Purs - Andernach
Purs
Speisekarte
Eine umfassende Übersicht über alle 30 Menüs und Getränke findest Du hier im Menü des Purs aus Andernach.
Das Restaurant überzeugt durch eine harmonische Kombination aus exquisite Speisen, einem stilvollen Ambiente und einem herausragenden Service. Die Küche von Christian Eckhardt bietet vielfältige, kunstvoll zubereitete Gerichte, während die Weinbegleitung sorgfältig abgestimmt ist. Gäste schätzen die liebevolle Betreuung und die Atmosphäre, die dazu einlädt, sich wie zu Hause zu fühlen. Trotz hoher Preise für Weinbegleitungen, wird das Gesamtpaket als äußerst wertvoll empfunden. Erwähnenswert sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die das Essen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Insgesamt ist das Restaurant ein Highlight, das einen Besuch wert ist und bleibende Eindrücke hinterlässt.
Bilder
Reservierungsanfrage für Purs
Bewertungen
Was Anonym an Purs mag:
tolle Lage mega Essen super übereinstimmende Wein-Begleitung und eine sehr sympathische und authentische Star-Cook geeignete Lage für unsere hochzeit lieben Liebe dank des gesamten Teams für den mehr als erfolgreichen Abend sind wir glücklich, zurück zu kommen Mehr Bewertungen anzeigen.
Atemberaubendes Menü, äußerst sympathischen Sternkoch, Pflegedienst. ein perfekter Abend, der im sehr schönen Hotel endete. wieder glücklich!
Tolle Lage mega Essen super übereinstimmende Wein-Begleitung und eine sehr sympathische und authentische Star-Cook geeignete Lage für unsere hochzeit lieben Liebe dank des gesamten Teams für den mehr als erfolgreichen Abend sind wir glücklich, zurück zu kommen
Christian eckhardts menü ich mochte sehr gut. es war handgefertigt hochwertig und alle Gerichte absolut vielfältig – ich habe die Wiederholung von nussiger Elemente in fast allen Spaziergängen nicht gestört. Die. mehr
Wie man eine betuliche Kleinstadt am Rande der Voreifel in einen veritablen kulinarischen Hotspot verwandelt, kann man derzeit in Andernach beobachten. Eine Investorgruppe schickt sich an, den Ort nicht nur mit einer Vielzahl von hochklassigen, Michelin besternten Restaurants zu pflastern, sondern gleichzeitig auch noch mit einem stilvollen Hotel, wie man es in dieser Form hier kaum erwarten würde. Nahe des Marktplatzes hatten bereits das italienische Restaurant „Ai Pero“ mit Frank Seyfried (Stationen Gualtiero Marchesi, Alfons Schubeck und auf Schloss Elmau) sowie das asiatisch geprägte Restaurant „YOSO“ mit Sarah Henke (Stationen bei Dieter Müller, Sven Elverfeld und als Küchenchefin im „Spices“ auf Sylt) geöffnet und einen Michelin Stern erkocht. Das „YOSO“ hatten wir bereits im vergangenen Jahr besucht und waren schwer angetan. Besonders reizte uns aber natürlich die Küche von Sarah Henkes Mann, Christian Eckhardt, der für das Restaurant im Hotel „PURS“ verantwortlich zeichnet und der in seiner letzten Station, der Villa Rothschild in Königstein, mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnet war. Die Eröffnung des Hotels in der ehemaligen Alten Kanzlei und des Restaurants indes verzögerte sich, wie dies bei Ausgrabungen auf historischem Grund häufiger der Fall ist. Das Ergebnis kann sich jetzt allerdings sehen lassen, denn das von dem belgischen Designer und Antiquar Axel Vervoordt gestaltete Haus ist von einer Stilsicherheit, die das „PURS“ zu einer der aufregendsten Hotel Eröffnungen