Crack Bellmer - Berlin
Beschreibung
Willkommen bei Crack Bellmer – wo Berliner Herz und Clubenergie aufeinandertreffen. In dem charmant rustikalen Raum mit warmen Holzakzenten, hübscher Beleuchtung und einer kleinen erhöhten Terrasse findet jede Nacht ihren eigenen Rhythmus: entspannte Drinks an der Bar, kreative Cocktails und plötzlich vibriert die Tanzfläche unter den Beats engagierter DJs. Das Team ist offen, multilingual und herzlich; sie sorgen dafür, dass sich jede Gruppe schnell zu Hause fühlt. Ob Cocktailliebhaber, Disco‑Fan oder Karaoke‑Suchender — Crack Bellmer bietet eine atmosphärische Mischung aus Pub‑Gemütlichkeit und Club‑Vibe, fairen Preisen und Raum für spontane, unvergessliche Abende.
Bilder
Bewertungen
Gäste loben Crack Bellmer für freundliches Personal, gute Soundanlage und angenehme Mix aus Bar und Tanzfläche. Hinweise: Einlasskontrolle, abends lebhafter, gelegentliche Türbeiträge.
Not a safe space — just gatekeeping. Nothing but an ironic exclusion filter. We know very well what queer events are — you don’t need to explain them to us by laughing as if they only exist in your venue. We arrived and the door staff were laughing at us. The man was laughing for no reason. We tried to communicate in English , and it was obvious they didn’t understand what we were asking. When I told him there was nothing funny about this, he continious to lauugh.The woman replied that “the party is funny.” Great communication — honestly, I’m laughing. Is that a kind of politic in this door laughing constantly at the door? This is the first time I’ve experienced something like this. Even in big clubs,with big history, when you get rejected at the door, they do it politely — a simple “maybe another time” is enough. Basic politeness doesn’t hurt, in any space nad is the minimum effort for you guys. Queer history is not decoration. It is not marketing. It was built by people who were excluded, mocked, and attacked — and who resisted exactly this kind of behavior. Stonewall in 1969 was an uprising in New York, when police repeatedly raided queer spaces and people fought back, took to the streets, and refused to live in fear and humiliation. I don’t think people who have faced this kind of exclusion enjoy excluding others with that kind of irony like the man at the door. With that attitude, you’re the one making them look detached from their own history It’s not about whether we speak English or not — it’s about the minimum respect between humans either you like their clothes or not. Wir wissen sehr gut, was Queer-Partys sind — ihr müsst uns das nicht erklären, als ob es nur in eurem Laden existiert. Wir sind angekommen und das Türpersonal hat über uns gelacht. Der Mann hat ohne Grund gelacht. Wir haben versucht, uns auf Englisch und Deutsch zu verständigen, und offensichtlich haben sie nicht verstanden, was wir gefragt haben. Als ich sagte, dass ich daran nichts Lustiges finde, antwortete die Frau, dass „die Party lustig ist“. Tolle Kommunikation — ich lache wirklich. Ein bisschen Höflichkeit schadet niemandem, in keinem Raum. Vor allem nicht, wenn ihr versucht, etwas als „Akzeptanz“ und „Kultur“ darzustellen. Queere Geschichte ist keine Dekoration. Sie ist kein Marketing. Sie wurde von Menschen aufgebaut, die ausgeschlossen, verspottet und angegriffen wurden — und genau dagegen Widerstand geleistet haben. Stonewall 1969 war ein Aufstand in New York, nachdem die Polizei immer wieder Queer-Räume angegriffen hatte und die Menschen sich gewehrt haben, auf die Straße gegangen sind und sich geweigert haben, weiter in Angst und Demütigung zu leben. Ich glaube nicht, dass Menschen, die solche Ausgrenzung erlebt haben, andere mit so viel Ironie ausschließen wollen wie der Typ an der Tür. So macht ihr sie selbst lächerlich. Es geht nicht darum, ob wir Englisch sprechen oder nicht — es geht um Respekt.
Super schöner Club mit sehr offener und angenehmer Atmosphäre. Hab mich sicher gefühlt.
Offiziell ein offener Club ohne Vorverkauf – in der Praxis entscheidet aber anscheinend die Laune des Türstehers. Man bekommt gesagt, der Laden sei voll, nur um direkt danach zu sehen, wie andere problemlos reinkommen. Das wirkt nicht nur willkürlich, sondern auch ziemlich unehrlich. Wenn der Einlass selektiv läuft, sollte man wenigstens ehrlich dazu stehen, statt mit offensichtlichen Ausreden zu arbeiten. So hinterlässt der Club eher den Eindruck von Intransparenz und fragwürdiger Türpolitik als von einem offenen Ort für alle.
Das ist seit etwa 9 Jahren meine Lieblingsbar! Definitiv eine der besten Bars und das beste Personal in der Stadt. Tolle Atmosphäre, gute Musik und faire Preise! Was braucht man mehr?
Das freundlichste Personal in ganz Berlin. Trotz der geschäftigen Atmosphäre wurden mein Freund und ich von einem warmen Empfang sowohl vom Türsteher als auch vom Barkeeper begrüßt. An diesem Abend funktionierte die Bar nach einem Spendensystem für die DJs, die auflegten. Man geht rein, gibt der Bar 3 Euro und erhält einen Stempel und einen Rabatt. Die 3 Euro wanderten in eine Kasse für die DJs, und wir bekamen unser Getränk umgehend. Der Tanzsaal ist mit einer wunderschönen Beleuchtung und einem alten, hölzernen Ambiente ausgestattet. Der Außenbereich liegt etwas höher als der Zaun, der ihn von der Umgebung trennt, und bietet einen großartigen Blick auf das Treiben draußen. Es ist auch ein perfekter Ort, um nach einem langen Abend voller Tanz und neuer Bekanntschaften Atem zu holen. Insgesamt ein schöner Ort, hübsche Leute und eine entspannte, aber mitreißende Erfahrung. 10 von 10 – ich würde auf jeden Fall wiederkommen und versuchen, dem Barkeeper 5 Euro zu geben.
FAQ
Weitere Informationen
Kleiner Insider: An manchen Abenden läuft an der Tür ein freiwilliges Beitragssystem für die DJs – ein kleiner Obolus wird in eine DJ‑Kasse gesteckt, Gäste bekommen oft einen Stempel und gelegentlich Vergünstigungen an der Bar. Es ist eine lokale Art, die DJ‑Kultur direkt zu unterstützen und die Musikpalette lebendig zu halten.
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