Malvasia - Mannheim
Malvasia
Beschreibung
Willkommen bei Malvasia – Ihrem kleinen Seehideaway in Mannheim, wo mediterranes Flair auf stilvolle Behaglichkeit trifft. Ob auf der sonnenverwöhnten Terrasse mit Seeblick oder in der warmen Lounge mit Sofas und gedimmtem Licht: Hier genießen Sie frische Meeresgerichte, saftige Grillteller und eine sorgfältig zusammengestellte Wein- und Cocktailkarte. Das Team sorgt mit aufmerksamer Gastfreundschaft für entspannte Momente, Geburtstagsstimmung oder romantische Abende. Reservieren Sie einen Platz am Wasser und lassen Sie sich von charmanten Aromen und dem besonderen Blick verwöhnen — Malvasia macht Genuss zum Erlebnis.
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Reservieren Sie Malvasia für Seesitzplätze: erste Reihe am Wasser ist beliebt; Terrasse kann in Reihen bestuhlt sein — Plätze begrenzt.
Bewertungen
Gäste loben Malvasias Seeblick, freundlichen Service und gemütliches Interieur; kritisiert werden gelegentlich Terrassen-Layout, Portionen und gehobenes Preisniveau.
Hier kann man sehr lecker und günstig Essen . Nebenbei kann man auch ein kulinarisches Geschmackerlebnis erleben . Und mit seinen Freunden sehr viel Spaß haben . Die Kellner*innen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Beim Essen ist für jederman etwas dabei.
Voraburteil: Den goldenen Oktober 2018 sollte man für einen verlängerten Wochenendausflug nutzen. Bei einer Berufsschulung auf der Achse Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg war ich unterwegs. Im sehr schön gestalteten Hotel Kleiner Rosengarten erhielten wir Zimmer mit kleinen Service-Mängeln am Rand der Mannheimer Quadrate, also eigentlich etwas außerhalb der Innenstadt. Kulinarisch hatte ich mich auf herzhafte Gerichte gefreut. Zwei Versuche mit Saumagen galten dann als ausreichend bei der Restaurantwahl. Da kein Iberisches Restaurant verfügbar war, folgten zur Abwechslung ein Jugo und ein Grieche. Ich berichte daher über das Malvasia Weinrestaurant in Mannheim, die Gaststätte Krone Jugo in Mannheim, Malvasia in Ludwigshafen und Malvasia Grieche in Mannheim. Am Ende kann ich sagen, dass es sehr abwechslungsreich war! Aber lesen Sie selbst. Allgemein: Als Finale am Sonntagabend ging es zum Griechen. Auch als versöhnlicher Abschluss vorhersehbar, falls die anderen Stationen nicht überzeugt hatten. Wie die anderen Restaurants auf unserer Tour hatte ich Malvasia bereits zwei Wochen vorher ausgewählt und reserviert. Es war gut besucht, nicht zuletzt überzeugte mich die Webseite sowie die vom Standard abweichende Speisekarte. Im Stadtteil Niederfeld waren wir freitags bereits mit der Straßenbahn bis zur Rheingoldhalle gefahren. Die Straßennamen stammen aus der Nibelungensage, und als Tatort weiß man, dass Alberich, der Malvasia, ebenfalls am Ende der Alberichstraße angesiedelt ist, hier in der Bedeutung als Zwerg und Helfer von Professor Börne. Durch eine gepflegte Siedlung erreicht man Malvasia. Wegweiser führen zum Malvasia und einem Angelverein, und wenn man vor dem schmucklosen Gebäude am Ende der Straße steht, erinnert es eher an ein Klubhaus unter griechischer Leitung und man wundert sich, wie die Fotos auf der Homepage dazu passen. Erhellung bringt der Abschnitt „Ambiente“. Das Malvasia ist ein sehr geräumiges Restaurant und füllte sich am Sonntagabend langsam. Ein gemischtes, gepflegtes Publikum war zu sehen, auch Familien mit kleinen Kindern. Malvasia eignet sich sowohl für einen Ausflug als auch für ein genussvolles Abendessen, dank der Lage am großen Teich mit „Meeresterrasse“. Das aufwendig gestaltete Lokal will sich amortisieren, daher muss man bereit sein, ein gehobenes