des vergangenen Jahres machte. Die Verbindung von alten und modernen Elementen, gepaart mit einer stattlichen Sammlung von Kunstobjekten, ist überaus gelungen und strahlt in jedem Raum behagliche Gemütlichkeit aus. Dass man sich als Gast im „PURS“ vom ersten Moment willkommen fühlt, hat auch damit zu tun, dass Service hier deutlich anders gelebt wird, als in vielen anderen Hotels. Man wickelt hier nicht die Anmeldeformalitäten an einer Rezeption ab, sondern wird erst mal in der Lobby, in der man auch abends seinen Apéritif einnimmt, empfangen, bekommt einen Begrüßungsdrink, erste Kleinigkeiten aus der Küche und unterschreibt nebenbei irgendwann den Meldeschein. Das Gepäck ist derweil bereits auf dem Zimmer, das Auto vom Personal geparkt. So entspannt bin ich schon lange nicht mehr irgendwo angekommen. Das Restaurant selbst ist eines der Schönsten, das ich in letzter Zeit erleben durfte. Klare Linien, ausreichende Abstände zwischen den Tischen, wandhohe Sprossenfenster, Blick in die Küche und eine warme, ausgeklügelte Lichtregie sorgen dafür, dass man sich automatisch wohl fühlt. Interieur Wir nehmen unseren Apéritif indes in der ebenso gemütlichen Bar, die am nächsten Tag auch als Frühstücksraum dient. Dazu serviert die Küche als erste Grüße quasi eine Reise durch die drei Restaurants der Gruppe. Das italienische Restaurant „Ai Pero“ vertritt ein Cracker von Schüttelbrot mit marinierter und geflämmter Makrele mit Gremolata Creme. Das „YOSO“ wird repräsentiert durch ein Tatar mit einer spicy Mayonnaise und das „PURS“ selbst präsentiert sich mit einem Windbeutel, der mit einer Quiche Lorraine Crème gefüllt ist. Die Idee selbst ist schon sehr originell und die Ausführung exzellent mit einem klaren Geschmacksbild, das jedes Haus tatsächlich sehr schön darstellt. Schüttelbrot mit gebeizter und geflämmter Makrele Profiterole mit Quiche Lorraine Creme Tartar mit spicy Mayonnaise Zum sehr guten Sauerteigbrot und dem noch warmen Maronen Plundergebäck gibt es hervorragende Salzbutter aus der Normandie und einen noch besseren Kürbisaufstrich. Sauerteigbrot mit Maronen Plundergebäck Salzbutter Kürbisaufstrich Das erste Amuse Bouche kombiniert dünne Scheiben vom Kabeljau mit einem Salat von sehr cremig angemachtem Quinoa und einem Rote Bete Kirsch Sud. Um den Fisch nicht zu überdecken, hält sich hier die Würze noch zurück. Es dominiert eher ein leicht erdiger Unterton. Ein guter Auftakt. Amuse Bouche: Kabeljau mit Quinoa Salat und Rote Bete Kirsch Sud Als weiteren Gruß schickt die Küche eine sehr dekonstruierte Version des rheinischen Klassikers „Himmel un Ääd“, die auf den ersten Blick das Original kaum erkennen lässt. Die Flönz findet sich als knuspriger Rand, die Röstzwiebeln als Schaum. Das ist üppig, füllig, cremig und einfach toll gemacht. Amuse Bouche: Himmel un Ääd Eine beeindruckende Variante des Vorspeisenklassikers Entenleberterrine präsentiert uns Christian Eckhardt mit seiner Version, der die Foie Gras mit Grünkohl als Creme und dehydriert sowie mit Haselnüssen in Szene setzt. Ein Sorbet von Williams Christ Birnen und ein kleines Kompott davon runden mit einer angenehm passenden fruchtigen Note und schönen Temperaturkontrasten das Gericht ab. In erster Linie gefällt mir aber diese Kombination aus klassischem Handwerk und ganz moderner Einbindung, denn Entenleber und Grünkohl hatte ich in dieser