufgeführt. Die verkosteten Speisen Da wir meine Frau und ich auf unser Enkelkind aufpassen durften und die Eltern in der Zeit Einkäufe erledigten, musste die Kleine nicht ins Småland. Sie mag weiches Essen und so kauften wir ihr einen „Kinderteller“ und uns den Klassiker Köttbullar und ein vegetarisches Hauptgericht. Köttbullar: Fleischbällchen schwedisch und Pommes frites 5,95 € Es gibt sechs Varianten bei den Beilagen Püree oder Pilze zum Beispiel . Da ich diese Frikadellen noch nie probiert hatte, musste das sein. Sie sind weich und eigentlich in einer Sauce. Sie erinnern mich an Königsberger Klopse – aber kleiner und dunkler und anders im Geschmack, aber etwa so weich. Die Köttbullarsauce ist hellbraun und relativ neutral – vielleicht pikant mit leichter Süßnote und wenig Säure, etwas gebunden, aber nicht dick. Die Majonäse, die Tomatentunke und Blaubeeremarmelade passen geschmacklich dazu. Die Pommes waren ordentlich frittiert und gar nicht fettig. Kinderteller Fleischbällchen 2,50 € Da das Enkelkind keine Sauce auf Frikadellen mag, waren sie natur gelassen und mit etwas Pommes angereichert. Broccoli als Beilage war heute nicht im Angebot und daher habe ich von dem Nudelteller etwas dazu gefügt. Nudeln biologisch: Schupfnudelpfanne, Gemüse, Kürbis, Sour Cream 5,95 € Die Nudeln waren gar und schmeckten relativ neutral. Das Gemüse war überwiegend weicher Broccoli den dann das Enkelkind doch nicht möchte und etwas Tomate und Zwiebel. Den Kürbis hatte ich zuerst optisch für Möhre gehalten und schmeckte auch ähnlich. Die Stücke waren jedoch so weich, dass sie schon bei Berührung mit der Gabel zerfielen. Wenn ich irgendwann hier nochmals meinen Hunger stillen müsste, würde ich auf jeden Fall die Pommes nehmen und die Bällchen ohne Sauce. Auf keinen Fall Gemüse oder Nudeln. Den Rohkostsalat vielleicht auch noch. Puddingbrezel 1,50 € Das Teilchen war durchaus schmackhaft; es hatte die Qualität von einer Bäckerware. Ich habe schon deutlich schlechtere Teilchen bei Fachgeschäft erhalten wir beobachten den Puddingbrezel Markt und bemerken immer wieder große Unterschiede . Die Creme hatte Vanille Aromen und war gut abgebunden. Der Teig des Teilchens war ordentlich gebacken und der Rand war knusprig und leicht blättrig. Die Zuckerschicht sorgte für Form und Festigkeit. Preis Leistungs Verhältnis Die Tagesgerichte in der Woche sind auf den ersten Blick günstig. Aber die anderen Speisen finde ich nicht billig bzw. sogar im Verhältnis zur Qualität recht hoch. Fazit 2 – kaum wieder. Es war ein Erlebnis. Aber ich brauche es nicht öfter. 1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“ Datum des Besuchs: 18.11.2017 – mittags – zwei Personen und Kleinkind
Ikea Standorte bestehen laut Homepage aus drei Abteilungen, die auch jeweils eigene Öffnungszeiten haben: Einrichtungshaus, Restaurant und Småland. Ich war noch nie in einem dieser Restaurants. Aber heute sollte es so kommen. Die geneigten GGler, die bisher über einen Ikea Restaurant geschrieben haben, kommen zu Urteilen von zwei bis vier Sternen. Da es Systemgastronomie ist, denke ich, dass es grundsätzlich überall ähnlich zugeht. Es gibt auf jeden Fall unzählige Anhänger, denn die Filialen sind stets voll. Das mag am Preis, am Angebot oder an der Einstellung liegen; denn es gibt viele Menschen, die hier „Möbel“ kaufen, dann auch den Flair der „Futterstelle“ benutzen und nicht zuletzt ist der „Kindergarten“ wohl Legende. Auch die Werbespots im Fernsehen sind teilweise recht amüsant für mich. Möbel habe ich tatsächlich schon oft dort erworben und bin eigentlich stets mit den Produkten zufrieden gewesen. Auch das Aufbauen hat Spaß gemacht und eigentlich immer geklappt. Aber nach dem „Rundgang“, der „Bezahlung“ und der „Verstaunung“ hatte ich nie den Nerv gehabt, länger auf dem Gelände zu bleiben. Diesmal war ich aber nur als Begleiter mitgefahren und gar nicht im „Hauptgeschäft“ unterwegs. Leider war nicht Montag bis Freitag; denn dann gibt es für 3,95 € einen Mittagstisch. Mal sehen, was es samstags gibt. Grundsätzlich verschließe ich mich keinem Essen Angebot im Voraus oder aus ideologischen Gründen. Ich habe schon einen Insekten Kochkurs mitgemacht ein Geschenk und die Gerichte auch gegessen. Für mich war es nicht ekelig, aber geschmeckt hat es mir auch nicht besonders. Es war irgendwie belanglos. So werde ich es nicht mehr verkosten oder nachkochen. Auch McDonald's habe ich mehrfach probiert ich war jung, hatte kein Geld und wusste es nicht besser und nun damit vorerst abgeschlossen. Der letzte Besuch war am Montag, 12. Februar 2007 gegen 13 Uhr am Kölner Dom in der Marzellenstraße 2 8. Ebenso habe ich auch die Kapitel Vapiano oder Mongos beendet; ich bin jeweils im Laufe der Zeit mehrmals dort eingekehrt. Aber die Konzepte und der Geschmack überzeugen mich nicht mehr. Es hat nichts mehr – in meinen Augen mit dem Kochen als Handwerk zu tun. Es wird mechanisch nach genauen Abläufen von den Mitarbeitern, die völlig austauschbar sind, hergestellt. Ich habe einfach zu wenig Geld, um auf die Dauer nur billig zu genießen. Aber auch meine Neugier will befriedigt werden. Und da fehlte Ikea noch in der Liste. Ambiente Das Restaurant war schon ziemlich voll. Aber da mussten wir nun durch. Wir blickten zur Orientierung auf die Schautafel mit den Gerichten. Dann also zum Ende der Schlange. Zuerst nahm ich, weil es die anderen auch machten, einen Wagen und stellte dann zwei Tabletts darauf. An den Vorspeisen ging ich vorbei. Vom Kassenbereich aus dirigierten mich meine Frau und das Enkelkind zu den passenden Stellen. Die Ikea Leute waren alle freundlich und drängten mich nicht zur Eile, als ich an der Reihe war. Hier werden die Hauptspeisen nach Wunsch zusammengestellt; also man kann das Gemüse und die Beilagen variieren. Dann stellte ich die Teller auf meine Tabletts und rollte zur Kasse. Mit geübtem Blick wurden die Beträge eingegeben. Nun war ich wieder bei meinen Lieben. Etwas Soßen füllte ich noch ab. Das Besteck hatte ich auch noch vergessen; also eine kurze Wende zu dieser Station. Und dann ging es auf Platzsuche. Die Hochtische und Hocker mag ich nicht. Also sollte es ein Tisch sein. Nach ein paar Runden fanden wir auch einen freien Tisch. Gut, das Essen war jetzt nicht mehr warm. Aber das spielt wohl auch keine große Rolle mehr beim Geschmack. Für Kinder gibt es sogar eine Art Spielplatz im Raum. Dort konnten wir später mühelos die Zeit verbringen, bis die Eltern mit dem Einkauf fertig waren. Sauberkeit Da fleißige Mitarbeiter überall aufräumen und für Ordnung sorgten, war alles gut gepflegt. Sanitär Wir waren nicht dort. Aber es ist gut ausgeschildert und selbstverständlich gibt es einen Wickelraum und auch behinderten gerechte Toiletten. Service An der Theke stehen Kräfte, die die warmen Speisen auf einen Teller platzieren „Mensa Ausgabe“ . Sonst herrscht Selbstbedienung, was ich auch nicht anders erwartet habe. Man kann einen kleinen Tablettwagen nehmen, die Tabletts darauf verteilen wenn man mehrere Speisen kaufen will und sich so viele Teller greifen, wie man braucht. Salate oder Kuchen und Getränke nimmt man sich selber. Servietten und Besteck liegt auch an der Klasse bereit. Wenn man alles aufgeladen hat, rollt man zur Kasse und bezahlt die Speisen. Anschließend beginnt die Suche nach einem freien Platz. Das gelingt durchaus, denn der „Saal“ ist riesengroß und es gibt verschiedene Bereiche. Da ich keine Vor Erfahrung mit den Gegebenheiten hier hatte, dauerte