Andrej hat diese Restaurants besucht
Bewertungen
Andrej
10.10.2023 - 10:37Eine gemütliche Gaststätte. Leider war das Personal aufgrund von Krankheit etwas unorganisiert, blieb aber nett. Vom Essen hatten wir uns mehr versprochen. Beim Burger war das Fleisch durchgebraten, der Salat bestand aus Krautsalat in Mayonnaise und die Pommes waren nicht ganz durch. Beim T-Bone-Steak gab es leider viel mehr Knochen als Fleisch, was zwar normal ist, aber doch nicht so wenig.
Andrej
02.06.2023 - 11:56Afrikanische Spezialitäten/Afrikanische Gerichte. Guter Service, gemütliche Lage, köstliches Essen. Freundlich und nett. Afrikanische Spezialitäten/Afrikanische Gerichte. Guter Service, gemütliche Lage, köstliches Essen. Freundlich und nett.
Andrej
07.05.2023 - 18:29Es gibt so viele Berichte über das Schokoladenmuseum, doch alle schwärmen (mehr oder weniger) vom dem Schokoladenbrunnen und der tollen Lage dieses Objektes, doch das ist nicht nur diese beiden Sachen, die dieses Museum (und Arbeitsstelle zugleich) so unverwechselbar macht! Für die meisten von uns muss die Schokolade schön süß sein, doch in der Geschichte dieses Genussmittels war es lange Zeit anders gewesen, doch dazu etwas später. Wenn ich an meine zahlreichen Besuche hier denke, dann fällt mir erst an weiterer Stelle deren Herstellung, die ist auch wichtig, doch zwischen der Pflanze, die in den Tropen steht, bis zu den Supermarktregalen ist es ein langer Weg, den man innerhalb dieser Mauern gut nachvollziehen kann. Hinter dickem Glas, das auch nur durch eine besondere Schranke betreten werden kann, verbergen sich die Kakaobäume. Es ist erstaunlich, dass die Früchte dieser Pflanze meistens in allen Reifegraden zu bestaunen gibt: von einer Blüte, unreife bis zu welchen, die gepflückt werden könnten! Natürlich gibt es keine Garantie, dass es jedes mal der Fall sein muss! Die Temperatur und die Feuchtigkeit, die in dem Gewächshaus herrschen, waren, nicht nur für mich, kaum zu ertragen, also weiter geht’s! Bei dieser Reise lernt man nicht nur die Produzntenländer kennen, sondern auch die unterschiedlichen Statistiken, die zeigen, welche Länder es weiter verarbeiten und vor allem auch das wie, das kann man auch live bei den Damen von der Produktion, ebenfalls hinter entsprechender Verglasung, doch es ist schon interessant zu wissen, wie die Hohlfiguren zu Stande kommen oder wie so ein (meistens dunkles Objekt) die weißen Stellen verpasst bekommt. Der Geruch steigt einem dabei unentwegt in die Nase... mmmh, köstlich... Innerhalb des Museums gibt es eine ganze Abteilung, die sich mit seiner Geschichte auseinander setzt. Heutzutage ist es in den meisten Fällen ein Massenprodukt, doch es war lange Zeit nicht der Fall gewesen. Für die alten Azteken war es das Getränk der Götter, wurde bei rituellen Handlungen verwendet, denn der Überlieferung nach, stammt die Pflanze selbst von den Göttern ab. Die Bezeichnung dieser Völker klingt sehr ähnlich – xocóatl, doch hieß nur „bitteres Wasser“, keine Angenehme Vorstellung! Hinzu kamen auch noch scharfe Gewürze hinzu, die Kombi klingt schon gewöhnungsbedürftig. In einigen Ländern, wo es seit Jahrtausenden diese Tradition gibt, wird sie weiter so getrunken: Auf gequirlt mit Vanille und Cayennepfeffer versehen, wem schmeckts... Mit den Spaniern kam es nach Europa, über viele Jahrhunderte war es ein Luxusartikel der