MonkĪ Ramen Izakaya - Nuernberg
MonkĪ Ramen Izakaya
Beschreibung
Willkommen bei MonkĪ Ramen Izakaya – ein Ort, an dem warme Brühen, frisch gezogene Nudeln und liebevoll zubereitete kleine Teller aufeinander treffen. Die Karte verbindet klassische Ramen-Qualität mit Izakaya-Snacks, Sushi- und Tempura-Optionen sowie einer Auswahl an Weinen, Sakes und Cocktails. Hier sitzt man behaglich in einem urbanen, gemütlichen Ambiente, perfekt für ein herzhaftes Mittagessen oder einen entspannten Abend mit Freunden. MonkĪ setzt auf frische Zutaten und intensive Aromen — ein Ziel für alle, die japanische Küche mit Herz erleben möchten.
Bilder
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Reservierungen möglich — bei Sitzwunsch (Terrasse oder Abstand) angeben. Wird an Stoßzeiten stark gebucht; mit Wartezeiten rechnen.
Bewertungen
Gemischte Bewertungen: viele loben die aromatischen Ramen und frischen Zutaten, andere kritisieren unzuverlässigen Service, Wartezeiten und gelegentliche Qualitätsschwankungen.
Schade! Wir hatten viele sehr positive Bewertungen gehört, einen Tisch reserviert und sind pünktlich angekommen. Trotz Minusgraden mussten wir draußen 15 Minuten warten. Drinnen wurden wir an einen Tisch nahe der Tür gesetzt, wo es so zog, dass alle ihre Jacken anbehalten mussten. Der Service war freundlich und sehr schnell, so schnell, dass man sich eher wie am Fließband vorkam. Das Essen war in Ordnung, am besten fanden wir die vegetarische Ramen. Die Portionen waren ausreichend, allerdings sind die Preise relativ hoch. Alles in allem enttäuschend; wir werden nicht wieder hingehen. Es gibt in Nürnberg bessere Alternativen.
Am Morgen, als wir uns die Karte ansahen, entschieden wir uns, hierher zurückzukehren – es klang nicht schlecht. Vom Bahnhof bis zur Altstadt, nach dem Überqueren der Straße auf der rechten Seite. Vor dem Haus gibt es einen Außenbereich, im Inneren wird man freundlich empfangen. Die Toiletten sind ebenfalls barrierefrei erreichbar. Es ist sinnvoll, hier zu reservieren, denn es war ziemlich viel los und einige mussten wieder gehen, weil gerade kein Platz frei war. Außerdem holen viele Lieferdienste hier die Gerichte zum Ausliefern ab. Parken ist hier etwas schwierig, die wenigen Parkplätze am Straßenrand sind heiß begehrt. Service Eine Frau in Alltagskleidung begrüßte uns freundlich und fragte, ob wir reserviert hätten. Als wir verneinten, meinte sie – einen Moment bitte – und führte uns zu einem Tisch, wo sich tatsächlich ein Platz fand – sehr schön. Nach einiger Zeit kam ein junger Herr in Jogginghose und weichem T-Shirt zum Tisch und sagte ebenfalls „Bitte schön“. Man hätte nicht erwartet, dass er zum Service gehört, woraufhin er nochmal nach Getränken fragte. Die Getränke kamen schnell und wurden wiederum freundlich serviert. Lange mussten wir nicht auf das Essen warten, ein Kellner fragte, ob wir Besteck benötigen. Das ist nie verkehrt, und einer von uns bekam es wortlos auf den Tisch gelegt. Uns wurde ein guten Appetit gewünscht. Als die Teller leer waren, meinte er nur „Lassen Sie mich das übernehmen“. Wir teilten ihm sofort mit, dass wir zahlen möchten. Daraufhin kam eine andere Person zurück zum Tisch und sagte „Sie möchten bezahlen“. Als wir um die Rechnung baten, antwortete er genervt „Ja, sofort“ und brachte diese dann wortlos. Viele Mitarbeiter tragen Alltagskleidung oder wirken lässig gekleidet, sodass man oft nicht weiß, wer zum Service gehört und wer nur Gast ist. Die Kommunikation ist eher wortkarg. Wir fühlten uns dadurch nicht wirklich wohl. Essen – 1,5 Sterne Die Speisekarte ist eine bedruckte Pappe mit einem bunten Blumenmuster. Sie ist nicht überladen und alles wird gut erklärt. Zu einigen Gerichten gibt es sogar Bilder. Die Gerichte sind auch auf Englisch beschrieben. Wir hatten zwei Weizenbiere à 4 €, Katsu Tori – japanisches Hühnchen aus der Keule mit Weißkohl, Sesamsauce, Zitrone, Tonkatsu-Sauce, Senf und Reis für 16 € sowie Spicy Tan Tan – Hühnerbrühe mit Schweine-Chashu, Schweinekotelett, scharf, Ei, Lauch und Sprossen für 15 €. Das Hühnchen war sehr schön knusprig gebraten, vermutlich mit Panko, saftig und gut gewürzt. Der Weißkohl wurde roh serviert, dazu gab es die Sesamsauce, bei der wir vermuten, dass es sich um Tahini handelte. Zudem befand