Kaiser - Schriesheim
Kaiser
Speisekarte
Das Restaurant aus Schriesheim bietet 6 verschiedene Menüs und Getränke auf dem Menü zu einem durchschnittlichen Preis von 13 € an.
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Bewertungen
Was Teresa Czok an Kaiser mag:
Vielen Dank für die wiederholte Gastfreundschaft gestern in Ihrem Haus. Mein Mann und ich haben unseren Aufenthalt erneut sehr genossen. Die kulinarischen Höhepunkte waren die ^ Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Peter Steinberg an Kaiser nicht mag:
Der Service hat überhaupt nicht funktioniert; wir mussten 30 Minuten auf die Getränke warten. Das Rindersteak, das wir medium bestellt hatten, wurde durchgegart serviert. Mehr Bewertungen anzeigen.
Enttäuscht – so fühle ich mich nach unserem Aufenthalt. Detailliertere Eindrücke und Fotos gibt es auf meinem Blog [versteckter Link] sowie eine Kurzfassung bei HolidayCheck. Der Geburtstag meines lieben Mannes stand bevor, und wir wollten endlich wieder in unser absolutes Lieblingsrestaurant, den Blasberger Hof in Schriesheim, gehen. Übernachtungsmöglichkeiten in Schriesheim sind überschaubar, deshalb haben wir in den letzten Jahren meist im Neuen Ludwigstal übernachtet. „Neu“ ist bei diesem Hotel nur der Name – alles wirkt etwas verstaubt, aber sauber, relativ günstig und ruhig. Die Zimmer sind großzügig, das Frühstück findet in einem eher dunklen Raum statt, ist aber recht einfach gehalten. Ein Taxi zum Restaurant ist dennoch notwendig. Seit März 2011 gibt es in unmittelbarer Nähe zum Blasberger Hof ein neues Hotel, das Hotel Imiser. Bei unserem letzten Besuch in Schriesheim hatten wir es nur von außen betrachtet und waren über die hohen Preise überrascht. Das Hotel befindet sich in einem historischen Kaufhausgebäude und macht von außen einen guten Eindruck. Gut, wir sind nicht mehr die Jüngsten, wollen es bequem haben und zahlen dafür auch gern etwas mehr. Anfang Oktober habe ich spontan ein klassisches Zimmer, das günstigste Doppelzimmer mit Frühstück, für 175 € gebucht. Kurz darauf erhielt ich eine E-Mail mit einem sechsseitigen Vertrag und einer Reservierungsbestätigung, die ich ausfüllen sollte – inklusive Kreditkartennummer – und zurückfaxen sollte. So begann unser Aufenthalt schon mit etwas Ärger. Aus beruflichen Gründen kamen mein Mann und ich mit zwei Autos zu unterschiedlichen Zeiten an. Mein Mann war zehn Minuten vor mir da, fand einen Parkplatz etwa vier Gehminuten vom Hotel entfernt und erklärte mir am Telefon, wie ich einen öffentlichen Parkplatz an der Ecke finde. Leider regnete es, und ich hoffte inständig, noch einen Platz direkt vor dem Neuen Ludwigstal zu ergattern. Ein Hotelmitarbeiter brachte meinen Mann in Zimmer 113, erklärte ihm kurz die Bedienung des schicken Apple-Multimedia-Terminals und verließ den Raum. Als ich wenige Minuten später ankam, wurde ich freundlich an der Rezeption begrüßt. Ich hatte für Herrn T. gebucht und wusste nicht, warum die Mitarbeiterin leicht erstaunt fragte, ob wir zu zweit im Zimmer bleiben wollten. „Ja, das tun wir sonst immer“, antwortete ich irritiert. Die nette Mitarbeiterin brachte mich zum Zimmer, mein Mann stand bereits in der offenen Tür. Auf dem Bett