Klostercafé Cismar - Groemitz
Klostercafé Cismar
Speisekarte
Hier findest Du die Speisekarte von Klostercafé Cismar in Groemitz. Zurzeit stehen 1 Menüs und Getränke auf der Karte.
Das Klostercafé Cismar begeistert mit seiner idyllischen Lage im historischen Benediktinerkloster aus dem 13. Jahrhundert und einem liebevoll gepflegten Ambiente. Gäste genießen hier hervorragenden Kaffee, große, köstliche Kuchenstücke sowie ein ausgezeichnetes Kakaosortiment. Besonders reizvoll ist der sonnige Außenbereich mit Blick auf einen Park voller alter Bäume, der zum Verweilen und Spazieren einlädt. Freundlicher Service und vorbildliche Hygienemaßnahmen sorgen für ein rundum angenehmes Erlebnis. Das Café ist nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch ein Ort der Ruhe und Geschichte – ideal für entspannte Ausflüge in Ostholstein.
Bilder
Bewertungen
Was Anonym an Klostercafé Cismar mag:
Sehr gemütliches Klostercafé. Köstlicher Kaffee und sehr leckere Kuchen. Hervorragend ist auch der Kakao! Und absolutes Highlight: Der Außenbereich mit Sitzbereich und Blick in den Park mit alten Bäumen.... Einen Besuch wert! Mehr Bewertungen anzeigen.
Sehr gemütliches Klostercafé. Köstlicher Kaffee und sehr leckere Kuchen. Hervorragend ist auch der Kakao! Und absolutes Highlight: Der Außenbereich mit Sitzbereich und Blick in den Park mit alten Bäumen.... Einen Besuch wert!
Absolut leckerer Kuchen, sehr empfehlenswert. Leider konnten wir keinen Kuchen aus dem Haus nehmen.... Corona lässt dich wieder begrüßen! Die idyllische Umgebung lädt Sie auch ein, zu bleiben oder einen Spaziergang zu unternehmen! Auch hier... kommen wir zurück!
Es war am Sonntag. Der Service war sehr freundlich. Die Kuchen und Torten sind wirklich köstlich. Die derzeit erforderlichen Hygienevorschriften werden vorbildlich umgesetzt. Alles sehr zu empfehlen.
Die Geschichte des Klosters Cismar Anno 1231 begann mit den verbannten Mönchen des Johannisklosters (Benediktinerabtei), das 1177 gegründet wurde und nach Cicimeresthorp, dem heutigen Cismar, zog. Über die Gründe möchte ich hier nicht spekulieren; es wäre sicherlich interessant, wie diese Mönche das normale Leben empfunden haben. Von 1245 bis 1561 befand sich hier in Ostholstein dieses großartige mittelalterliche Benediktinerkloster, nachdem die Mönche des Lübecker Johannisklosters schließlich hierher verlegt wurden. Der Grund für die Ansiedlung war vermutlich die 1249 als heilig erklärte Quelle. Ich habe nicht nach dem Grund gesucht; sie befindet sich heute immer noch in einem Nebengebäude. Am Eingang befindet sich das Grab des deutschen Juristen Heinrich von Hachede, der an der Pest gestorben ist und die Hansestadt Lübeck respektierte. Das Kloster war vielleicht auch wegen der heiligen Quelle Ziel vieler Pilger und Kräne fanden einen Ruheplatz in der Neustiner Kirche „Hospital-Kirche“ [hier Link]. Nachdem der Klosterbetrieb 1561 eingestellt wurde, wurde die Anlage vielfältig genutzt, unter anderem als Herrenhaus, Amtsresidenz, Sitz des Kreistags von Oldenburg in Holstein, als Jugendheim, Unterkunft für den Arbeitsdienst und Marine-Depot sowie bis 1970 als Jugendheim und zeitweise vom „Freiherr von Stein Gymnasium“ in Oldenburg. Das Landesmuseum Schleswig-Holsteins nutzt es heute als Raum für Kunstausstellungen. Das Äußere ist sehr schön, sauber und gut gepflegt. In sämtlichen Ecken finden sich kleine interessante Dinge; vor dem Pfarrhaus stehen alte Haushaltsgeräte, Vorläufer einiger unserer heutigen Küchen- und Haushaltsgeräte. Leider hatten wir keine Lust, die Kirche zu betreten. Wir kamen nur bis zum verglasten Innenhof mit Blick auf den Saal der Religionspraxis. Wir besuchten das ehemalige Kloster während der Pandemie und konnten leider nicht allzu viel von innen sehen. Das war's für uns. Wir machten lediglich einige Fotos und führten durch die umfangreichen Informationsmaterialien. Vor dem Kloster steht im Parkplatz eine über 150 Jahre alte Eiche. Auf den gewidmeten Granitsteinen sind die Friedenseichen 1870-71 eingraviert. Der Unterstützerkreis, der sich um die Pflege und Nutzung der Anlage kümmert, hat mir gezeigt, dass hier gute Arbeit geleistet wird.
Idyllisch, mit einer köstlichen Auswahl an warmen und kalten Gerichten. Selbst der Kuchen muss sich nicht verstecken. Das Highlight war der Kuchen. Ein bisschen weniger Alkohol oder Aroma hätte dem Ganzen gutgetan? Was ich als nicht ganz repräsentativ empfinde, ist der Gourmet Award 2016. Besser einfach mal hingehen.
Speisekarte
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