Zusammenstellung bisher tatsächlich noch nicht. Insgesamt ist hier viel Textur im Spiel. Das dazu servierte Croissant ist eine schöne Alternative zum ansonsten allgegenwärtigen Brioche. Enten Leber Haselnuss Grünkohl – Blätterteig Croissant Mit dem nächsten Gang wird es etwas frischer, aber erneut mit einem erdigen Unterton. Die Sardinenfilets fassen links und rechts eine Mischung aus Kürbis und Pilzen ein, eine Yuzu Marinade sorgt für den Säure und Frischekick. Auch dieser Gang ist erneut wunderschön angerichtet. Sardine Kürbis Waldpilz – Calamansi Das Prinzip im „PURS“ sieht vor, dass sich jeder Gast aus dem Angebot sein Menü selbst zusammenstellen kann. Wir haben ein Arrangement gebucht, das ein 5 Gänge Menü vorsieht, aber wir erweitern dies um einen Gang und der liefert uns schon in der Beschreibung eine Killer Kombi. Tortellini, die mit wunderbar cremigem Fontina Käse gefüllt sind, Kalbsbries und Macadamia Nüsse würden alleine schon prächtig funktionieren. Mit dem am Tisch über den Teller gehobelten Alba Trüffel ist das nicht mehr zu toppen. Ein toller Gang! Alba Trüffel Fontina Macadamia – Herzbries ...mit Trüffel Der St. Pierre im folgenden Gang ist auf den Punkt gebraten und mit Blumenkohl in diversen Texturen recht rustikal eingefasst. Lardo gibt Schmelz, schwarze Nuss ist als Püree verarbeitet. Das ist rund, harmonisch und sehr stimmig. St. Pierre Blumenkohl Lardo Schwarze Walnuß Perfekt zubereitet ist auch der Rehrücken im Hauptgang, der von Pastinaken in Strukturen, Rotkohl in kleinen Segmenten und Totentrompeten begleitet ist. Unter diesem Wintergemüse Ensemble findet sich noch geschmorte Schulter, die super zart ist und geradezu auf der Gabel zerfällt. Die dazu servierte Gewürzjus ist sehr intensiv, ganz dicht und konzentriert und komplettiert ein hervorragendes Gericht. Dankenswerterweise lässt der Service die Saucieren bei jedem Gang auf dem Tisch und auch dieses Mal geht kein Tropfen davon zurück in die Küche. Eckhardt präsentiert sich in diesem Menü als großer Saucenmeister. Reh Pastinake – Rotkohl – Gewürzjus Zum Vordessert serviert der Service neben dem eigentlichen Teller auch ein Schälchen mit Holzspänen. Es handelt sich um die Grundlage für das Hickory Eis, das gemeinsam mit einem Ragout von saisonalen Früchten und einem Dörrobst Chip das Pré Dessert ausmacht. Der BBQ Geschmack des Eises ist zwar recht dezent, aber doch spürbar. Die Grundidee gefällt mir, hätte aber durchaus eine mutigere Betonung des Raucharomas vertragen können. Pré Dessert: Hickory Eis mit Salat von saisonalen Früchten und Dörrobst Schokoladig wird es im Dessert, vor allem in Form einer sehr cremigen Ganache, die sich schlangenförmig über den Teller räkelt und in Form von Luftschokolade. Dass es aber nicht zu süß wird, ist vor allem den eingelegten Schlehen und dem Schlehensorbet zu verdanken, die eine säuerliche Note als Kontrapunkt beisteuern. Rote Bete und Kräutertee sind als dünne Knusperblätter geschickt eingearbeitet und sorgen wieder für einen dezent erdigen Touch. Das ist originell und sehr gut gemacht. Der dazu servierte Kirschwein aus Dänemark ist übrigens eine überraschend passende Begleitung. Schokolade Cru Virunga Schlehe Rote Bete – Kräutertee Für den endgültigen Abschluss dieses Menüs wechseln wir erneut in die Bar, wo bereits ein Teller mit Pinsel und Spachtel bereit steht. Der Sinn hierzu wird sich uns