lag ein Begrüßungsschreiben, adressiert an Herrn W., mit herzlicher Begrüßung. Da wurde mir schnell klar: Das Zimmer war falsch zugeteilt worden. Mein Mann ging zurück zur Rezeption, um die Verwechslung zu klären. Dort bestätigte man uns erneut, dass alles seine Richtigkeit habe. Während mein Mann seinen Anzug anzog, musste ich mich erst entkleiden, um die Reise- und Alltagskleidung abzulegen. Die Badetür blieb aufgrund der engen Räumlichkeiten offen – in diesem Moment öffnete sich auch die Zimmertür und eine lachende Stimme sagte auf Englisch zu meinem Mann, der auf dem Bett saß und sich ankleidete: „Wir teilen uns heute Nacht dieses Zimmer.“ Ein weiterer Gast wurde nicht einmal 30 Minuten später ins gleiche Zimmer gebracht, obwohl es bereits belegt war. Etwas läuft hier ganz gewaltig schief. Das Zimmer selbst ist klein, modern mit schwarzen Möbeln eingerichtet – wie auf der Webseite zu sehen – mit hübschen kleinen Leseleuchten, zwei Sesseln, einem kleinen Tisch, Minibar und dem bereits erwähnten Apple-Bildschirm über einem kleinen Schreibtisch. Alles Nötige ist vorhanden, aber alles wirkt sehr beengt, besonders das Bad. Der Waschbeckenbereich ist modern, aber völlig unpraktisch: Beim Benutzen wird alles nassgespritzt. Um in die Dusche zu gelangen, muss man eine Ecke öffnen. Die Dusche mit Walk-In-Eingang ist zwar angenehm, aber insgesamt sehr eng. Nach einem guten Essen im Blasberger Hof wollten wir eine ruhige Nacht verbringen. Wir zogen die Vorhänge zu und schalteten das Licht gegen 23 Uhr aus – aber richtig dunkel wurde es nicht. Zum einen gibt es an der Tür einen beleuchteten Schalter, der das ganze Zimmer erhellt – leider ohne Möglichkeit, diesen abzudecken. Zum anderen liegt unser Zimmer zum Innenhof, wo vor dem Hoteleingang zwei sehr helle Außenstrahler brennen. Zwischen Vorhang und Decke klafft ein etwa zwei Zentimeter breiter Spalt, durch den das Licht die ganze Nacht hindurchdringt. Wir schlafen sehr schlecht. Gegen 5 Uhr morgens fahren die ersten Autos vorbei, die Nacht ist endgültig vorbei. Um 8 Uhr gehen wir zum Frühstücksraum. An einem der anfangs noch freien Tische sitzt bereits eine Dame. Wir setzen uns rechts neben sie und stellen schnell fest, dass die Anordnung der Tische alles außer ein gemütliches Frühstück zulässt. Die Zweiertische stehen so dicht beieinander, dass man fast auf dem Schoß des Nachbarn sitzt. Der schmale Gang zwischen den Tischen, durch den man zum Buffet muss, ist so eng, dass ich mit meiner Kleidergröße 40/42 kaum durchkomme. Eine Servicemitarbeiterin weist uns freundlich darauf hin, dass das Frühstück auf der anderen Seite des Hotels serviert wird. Wir folgen der Empfehlung und nehmen an einem etwas entfernten Tisch Platz, wo ebenfalls eine Dame sitzt, die uns erzählt, dass sie die gleiche Erfahrung gemacht hat. Kurz darauf kommen sieben weitere Kollegen der ersten Dame hinzu. Vier Tische stehen nebeneinander, neben unserem Tisch sitzen einige Herren so dicht, dass ihre Rücken uns fast berühren. Für diese Gäste scheint die Enge beim Frühstück ebenso unangenehm zu sein. Das Frühstück selbst enttäuscht. Für ein Vier-Sterne-Boutique-Hotel mit angeblich hohen Ansprüchen ist es eher mager. Mein Mann