Eckard hat diese Restaurants besucht
★ 3.8 / 5 (42 Bewertungen)Ben Jerry's Und Magnum
Cäsarstraße 62, Koeln, Germany
★ 4.4 / 5 (3579 Bewertungen)Italienisch Deutsch Kaffee GesundDas Süsse Leben
Karlstraße 47, Offenbach I-63065, Deutschland, Germany
★ 3.5 / 5 (25 Bewertungen)Salat Burgers Sandwiches TeeL'entre-temps
Place Roger Salengro, 69800 Saint-Priest, France, French Republic, Saint-Étienne-de-Saint-Geoirs
★ 4.2 / 5 (420 Bewertungen)Steak Tee Deutsch Wein GetränkeEickelmann's Restaurant
Alte Verler Str. 2, 33689 Bielefeld, North Rhine-Westphalia, Germany
★ 3.0 / 5 (854 Bewertungen)Amerikanisch NordamerikanischSubway
1105 S Rainbow Blvd, 89146, Las Vegas, United States
Bewertungen
Eckard
13.08.2023 - 17:13Délicieuses glaces, avec un choix important environ 50 parfums, dont des originaux : melon, chouchou, réglisse,... Prix raisonnables, 1 boule 3.50 €, 2 boules 4.60 €, 3 boules 5.70 € Possibilité de prendre des cônes au chocolat pour 1.50 euros de plus. Je recommande sans hésiter, en plus le personnel est très agréable !
Eckard
10.04.2023 - 16:50Das Plateau des Glauberges liegt am östlichen Rand der Wetterau und am südlichen Rand des Vogelsbergs, etwa 30 km Luftlinie von Frankfurt entfernt. Einst war es eine riesige Festung mit vier Toren und eines der Hauptquartiere der Kelten. Es misst etwa 800 x 200 Meter und erhebt sich auf drei Seiten steil etwa 150 Meter über die Flüsse Nidder und Seemenbach. Auf der östlichen Seite, die leicht zugänglich ist, gab es eine lange, hohe Mauer, die im Gelände noch sichtbar ist. Außerdem befindet sich dort ein ehemaliger Wasserreservoir. Diese Wallanlage bot somit Schutz vor Feinden. Erste größere Ausgrabungen fanden von 1933 bis 1939 statt, doch die Dokumentation wurde leider am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Neue Untersuchungen fanden 1985 und seit 2003 statt. Somit könnten die Ablagerungsreste aus der Jungsteinzeit etwa aus der Mitte des 5. Jahrtausends v. Chr. bis ins Mittelalter stammen. Die Blütezeit in der Vorgeschichte lag jedoch im 5. und 6. Jahrhundert v. Chr., als der Berg zur Residenz der keltischen Fürsten wurde. Aus dieser Zeit stammen die Ringmauer sowie die drei keltischen Fürstengräber, die um 1990 durch archäologische Arbeiten am Fuß des Glaubenberg gefunden wurden. Manchmal frage ich mich, ob es richtig ist, dass Archäologen Ausgrabungen durchführen und damit die Gräber der Hügelgräber zerstören und somit diese Orte der keltischen Kultur und den Frieden der Toten stören. Andererseits ist es jedoch besser, die Artefakte zu sichern und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, bevor sie Raubgräbern zum Opfer fallen und dann irgendwo im Ausland für ein paar Tausend Euro verwertet werden. Ein Beispiel dafür, wie man die Objekte des Glaubens und seine Umgebung äußerst erfolgreich präsentieren kann, ist die Keltische Welt im Glaubenberg. Lange Zeit haben wir die Spuren der Kelten in der Goldenen Aue bei Sünna unter den Öchsen gesucht. Im nachgebildeten Keltendorf informierten wir uns darüber, wie die Kelten, deren Kultur aus bislang unerklärten Gründen verschwunden ist, einst lebten. In Trier im Rheinischen Landesmuseum konnten wir jedoch die Funde der vordringenden Römer nachvollziehen, die auch zur internationalen Migration um 500 n. Chr. beitrugen. Im Gebäude auf der Festung, das wie ein Denkmal wirkt und zwischen dem Plateau und einem großen Hügelgrab errichtet wurde, lebt diese Kultur zwar nicht wieder auf, aber ihre charakteristischen Symbole und die zahlreichen Funde aus der Umgebung geben uns eine Vorstellung davon, was den Kelten heilig war. Nachdem wir die Treppe im Gebäude hinaufgestiegen waren, zahlten wir den Eintritt und verstauten unsere Jacken und Taschen in den abschließbaren Fächern der Garderobe. Zunächst kamen wir in einen Bereich, in dem ein kurzer Film über die Kultur der Kelten gezeigt wurde. Danach gingen wir in den dunklen Raum, in dem die Artefakte in zahlreichen Vitrinen ausgestellt sind. So bewunderten wir Waffen, Schmuck