bald erschließen. Die Petits Fours werden im „PURS“ nämlich in höchst origineller Form von den Köchen selbst präsentiert. Neben einem Schälchen mit Roibusch Vanille Sorbet wird eine große Zuckerkugel unvermittelt auf den vorbereiteten Teller fallen gelassen. Aus dem Inneren verteilen sich unter anderem Goldmünzen mit einer Kalamansicreme sowie gefüllte Steine und Schokoladenkrümel. Zwar ist alles essbar, aber wenn man nicht auf purem Zucker knabbern möchte, empfiehlt es sich, den Pinsel zu Hilfe zu nehmen und die Hülle auszusortieren. Diese Präsentation, so erklärt uns der Koch, ist ihre augenzwinkernde Aufarbeitung des Umstandes, dass Ausgrabungen beim Hotelum und Neubau die Fertigstellung um ein dreiviertel Jahr verzögerten. Post Dessert: Roibusch Vanille Sorbet Petits Fours Nicht nur die Hotel Eröffnung des „PURS“ darf getrost als spektakulär bezeichnet werden, auf das Restaurant und die Küche von Christian Eckhardt trifft dies ebenso zu. Sein Stil lässt sich schwer in irgendeine Schublade packen und das will er selbst auch gar nicht, wie er im Gespräch erklärt. Dennoch ist unübersehbar, dass Eckhardt über ein grundsolides klassisches Fundament verfügt, was auch nicht verwunderlich ist, wenn zu den prägendsten Stationen in seiner Vita unter anderem seine Zeit bei Claus Peter Lumpp im „Bareiss“ gehört. Das großartige Saucenhandwerk oder die perfekte Entenleberterrine geben Zeugnis davon. Gerade die Terrine jedoch ist ein perfektes Beispiel dafür, wie auch ein vermeintlich ausgereiztes, traditionelles Thema mit mutigen Kombinationen und einer bestechend schönen Präsentation in die Jetztzeit katapultiert werden kann und absolut modern erscheint. Dass wir von diesem Abend komplett begeistert waren, liegt nicht nur am wunderschönen Ambiente, dem stets aufmerksamen und herzlichen Service oder der ausgezeichneten Weinbegleitung, sondern in erster Linie natürlich am hervorragenden Menü, das sich ohne Schwäche zeigte. Die Gerichte sind mit großer Detailliebe angerichtet, häufig originell komponiert, aber durchweg stimmig. Handwerklich ist das alles sowieso auf Top Niveau. Weinbegleitung Für mich ist das eine Leistung auf glasklarem Zweisterne Niveau gewesen. Ob sich der Michelin durchringen kann, dieser Neueröffnung gleich aus dem Stand diese Auszeichnung zu verleihen, bleibt abzuwarten. Verdient wäre es für Christian Eckhardt und sein Team. In jedem Fall hat er mit dem „PURS“ Andernach ganz weit nach vorne auf die kulinarische Landkarte gesetzt. Bericht wie immer auch auf meinem Blog: tischnotizen.de/purs andernach/
Wie man eine lebendige kleine Stadt am Rande der Voreifel in einen veritablen kulinarischen Hotspot verwandelt, kann man in Andernach sehen. Eine Investorengruppe wird an den Ort geschickt, nicht nur mit einer Vielzahl von erstklassigen Michelin-Sterne-Restaurants, sondern auch mit einem stilvollen Hotel, wie man in dieser Form kaum erwarten würde. Das italienische Restaurant „Ai Pero“ mit Frank Seyfried (Stationen Gualtiero Marchesi, Alfons Schubeck und Schloss Elmau) und das asiatische Restaurant „YOSO“ mit Sarah Henke (Stationen bei Dieter Müller, Sven Elverfeld und als Koch in den „Spices“ auf Sylt) hatten bereits in der Nähe des Marktes eröffnet und ein Michelin-Star wurde gekocht. Wir hatten das „YOSO“ bereits letztes Jahr besucht und waren hart getroffen. Aber natürlich die Küche von Sarah