Ecco St. Moritz - Champfèr
Ecco St. Moritz
Beschreibung
Willkommen im Ecco St. Moritz – dem stimmigen Refugium im Giardino Mountain, wo rustikale Bergtradition auf kreative Fine-Dining-Noten trifft. Genießen Sie zarte Rindfleischklassiker wie Tenderloin und Beef Stroganoff, eine ausgewählte Weinkarte und überraschend raffinierte Desserts, die oft zum Höhepunkt des Abends werden. Das Interieur ist warm und geschmackvoll, ideal für Paare und Genießer, die alpine Aromen in gehobener, dennoch gemütlicher Atmosphäre suchen. Ecco St. Moritz verbindet regionalen Charakter mit moderner Kochkunst und hochwertiger Gastlichkeit – ein kulinarischer Zwischenstopp im Oberengadin, der Lust auf mehr macht.
Bilder
Reservierungsanfrage für Ecco St. Moritz
Reservierungen im Ecco St. Moritz: oft ausgebucht, gelegentlich Kreditkartengarantie verlangt; ideal für Hotelgäste und Fleischliebhaber.
Bewertungen
Gäste loben Rinderspezialitäten und Desserts im Ecco St. Moritz; Kritik gibt es vereinzelt an Konsistenz mancher Gerichte, Lautstärke und Service.
Es ist eines der Restaurants des Steffani Hotels im Zentrum von St. Moritz. Wir aßen Rehrücken und Filet-Tartar, eine Spezialität der Restaurants, aber auch des Engadins. fantastischer Nachtisch. exzellenter Service
Sehr schönes traditionelles Restaurant mit einer guten Auswahl an lokalen traditionellen Speisen. Der Service war ausgezeichnet und das Essen war sehr gut. Auch die Preise waren für die Region St.Moritz angemessen.
Vielleicht erst etwas ungewohnt - dann aber doch überraschend gut. Die Karte wird nicht nach Vorspeisen und Hauptgang aufgeteilt, sondern vielmehr nach Komponenten, (Fisch, Fleisch, Gemüse) unter denen man dann eine kleine Portion oder eine grosse Portion auswählen kann.Von dem sehr freundlichen Mitarbeiter haben wir erfahren, dass die Karte ayurvedisch inspiriert ist - nun gut, noch nie probiert, aber man lässt sich mal darauf ein. Wer dann Curry, Linsen und ähnliches erwartet, wird enttäuscht. Wie schon erwähnt gibt es auch ganz normal Fleisch. Ich hatte zuerst die geröstete Aubergine , dann das Secreto vom Schwein (unbedingt probieren!!!) und zum Abschluss den Kräutertopf. Einfach der Hammer und uneingeschränkt zu empfehlen.Ich würde dort jederzeit wieder essen.
Wir freuten wir uns auf ein feines Nachtessen im Giardino Mountain - wurden jedoch herb enttäuscht.Bei den doch sehr hohen Preisen darf man ja wohl auch eine gewisse Qualität erwarten ....aber weit gefehlt :Die Suppe war versalzen, der Risotto wässerig, das Fleisch trocken und fad.Der Service zwar freundlich und bemüht, jedoch langsam und ineffizient ( da kann das Personal wenig dafür - es waren einfach zu wenige im Einsatz).Das Ambiente und die Einrichtung sind sehr schön und äusserst geschmackvoll - das Essen jedoch unterirdisch ( im Verhältnis zu den gesalzenen Preisen).Fazit : keine Empfehlung ! Preis -Leistung absolut schwach, hart an der Grenze zu einer Frechheit !Das Essen hat im besten Fall das Niveau einer Kantine ohne Ambitionen.Da gibt es im Oberengadin viele bessere Orte, um wirklich gut zu Essen.
Bereits im September 2014 habe ich, im Anschluss eines wiederholten Besuches im Ecco Ascona, eine ausführliche Bewertung - Das „Bessere“ ist des „Guten“ Feind – zu den Leistungen in beiden Restaurants geschrieben. Dem wäre eigentlich nicht viel hinzuzufügen, wenn Rolf Fliegauf es nicht tatsächlich geschafft hätte, hier noch einmal einen kaum für möglich gehaltenen Quantensprung draufzusetzen. Nicht, dass wir diese Entwicklung nicht kontinuierlich verfolgt hätten, aber was jetzt, anlässlich unseres Besuches während der Ski WM, aus der Küche kam, ist nun definitiv das Allerbeste, was je unsere Gaumen verwöhnen durfte. Gerne möchte ich an dieser Stelle aber mal, unter Zuhilfenahme eines Fremdvergleiches, auf einen deutlichen Missstand aufmerksam machen. Der deutsche Kunstturner und Olympionike, Andreas Bretschneider hat ein, nach ihm benanntes Turnelement, eine neue Dimension, in seinen Sport eingebracht, wofür die Kampfrichter eigens eine neue Schwierigkeitsstufe und somit Bewertung für die Beurteilung eingeführt haben.Vielleicht sollte man Rolf Fliegauf, für das, was er hier geschaffen hat, ebenfalls mit einem neuen Maßstab bewerten und gleich auf vier Sterne setzen. Nur so könnte man das sträfliche Versäumnis, hier nicht schon lange mit dem 3. Stern bewertet zu haben, einigermaßen korrigieren und damit zugleich das eigene Gesicht waren.Diese drastische Beurteilung basiert auf dem direkten Vergleich mit anderen zwei und drei Sterne dekorierten Häusern, die entweder deren Beurteilungen, oder eben die des Ecco einfach ad absurdum führen.
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Die Dessertkreationen im Ecco St. Moritz werden von vielen Gästen als besonders originell und zum Teil der beste Teil des Menüs beschrieben — ein guter Grund, Platz für Süßes zu lassen.
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