Fordkort Bei Egon - Verl

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Fordkort Bei Egon

Fordkort Bei Egon
4.7 / 5 (1780 Bewertungen)

Speisekarte

Eine vollständige Übersicht über alle 39 Speisen und Getränke findest Du hier auf der Speisekarte des Fordkort Bei Egon aus Verl.

Letztes Update: 25.02.2026 von: rr

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Bewertungen

★ 4.7 / 5 bei 1780 Bewertungen

Was Hartmut Reuter an Fordkort Bei Egon mag:
Familienbetrieb, dessen zweite Generation mit im Geschäft ist, gute traditionelle sowie zeitgemäße deutsche Küche. Viele Stammgäste, Familienfeiern etc., aber auch viele auswärtige Gäste. Oft dort gegessen, auch für z.B. die Taufe unserer Tochter liefern lassen, alles super! Mehr Bewertungen anzeigen.

arnulf-link
21.11.2017

Nichts Besonderes, aber qualitativ hochwertiges Essen, etwas langsamer Service, aber sehr nettes Personal. Preis der Qualität angemessen.

nherold
21.11.2017

Herzlicher Empfang, nette und gute kleine Karte, tolles Ambiente und zuvorkommender Inhaber. Einzig derjenige, der einen ruhigen und romantischen Abend sucht, wird hier aufgrund der gut besuchten "Stehstühle" im Bereich der Theke die Lautstärke als etwas störend empfinden.

hartmut-reuter
21.11.2017

Familienbetrieb, dessen zweite Generation mit im Geschäft ist, gute traditionelle sowie zeitgemäße deutsche Küche. Viele Stammgäste, Familienfeiern etc., aber auch viele auswärtige Gäste. Oft dort gegessen, auch für z.B. die Taufe unserer Tochter liefern lassen, alles super!