Reichen, die es mit Honig oder Rohrzucker verfeinerten und deren Genuss geradezu zelebrierten, was man auf zahlreichen Abbildungen auch an dieser Stelle gezeigt wird.Man kann es sich heute kaum vorstellen, dass man es nur auf Rezept (kein Scherz) in der Apotheke kaufen musste! Das änderte sich erst im laufe des 19. Jahrhunderts! Erst dann etablierte es sich als Süßigkeit. In der Zeit wurden Methoden entwickelt, die die Produktion effizienter und vor allem günstiger gemacht hatten. An dieser Stelle muss das ehemalige Kölner Familienunternehmen Stollwerk erwähnt werden (benannt nach deren Gründer), die als erste Firma Milchschokolade, für die auch berühmt wurde, im Jahre 1839 ist es gewesen, doch wie es so kommt, ist es seit geraumer Ewigkeit ein kleines Rädchen in einer riesigen Unternehmungsgruppe geworden, doch ist an dieser Stelle nebensächlich. Die erwähnten Maschinen können selbstverständlich auch angeschaut werden. Ein weiterer Meilenstein bilden die Automaten, die als Werbeträger auf Reichfrequentierten Stellen platziert wurden, damit die potentielle Kundschaft besser erreicht werden konnte. Es ist schon sehr interessant zu erwähnen, wie der kleine „Mohr“ als Werbefigur vermarktet wurde: da das Unternehmen an der gleichnamigen Straße sich befand, lag diese Idee schon nahe es als Namen zu nehmen. Im wwiteren Verlauf kann man sehen, wie das Aussehen der Verpackungen sich verändert hatte, nicht nur anhand von den Sammelbildern, die in Vitrinen nach Themen sortiert, bewundert werden können. Wer kennt es nicht, wie einige Werbefilmchen einem nur lästig vorkamen, doch im hiesigem Kino kann man (falls man es kennt) in Erinnerungen schwelgen, denn das was in der „Wirtschaftswunderzeit“ propagiert wurde, läßt einen heute nur noch schmunzeln. Zum Schluß, wenn man natürlich möchte, kann man sich eine Extrarunde (oder mehrere) am Brunnen machen, denn es hängt vor allem, wie stark die Station belagert wird, kann es passieren, dass ein weiteres mal möglich ist, es zu probieren... Natürlich zu dem kleinen Schoki dazu, den man beim betreten ausgehändigt bekommt. Wenn man erst in die Kauflaune gekommen ist, kann man sich mit weiteren Spezialitäten der Firma eindecken, doch die frischen Pralinen, kann man, so weit ich mich recht entsinne, nur in einer der oberen Etagen kaufen, doch eine Garantie möchte ich nicht dafür übernehmen! In regelmäßigen Abständen werden hier auch Sonderausstellungen zu den einzelnen Teilbereichen präsentiert. Der Preis mit 9 € nicht gerade günstig, die Produkte, die man hier erwerben kann, ebenfalls, deshalb vergebe ich 3 Sterne, denn meistens ist es auch, für mein Geschmack viel zu voll, das man sich nicht in Ruhe irgendwo aufhalten kann...
Andrej
17.03.2023 - 05:22Großartig. Sehr freundliches Personal. Die Hygienebedingungen wurden vorbildlich eingehalten.
Andrej
17.03.2023 - 05:22David's Frittenschmiede hat uns kurzfristig ausgeholfen und alles möglich gemacht, als unser vorheriger Snack für eine große Veranstaltung ausfiel. Sehr zuverlässig und zudem äußerst lecker. Das Feedback war durchweg positiv. Das AMC Ibbenbüren sagt herzlichen Dank und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
Andrej
16.03.2023 - 14:27Mein Lieblingschinesisches Restaurant in der Stadt. Ob zum Essen vor Ort oder zum Mitnehmen. Ich war so oft hier und hatte nie etwas, das nicht gut war.