Henkes Mann, Christian Eckhardt, der für das Restaurant im Hotel „PURS“ verantwortlich ist und in seiner letzten Station zwei Michelin-Stars erhielt, Villa Rothschild in Königstein. Jedoch wurde die Eröffnung des Hotels in der ehemaligen alten Anwaltskanzlei und Restaurant verzögert, wie es bei Ausgrabungen auf historischer Basis häufiger der Fall ist. Das Ergebnis ist nun jedoch zu sehen, da das von belgischem Designer und Antiquarium Axel Vervoordt entworfene Haus eine Stilsicherheit hat, die das „PURS“ zu einer der aufregendsten Hotelöffnungen des letzten Jahres gemacht hat. Die Kombination aus alten und modernen Elementen, gepaart mit einer prächtigen Sammlung von Kunstobjekten, ist äußerst erfolgreich und strahlt bequeme Gemütlichkeit in jedem Raum aus. Die Tatsache, dass man sich vom ersten Augenblick an als Gast im „PURS“ willkommen fühlt, muss auch mit der Tatsache tun, dass der Service hier viel anders als in vielen anderen Hotels gelebt wird. Sie entspannen nicht die Anmeldeformalitäten an einer Rezeption, aber Sie erhalten nur ein Willkommensdrink in der Lobby, wo Sie auch Ihren Aperitif am Abend nehmen können, erhalten Sie ein Willkommensdrink, die ersten kleinen Gegenstände aus der Küche und unterschreiben Sie die Anmeldenote an irgendeiner Stelle. Das Gepäck ist bereits im Zimmer, das Auto wird vom Personal geparkt. Ich bin seit langer Zeit nirgendwo angekommen. Das Restaurant selbst ist eines der schönsten, die ich in letzter Zeit erleben konnte. Klare Linien, ausreichende Abstände zwischen den Tischen, wandhohe Fenster, Blick in die Küche und eine warme, anspruchsvolle Lichtregie sorgen dafür, dass Sie sich automatisch wohl fühlen. Innenausstattung Wir nehmen unseren Apéritif in der ebenso gemütlichen Bar, die am nächsten Tag als Frühstücksraum dient. Darüber hinaus dient die Küche als erste Grüße fast eine Reise durch die drei Restaurants in der Gruppe. Das italienische Restaurant „Ai Pero“ stellt einen Shaker von Schüttelbrot mit mariniertem und flauschigem Makrele mit Gremolata Creme dar. Das „YOSO“ wird durch einen Tatar mit einer würzigen Mayonnaise repräsentiert und das „PURS“ selbst präsentiert sich mit einer mit einer Quiche Lorraine Crème gefüllten Windtasche. Die Idee selbst ist bereits sehr originell und die Ausführung ausgezeichnet mit einem klaren Geschmack, dass jedes Haus tatsächlich sehr schön darstellt. Shake Brot mit eingelegtem und geflochtenem Makrele Profiterole mit Quiche Lorraine Cream Tartar mit würziger Mayonnaise Für das sehr gute Sauerteigbrot und das noch warme Maronen Plunderbäck gibt es ausgezeichnete Salzbutter aus der Normandie und einen noch besseren Kürbisbrei. Sauerteigbrot mit Maronen Plunderbäck Salzbutter Kürbisbrei Die erste Amuse Bouche kombiniert dünne Scheiben von Kabeljau mit einem Salat aus sehr cremigem Quinoa und einem Roten Bete Cherry Sud. Um den Fisch nicht abzudecken, bleibt hier die Würze. Es dominiert einen leicht erdigen Unterton. Ein guter Anfang. Amuse Bouche: Cod mit Quinoa Salat und Rot Bete Kirsch Sud Als weiterer Gruß sendet die Küche eine sehr dekonstruierte Version des Rhenischen Klassikers „Himmel un Ääd“, der auf den ersten Blick das Original kaum offenbart. Die Flotation wird als knusprigen Rand, die gerösteten Zwiebeln als Schaum gefunden. Das ist üppig, voll, cremig und einfach großartig. Amuse Bouche: Sky und Ääd Eine beeindruckende