Anami - Boeblingen
Anami
Speisekarte
Eine vollständige Übersicht über alle 33 Speisen und Getränke findest Du hier auf der Speisekarte des Anami aus Boeblingen.
**Restaurantkritik: Ein Genuss für Sushi-Liebhaber** Dieses Restaurant begeistert mit exquisiten Sushi-Kreationen und authentischer asiatischer Küche. Die Speisen sind frisch zubereitet, perfekt gewürzt und mit hochwertigen Zutaten versehen. Besonders Empfehlung finden die vielfältigen Menüs, die sowohl zu Mittag als auch am Abend locken. Das Ambiente ist ansprechend, und der Service, obwohl manchmal sprachlich herausgefordert, bemüht sich um das Wohlergehen der Gäste. Während gelegentliche Wartezeiten erwähnt werden, überwältigt die Qualität der Gerichte und die Freundlichkeit des Personals. Ein Besuch lohnt sich für all jene, die exquisites Essen und eine angenehme Atmosphäre schätzen.
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Bewertungen
Was Pia Fischer an Anami mag:
Ein schönes eingerichtetes Restaurant mit Mega leckerem asiatischen essen. Alles war sehr schön angerichtet und frisch! Die Vorspeisen und Hauptgänge waren mehr als ausreichend. Das Auge isst hier definitiv mit. Also wer auf asiatisch abfährt ist hier richtig. Es gab auch eine große Auswahl an Sushi. Es war sehr voll, ich denke es macht Sinn einen Tisch zu reservieren, obwohl es aber voll war Karl das Essen schnell. Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Shernel C an Anami nicht mag:
Der Service war wirklich schlecht, aber das Essen war nicht schlecht. Wir waren zu viert und das Restaurant war nicht voll, aber wir mussten ständig zur Kellnerin gehen und sie bitten, zu uns zu kommen... Mehr Bewertungen anzeigen.
Spaßig, frisch, elektrisierend. Ich hatte ein fantastisches Essen in großartiger Gesellschaft, sodass ich keinen anderen Ausweg sehe, als 5 Sterne zu vergeben. Dieses Juwel befindet sich an einer belebten Ecke und nicht weniger...
Der Service war wirklich schlecht, aber das Essen war nicht schlecht. Wir waren zu viert und das Restaurant war nicht voll, aber wir mussten ständig zur Kellnerin gehen und sie bitten, zu uns zu kommen...
Hier ist meine zweite Erfahrung in diesem Restaurant. Mein Freund hat mich eingeladen und ich hatte keine Ahnung, dass es sich um dieses Lokal handelt. Mein erster Besuch war zu einem Geschäftsessen, bei dem die Kellnerin unhöflich war und die...
Heimliche Böblingen-Fans (ja, sie scheinen sogar in gastronomischen Kreisen präsent zu sein!) können sich auf einen neuen Standort freuen. Rund um den sogenannten Schlossbergring haben die Stadtverwaltung und die Immobilienverwalter einiges zu tun. Hier tut sich was – und einige scheinbar hoffnungslose Fälle entwickeln sich doch noch gut. Das Gebäude in der Stadtgrabenstraße 29 befindet sich an einer erstklassigen 1a-Lage, ist gut mit dem Auto, den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß erreichbar und verfügt über zahlreiche (kostenpflichtige) Parkmöglichkeiten in der Nähe – hat jedoch eine wechselvolle Geschichte. Vom ehemaligen Bekleidungshaus aus meiner Jugend bis hin zu dem heutigen hippen Lokal mit dem Untertitel „Asia Kitchen Bar“ liegen Welten zwischen der kulinarischen Kunst. Dumpf erinnere ich mich an wenig vielversprechende türkische, spanische und italienische Lokale, die nie lange überlebt