es etwas länger. Es war sehr viel los und ich vermute, dass fast alle anderen Kunden gut vertraut mit den Spielregeln waren. Jedenfalls waren sie viel zielstrebiger. Am Ende fährt man sein Geschirr mit dem Wagen zur Rückgabe und stellt die Sachen auf ein Förderband. Zu den Stoßzeiten sind aber Mitarbeiter da und helfen dabei. Überhaupt sind alle Ikea Leute sehr freundlich und hilfsbereit. Die Karte n Am Eingang kann man schon die Tagesgerichte auf Leuchttafeln ansehen. Auch über der Essensausgabe wie in einem Imbiss stehen nochmals alle Speisen mit Bild und Preis aufgeführt. Die verkosteten Speisen Da wir meine Frau und ich auf unser Enkelkind aufpassen durften und die Eltern in der Zeit Einkäufe erledigten, musste die Kleine nicht ins Småland. Sie mag weiches Essen und so kauften wir ihr einen „Kinderteller“ und uns den Klassiker Köttbullar und ein vegetarisches Hauptgericht. Köttbullar: Fleischbällchen schwedisch und Pommes frites 5,95 € Es gibt sechs Varianten bei den Beilagen Püree oder Pilze zum Beispiel . Da ich diese Frikadellen noch nie probiert hatte, musste das sein. Sie sind weich und eigentlich in einer Sauce. Sie erinnern mich an Königsberger Klopse – aber kleiner und dunkler und anders im Geschmack, aber etwa so weich. Die Köttbullarsauce ist hellbraun und relativ neutral – vielleicht pikant mit leichter Süßnote und wenig Säure, etwas gebunden, aber nicht dick. Die Majonäse, die Tomatentunke und Blaubeeremarmelade passen geschmacklich dazu. Die Pommes waren ordentlich frittiert und gar nicht fettig. Kinderteller Fleischbällchen 2,50 € Da das Enkelkind keine Sauce auf Frikadellen mag, waren sie natur gelassen und mit etwas Pommes angereichert. Broccoli als Beilage war heute nicht im Angebot und daher habe ich von dem Nudelteller etwas dazu gefügt. Nudeln biologisch: Schupfnudelpfanne, Gemüse, Kürbis, Sour Cream 5,95 € Die Nudeln waren gar und schmeckten relativ neutral. Das Gemüse war überwiegend weicher Broccoli den dann das Enkelkind doch nicht möchte und etwas Tomate und Zwiebel. Den Kürbis hatte ich zuerst optisch für Möhre gehalten und schmeckte auch ähnlich. Die Stücke waren jedoch so weich, dass sie schon bei Berührung mit der Gabel zerfielen. Wenn ich irgendwann hier nochmals meinen Hunger stillen müsste, würde ich auf jeden Fall die Pommes nehmen und die Bällchen ohne Sauce. Auf keinen Fall Gemüse oder Nudeln. Den Rohkostsalat vielleicht auch noch. Puddingbrezel 1,50 € Das Teilchen war durchaus schmackhaft; es hatte die Qualität von einer Bäckerware. Ich habe schon deutlich schlechtere Teilchen bei Fachgeschäft erhalten wir beobachten den Puddingbrezel Markt und bemerken immer wieder große Unterschiede . Die Creme hatte Vanille Aromen und war gut abgebunden. Der Teig des Teilchens war ordentlich gebacken und der Rand war knusprig und leicht blättrig. Die Zuckerschicht sorgte für Form und Festigkeit. Preis Leistungs Verhältnis Die Tagesgerichte in der Woche sind auf den ersten Blick günstig. Aber die anderen Speisen finde ich nicht billig bzw. sogar im Verhältnis zur Qualität recht hoch. Fazit 2 – kaum wieder. Es war ein Erlebnis. Aber ich brauche es nicht öfter. 1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“ Datum des Besuchs: 18.11.2017 – mittags – zwei Personen und Kleinkind