Variante des Vorspeisen-Klassikers Entenleberterrine präsentiert uns Christian Eckhardt mit seiner Version, die das Foie Gras mit grünem Kohl, Creme und Dehydrate sowie mit Haselnüssen setzt. Ein Sorbet von Williams Christ Birnen und ein kleines Kompott davon runden sich mit einer angenehm passenden fruchtigen Note und schönen Temperaturkontraste ab. Zunächst mag ich diese Kombination aus klassischer Handwerkskunst und sehr moderner Integration, denn ich hatte noch nicht die Entenleber und Grünkohl in dieser Komposition. Insgesamt gibt es eine Menge Textur im Spiel. Das Croissant serviert eine schöne Alternative zu der ansonsten allgegenwärtigen Brioche. Ente Leber Haselnüsse Grünkohl – Blatt Croissant Mit dem nächsten Gang wird es etwas frischer, aber wieder mit einem erdigen Unterton. Links und rechts, die Sardinenfilets umfassen eine Mischung aus Kürbis und Pilzen, eine Yuzu Marinade sorgt für Säure und Frische. Diese Bande ist wieder schön gekleidet. Sardine Kürbis Waldpilz – Calamansi Das Prinzip im „PURS“ sieht vor, dass jeder Gast aus dem Angebot sein Menü selbst zusammenstellen kann. Wir haben eine Anordnung gebucht, die ein 5-Gang-Menü bietet, aber wir verlängern dies um ein Getriebe und das bietet uns bereits in der Beschreibung eine Killer-Kombination. Tortellini, die mit wunderbar cremigen Fontina-Käse, Kalbsbries und Macadamia-Nüssen gefüllt sind, würden schon prächtig allein arbeiten. Mit der Alba Trüffel auf dem Tisch über der Platte ist dies nicht mehr gerissen. Eine tolle Bande! Alba Truffle Fontina Macadamia – Heartbries ... mit Trüffel Der St. Pierre in der folgenden Passage wird am Punkt und mit Blumenkohl in verschiedenen Texturen ziemlich rustikal gebraten. Lardo gibt Schmelze, schwarze Mutter wird als reines verarbeitet. Das ist rund, harmonisch und sehr harmonisch. St. Pierre Blumenkohl Lardo Schwarze Walnuß Perfekt vorbereitet ist auch die Brücke im Hauptkurs, die von Painaken in Strukturen, Rotkohl in kleinen Segmenten und toten Trommeln begleitet wird. Unter diesem Wintervergnügensensemble gibt es noch eine süße Schulter, die super zart ist und gerade auf der Gabel zerfällt. Das Gewürz ist sehr intensiv, sehr dicht und konzentriert und vervollständigt ein ausgezeichnetes Gericht. Zum Glück verlässt der Service die Untertassen auf jedem Spaziergang auf dem Tisch und auch dieses Mal geht kein Tropfen davon zurück in die Küche. Eckhardt präsentiert sich in diesem Menü als toller Saucenmeister. Reh Pastinake – Roter Kohl – Gewürz Jus Für Predessert dient der Service neben der eigentlichen Platte auch eine kleine Schüssel mit Holzschnitzeln. Es ist die Basis für das Eis Hickory, das zusammen mit einer Wut von saisonalen Früchten und einem Dörrobst-Chip den Pré Dessert macht. Der BBQ Geschmack des Eises ist ziemlich diskret, aber immer noch spürbar. Ich mag die Grundidee, aber ich hätte eine mutigere Betonung auf das Raucharoma haben können. Pré Dessert: Hickory-Eis mit Salat von saisonalen Früchten und Dörrobst Schokoladig wird es in Dessert, vor allem in Form einer sehr cremigen Gänseache, die über die Platte und in Form von Luftschokolade slangt. Die Tatsache, dass sie nicht zu süß wird, ist vor allem durch die eingelegten Schleusen und das Schleusensorbet, die eine saure Note als Gegenpunkt beitragen. Rote Rübe und Kräutertee werden geschickt als dünne knusprige Blätter