Sindbad - Dresden
Sindbad
Speisekarte
Eine vollständige Übersicht über alle 53 Speisen und Getränke findest Du hier auf der Speisekarte von Sindbad aus Dresden.
Sinbad, ein Libanesisches Restaurant in Dresden, bietet eine einfache und schmackhafte Speisekarte mit veganen Optionen. Der Service ist ausgezeichnet und die Preise fair. Die Atmosphäre ist charmant und authentisch, mit einer schönen Terrasse, importierten libanesischen Weinen und traditionellen Gerichten wie Hummus und Kebbeh. Während einige Gäste das Essen loben, bemängeln andere die Lautstärke der Live-Musik und die Sauberkeit des Restaurants. Insgesamt ein empfehlenswertes Erlebnis für Liebhaber der libanesischen Küche.
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Bewertungen
Was Anonym an Sindbad mag:
Die Atmosphäre ist gut, der Service ist hervorragend und wir haben hier leckere vegetarische FALAFEL genossen. Wir hatten eine angenehme Restaurant-Erfahrung mit einer guten Auswahl an vegetarischen und nicht-vegetarischen Gerichten sowie einem libanesischen Kaffee. Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Anonym an Sindbad nicht mag:
Das Personal ist gut informiert über vegane Ernährung! Einige vegane Gerichte sind auf der Speisekarte vermerkt, aber sie finden auch viele weitere, die als vegetarisch gekennzeichnet sind. Leider war der Hummus (mein Favorit) enttäuschend – es war sehr viel Zitronensaft darin. Ich habe den großen veganen Teller mit einer Mischung aus allen veganen Gerichten probiert. Die Aubergine war etwas fettig. Das Gebackene war... Mehr Bewertungen anzeigen.
Wir freuten uns so sehr auf einen Abend mit libanesischem Essen, da wir diese Küche lieben. Beim Betreten des Gastraums wurden wir freundlich begrüßt und das Ambiente strahlt eine warme Gemütlichkeit aus. Unser Kellner, ein junger deutscher Mann, war überaus freundlich. Wir bestellten uns Ayran, zwei Suppen, gegrillte Hähnchen-Spieße nach libanesischer Art und gefüllte Hähnchenbrust nach libanesischer Art. Was wir in Folge dann serviert bekamen, übertrifft jede Frechheit an Speisen, die wir jemals in einem Restaurant auf unseren Tellern vorfanden. Der Ayran wurde uns, nicht etwa in einem schönen Ayrangefäß hausgemacht serviert, sondern es war Ayran aus dem Plastebecher eingegossen in Cola-Gläser. Wir trinken privat nur selbstgemachten Ayran, der super schnell und preiswert zubereitet ist und wurden hier mit einem billigen Fertigprodukt konfrontiert. In einer Imbissbude für 2€ OK, aber in einem Restaurant für 3,20€ ein NoGo Die beiden Suppen, Linsensuppe und Nudelsuppe waren geschmacklich identisch (Instantpulver), unterschieden sich jeweils nur in der Einlage. Von libanesischem Geschmackserlebnis keine Spur, sondern große Enttäuschung mit sehr wenig Suppe . Aber das Fass zum überlaufen brachten dann die Hauptgerichte. Solch Essen erwarte ich in einer Imbissbude, aber nicht in einem Restaurant. Durchweg nur Fertigprodukte aus dem Froster, lieblos angerichtet und kein Hauch der libanesischen Küche zu schmecken. Es war wie an der Pommes-Bude (Siehe mein Bild). Der andere Teller sah auch nicht anders aus, nur das dort zwei Spieße in pappigem Brot eingewickelt drauf lagen. Der gereichte Salat schmeckte nach Nichts, wirklich nach gar nichts. Aber das Ketchup-Tütchen war die Krönung der Lächerlichkeit. Libanesische Köstlichkeiten
Wir freuten uns so sehr auf einen Abend mit libanesischem Essen, da wir diese Küche lieben. Beim Betreten des Gastraums wurden wir freundlich begrüßt und das Ambiente strahlt eine warme Gemütlichkeit aus. Unser Kellner, ein junger deutscher Mann, war überaus freundlich. Wir bestellten uns Ayran, zwei Suppen, gegrillte Hähnchen-Spieße nach libanesischer Art und gefüllte Hähnchenbrust nach libanesischer Art. Was wir in Folge dann serviert bekamen, übertrifft jede Frechheit an Speisen, die wir jemals in einem Restaurant auf unseren Tellern vorfanden. Der Ayran wurde uns, nicht etwa in einem schönen Ayrangefäß hausgemacht serviert, sondern es war Ayran aus dem Plastebecher eingegossen in Cola-Gläser. Wir trinken privat nur selbstgemachten Ayran, der super schnell und preiswert zubereitet ist und wurden hier mit einem billigen Fertigprodukt konfrontiert. In einer Imbissbude für 2€ OK, aber in einem Restaurant für 3,20€ ein NoGo Die beiden Suppen, Linsensuppe und Nudelsuppe waren geschmacklich identisch (Instantpulver), unterschieden sich jeweils nur in der Einlage. Von libanesischem Geschmackserlebnis keine Spur, sondern große Enttäuschung mit sehr wenig Suppe . Aber das Fass zum überlaufen brachten dann die Hauptgerichte. Solch Essen erwarte ich in einer Imbissbude, aber nicht in einem Restaurant. Durchweg nur Fertigprodukte aus dem Froster, lieblos angerichtet und kein Hauch der libanesischen Küche zu schmecken. Es war wie an der Pommes-Bude (Siehe mein Bild). Der andere Teller sah auch nicht anders aus, nur das dort zwei Spieße in pappigem Brot eingewickelt drauf lagen. Der gereichte Salat schmeckte nach Nichts, wirklich nach gar nichts. Aber das Ketchup-Tütchen war die Krönung der Lächerlichkeit. Libanesische Köstlichkeiten
Ich habe einen Zahn verloren, weil die kernlosen Oliven zu teuer sind. Außerdem sah die Olive genau wie die eingelegten Gurken aus – die gleiche Farbe und ähnliche Größe.
