Palais Am Funkturm - Berlin
Palais Am Funkturm
Beschreibung
Welcome to our restaurant, where every dish tells a story, and every meal is a celebration of flavor! We pride ourselves on using the freshest ingredients, ensuring that each plate is not only delicious but also crafted with care and passion. Our menu features a diverse range of culinary delights that cater to all tastes, from hearty classics to innovative creations. With a warm and inviting atmosphere, our restaurant is the perfect setting for any occasion, whether it's a casual lunch with friends or a special dinner with loved ones. Our attentive staff is dedicated to providing you with an exceptional dining experience, ensuring that every visit is memorable. Join us and discover the true essence of great food, delightful service, and a welcoming ambiance. We look forward to serving you soon!.
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Bewertungen
Wir waren gestern zum 2. Mal im Funkturmrestaurant. Das 1. Mal hat ein Freund Geburtstag gefeiert und uns geladen. Positiv: 1. Die Aussicht aus den Fenstern über Berlin2. ???3. ???4. Das kalte BuffetNegativ:1. Ambiente aus den 50igern. Einrichtung doch sehr antik!! Personal ebenso !!2. Platz katastrophal. Die Tische sind extremst eng gestellt. Wenn man seinen Stuhl rückt, um aufzustehen, muss man sehr darauf achten, dass man dem Gast am anderen Tisch nicht einen Rippenstoß versetzt. Eine Folge ist, dass der Geräuschpegel entsprechend ist.3. Das Essen. Gut war das Kalte Buffet, das u.a. aus den verschiedensten Fischsorten bestand. Darüber konnte man nicht meckern. Außerdem gab es diverse Arten von Schinken, frittierte und andere Kleinigkeiten und ein reichliches Käsebuffet.Soweit das Gute. Die warmen Gerichte konnten uns nicht überzeugen. Eine Person (wir waren 6) hatte beim Fleisch Glück. Es war gut. Bei den anderen war schon recht viel Gezerre dabei. Das Gemüse war zerkocht. Ganz gut war der Spinatauflauf. Bei allen Gerichten hat allerdings das Gewürz gefehlt. Die Soßen machten den Eindruck, dass sie aus der Tüte gekommen sind. Gut, man kann sagen, dass man sich für die aufgerufenen € 27,50 ja am kalten Buffet schadlos halten kann. Ist aber nicht Sinn der Sache. Das Nachtischbuffet war reichhaltig. Ich habe nur das Obst und ein wenig Schokoschaum probiert. Das war in Ordnung.4. Getränke: Wenn man sich an Berliner Pils gehalten hat, durchaus erträglich. Wenn aber für den Hauswein € 7,50 für 0,25l aufgerufen werden ist das schon heftig. Dass es der Hauswein war, war auch zu schmecken. Ansonsten eben € 9,00 für einen vernünftigen Wein (auch 0,25l) ist schon am oberen Ende des üblichen. Selbst wenn man berücksichtigt, dass ja alles mit dem Fahrstuhl nach oben gebracht werden muss.Fazit: Nicht noch einmal bitte. Gemütlichkeit geht wirklich anders. Viel zu eng bestuhlt, Kunstlederstühle ohne Armlehne und ein unangenehmer Geräuschpegel (wegen der zu vielen Plätzen) veranlassen nicht dazu, nach dem Essen noch gemütlich etwas zu verweilen. U.a. auch die Weinpreise verleiten nicht dazu.
Wir haben zuletzt das Buffett-Thema Italien genossen. Sehr angenehm ist die große Auswahl an Gratisparkplätzen direkt vor dem Eingang, wenn keine Messe ist. Super ist auch, dass keine Turmauffahrt abkassiert wird, wenn man im Restaurant bestellt hat. Man muss übrigens Monate im Voraus reservieren. Etwas überraschend ist, dass es sich zur Öffnung Punkt 18 Uhr extrem drängt, weil gefühlt alle Gäste gleichzeitig ankommen und immer nur in kleinen Gruppen in den Fahrstuhl können. Die Aussicht ist grandios und auch der Grund für unseren Aufenthalt. Das Essen war durchschnittlich bis langweilig, gerade im Bereich Antipasti hätten wir viel mehr erwartet. Geschmacklich waren die Gemüse z.B. als wäre eine sauer eingelegte Konserve geöffnet worden, es schmeckte nicht wie selbst gebraten und mariniert. Es gab Möhrchen und Bohnen (?!) im Teigmantel, gebacken aber dann erkaltet, fade, in jeder Hinsicht durchschnittliches Vitello Tonnato, einziges Highlight war der gebratene Fisch bei den Hauptgerichten. Dieser wurde jedoch dosiert und auf ausdrückliche Nachfrage und Bitte um zwei Stück wurde dann widerwillig noch ein kleines Stückchen zum anderen kleinen Stückchen dazugelegt. Da gerade kein Ansturm auf Hauptgerichte herrschte und hinter mir niemand angestanden hat (und in dem Rechaud sicherlich noch 40 Portionen lagen) - und weil es sich um ein all you can eat buffet handelt- war das nicht nachvollziehbar. Die Getränkepreise sind sehr hoch, man traut sich gar nicht, eine zweite minikleine 0,2l Cola Light nachzubestellen. Es kann passieren, dass gerade eine oder sogar mehrere Großveranstaltungen im Restaurant stattfinden und große Gesellschaften mit entsprechendem Geräuschpegel, Ständchen, Hallo und Gejohle, und herumrennenden Kindern dort ebenfalls sind. Wer weiß, wie beengt es dort um die Ecke geht, kann Kinder supertoll und niedlich finden, sich aber trotzdem nicht darüber freuen, mit dem Teller in der Hand von ihnen tobend umgerannt zu werden.