eingearbeitet und bieten eine feine erdige Note. Das ist originell und sehr gut gemacht. Übrigens ist der Kirschwein aus Dänemark ein überraschend geeigneter Begleiter. Schokolade Cru Virunga Gorge Red Bete – Kräutertee Zum Abschluss dieses Menüs wechseln wir zur Bar, wo es bereits eine Platte mit Pinsel und Spatel gibt. Die Bedeutung davon wird bald zu uns kommen. Die Petits Fours werden in der „PURS“ in einer hoch originellen Form von den Köchen selbst präsentiert. Neben einer Schüssel mit Roibusch Vanille Sorbet lässt sich auf der vorbereiteten Platte eine große Zuckerkugel ungemittelt fallen. Goldmünzen mit einer Kalamansi-Creme und gefüllten Steinen und Schokoladenkrümel werden von innen verteilt. Es ist alles essbar, aber wenn Sie nicht wollen, reine Zucker abholen, wird empfohlen, die Bürste zu nehmen, um zu helfen und den Fall zu sortieren. Diese Präsentation, die uns vom Küchenchef erklärt wurde, ist ihre augmentierende Aufarbeitung, dass Ausgrabungen im Hotel und Neubau verzögerte die Fertigstellung um ein Dreivierteljahr. Post Dessert: Roibusch Vanille Sorbet Petits Fours Nicht nur die Hoteleröffnung der „PURS“ kann als spektakulär bezeichnet werden, das Restaurant und die Küche von Christian Eckhardt trifft das auch. Sein Stil ist schwer in irgendeiner Schublade zu packen und er will das auch nicht tun, wie er im Gespräch erklärt. Dennoch ist es unverwechselbar, dass Eckhardt eine solide klassische Grundlage hat, die nicht verwunderlich ist, wenn einer der eindrucksvollsten Stationen seiner Vita seine Zeit bei Claus Peter Lumpp in der „Bareiss“ ist. Das große Sauce-Handwerk oder das perfekte Enten-leberterrine bezeugt. Das Terrine ist jedoch ein perfektes Beispiel dafür, wie es möglich ist, ein traditionelles Thema mit kühnen Kombinationen und einer beeindruckend schönen Präsentation in die Gegenwart zu katapultieren und absolut modern zu wirken. Die Tatsache, dass wir an diesem Abend ganz begeistert waren, liegt nicht nur im schönen Ambiente, dem stets aufmerksamen und warmen Service oder der ausgezeichneten Weintour, sondern vor allem natürlich in dem ausgezeichneten Menü, das sich ohne Schwäche zeigte. Die Gerichte sind mit einer großen Liebe zum Detail dekoriert, oft komponiert, aber konsequent harmonisch. Handwerk ist ohnehin auf der obersten Ebene. Für mich war dies eine Aufführung auf einer klaren Zwei-Sterne-Ebene. Ob der Michelin durchkommen kann, um diese neue Eröffnung aus dem Stand zu geben, bleibt diese Auszeichnung zu sehen. Es wäre für Christian Eckhardt und sein Team verdient. In jedem Fall hat er And dann auf die kulinarische Karte sehr weit vorwärts gesetzt. Wie immer auf meinem Blog: tischnotizen. de/purs andernach/
Vollständiges Menü
Entengerichte
Dieses Restaurant bietet Gerichte mit diesen Zutaten an
Nachspeise
Weitere Informationen
QR-Code zur Speisekarte

Dieses Restaurant bietet
Empfehlungen in Deiner Nähe
★ 4.2 / 5 (7096 Bewertungen)#3 Vegetarisch in AndernachSchwarzbrennerei Destille Peter Manns
Koblenzer Straße 25, 56626 Andernach, DE
"Essen: 4, Service: 4, Atmosphäre: 4"
★ 4.2 / 5 (5047 Bewertungen)#4 Vegetarisch in Andernach PizzaPizzeria Napoli
Breite Straße 55, 56626 Andernach, DE
"Immer freundlich und leckeres Essen !"
★ 4.0 / 5 (9801 Bewertungen)#5 Vegetarisch in AndernachBellini
Hochstraße 39, 56626 Andernach, DE
"Sehr nette Leute. Essen: 5 Service: 5 Atmosphäre: 5."