Die Ikea-Standorte bestehen nach der Homepage aus drei Abteilungen, die auch eigene Öffnungszeiten haben: Möbelgeschäft, Restaurant und Småland. Ich war noch nie in einem dieser Restaurants. Aber heute sollte es kommen. Die geneigten GGlers, die bisher über ein Ikea Restaurant geschrieben haben, kommen zu Urteilen von zwei bis vier Sternen. Da es sich um eine Systemgasonomie handelt, ist es meines Erachtens überall im Grunde ähnlich. Es gibt unzählige Anhänger, denn die Zweige sind immer voll. Dies kann der Preis, das Angebot oder die Einstellung sein; denn es gibt viele Menschen, die hier „Möbel“ kaufen, dann auch das Flair der „Futterstelle“ verwenden und nicht zuletzt der Kindergarten ist wahrscheinlich Legende. Die Werbung im Fernsehen ist auch für mich sehr amüsant. Ich habe dort schon viele Male Möbel gekauft und war immer mit den Produkten zufrieden. Die Konstruktion war auch lustig und hat immer gearbeitet. Aber nach der „Runde“, der „Zahlung“ und der „Speicherung“ hatte ich nie den Nerven, länger auf dem Gelände zu bleiben. Dieses Mal war ich jedoch nur als Begleiter und überhaupt nicht im „Hauptgeschäft“ beteiligt. Leider war nicht Montag bis Freitag; dann gibt es einen Tisch für 3,95 €. Mal sehen, was am Samstag ist. Grundsätzlich schließe ich kein Lebensmittelangebot im Voraus oder aus ideologischen Gründen. Ich habe bereits eine Insektenkochklasse ein Geschenk gemacht und die Gerichte auch gegessen. Es war nicht ekelhaft für mich, aber es hat mich nicht besonders fühlen lassen. Es war irgendwie unruhig. Also werde ich es nicht kosten oder kochen. Auch McDonald's Ich versuchte mehrmals ich war jung, hatte kein Geld und wusste nicht besser und jetzt mit ihm fertig. Der letzte Besuch war am Montag, 12. Februar 2007 um 13 Uhr in der Kölner Dom in der Marzellenstraße 2 8. Ich beendete auch die Kapitel Vapiano oder Mongos; ich bin mehrmals im Laufe der Zeit zurückgekehrt. Aber die Konzepte und Geschmack überzeugen mich nicht mehr. Es hat nichts mit dem Kochen als Handwerk in meinen Augen zu tun. Sie wird nach präzisen Prozessen durch die vollständig austauschbaren Mitarbeiter mechanisch hergestellt. Ich habe nur zu wenig Geld, um auf lange Sicht billig zu genießen. Aber auch meine Neugier will zufrieden sein. Und Ikea fehlte noch in der Liste. Ambiente Das Restaurant war ziemlich voll. Aber wir mussten das durchgehen. Wir haben die Anzeigetafel mit den Gerichten zur Orientierung betrachtet. Dann bis zum Ende der Schlange. Zuerst, weil die anderen es taten, nahm ich ein Auto und dann legte zwei Pillen auf es. Ich habe die Vorspeisen übergeben. Von der Kasse aus haben mich meine Frau und mein Enkelkind zu den richtigen Orten geführt. Die Ikea-Leute waren alle freundlich und haben mich nicht angeprangert, als ich in der Linie war. Hier werden die Hauptgerichte beliebig zusammengesetzt; so können Sie das Gemüse und die Ergänzungen variieren. Dann habe ich die Teller auf meine Tablette gelegt und zum Checkout gerollt. Die Beträge wurden mit einer feststehenden Ansicht eingetragen. Jetzt war ich wieder bei meinen Lieben. Ich habe etwas Sauce gefüllt. Ich habe auch die Besteck vergessen; eine kurze Abzweigung zu dieser Station. Und dann ging es um die Suche nach dem Raum. Ich mag die hohen Tische und Hocker nicht. Es sollte also ein Tisch sein. Nach ein paar Runden fanden wir einen freien Tisch. Das Essen war nicht mehr warm. Aber es spielt keine Rolle mehr über den Geschmack. Für Kinder gibt es sogar einen Spielplatz im Zimmer. Dort könnten wir die Zeit ohne Mühe verbringen, bis die Eltern fertig waren einkaufen. Sauberkeit Weil fleißige Mitarbeiter überall aufräumen und sich um Bestellung kümmern, war alles gut gepflegt. Wir waren nicht da. Aber es ist gut beschildert und natürlich gibt es einen Umkleideraum und auch behindertengerechte Toiletten. Service Auf der Theke gibt es Kräfte, die das warme Essen auf einem Teller "Mensa Edition" platzieren oder es gibt Selbstbedienung, die ich nicht anders erwartete. Sie können einen kleinen Tablettenwagen nehmen, der Tabletts vertreibt, wenn Sie mehrere Gerichte kaufen möchten und so viele Teller wie Sie brauchen greifen. Salaten oder Kuchen und Getränke