rrblaubaer-3
15.07.2024

Allgemein Nachdem meine liebe Gattin mit ihrem Stammtisch im Gasthaus Fordkort weilte und sehr positiv angetan war, endschieden wir uns am letzten Samstag für einen Besuch zu zweit. Das Gasthaus Fordkort „bei Egon“ liegt in Verl-Kaunitz an der Straße nach Schloß-Holte Stukenbrock. Kennt man das Lokal nicht, so muss man ein wenig aufpassen, dass man nicht direkt daran vorbei fährt, da es im Gegensatz zu den anderen Häusern ein wenig nach hinten versetzt ist. Parkplätze finden sich ausreichend an der Straße. Beim Betreten des Schankraumes dominiert die große Theke. Darum herum sind mehrere Tische, teilweise in einer Art Nischen angeordnet. Geht man um die Theke herum kommt man in einen weiteren Raum, der auch einen schönen Kamin beherbergt. Das Ganze hat eher Kneipen-, als Restaurant-Charakter. Es steht viel Krimskrams herum, an der einen oder anderen Stelle bröckelt der Putz von der Ecke. Etwas frische Farbe hier und da wäre sicher nicht verkehrt. Aber es ist nicht ungemütlich. Für das Ambiente 3 Sterne. Da es Samstag Abend ist und die Menschen auch bei uns auf dem Land gerne ausgehen, rufen wir vorab an um einen Tisch zu reservieren. Eigentlich sei alles voll, so der Wirt am Telefon aber wenn wir wollen, sollen wir gerne kommen. Er würde uns dann aber ggf. kurz an der Theke zwischenparken müssen, bis ein Tisch frei sei. Wir nehmen das Risiko in Kauf und betreten gegen 19:30 Uhr das gut gefüllte Lokal. Die meisten Plätze sind besetzt, an zwei größeren Tischen stehen reserviert -Schilder, an der Theke werden gerade 2 Plätze frei. Wir werden vom Wirt und einer vorbei kommenden Bedienung begrüßt, und auf die Frage, ob es schon ein Plätzchen gebe, wir hätten vorhin angerufen, werden wir an die gerade frei gewordenen Plätze an der Theke dirigiert. Kaum sitzen wir, ist ein kleiner Tisch im Nebenraum mit dem Kamin frei und eine Bedienung begleitet uns an den Platz. Wir bekommen die Speisekarte und werden direkt nach unseren Getränkewünschen befragt. Meine Frau bestellt direkt ein Spezi 0,4l 3,40 € . Ich möchte zunächst einen Blick in die Karte werfen. Leider ist die Karte eine reine Speisekarte, also bestelle ich als die Bedienung nach einer Weile wieder zu uns kommt, um die Bestellung aufzunehmen ein alkoholfreies Weizenbier 0,5l 3,30 € . Zum Essen bestellte meine Frau Schweinefilet im Speckmantel mit Spitzkohl, Feigen-Jus und Kartoffelgratin 14,80 € . Für mich sollte es das Mister Rumpsteak 21,80 € sein. Die Getränke kamen recht fix und gut gekühlt zu uns an den Tisch. Ebenso wurde uns ein Körbchen mit Brot und Aufstrich gebracht. Das Essen selbst dauerte zwar eine Weile, was offensichtlich dem hohen Besucheraufkommen geschuldet war. Zum Essen wollten wir noch einen Wein trinken. Die Bedienung brachte uns daraufhin die hiesige Weinkarte, welche aus einem DinA4 Blatt mit ein paar offenen und ein paar Flaschenweinen bestand. Die Auswahl war nicht riesig, aber für ein Lokal wie dieses durchaus in Ordnung. Wir bestellten für uns zusammen den offenen Barbera 0,2l 4,60 € mit 2 Gläsern. Der Wein wurde dann auch kurz nach dem Essen in einer kleinen Karaffe serviert und die Bedienung schenkte uns auch ein. Alles in Allem waren alle Service-Mitarbeiterinnen, die uns an diesem Abend bedienten sehr zuvorkommend, hatten immer ein Lächeln auf den Lippen und machten ihre Sache durchweg gut. Natürlich geht es hier etwas rustikaler zu, es ist aber alles authentisch, die Gäste sind im Blick und Nachbestellungen der Getränke kommen zügig beim Gast an. Besonders gefallen hat mir, wie der Service mit unseren Beschwerden umgegangen ist. Der Wein siehe unten wurde nicht berechnet, die Anmerkung zum Gargrad des Steaks wurde der Küche mitgeteilt und es gab daraufhin ein Dessert aufs Haus. Ich gebe hier gerne gute 4 Sterne für den Service. Essen: Brot mit Kräuterquark: Vorab gab es von Haus ein Körbchen mit Roggenmischbrot und ein kleines Einmachglas mit Kräuterquark. Das Roggenbrot aller Wahrscheinlichkeit nicht selbst gemacht war leicht angetoasted bzw. die Scheiben waren im Ofen aufgebacken. Ein anständiges Brot, aber keine Offenbarung. Der Kräuterquark, offensichtlich selbst gemacht, war schön cremig und hauptsächlich mit Schnittlauch und Frühlingszwiebeln angemacht. Er schmeckte wunderbar zu dem Mischbrot und auch nach Ende desselben pur mit dem Löffel. Schweinefilet mit Speckmantel, Spitzkohl, Feigen-Jus und Kartoffelgratin: Das Schweinefilet war auf den Punkt gegart saftig und zart. Der ummantelnde Speck hat dem Fleisch eine kräftige Würze mitgegeben, die sich mit dem begleitenden Spitzkohl prima ergänzte. Der Kohl war schön sämig mit etwas Rahm zubereitet. Er hatte eine „schlotzige“ Konsistenz, wobei die einzelnen Kohlstücke durchaus noch leicht Biss hatten. Der Feigen-Jus hat durch seine leichte Süße ebenso erstaunlich gut gepasst und das Ganze noch geschmacklich abgerundet. Das Kartoffelgratin kam in einer separaten kleinen Schüssel, war geschmacklich sehr gut und vor allem nicht zu trocken. Mister Rumpsteak: Das „Mister Rumpsteak“ ist laut Karte ein300g Rumpsteak vom Neuseeländischen Weiderind mit gebratenen Champignons und Tomaten. Anstelle der Ofenkartoffel mit Sourcream bestellte ich jedoch Pommes Frites. Das Steak bestellte ich medium-rare. Das Steak war, wie bestellt, von ordentlicher Größe. Leider kam es etwas zu lang gebraten und somit „nur“ perfekt medium an den Tisch. Das Steak wurde auf dem länglichen Teller von einigen in Scheiben geschnittenen und angebratenen Champignons sowie 3 gebratenen Kirschtomaten begleitet. Die Pommes Frites wurden in einem separaten Schälchen serviert. Das Fleisch war, abgesehen von der zu langen Pfannenverweildauer, sehr zart und geschmacklich wunderbar aromatisch. Da scheint die Fleischauswahl des Küchenchefs gut zu funktionieren. Die Champignons waren nur leicht angebraten, wegen mir hätten diese ein wenig mehr Hitze haben können, die Tomaten waren als solche noch zu erkennen und haben gut zu Pilzen und Fleisch gepasst. Die Pommes Frites, eine sehr große Portion, von der noch einiges übrig blieb, waren schön knusprig und heiß. Kurz nachdem das Essen auf dem Tisch stand, wurde uns der Barbera gebracht. Leider war dieser jedoch gekippt, moussierte leicht und hatte einen penetranten Beigeschmack. Der Wein wurde uns selbstverständlich nicht berechnet, allerdings hatten wir auch keine Lust mehr auf einen anderen Wein und bestellten uns nochmal eine Lage der vorherigen Getränke. Als Entschädigung für den Wein und das nicht wie gewünscht gebratene Steak wurde uns dann noch jedem ein Karamell-Eis mit etwas frischem Krokant als Dessert an den Tisch gebracht. Für das Essen zusammen gibt es von mir, trotz des etwas zu lang gebratenen Steaks noch 4 Sterne. Sauberkeit: Alles ist in einem sauberen Zustand. Die Toiletten haben wir nicht besucht Von uns daher 4 Sterne. Preis-Leistungs-Verhältnis: Wir haben gut und reichlich gegessen, zu einem sehr anständigen Preis. Die Getränkepreise sind zwar noch nicht ganz so gut, wie ich sie von den Kritikerkollegen in Süddeutschland kenne, aber regional betrachtet dennoch vergleichsweise niedrig. Daher will ich hier 5 Sterne vergeben