sich ein kleiner Klecks normaler Senf und eine Zitronenscheibe auf dem Teller, deren Zweck uns nicht ganz klar war – andere Länder, andere Sitten. Die Tonkatsu-Sauce war sehr scharf und schmeckte irgendwie nach Soja, Fisch und Tamarinde. Sie wurde in einer kleinen Schale serviert und passte gut zum Bissen des Hühnchens. Der Reis war pur und leicht klebrig, in einer kleinen Schale serviert – hier hätte eine Sauce gutgetan, der Reis war sehr trocken, sobald die Sauce ausgegangen war. Das Gericht von Spotzl wurde auf einem Holztablett serviert, dazu ein etwas größerer Holzlöffel. Da ich Besteck gelesen hatte, hätte Spotzl besser essen können, denn er kann nicht gut mit Stäbchen umgehen. Die Udon-Nudeln waren schwer ohne Besteck aus der Suppe zu bekommen, waren aber noch bissfest gekocht. Dazu gab es einige dünne Scheiben Schweinefleisch, die schön marmoriert und leicht gebraten waren. Das Hackfleisch zerfiel fein verteilt in der Suppe. Die Sojasprossen waren frisch, der Lauch in Streifen noch knackig, und zudem waren weiße Kräuterrippen dabei, die der scharfen Suppe etwas Würze gaben. Das Ei war halbiert und hatte einen sämigen Dotter. Wir vermuten, dass die Brühe hausgemacht war, mit Fettaugen und sehr lecker im Geschmack. Insgesamt war sie gut präsent. Jederzeit würden wir gerne wiederkommen. Auf dem Tisch standen zudem drei Schälchen mit Beilagen: einmal Limettenchips, einmal eine leicht scharfe, gut schmeckende Gewürzmischung und einmal etwas, das wir nicht identifizieren konnten – vielleicht getrocknetes Kimchi. Die Suppe war sehr gut, das Hühnchen auch, aber beim Reis fehlte einfach eine Sauce. Zum Löffel könnte man auch Besteck anbieten, nicht jeder kann mit Stäbchen umgehen. Ambiente – 4,5 Sterne Der Außenbereich ist schön gestaltet, das Foto wurde morgens aufgenommen, als gerade gedeckt wurde. Er ist schön durch viele Blumenstäbe vom Fußgängerbereich abgeschirmt und durch Sonnensegel gut beschattet. Es gibt Holzbänke und Holztische. Zum Essen ist es etwas unbequem, länger zu verweilen. Man muss auch damit rechnen, mit anderen Gästen einen Tisch zu teilen. Auf den Tischen stehen bunte frische Blumen in Vasen, ein Gewürzständer sowie ein Halter mit Servietten und verpackten Stäbchen. Uns hat es hier gefallen, dennoch ist es etwas eng. Sauberkeit – 4 Sterne Es war so sauber wie möglich, die Tische wurden immer abgewischt. Auf dem Boden lagen jedoch viel herum – teilweise Servietten, teilweise Stäbchentüten und Zigarettenkippen. Spotzl musste auch den großen Aschenbecher benutzen, da kein kleiner zu finden war. In den Toiletten gab es die üblichen Staubspuren. Gesamtbewertung: 3,5 Sterne
Eine Schüssel Miso-Ramen kostet 20.000 Won, daher kann man nicht sagen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis herausragend ist. Dennoch war die Brühe sehr kräftig und das Chashu lecker, ohne jeglichen Geruch. Auf meinen Wunsch hin wurde sogar eine scharfe Einlage (vermutlich rotes Pfefferpulver) hinzugefügt, was den Geschmack für mich sehr zufriedenstellend machte. Der Laden ist klein und es gibt viele Gäste, aber wenn man den Trubel nicht stört, kann man bequem essen. Wie bereits erwähnt, waren viele Kunden da, weshalb ich zum Bestellen Blickkontakt zum Personal aufnehmen und die Hand leicht heben musste. Zusammenfassend ist es kein günstiges Restaurant, aber es gibt gute Gründe dafür – besonders der Geschmack. Wer mal genug von Würstchen oder Schnitzel hat, wird hier doppelt zufrieden sein.
Speisekarte
Popular Items
Ramen Yuzu ShioHühnerbrühe; Shio Tare; Weizennudeln; Hühner‐Chashu; Ei; Spargel; Shiitake; Spinat; Lauch; Sprossen; Tomate; Yuzu
Warme Izakaya
Daikon Mochi (Vegan)Reiskuchen + Rettich
Kalte Izakaya
Pico PicoLachs‐Carpaccio + Pico de Gallo
Spicy Tuna Tartar (Scharf)Thunfischtartar + Avocado & Spicy‐Sauce
Salate
Kyuri (Vegan)Gurken‐Tataki + Sesam
Ramen
Ramen Spicy Tan Tan (Scharf)
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FAQ
Weitere Informationen
MonkĪ kombiniert klassische japanische Ramen-Philosophie mit überraschenden Einflüssen: Auf der Karte finden sich auch italienisch anmutende Pastaelemente und kreative Fusion-Beilagen — ein Zeichen dafür, dass die Küche über konventionelle Grenzen hinaus denkt.
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