Preisniveau zu akzeptieren. Dieses Geschäftsverständnis führt bei mir zu 3,5 Sternen. Wie unser Kellner berichtete, gibt es Malvasia seit sechs Jahren, Küche und Service sind fest in griechischer Hand. Die Webseite ist ansprechend gestaltet, zeigt viele Fotos und bietet die komplette Speisekarte mit Preisen. Service: Nach dem Eintreten wurde im Reservierungsbuch gesucht, aber der passende Eintrag konnte nicht gefunden werden. Da das Restaurant am Sonntagabend nicht voll war und wir um 18:00 Uhr ankamen, war das kein Beinbruch. Terrasse und Wintergarten wurden angeboten. Wir wählten den Wintergarten. Alle sechs männlichen Kellner trugen das Original-Outfit mit weißem Hemd, Fliege, Hosenträgern und schwarzer Hose. Nur der Chef stach in Jeans und karierter Hemdjacke hervor, war im Hintergrund präsent und wurde von einigen Gästen persönlich begrüßt. Unser junger Kellner war sehr freundlich und aufmerksam. Beim Bestellen der Vorspeisen bot er an, an den breiteren Nebentisch umzuziehen, damit es nicht zu eng wird. Unser Wunsch nach einer Pause zwischen Vorspeise und Hauptspeise wurde berücksichtigt, indem wir den Zeitpunkt der Küchenbestellung selbst bestimmen konnten. Wartezeiten und Ablauf der Mahlzeit waren insgesamt angenehm. Unser Wunsch nach Eis für die Weine wurde beim zweiten Nachbestellen ohne weitere Nachfrage erfüllt. Ein fehlerfreier und gastorientierter Service, daher gerne knapp vier Sterne. Getränkepreise: Ein Veltins 0,3 l wurde auf der Rechnung notiert, eine Flasche Wasser (0,75 l) kostete 4,90 €. Kein Schnäppchen heutzutage. „Ambitioniert“ waren die 10,40 € für die 0,5-l-Flasche Retsina Kechribari, die ansonsten 8,00 € kostet, aber bei weitem nicht an den Spitzenpreis von 12,80 € in Hamburg heranreicht. Der Rosé MELISSOMANDRA für 5,70 € pro 0,2-l-Glas kein Schnäppchen, bereitete aber Freude. Die Getränketemperaturen lagen insgesamt nicht im gewünschten Bereich. Das Pils war mir deutlich zu warm. Dank des vielen Eises ließ sich das jedoch bei Rosé und Retsina ausgleichen. Auf der Weinkarte gibt es eine bemerkenswert gute Auswahl klassifizierter griechischer Weine jenseits von Imigliko, Demestica und Co.; insgesamt 15 offene Weine sind gelistet. Auf der griechischen Speisekarte lag mein Hauptaugenmerk auf den Mezedes, wofür Malvasia eine reiche Auswahl bietet, vor allem bei warmen Vorspeisen abseits des Mainstreams. Die Anzahl der Grillgerichte ist begrenzt, die Kombination verschiedener Grillvarianten beschränkt sich auf drei gemischte Platten. Leber gibt es, Moussaka wird nur im Backofen erhitzt. Wir bestellten drei Vorspeisen: Taramas (6,50 €), Melitzanosalata (6,50 €) und Auberginen Involtini (8,40 €). Die Vorspeisen waren komplett gelungen und platzierten sich im oberen Viertel. Die Melitzanosalata wurde in einer Variante ohne Joghurt serviert, die ich als frisch und fruchtig bevorzuge. Die Auberginen mit Ziegenkäse und einer zerbröselten Tomatensauce waren in einem griechischen Restaurant neu für mich, stammen wohl aus der italienischen Küche. Aber die Dreiklangkombination aus Ziegenkäse, gegrillter Aubergine und pumperlfrischer Tomatensoße war sehr gelungen. Als Zwischenergebnis sind gute 4,25 Sterne zu vergeben, denn die beiden Hauptgerichte konnten nicht ganz mithalten. Der Lammrücken mit Feta (16,40 €) und der Grillmix mit Feta (13,90 €) wurden mit einem Beilagensalat aus Blattsalaten und einfacher Vinaigrette serviert. Beide Teller wirkten etwas verwirrend, da auf jedem Spieß reichlich gebackener Feta lag. Dazu gab es gute Pommes. Mein Spieß war abwechselnd mit kleinem Bifteki und Schweinefleisch belegt. Meine Begleitung wählte das Schweinefilet und