haben. Nun scheint es, als würde das „Anami“ erfolgreich sein. Es trifft wohl den zeitgeistlichen Puls... In der Vergangenheit war ich mir nie ganz sicher, ob das Lokal geöffnet ist oder nicht. Eine große Dunkelheit waltet über dem Erdgeschoss. Auch beim Betreten suchte ich intuitiv nach dem Lichtschalter. Schwarz und Metall-Anthrazit sind hier die vorherrschenden Farben – kombiniert mit einem dunklen Laminat in tropischer Holzoptik und einigen farbentleerten Fliesen. Dazu kommt Sichtbeton in geschickter Trompe-l’œil-Optik und viel freiliegendes Metall und Gitter an der Decke – ob nun mit oder ohne Funktion, das spielt hier kaum eine Rolle... Aus dem Nichts werde ich vom Service begrüßt, der mir freundlich einen Tisch am Fenster anbietet. Dort sieht man auch ohne Taschenlampe. Sofort gefallen mir die Stühle mit einer Mehrschicht-Bogenholzunterkonstruktion (aus Teak und mattschwarzen Sitzschalen). Edle, sehr reduzierte und eher in skandinavischem Stil. Minimalistisch stilvoll ist auch der Rest, bis hin zu schwarzen Servietten, schwarzen Strohhalmen und einer roten Blume auf jedem Tisch. Dieser Ort könnte überall auf der Welt sein, ob in New York, Saigon oder Abu Dhabi. Über Rabatten gibt es weniger. Der Service verhält sich professionell und wertschätzend. Nichts geschieht hastig, jeder Handgriff sitzt. Ob die Speisen zu diesem Gesamteindruck passen werden? Die Homepage verrät: „Anami verkörpert den Geist von in Deutschland aufgewachsenen Asiaten, mit Einflüssen aus verschiedenen Kulturen, mit denen wir in unserer Kindheit groß geworden sind.“ Der Rest des Textes scheint von Google Übersetzer übersetzt worden zu sein. Nun, das gibt der eigenen Vorstellung mehr Raum. Die Speisekarte – natürlich komplett in Schwarz – bietet eine große Auswahl an Sushi und Sashimi sowie interessanten Fisch- und Fleischgerichten, die recht crossover sind. Es gibt zwei vegetarische und zwei Kinderspeisen (inwieweit Kinder tatsächlich schon auf Teriyaki-Sauce stehen, müsste getestet werden). Für meine relativ kurze Mittagspause ist das genau richtig. Kurz entschlossen wähle ich Toro Toro: gebratener Thunfisch, mit Sellerie, Zwiebeln und Sojasauce, serviert mit Reis und Salat. Ob Toro Toro tatsächlich ein real existierendes Gericht ist oder nur ein Fantasiename, müsste ich noch recherchieren. Wahrscheinlich letzteres. Es lässt sich leicht aussprechen und bewahrt den Gast vor peinlichem Zögern. Mein Essen steht in weniger als 10 Minuten auf dem Tisch und sieht hübsch aus. In einer handgefertigten, glasierten Schale in Blautönen (asiatischer Einfluss?) sind frittierte Thunfischstreifen, Reis und knackige Blattsalate ansprechend nebeneinander angerichtet (europäischer Stil). Ich probiere alles aus. Der trockene, kurz marinierte Thunfisch hat die beste Qualität und erinnert an Kalb. Darüber liegt eine knusprige Mischung aus hellem und dunklem Sesam als Topping. Wer alles mutig mischt, einschließlich der Blattsalate, bekommt eine würzige Mischung aus unterschiedlichen Geschmäckern, Texturen und Temperaturen. Interessant und nie zuvor gegessen. Die Portion ist nicht zu groß und hinterlässt kein unangenehmes Völlegefühl. Obwohl ich nur eine halbe Stunde im Restaurant saß, verlasse ich das Lokal in angenehm tiefen Entspannung. Vielleicht komme ich nächste Woche wieder?
