Hamburger Kammerspiele - Hamburg

Französisch, Bistro, Theater
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Hamburger Kammerspiele

Hamburger Kammerspiele
4.5 / 5 (12 Bewertungen)

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Eine umfassende Übersicht über alle 3 Gerichte und Getränke findest Du hier im Menü des Hamburger Kammerspiele aus Hamburg.

Letztes Update: 24.02.2026 von: Karina

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★ 4.5 / 5 bei 12 Bewertungen

Was Wolfgang Buexe an Hamburger Kammerspiele mag:
Schöne Bühne mit tollen Stücken, wir waren schon öfter da. Der Saal ist vergleichsweise klein, man ist immer nahe am Geschehen. Die Gastronomie ist eine Katastrophe. Der Wein wird in Plastikgläsern serviert, der Weißwein war viel zu warm und beim Bier bekommt man nur eine Flasche hingestellt. Ein Glas gibt’s nur auf Nachfrage. Mehr Bewertungen anzeigen.

Was Monika Knabe an Hamburger Kammerspiele nicht mag:
Wenn man leicht gehbehindert ist, kein Aufzug, Garderobe im Keller, dann wieder hochsteigen, in den zweiten Stock, um ins Theater zu kommen. Leider für Ältere ist das Theater nicht zu empfehlen. Mehr Bewertungen anzeigen.

monika-knabe-ivy42
24.02.2026

Wenn man leicht gehbehindert ist, kein Aufzug, Garderobe im Keller, dann wieder hochsteigen, in den zweiten Stock, um ins Theater zu kommen. Leider für Ältere ist das Theater nicht zu empfehlen.

hartmut-spiegel-mush
24.02.2026

Das derzeit laufende Stück „Mama Odessa“ ist sehr zu empfehlen. Unbedingt besuchen!

wolfgang-buexe
24.02.2026

Schöne Bühne mit tollen Stücken, wir waren schon öfter da. Der Saal ist vergleichsweise klein, man ist immer nahe am Geschehen. Die Gastronomie ist eine Katastrophe. Der Wein wird in Plastikgläsern serviert, der Weißwein war viel zu warm und beim Bier bekommt man nur eine Flasche hingestellt. Ein Glas gibt’s nur auf Nachfrage.

karina-gieser-buder-
24.02.2026

Gemütlich, wie aus einer anderen Zeit. Wir waren begeistert.

google-nach-marco-wa-5
24.02.2026

Hamburger Kammerspiele gehören zu jenen Theatern in Hamburg, die nicht laut um Aufmerksamkeit werben müssen, weil ihre Qualität für sich spricht. Wer dieses Haus besucht, merkt sehr schnell, dass hier ein besonderer Geist herrscht: konzentriert, klug, nahbar und zugleich künstlerisch anspruchsvoll. Schon beim Betreten fällt die angenehme Ruhe auf. Das traditionsreiche Gebäude in der Hartungstraße strahlt eine gewisse Gelassenheit aus, fast so, als würde es sagen: Hier darfst du ankommen, abschalten und dich ganz auf das konzentrieren, was auf der Bühne passiert. Das Foyer ist stilvoll, unaufgeregt und einladend. Kein überladener Prunk, sondern genau die richtige Mischung aus Eleganz und Intimität – passend zum Namen des Hauses. Der Zuschauerraum verstärkt diesen Eindruck. Die Nähe zur Bühne ist spürbar und gewollt. Man sitzt nicht anonym in der Masse, sondern fühlt sich als Teil des Abends. Genau das ist eine der großen Stärken der Hamburger Kammerspiele: Die Inszenierungen leben von Nähe, von Zwischentönen, von leisen Momenten und intensiven Blicken. Hier wird Schauspiel nicht „abgefeuert“, sondern präzise erzählt. Die Auswahl der Stücke ist anspruchsvoll, oft gesellschaftlich relevant und dabei nie verkopft. Ob moderne Stoffe, bekannte Texte oder klug adaptierte Vorlagen – das Programm verlangt Aufmerksamkeit, belohnt diese aber reichlich. Besonders beeindruckend ist das Ensemble und die Regiearbeit. Man spürt, dass hier mit großer Sorgfalt gearbeitet wird. Die Darstellerinnen und Darsteller spielen nicht für Effekte, sondern für Wahrhaftigkeit. Das führt zu Abenden, die lange nachwirken und über die man auch Tage später noch spricht. Auch Lesungen und Kabarettformate fügen sich hervorragend in das Gesamtbild ein und zeigen, wie vielseitig dieses Haus aufgestellt ist. Das Personal trägt viel zur positiven Gesamtwirkung bei. Freundlich, aufmerksam und angenehm präsent, ohne aufdringlich zu sein. Alles wirkt gut organisiert, entspannt und professionell. Auch das Servicekonzept im Foyer passt zum Haus: stilvoll, ruhig und auf einen angenehmen Theaterabend abgestimmt. Tipps rund um den Besuch: Die Lage im Stadtteil Rotherbaum bietet viele schöne Möglichkeiten, den Theaterbesuch zu erweitern. Vor der Vorstellung lohnt sich ein Spaziergang durch das Universitätsviertel oder entlang der ruhigen Seitenstraßen. Wer vorher oder nachher essen möchte, findet in der Umgebung zahlreiche Restaurants und Bistros – von gehoben bis gemütlich. Besonders schön ist es, den Abend nach der Vorstellung noch bei einem Getränk ausklingen zu lassen und über das Gesehene zu sprechen. Genau dafür eignen sich die Kammerspiele hervorragend: Sie liefern Gesprächsstoff. Persönliches Fazit: Die Hamburger Kammerspiele sind ein Theater für Menschen, die genau hinsehen und zuhören wollen. Ein Haus, das Nähe schafft, ohne anbiedernd zu sein, und Anspruch bietet, ohne auszuschließen. Jeder Besuch fühlt sich wertig an, durchdacht und bereichernd. Für mich eines der Theater in Hamburg, das man nicht nur einmal besucht, sondern bewusst immer wieder aufsucht. Zum Schluss noch persönlich: Wer solche besonderen Orte liebt und Freude an starken Bildern, ruhigen Momenten und bleibenden Eindrücken hat, findet meine Bildkalender, Puzzles und Leinwände auf Amazon. Einfach nach Marco Warstat suchen – vielleicht ist ja etwas dabei, das diesen Theaterabend gedanklich noch ein Stück verlängert.

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