Gaststätte Zum Kini - Riedenburg

Deutsch, Bayerisch, Lieferung Möglich

Gaststätte Zum Kini

Gaststätte Zum Kini
4.0 / 5 (196 Bewertungen)

Beschreibung

Letztes Update: 21.03.2026 von: User

Bewertungen

★ 4 / 5 bei 196 Bewertungen

Heute stand ein Ausflug ins schöne alte Tal auf dem Programm. Wir parkten in Riedenburg und checkten die Situation. Ein Bild von König Ludwig hing an der Wand, bayerische Küche, so rein zum Kini. Wir hatten unser Auto schräg zum öffentlichen Parkplatz geparkt, konnten uns aber nicht sehen. Es gibt viele öffentliche Parkplätze, aber man muss richtig suchen. Am Rand der Mitte führt die Straße am Gasthaus gegenüber der Stadtbrücke in der Kurve vorbei. Am Eingang sind keine Stufen vorhanden, die Toiletten befinden sich im Keller. Diesmal war es ein anderer Kritiker. Wir entschieden uns, draußen zu sitzen, da das Wetter schön war. Vor dem Haus gibt es die Möglichkeit dazu. Links stehen Holzbänke und Holz, rechts Kunstfaser-Rattan-Stühle in Grau und alte Biergartenklapptische. Dieser Bereich wird von einem großen Baum beschattet. Wir suchten uns einen der freien Tische und warteten eine Weile. Die Speisekarten lagen bereits auf dem Tisch. Ein Flyer in klaren Hüllen mit dem Angebot und ein laminiertes Blatt mit Pfifferlingen und einem kleinen Salat. Keine Getränkewarnung, was darauf hindeutet, dass man sieht, was man beißt. Die Gerichte sind hier normalerweise fleischhaltig. Dann kam der Service ins Spiel. Die Bedienung trug Alltagskleidung und war an dem typischen Gürtel als solche erkennbar. Vorne begann sie, sich zu unterhalten und brachte die Bestellungen der Reihe nach auf. Getränke wurden notiert und sie verschwand wieder. Nun kam sie mit zwei Getränken zurück und lieferte sie ohne System aus, was sie einfach an die verschiedenen Tische verteilte. Jetzt war die Essensbestellung dran. Nach einiger Zeit fragte sie an verschiedenen Tischen, auch bei uns, wann wir schon bestellt hätten. Wir hatten ohne nach der Getränekarte zu fragen, wegen der Wartezeit, zwei alkoholfreie Weizen zu je 3,20 €, Rindsgulasch mit Semmelknödel und Salat für 9,50 € und gefüllte Schweinbrust mit Kartoffelknödeln und Salat für 9,80 € bestellt. Auf dem Tisch lag ein Deckchen, eine Aschenbecher und eine Menagerie. Das Besteck stand auf den Tischen in einem Steinkrug inklusive Servietten, nur bei uns waren keine vorhanden. Dann wurde ein Salat geliefert, besser gesagt, schnell später mit einem „bitte schön“ schön angerichtet. Dieser bestand aus Radieschen, Kopfsalat, gelben Dicke Bohnen, Gurken, Tomaten, Lollo grün und rot. Das Dressing war ein einfaches, schüchternes Öl, war jetzt nicht schlecht. So viele sagen, dass sie keinen Salat mögen, ich hasse ihn nicht. Ich mag Salat, aber ich esse ihn nicht wie ein Hass. So saß ich vor dem Salat ohne Süßes. Nach einiger Zeit kam der zweite Salat an den Tisch und ich hoffte, dass die Schallwellen mit dem "bitte schön" noch erreicht wurden. Nach einer Weile brachte sie diesen Salat und wollte uns schuldig reden, vergaß jedoch, dieser Salat war deutlich mehr aus gemischtem Blattgrün und Rucola inkl. Es gab ein schmackhaftes Dressing mit einer leichten Senfnote. Nun kam die gefüllte Schweinbrust an den Tisch und die Dame wünschte mir einen guten Appetit. Es war ein schönes Gericht, zart gebraten, sehr gut gewürzt, aber die Haut war sehr lappig. Die Füllung bestand aus rauchigem Nudelteig, hatte eine schöne Konsistenz und war sehr gut gewürzt. Die Kruste, leicht knusprig und geschmacklich perfekt. Der Kartoffelknödel, wie wir ihn mögen, war teilweise mit rohen Kartoffelscheiben durchzogen. Wir waren mit dem Gericht zufrieden, der Salat in der Sauce, den sie uns sparen konnten, wir mögen keinen Salat in heißer Sauce. Das Rindsgulasch kam ebenfalls an den Tisch. Der Service wünschte uns einen guten Appetit und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Das Fleisch war jetzt nicht schlecht, die Sauce war gut, könnte aber zarter und saftiger sein. Die Sauce war hausgemacht, verfeinert mit Paprika und Schwenkern. Für ein Gulasch fehlte der Pepp, es schmeckte mehr nach Bratensoße. Was gibt uns ein Rätsel in der Küche, was macht eine Pommes, ein Maskerade und eine Kidneybohne im Rindsgulasch? Der Semmelknödel war schön fest und gut gegart im Kern, aber außen sehr weich und matschig und somit ohne Geschmack. Es gab keine Nachfrage nach etwas Passendem. Wir saßen nun eine ganze Weile vor leeren Gläsern, bis wir aufstehen konnten, um die Rechnung zu bestellen. Nach einer Weile kam sie an den Tisch und fragte uns, ob wir zahlen wollten. In diesem Beige fragte sie uns, wie es geschmeckt hat und nahm die Teller mit. Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Bon zurück und wünschte uns einen schönen Sonntag. Nun wurden wir mit einem Biss von ihr abgefertigt. Dass wir bei Kini in Bayern sind, denke ich, sollten wir den Starnberger See im Auge behalten. Was das Menü, das Ambiente und der Service mit König Ludwig II. angeht, ist „Service“ hier auch ein Wort, das eher ein komplettes Chaos beschreibt, was sie nur Freude geliefert haben. Unterschiedliche Salate, ein Essen, der zweite mit Luft nach oben. In Sachen Sauberkeit konnten wir keine Probleme feststellen, außer den üblichen Staubspuren auf der Toilette.

Speisekarte

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