bemängelte, dass das Fleisch durchgegart und trocken war. Das traf auch auf mein Spießfleisch zu. Ein wenig mehr Würze, auch im Bifteki-Teig, hätte gutgetan. Die Hauptgerichte verdienen daher nur 3,25 Sterne, somit lande ich für das Essen insgesamt bei 3,75 Sternen. Auf dem Tisch standen gute Salz- und Pfeffermühlen bereit. Ambiente: Der erste Eindruck des Gebäudes ist etwas abschreckend. Dann öffnet sich eine ungewohnte Gastronomiewelt, die leicht über die vielen Fotos auf der Homepage zugänglich ist. Alle drei Bereiche, einschließlich der Seeterrasse, sind sehr gut ausgestattet und innen bis ins Detail abgestimmt. Im eigentlichen Restaurant sieht man viel rote Backsteinmauer. Vorhänge, Tapeten und der Boden in holzoptik sowie weiße Decken bilden eine angenehme, helle Atmosphäre. Die beliebten dunkelbraunen Lederstühle und Sitzbänke an den Wänden bilden einen starken Kontrast. Braune Tische mit Tischläufer komplettieren das Bild. Auch Wand- und Deckenleuchten fügen sich harmonisch ins Gesamtambiente ein. Als Wanddekoration hängen einige Schwarzweiß-Fotos aus dem antiken Griechenland – ein Alexis Zorbas tanzte uns mit seinem charakteristischen Bart nicht entgegen. Der Wintergarten ist etwas luftiger gestaltet mit weißen Tischen und Stühlen sowie Deko-Elementen im Shabby-Chic. Die Seeterrasse ist großzügig angelegt, drei Tischreihen in Holz-Metall-Design bieten Blick auf den großen Teich. Was die Großzügigkeit des Lokals störte, war der sehr enge Tisch, an dem wir zunächst im Wintergarten saßen. Unser Nachbartisch hatte sicher 20 cm mehr Breite und nahm alles auf, was serviert wurde – uns dagegen wurde es eng. Sauberkeit: Das Restaurant macht einen hochwertigen und sehr gepflegten Eindruck. Die Toiletten werden sauber gehalten.
Voraburteil: Den goldenen Oktober 2018 wollte ich für einen verlängerten Wochenendurlaub nutzen. Wegen einer beruflichen Fortbildung war ich auf der Achse Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg unterwegs. Im sehr geschmackvoll eingerichteten Hotel Kleiner Rosengarten erhielten wir Quartier mit kleinen Service-Mängeln am Rand des Mannheimer Platzes, also im eigentlichen Stadtzentrum. Kulinarisch freute ich mich auf herzhafte Gerichte. Zwei Versuche mit Saumagen schienen für die Restaurantwahl ausreichend. Da es kein iberisches Restaurant gab, folgten zur Abwechslung ein Jugo und ein Grieche. Daher berichte ich über das Weinstudio Malvasia in Mannheim, das Restaurant Krone Jugo in Mannheim, Malvasia in Ludwigshafen und Malvasia Grieche in Mannheim. Am Ende kann ich sagen: Es war sehr vielfältig! Aber lesen Sie selbst. Allgemein: Als Abschluss am Sonntagabend ging es zum Griechen – fast vorhersehbar als versöhnlicher Abschied, falls die anderen Termine nicht voll überzeugen konnten. Wie die anderen Restaurants unserer Reise hatte ich Malvasia gut zwei Wochen vorher ausgewählt und reserviert. Es war gut besucht, vor allem hatte mich die Homepage und die Menüauswahl, die etwas vom Standard abweicht, überzeugt. Im Stadtteil Niederfeld waren wir bereits am Freitag mit der Straßenbahn zur Rheingoldhalle gefahren. Die Straßennamen stammen aus der Nibelungensage, und als Tatort ist bekannt, dass Alberich, der Malvasia ebenfalls der Legende entstammt, am Ende der Alberichstraße zu finden ist – hier als Zwerg für den Assistenten von Professor Börne. Das Malvasia ist eine gepflegte Anlage. Hinweisschilder führen zum Malvasia und einem Angelverein. Steht man am Ende der Straße vor dem schmucklosen Gebäude, sieht es fast aus wie ein Vereinshaus, betrieben von einem griechischen Gastgeber, und man fragt sich, wie die Fotos auf der Homepage dazu passen. Aufklärung