bastelt sich aus den wenigen Angeboten ein wenig zusammen, z.B. fehlen Nüsse komplett. Es gibt Säfte von Granini, doch in Hotels dieser Preisklasse sind wir frischen Orangensaft gewohnt. Drei kleine Teller mit Käse – von der selben günstigen Sorte, deren Inhaltsstoffe ich bezweifle – einfacher Camembert und ein kleiner Teller mit etwas schäbig aussehenden Schinken, aber ordentlich. Keine Gurken, keine Tomaten, nur abgepackte Produkte – für diesen Preis einfach nicht angemessen. Wurstsorten liegen zwar bereit, aber wir verzichten. Naturjoghurt und Obstjoghurt – was auch immer das war – sind da, jedoch ohne Beschriftung. Positiv fällt auf, dass es eine Schale mit frischem Obst gibt, darunter Orangen, Grapefruit, Ananas und Melone, alles lecker. Der bestellte Cappuccino war auch in Ordnung, allerdings muss die junge Servicemitarbeiterin allein alle Tische bedienen, und bei etwa zehn Gästen verpasst sie es, unsere Tassen nachzufüllen, obwohl sie mehrmals an unserem Tisch vorbeiläuft. Erst nach mehrmaligem Bitten kommt ein zweiter Cappuccino. Ein Brotkorb ist da – aber kein einziges richtiges Brot. Insgesamt deutlich unter dem Standard, den wir von vergleichbaren Hotels gewohnt sind. Zum Vergleich: Das Hotel Concorde Berlin, fünf Sterne, bietet deutlich größere Zimmer, ein sensationelles Frühstücksbuffet und aufmerksamen Service mit Parkservice und persönlicher Ansprache; oder das Quinta Magnolia bei Lissabon mit einem Frühstücksbuffet der Spitzenklasse. Kommen wir zum Höhepunkt – oder besser gesagt Tiefpunkt – unseres teuren und enttäuschenden Aufenthalts im Hotel Imiser: Mein Mann bezahlt die Rechnung, es wird ein Betrag von 225 € ausgedruckt. Ich bin mir nicht ganz sicher, was der Preis war, habe aber die Buchungsmail auf meinem Tablet. Mein gut organisierter Mann zieht den Ausdruck hervor: 175 €. Die Dame an der Rezeption erklärt, wir hätten ein Upgrade auf ein Deluxe-Zimmer erhalten und entschuldigt sich für den falschen Preis. Der Gedanke, wie denn erst ein klassisches Zimmer aussehe, wenn das nun schon ein Deluxe war, schießt mir durch den Kopf. Mein Mann bezahlt die 175 €, die Dame entschuldigt sich nochmals und wir verlassen das Hotel, werfen uns im Innenhof einen Blick zu, lachen und sind uns einig: Das war unsere erste und letzte Nacht im Hotel Imiser in Schriesheim.
Wir danken dem gesamten Team für einen wundervollen Hochzeitstag!! Wie immer haben wir hervorragend gegessen und auch unsere Gäste waren sehr zufrieden!
Ein gelungener Besuch heute mittags... Sehr ausgezeichnetes Essen und großartiger Service... Vielen Dank auch an die sehr nette Dame mit der Rose.
Der Koch hat uns bei unserem ersten Besuch an der Bar nicht begrüßt. Leider gab es kein Eis für den Aperol Spritz in einem Hotelrestaurant. Der Kellner war mit der Speisekarte nicht vertraut und musste jedes Mal zuerst nachfragen.
Vollständiges Menü
Kaisers Vorspeisen
Frische Gazpacho7 €
Ziegenkäsenougat Auf Panzanella-Salat14 €
Apfel-Sellerie-Salat14 €Vorspeisen
Orangen-Fenchel-Salat14 €Salate
14 €Suppen
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Dieses Restaurant bietet
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"Sehr viel Genuss und Liebe zum Detail."