Allgemeines Nachdem meine liebe Frau bei ihrem Tisch in der Pension Fordkort blieb und sehr positiv war, endeten wir am letzten Samstag für einen Besuch in zwei. Das Gästehaus Fordkort „bei Egon“ befindet sich in Verl-Kaunitz auf der Straße nach Schloss-Holte Stukenbrock. Wenn Sie den Ort nicht kennen, müssen Sie etwas darauf achten, dass Sie nicht direkt vorbeifahren, weil es etwas rückwärts ist, im Gegensatz zu den anderen Häusern. Parken ist genug auf der Straße. Beim Betreten des schlanken Raumes dominiert der große Zähler. Mehrere Tische sind um sie herum angeordnet, teilweise in einer Art Nischen. Gehen Sie um die Theke kommen Sie in ein anderes Zimmer, das auch einen schönen Kamin beherbergt. Das Ganze hat mehr Pubs als Restaurantzeichen. Es gibt viele Zeremonien, an einem Ort oder an einem anderen, der Gips zerbricht aus der Ecke. Einige frische Farbe hier und es würde sicherlich nicht falsch sein. Aber es ist nicht unangenehm. Für das Ambiente 3 Sterne. Da es Samstagabend ist und Leute gerne mit uns im Land ausgehen, rufen wir im Voraus an, einen Tisch zu buchen. Eigentlich ist alles voll, also der Gastgeber am Telefon, aber wenn wir wollen, sollten wir gerne kommen. Dann müsste er uns kurz an der Theke parken, bis ein Tisch frei ist. Wir nehmen das Risiko ein und betreten den gut sortierten Platz um 19:30. Die meisten Plätze sind besetzt, an zwei größeren Tischen sind reserviert -signs, an der Theke sind nur 2 Plätze frei. Wir werden von dem Gastgeber und von einem vorbeifahrenden Dienst begrüßt, und zu der Frage, ob es bereits einen Ort gibt, den wir zuvor angerufen hätten, werden wir von den Orten geleitet, die gerade an der Bar frei geworden sind. Kaum sitzen wir, ein kleiner Tisch im Nebenraum ist frei mit dem Kamin und eine Operation begleitet uns zum Platz. Wir bekommen das Menü und werden direkt nach unseren Getränken gefragt. Meine Frau bestellte einen bestimmten 0,4l 3,40 €. Ich möchte zuerst die Karte ansehen. Leider ist die Karte ein reines Menü, so dass ich bestellen, wie der Service kommt zurück zu uns nach einer Weile, um die Bestellung ein Weichweizen Bier 0.5l 3.30 € zu erhalten. Fürs Essen bestellte meine Frau Schweinefilet im Speckmantel mit gebratenem Kohl, Feigenjus und Kartoffelgratin €14,80 . Für mich sollte es Mr Rumpsteak 21,80 € sein. Die Getränke kamen auf den Tisch ziemlich fest und gut gekühlt. Wir hatten auch einen Brotkorb und breiteten uns aus. Das Essen selbst nahm eine Weile, was offensichtlich auf die hohe Menge zurückzuführen war. Wir wollten noch einen Wein zum Abendessen haben. Der Service brachte uns dann die lokale Weinkarte, die aus einem DinA4-Bogen mit einigen offenen und ein paar Flaschenweine bestand. Die Auswahl war nicht riesig, aber für einen solchen Ort ganz richtig. Wir bestellten die offene Barbera 0,2l 4,60 € mit 2 Gläsern. Der Wein wurde dann kurz nach dem Abendessen in einer kleinen Karaffe serviert und der Service gab uns auch einen Drink. Alles in allem hatten alle Servicemitarbeiter, die uns heute Abend sehr zuvorkommend dienten, immer ein Lächeln auf ihren Lippen und machten ihre Sache gut. Natürlich gibt es hier etwas rustikaler, aber es ist alles authentisch, die Gäste sind in der Sicht und die Reorder der Getränke kommen schnell zum Gast. Ich mochte besonders, wie der Service unsere Beschwerden behandelt hat. Der Wein siehe unten wurde nicht berechnet, die Note auf dem Kochgrad des Steaks wurde der Küche mitgeteilt und es gab ein Dessert auf dem Haus. Ich gebe gerne gute 4 Sterne für den Service. Essen: Brot mit Kräuter Gurke: Vorne gab es einen Korb mit Roggen gemischtes Brot und ein kleines einteiliges Glas mit Kräuter Gurke. Das Roggenbrot aller Wahrscheinlichkeit wurde nicht selbst gemacht leicht geröstet oder die Scheiben wurden im Ofen gebacken. Ein anständiges Brot, aber keine Offenbarung. Die