und Töpfe als schwere Geschenke, die darauf hindeuten, dass die Kelten an ein Leben nach dem Tod glaubten, für das sie ausgestattet werden mussten. Doch auch die aus Sandstein gefertigten Statuen, die in der Mitte des Raumes platziert waren und möglicherweise die Fürsten der Weihe repräsentierten, beeindruckten uns. Von den anderen wurden jedoch nur Fragmente gefunden, die ebenfalls ausgestellt sind. Vielleicht wurde die Statue von den Kelten als Gottheit verehrt. Da wir über die Gemeinschaft und die religiösen Vorstellungen der Kelten noch relativ wenig wissen, hatten wir mehr Fragen als Antworten. Bekannt ist jedoch aus den Funden, dass diese Kultur Handelsbeziehungen zum Baltischen Meer und zu den Alpen hatte, da zum Beispiel Bernstein und Metalle gefunden wurden, die nicht in der Region vorkommen. Sie waren Ackerbauern und Viehzüchter, wie die Funde von Getreide belegen. Leider regnete es an dem Tag unseres Besuchs ungemütlich und kalt, sodass wir den archäologischen Pfad auf dem Glaubenberg nicht mehr erkundeten, aber wir genossen den Blick auf die große Glasfront des Gebäudes auf die einst besiedelte Landschaft. Der Glaubenberg selbst muss daher auf einen weiteren Besuch warten. Vielleicht werden wir dieses Informationszentrum erneut bei einer der zahlreichen Veranstaltungen besuchen, die im Laufe des Jahres angeboten werden. Der Eintrittspreis von 7 € pro Erwachsenen ist für die Ausstellung durchaus angemessen, auch wenn es sich nur um einen großen Ausstellungsraum handelt. Im Museumsshop, der auch die Kasse ist, haben wir uns erneut mit thematisch passender Literatur ausgestattet. Mit allzu viel wissenschaftlichem Wissen möchte ich den Leser hier allerdings nicht überfrachten, sondern vielmehr Neugier auf einen Besuch wecken. Für diejenigen, die spontan mehr erfahren möchten, gibt es auch eine Führung durch die Ausstellung. Im Bistro im Erdgeschoss werden nicht nur Kaffee und Kuchen angeboten, sondern auch Speisen. Nach dem Besuch der Ausstellung machten wir eine kleine Pause, bevor wir den Heimweg antraten, der uns durch die schöne Landschaft des Vogelsbergs führte. Für den Besuch des Ausstellungsgebäudes sollten mindestens eine Stunde eingeplant werden. Bei schönem Wetter kann man hier einen ganzen Tag verbringen. An klaren Tagen hat man von dort sogar einen Blick auf die Frankfurter Skyline.
Eckard
17.03.2023 - 06:57Das Personal war höflich und das Essen ausgezeichnet! Ich empfehle die Pasta-Gerichte. Ich hatte Pasta mit Garnelen und Lachs, die sehr gut zubereitet waren.
Eckard
15.03.2023 - 18:52Bergfrühstück mit einer kleinen Gruppe vorab reserviert und genossen. Sehr lecker, sehr ansprechend und der Service war absolut zuvorkommend. Art der Mahlzeit: Frühstück.
Eckard
15.03.2023 - 18:52Ich bin schon so oft dort gewesen und immer zufrieden nach Hause. Aber heute 6.3.2022 nehme ich 3 Sterne weg. Frühstück überteuert. Gerne zahle ich viel für das mir gebotene. Aber heute! Kleine Auswahl. Fehlende Obstlöffel, gekochte Eier, Bröchenzange und Butter. Für diesen Preis bin ich sehr enttäuscht. Mitarbeiterin ohne Mundschutz rumgelaufen. Sie sagte das das erlaubt sei. Garderobe war Getränkebar. . Ebenso fand ich es unpassend das ein Werbepäsentation stattfand, dieses war mir so nicht bewusst auch wenn es nur 10 Minuten waren. Ich wollte mich unterhalten und nicht irgend etwas erzählt bekommen! Wir sind sehr enttäuscht. Schade
Eckard
15.03.2023 - 13:26Schönes Cafe im Schloßpark. Mittags mit der Familie spazieren gehn und anschließen für die Kids eine Heiße Schokolade, Papa ein frisches Bier und die Mama ein leckeren Cocktail. Natürlich gibt es auch richtig leckere Snacks und Gerichte von Salaten bis Chilli Concane... Ich bin dort gerne und die dortigen Bedienungen sind sehr zu vor kommend.
Eckard
10.02.2023 - 21:34Der letzte Schrott!!! Keine vernünftigen Ansagen bzw. Infos. Sehr schwache Leistung!!!
Eckard
24.01.2023 - 07:06Freundliches und aufmerksames Personal. Gutes, leckeres Essen. Ist auf jeden Fall zu empfehlen.