Heimelige Böblinger-Fans (ja, sie scheinen sogar in gastronomischen Kreisen zu sein!) können sich auf einen neuen Standort freuen. Rund um den sogenannten Schlossbergring haben die lokalen Stadt- und Arbeitsleiter viel zu tun. Es gibt Bewegung – und einige scheinbar hoffnungslose Fälle sind immer noch gut. Das Gebäude in der Stadtgrabenstraße 29 liegt in erstklassiger 1a-Lage, ist leicht mit dem Auto, den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß erreichbar und bietet zahlreiche (gebührenpflichtige) Parkplätze in der Nähe – wobei es da eine wechselhafte Geschichte gibt. Vom ehemaligen Bekleidungshaus aus meiner Jugend bis zum aktuellen hippen Lokal mit dem Untertitel „Asienkochnbar“ liegen Welten, einschließlich kulinarischer Kunst. Dumpf erinnere ich mich an kleine, vielversprechende türkische, spanische und italienische Lokale, die nie lange überlebt haben. Jetzt scheint es das „Anami“ zu sein. Wahrscheinlich am Puls der Zeit... Früher war ich mir nie ganz sicher, ob der Laden geöffnet ist oder nicht. Eine große Dunkelheit verschwindet über dem Erdgeschoss. Sogar im Eingangsbereich suchte ich intuitiv nach dem Lichtschalter. Schwarz-metallisches Anthrazit sind die vorherrschenden Farben hier – kombiniert mit einem dunklen Laminat in tropischer Holzoptik und einigen farblosen Fliesen. Dazu kommt sichtbar bearbeitetes Sichtbeton im geschickten Trompe-l'œil-Optik und viele freiliegende Metallelemente und Gitter an der Decke – ob mit oder ohne Funktion, ist hier fast egal... Aus dem Nichts werde ich vom Service begrüßt, der mir freundlicherweise einen Tisch am Fenster anbietet. Hier kann man auch ohne Taschenlampe sehen. Sofort eindrucksvoll sind die Stühle mit einer mehrfarbigen Bogenholz-Unterkonstruktion (aus Teakholz und matt schwarzen Sitzschalen). Kostbar, sehr reduziert und eher im skandinavischen Stil. Minimalistisch stilvoll auch der Rest, bis hin zu schwarzen Servietten, schwarzen Trinkhalmen und einer roten Blume auf jedem Tisch. Dieser Ort könnte überall auf der Welt sein, ob in New York, Saigon oder Abu Dhabi. Man sitzt weniger auf Beulen. Der Service ist professionell und wertig. Nichts geschieht in Eile, jede Bewegung sitzt. Ob die Speisen diesem Gesamteindruck entsprechen? Die Homepage zeigt: „Anami verkörpert den Geist von in Deutschland aufgewachsenen Asiaten mit Einflüssen aus verschiedenen Kulturen, mit denen wir in unserer Kindheit konfrontiert wurden.“ Der restliche Text sieht aus, als wäre er von „Google Translate“ übersetzt worden. Das lässt viel Raum für die eigene Vorstellungskraft. Die Speisekarte – natürlich in Schwarz – bietet eine breite Auswahl an Sushi und Sashimi, zusammen mit interessant klingenden Fisch- und Fleischgerichten, die ziemlich gekreuzt sind. Es gibt zwei vegetarische und zwei Kindergerichte (inwiefern Kinder tatsächlich auf Teriyaki-Sauce stehen, sollte man testen). So für meine kurze Mittagspause. Spontan, Toro Toro: gebratener Thunfisch, mit Sellerie, Zwiebeln und Sojasauce, serviert mit Reis und Salat. Ob Toro Toro tatsächlich ein existierendes Gericht oder nur ein Fantasiebegriff ist, müsste ich noch recherchieren. Wahrscheinlich Letzteres. Es lässt sich leicht sagen und hält den Gast vor peinlichem Rätselraten. Mein Essen steht nach weniger als 10 Minuten auf dem Tisch und sieht optisch ansprechend aus. In einer handgemachten, glasierten Schale in Blau-Schattierungen (asiatischer Einfluss?) sind gebratene Thunfischstreifen, Reis und knackige Blattsalate nebeneinander angerichtet (europäischer Stil). Ich probiere. Der trockene, kurz marinierte Thunfisch ist von bester Qualität und erinnert an Kalbfleisch. Vor allem eine knusprige Mischung aus hellem und dunklem Sesam liegt auf dem Gericht. Wer alles mutig vermischt, zusammen mit einem Blattsalat, erhält eine würzige Mischung aus verschiedenen Geschmäckern, Texturen und Temperaturen. Interessant und so habe ich nie gegessen. Die Portion ist nicht zu groß und hinterlässt kein unangenehmes Gefühl der Sättigung. Obwohl ich eine halbe Stunde im Restaurant gesessen habe, verlasse ich das Lokal in angenehm tiefer Entspannung. Vielleicht. Komme ich nächste Woche wieder?
Speisekarte
Hauptspeisen
Deep Blue Ocean (Kaltes Gericht)Thunfisch; Lachs; Gelbschwanzmakrele; Ebi Tempura; serviert + Sushi‐Reis; Wildkräutersalat; Wacamole; Unagi‐Sauce; Sesam‐Dressing; Ingwer; Wasabi
20 €Anutsin Trmaiatatoh
Anutsin Trmaiatatoh2 €Hauptgerichte
Maguro PowerThunfischsteak; kurz gegrillt; serviert + Wildkräutersalat; Erdnüssen; Reis & Sesam Sauce
22 €Serbos
MonieIxamogaoovam
Ixam9Ax.8MOgaoova
Ogaoova .En
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