pflanzliche Gurke, offensichtlich selbst gemacht, war wunderschön cremig und hauptsächlich mit Schnittlauch und Frühlingszwiebeln. Er schmeckte wunderbar zum gemischten Brot und auch nach dem Ende rein mit dem Löffel. Schweinefilet mit Speckcoat, Nick-Cauli, Feigen-Jus und Kartoffelgratin: Der Schweinefilet wurde bis zum Punkt saftig und zart gekocht. Der umhüllende Speck hat dem Fleisch eine starke Würze gegeben, die mit dem begleitenden Nickel ergänzt wird. Der Kohl war gut mit etwas Sahne zubereitet. Er hatte eine „kleine“ Konsistenz, mit den einzelnen Stücken Kohl noch leicht beißen. Die Feigen-Jus hat ebenso erstaunlich gute Passform dank seiner leichten Süße und das Ganze wurde geschmackvoll abgerundet. Der Kartoffelgratin kam in einer separaten kleinen Schüssel, war geschmackvoll sehr gut und besonders nicht zu trocken. Mister Rumpsteak: Nach der Karte ist der „Mister Rumpsteak“ ein 300g Rumpsteak aus der neuseeländischen Weiderinde mit gebratenen Pilzen und Tomaten. Anstelle der Ofenkartoffel mit Sourcream habe ich Pommes Frites bestellt. Ich habe das Steak-Medium-Rare bestellt. Das Steak war, wie bestellt, ordentlich groß. Leider kam es zu ein bisschen zu lang gebraten und damit "nur" perfektes Medium zum Tisch. Das Steak wurde auf der länglichen Platte von einigen geschnittenen und gebratenen Champignons und 3 gebratenen Kirschtomaten begleitet. Pommes Frites wurden in einer separaten Schüssel serviert. Das Fleisch war, abgesehen von der zu langen Pfannenrückhaltezeit, sehr zart und geschmackvoll wunderbar aromatisch. Die Fleischauswahl des Kochs scheint gut zu funktionieren. Die Champignons waren nur leicht gebraten, weil sie von mir etwas mehr Wärme haben konnten, die Tomaten waren noch als solche erkennbar und waren gut für Pilze und Fleisch geeignet. Die Pommes Frites, ein sehr großer Teil, aus dem noch viel übrig war, waren schön knusprig und heiß. Kurz nach dem Essen auf dem Tisch wurde die Barbera zu uns gebracht. Leider wurde dies gekippt, leicht moussiert und hatte einen penetranten Snack. Der Wein wurde uns natürlich nicht berechnet, aber wir hatten keinen Wunsch nach einem anderen Wein und bestellten uns einen anderen Standort der vorherigen Getränke. Als Entschädigung für den Wein und den nicht gerösteten Steak wurden wir dann zu jedem ein Karamell-Eis mit einem kleinen frischen Croque als Dessert gebracht. Zum Abendessen gibt es zusammen von mir, trotz der etwas zu langen gerösteten Steak, noch 4 Sterne. Sauberkeit: Alles ist in einem sauberen Zustand. Wir haben die Toiletten nicht besucht, also haben wir 4 Sterne. Preis/Leistungsverhältnis: Wir haben gut und reichlich gegessen, zu einem sehr anständigen Preis. Die Getränkepreise sind nicht so gut, wie ich sie von Kritikern in Süddeutschland kenne, sondern regional noch vergleichsweise niedrig. Also will ich hier 5 Sterne vergeben

  • Pasta

    Pikante Filetspitzen
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    mit Pfeffercognacjus frische Pasta; Paprika; Zucchini; Champignons; Parmesan & Gartensalat

    19 €
  • Kleine Auswahl Aus Unserer Speisekarte

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    in Balsamico Dressing + Brotchips

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    Knackiger Wrap Mit Gebratener Pouladenbrust
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    Sour‐Creme; Tomaten; Paprika; Mozzarella & Gartensalaten

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    Gebackener Ziegenkäse Im Blätterteig
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    10 €
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    Gebratenen Garnelen Und Salat
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    Gebratenem Gemüse Und Sour-Creme
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    9 €

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