gibt es unter „Ambiente“. Malvasia ist ein sehr großzügiges Restaurant und füllte sich am Sonntagabend langsam. Zu sehen war ein gemischtes, gepflegtes Publikum, darunter auch Familien mit kleinen Kindern. Die Lage am großen Teich mit „Seeterrasse“ macht das Malvasia sowohl für einen Ausflug als auch für ein genussvolles Abendessen interessant. Das aufwendig gestaltete Restaurant will sich amortisieren, weshalb man bereit sein muss, ein höheres Preisniveau zu akzeptieren. Dieses Geschäftsverständnis führt bei mir zu 3,5 Sternen. Wie unser Kellner berichtete, gibt es Malvasia seit sechs Jahren, Küche und Service liegen fest in griechischer Hand. Die Webseite ist geschmackvoll gestaltet, zeigt viele Fotos und das komplette Menü für Speisen und Getränke mit Preisen. Nach dem Betreten blickte der junge Betreiber in das Buch und suchte leider vergeblich nach unserem Eintrag. Da das Restaurant am Sonntagabend nicht ausgebucht war und wir um 18 Uhr kamen, war das kein Problem und wir entschieden uns für die Terrasse und das Wintergarten-Ensemble. Wir nahmen den angebotenen Tisch im Wintergarten an. Alle sechs männlichen Kellner trugen die Original-Outfits mit weißem Hemd, Fliege, Hose und schwarzer Hose. Nur der Chef, in Jeans und Strickhemd, fiel auf und war im Hintergrund präsent, einige Gäste begrüßten ihn persönlich. Unser junger Kellner war sehr freundlich und aufmerksam. Als wir die Vorspeisen bestellten, bot er uns an, an den breiteren Nebentisch zu wechseln, damit es nicht zu eng wird. Er erkannte unseren Wunsch nach einer Pause zwischen Vorspeise und Hauptgericht und ließ uns die Zeit für die Bestellung selbst bestimmen. Die Wartezeiten und der Ablauf der gesamten Essenssequenz waren angenehm. Unser Wunsch nach Eis zum Wein wurde bei der zweiten Bestellung ohne weitere Nachfrage erfüllt. Ein Service ohne Fehler, sicher und aufmerksam – das verdient fast vier Sterne. Getränkepreise: Ein Veltins 0,3 l stand auf dem Bon, eine 0,75 l Flasche Wasser bei 4,90 € – nicht ganz günstig. „Ambitioniert“ waren jedoch die 10,40 € für die 0,5 l Flasche Retsina Kechribari, die sonst 8,00 € kostet, aber weit unter dem überzogenen Höchstpreis von 12,80 € in Hamburg liegt. Der Rosé MELISSOMANDRA mit 5,70 € für 0,2 l Glas war ebenfalls kein Schnäppchen, bereitete aber Freude. Die Getränketemperaturen lagen insgesamt nicht im gewünschten Bereich. Selbst das Pils war mir deutlich zu wenig gekühlt. Viel Eis half bei Rosé und Retsina. Auf der Weinkarte eine bemerkenswert gute Auswahl klassifizierter griechischer Weine über Imigliko, Demestica & Co. hinaus; fast alle auch offen angeboten – insgesamt 15 offene Weine. Meine Hauptaugenmerke auf griechischen Karten liegen auf den Mezedes; hier bietet Malvasia eine reiche Auswahl, besonders an warmen Vorspeisen jenseits des Mainstreams. Die Anzahl der Grillgerichte ist begrenzt. Die Kombination verschiedener Grillgerichte beschränkt sich auf drei gemischte Platten. Man findet Leber, der Ofen wird nur für Moussaka eingeheizt. Wir bestellten drei Vorspeisen: Taramas 6,50 €, Melitzanosalata 6,50 € und Auberginen-Involtini 8,40 €. Die Vorspeisen waren durchweg sehr gelungen und platzierten sich im oberen Viertel ihrer Gruppe; die Melitzanosalata in der von mir bevorzugten, joghurtfreien Zubereitung, frisch und fruchtig. Die Auberginen mit Ziegenkäse und knuspriger Tomatensauce sind in griechischen Lokalen selten zu finden, erinnern eher an italienische Einflüsse. Die Kombination aus Ziegenkäse, gegrillter Aubergine und luftiger Tomatensauce war sehr gelungen. Als Zwischenergebnis sind hier gute 4,25 Sterne zu vermerken, da die beiden Hauptgerichte nicht