Wir freuten uns so sehr auf einen Abend mit libanesischem Essen, da wir diese Küche lieben. Beim Betreten des Gastraums wurden wir freundlich begrüßt und das Ambiente strahlt eine warme Gemütlichkeit aus. Unser Kellner, ein junger deutscher Mann, war überaus freundlich. Wir bestellten uns Ayran, zwei Suppen, gegrillte Hähnchen-Spieße nach libanesischer Art und gefüllte Hähnchenbrust nach libanesischer Art. Was wir in Folge dann serviert bekamen, übertrifft jede Frechheit an Speisen, die wir jemals in einem Restaurant auf unseren Tellern vorfanden. Der Ayran wurde uns, nicht etwa in einem schönen Ayrangefäß hausgemacht serviert, sondern es war Ayran aus dem Plastebecher eingegossen in Cola-Gläser. Wir trinken privat nur selbstgemachten Ayran, der super schnell und preiswert zubereitet ist und wurden hier mit einem billigen Fertigprodukt konfrontiert. In einer Imbissbude für 2€ OK, aber in einem Restaurant für 3,20€ ein NoGo Die beiden Suppen, Linsensuppe und Nudelsuppe waren geschmacklich identisch (Instantpulver), unterschieden sich jeweils nur in der Einlage. Von libanesischem Geschmackserlebnis keine Spur, sondern große Enttäuschung mit sehr wenig Suppe . Aber das Fass zum überlaufen brachten dann die Hauptgerichte. Solch Essen erwarte ich in einer Imbissbude, aber nicht in einem Restaurant. Durchweg nur Fertigprodukte aus dem Froster, lieblos angerichtet und kein Hauch der libanesischen Küche zu schmecken. Es war wie an der Pommes-Bude (Siehe mein Bild). Der andere Teller sah auch nicht anders aus, nur das dort zwei Spieße in pappigem Brot eingewickelt drauf lagen. Der gereichte Salat schmeckte nach Nichts, wirklich nach gar nichts. Aber das Ketchup-Tütchen war die Krönung der Lächerlichkeit. Libanesische Köstlichkeiten
Wir freuten uns so sehr auf einen Abend mit libanesischem Essen, da wir diese Küche lieben. Beim Betreten des Gastraums wurden wir freundlich begrüßt und das Ambiente strahlt eine warme Gemütlichkeit aus. Unser Kellner, ein junger deutscher Mann, war überaus freundlich. Wir bestellten uns Ayran, zwei Suppen, gegrillte Hähnchen-Spieße nach libanesischer Art und gefüllte Hähnchenbrust nach libanesischer Art. Was wir in Folge dann serviert bekamen, übertrifft jede Frechheit an Speisen, die wir jemals in einem Restaurant auf unseren Tellern vorfanden. Der Ayran wurde uns, nicht etwa in einem schönen Ayrangefäß hausgemacht serviert, sondern es war Ayran aus dem Plastebecher eingegossen in Cola-Gläser. Wir trinken privat nur selbstgemachten Ayran, der super schnell und preiswert zubereitet ist und wurden hier mit einem billigen Fertigprodukt konfrontiert. In einer Imbissbude für 2€ OK, aber in einem Restaurant für 3,20€ ein NoGo Die beiden Suppen, Linsensuppe und Nudelsuppe waren geschmacklich identisch (Instantpulver), unterschieden sich jeweils nur in der Einlage. Von libanesischem Geschmackserlebnis keine Spur, sondern große Enttäuschung mit sehr wenig Suppe . Aber das Fass zum überlaufen brachten dann die Hauptgerichte. Solch Essen erwarte ich in einer Imbissbude, aber nicht in einem Restaurant. Durchweg nur Fertigprodukte aus dem Froster, lieblos angerichtet und kein Hauch der libanesischen Küche zu schmecken. Es war wie an der Pommes-Bude (Siehe mein Bild). Der andere Teller sah auch nicht anders aus, nur das dort zwei Spieße in pappigem Brot eingewickelt drauf lagen. Der gereichte Salat schmeckte nach Nichts, wirklich nach gar nichts. Aber das Ketchup-Tütchen war die Krönung der Lächerlichkeit. Libanesische Köstlichkeiten
Speisekarte
Syrisches Gebäck - Fatayer
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Labnih Bi Elseithausgemachter Quark + Minze & Olivenöl
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Warakinab Bi Elseit7 €
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