werden von Ihnen selbst genommen. Servietten und Besteck sind auch in der Klasse erhältlich. Wenn Sie alles aufgeladen haben, rollen Sie zum Check-out und zahlen die Gerichte. Dann beginnt die Suche nach einem freien Raum. Dies ist recht erfolgreich, weil der „Saal“ groß ist und es gibt verschiedene Bereiche. Seit Ich hatte keine Erfahrung mit den Umständen hier, es dauerte ein wenig länger. Es war viel los und ich vermute, dass fast alle anderen Kunden mit den Regeln vertraut waren. Auf jeden Fall waren sie viel gezielter. Am Ende fahren Sie Ihre Gerichte mit dem Auto, um die Gegenstände auf einem Transportband zu bringen. Zu Spitzenzeiten sind jedoch Mitarbeiter dabei und helfen. Im Allgemeinen sind alle Ikea Menschen sehr freundlich und hilfsbereit. Die Karte n Am Eingang können Sie bereits die täglichen Gerichte auf Lichttafeln sehen. Alle Gerichte mit Bild und Preis sind auch in der Essensausgabe wie in einem Snack aufgeführt. Da wir meine Frau und ich auf unseren Enkelkindern und den Eltern während der Zeit einkaufen durften, musste das Mädchen nicht nach Småland gehen. Sie mag weiches Essen und so kauften wir ihr ein „Kinderteller“ und das klassische Köttbullar und ein vegetarisches Hauptgericht. Köttbullar: Fleischbällchen Schwedisch und Fritten Fritten 5,95 € Es gibt sechs Varianten in den Ergänzungen von Reine oder Pilzen, zum Beispiel. Sie sind weich und tatsächlich in einer Soße. Sie erinnern mich an Königsberger Klopse – aber kleiner und dunkler und anders im Geschmack, aber so weich. Die Köttbullar-Sauce ist leicht braun und relativ neutral – vielleicht Pikant mit Leichtsüßigkeit und wenig Säure, etwas gebunden, aber nicht dick. Die Majonas, Tomaten Thunfisch und Heidelbeeren Marmeladen passen in Geschmack. Die Pommes waren gebraten und nicht fett. Da das Enkelkind keine Sauce auf frikadellen mag, wurden sie natürlich gelassen und mit einigen Fritten angereichert. Broccoli als Ergänzung war heute nicht verfügbar und so habe ich etwas von der Nudelplatte hinzugefügt. Nudeln bio: Schupfnudelpfanne, Gemüse, Kürbis, Sauercreme 5,95 € Die Nudeln waren sogar und schmierten relativ neutral. Das Gemüse war meistens weich Brokkoli, die dann das Enkelkind nicht will und einige Tomaten und Zwiebel. Ich hatte zunächst den Kürbis für eine Röhre visuell gehalten und auch geschmackvoll. Die Stücke waren jedoch so weich, dass sie bereits in Kontakt mit der Gabel fielen. Wenn ich irgendwann meinen Hunger aufhalten müsste, würde ich auf jeden Fall die Pommes und die Eier ohne Sauce nehmen. Kein Gemüse oder Nudeln. Der rohe Speisesalat vielleicht. Puddingbrezel 1,50 € Das Teilchen war ziemlich lecker; es hatte die Qualität einer Bäckerei. Ich habe bereits deutlich schlechtere Partikel im Fachgeschäft erhalten, beobachten wir den Pudding-Pulvermarkt und bemerken immer wieder große Unterschiede. Die Creme hatte Vanille Aromen und war gut gebunden. Der Teig des Partikels wurde ordentlich gebacken und der Rand knusprig und leicht glatt. Die Zuckerschicht sorgte für Form und Festigkeit. Preis-Leistungsverhältnis Die täglichen Mahlzeiten in der Woche sind auf den ersten Blick billig. Aber ich finde die anderen Gerichte nicht billig oder sogar sehr hoch in Bezug auf Qualität. Fazit 2 – kaum wieder. Es war eine Erfahrung. Aber ich brauche es nicht öfter. 1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es wieder auftaucht, 4 – wieder glücklich, 5 – notwendigerweise wieder – nach „Kuechenreise“ Besuchsdatum: 18.11.2017 – Mittag – zwei Personen und Kleinkinder
Speisekarte
Dieses Restaurant bietet Gerichte mit diesen Zutaten an
Fleischgerichte
Folgende Arten Von Gerichten Werden Serviert
Weitere Informationen
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