mithalten konnten. Das Lammrückenfilet mit Feta für 16,40 € und die gemischte Grillplatte mit Feta für 13,90 € wurden jeweils mit einem Beilagensalat aus Blattsalaten und einfacher Rinaigrette serviert. Beide Teller waren optisch ähnlich und etwas verwirrend, da die Spieße jeweils unter dem üppigen, gebackenen Feta lagen, daneben gab es gute Pommes. Mein Spieß war abwechselnd mit kleinen Bifteki und Schweinefleisch bestückt. Mein Begleiter entschied sich fürs Schweinefilet, beklagte jedoch, dass das Fleisch völlig durch und trocken war – das traf auch auf mein gegrilltes Muskelfleisch zu. Etwas mehr Würze, auch im Essig, wäre wünschenswert gewesen. Die beiden Hauptgerichte erreichen nur 3,25 Sterne, was mich für das Essen insgesamt auf 3,75 Sterne bringt. Auf dem Tisch standen gute Salz- und Pfeffermühlen bereit. Ambiente: Der erste Eindruck des Gebäudes ist etwas einschüchternd. Dann öffnet sich eine unbekannte Restaurantwelt, die durch die vielen Fotos auf der Homepage leicht zugänglich gemacht wird. Alle drei Bereiche, inklusive der Seeterrasse, sind sehr gut ausgestattet. Innen ist auf jedes Detail geachtet. Im eigentlichen Restaurant sieht man viel rote Backsteinoptik. Gardinen, Tapeten und der Fußboden in holzähnlichen beige Tönen und weiße Tischdecken. Die beliebten dunkelbraunen Lederstühle und -bänke an den Wänden bilden einen starken Kontrast. Braune Tische mit Läufern, die Wand- und Deckenleuchten harmonieren gut mit der gesamten Atmosphäre. Als Wandschmuck gibt es einige Schwarz-Weiß-Fotos aus dem antiken Griechenland – Alexis Zorbas tanzte uns mit seinem stattlichen Bart nicht entgegen. Der Wintergarten wirkt luftiger, mit weißen Tischen und Stühlen sowie dekorativen Elementen im Shabby-Chic. Die Seeterrasse ist großzügig, drei Tischreihen in Holz-Metall-Design laden zum Verweilen ein. Man blickt auf den großen Teich. Was die Großzügigkeit der Räumlichkeiten störte, war der sehr schmale Tisch im Wintergarten, an dem wir zuerst saßen. Der Nachbartisch bot sicher 20 cm mehr Breite und nahm alles, was serviert wurde, auf und reichte es uns weiter. Sauberkeit: Das Restaurant macht einen hochwertigen und sehr gepflegten Eindruck. Die Toiletten sind vorhanden.
Wir waren schon öfter hier. Die Lage am Wasser ist wunderschön und die Terrasse mit Blick auf das Wasser ist stets gut besucht. Allerdings sind die Preise, insbesondere für die Getränke, stark gestiegen. Ein Glas 0,2 l Sauvignon Blanc kostet 8,70 €, ein Glas 0,2 l Rosé 8,20 € und ein kleines Glas Prosecco 8,00 €. Ein kleines Bier schlägt mit 4,20 € zu Buche. Auch die Preise für die Gerichte sind für ein griechisches Restaurant ziemlich hoch: Eine Portion Tzatziki kostet 8,90 €, ein Vorspeisenteller unglaubliche 21,90 €, das Lammfilet 34,90 € und der Grillteller (nichts Besonderes) 19,40 €. Die Metaxa-Sauce musste zusätzlich mit 4,00 € bezahlt werden. Der Service war aufmerksam und schnell.
Schöne Terrasse mit dem Flair einer Bahnhofshalle, doch Gemütlichkeit will einfach nicht aufkommen! Das Essen ist durchschnittlich und enttäuschend. Vielleicht wäre es für das Restaurant ratsam, einen ausgebildeten und motivierten griechischen Koch einzustellen. Sehr schade um die tolle Lage am See. Auch der Service hat wenig mit griechischer Gastfreundschaft zu tun. Sehr, sehr schade!!!
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Viele Stammgäste schätzen Malvasia besonders an warmen Abenden, wenn die Terrasse geöffnet ist: das Restaurant lässt sich dann fast wie ein Ferienaufenthalt am See anfühlen — vorausgesetzt, Sie haben eine der begehrten Außenplätze reserviert.
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