Wir waren mit einer Gruppe von 14 Leuten zum Mittagessen dort. Das Essen wurde einhellig gelobt. Die Bedienung war freundlich und höflich. Bestellungen wurden umgehend gebracht. Die Qualität der Speisen war durchweg gut. Trotz dass wir alle a la carte gegessen haben kamen die Speisen ziemlich zeitgleich. War vor Jahren schon mal dort und war auch zufrieden - ist aber sowohl von der Qualität als auch Auswahl her nochmal besser geworden.Kann man durchaus empfehlen, auch für Gruppen mit 10 und mehr Leuten.
Wir haben heute abend im Restaurant Funkturm den Geburtstag meiner Tante gefeiert. Das wär sehr schön. Das Ambiente ist irgendwie cool. Holz vertäfelte Wände, eine cool gewellte Decke. Alles ein bisschen eng aber gemütlich. Tischdeko klassisch weiß. Sehr guter Service aufmerksam und hilfsbereit. Das Buffet (Oberthema war Südtirol) lecker und abwechslungsreich. Es würde nachgereicht auch auf Anfrage. Die Lammkeule als mein Hauptgangfavorit war saftig und lecker. Einzig die Nachspeisen haben nicht 100% überzeugt. Am besten ist aber der Blick heute war verregntes Berlin angesagt zwischen den Gängen mal eben auf die obere Plattform, um frische Luft und einen spannenden Blick zu haben. Das ist Eventgastronomie die uns gefällt.
Es tut mir leid, aber es bleibt nur bei den zwei Sternen, auch wenn ich etwas erstaunt über die vielen nachfolgenden, positiven Berichte bin. Mein Beitrag aus 2007 erzählte von der Weihnachtsfeier 2006, zwischenzeitlich war ich einmal privat mit meinen Kindern auf einen teuren Kakao im Restaurant sowie nochmals zu zwei Betriebsfeiern, zuletzt im Januar 2012. Beim letzten Besuch gab es Spezialitäten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Merkwürdigerweise unterschied sich das Büffet nicht sonderlich von den sonstigen und wer schon mal in Österreich gut gegessen hat, weiß, dass das Angebotene in keinster Weise daran heran kommt. Man sollte es lassen, wenn man es nicht kann. Zu den Servicekräften könnte ich mich auch noch auslassen, aber ich lasse es lieber. Der gute alte Funkturm hätte Besseres verdient. Beitrag von 2007: Unsere letzte Betriebsweihnachtsfeier fand im Funkturm-Restaurant mit Abendbüfett statt. Festlich gekleidet war ich frühzeitig mit einigen Kollegen im Auto mitgefahren (Parkmöglichkeiten vor Halle 16 am Hammerskjöldplatz). Zu zeitig, wie sich herausstellte, wir wurden noch nicht ins Restaurant gelassen, da noch nicht eingedeckt war, obwohl eigentlich geöffnet. Man ließ uns also umsonst auf die Aufsichtsplattform fahren und die Aussicht genießen, was sich im Dezember in festlicher Kleidung nicht so gut macht. Nachdem wir uns nun eine halbe Stunde den Wind um die Ohren blasen lassen haben, durften wir das Restaurant betreten. Merkwürdigerweise waren schon viele Tische besetzt (Platz für circa 120 Personen) und es fand sich auch noch nicht abgeräumtes Geschirr auf einigen Tischen. Die Inneneinrichtung hatte den Charme der 60iger Jahre und die Blumendeko ließ zu wünschen übrig. Weihnachtliche Stimmung sollten wohl die kitschigen Geschenkpäckchen auf den Fensterbrettern zaubern. Auch war es nicht so toll, dass wir 18 Personen an drei getrennten Tischen saßen, was aber aufgrund des Platzbedarfs des Personals und der Gardrobenständer nicht anders in dem gefüllten Restaurant zu bewerkstelligen war. Das Restaurant wirbt für ein Speisen im eleganten Rahmen und das Büffet (warme und kalte Speisen) muss um 25 EUR pro Nase gekostet haben. Ich konnte mich dafür nicht sonderlich begeistern, denn auf den kalten Platten fand man nichts Besonderes und entsetzt haben mich die warmen Speisen, die in solchen Warmhaltekübeln, wie man sie in Kantinen- oder Kaufhausküchen findet, vermanschten. Zu allem Überfluß schmeckten die Klöße ebenso wie die Soßen nach Fertigpamps. Die drei Köche mit ihren weiß gestärkten Kochmützen fand ich zum Auftragen der Speisen hinter den Kübeln eher deplatziert. Lecker waren eigentlich nur die Nachspeisen und hier hatte man eine großzügige und interessante Auswahl. Da es dort nun nicht so vornehm war, wie erwartet, wurde es dann doch noch ein lockerer lustiger Abend, ohne dass wir das Gefühl hatten, andere zu stören.
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