Hans-peter Krützfeld - Lübeck

#6 - Meeresfrüchte - Lübeck, Delikatessen, Salate
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Hans-peter Krützfeld

Hans-peter Krützfeld
4.7 / 5 (844 Bewertungen)

Beschreibung

Einmal reinschnuppern, bitte! Hans-peter Krützfeld verbindet traditionelle Fischmanufaktur mit einem herzlichen Imbiss-Flair: frisch gefangene und liebevoll verarbeitete Fischprodukte, aromatische Fischsuppe, handgemachte Brötchen und wechselnde Meeresfrüchte-Kreationen. Das Team berät persönlich, erlaubt kreative Zusammenstellungen und serviert schnelle, bodenständige Genüsse – perfekt für Besucher und Lübecker, die ehrlichen Geschmack suchen. Kommen Sie vorbei, entdecken Sie Lieblingsstücke zum Mitnehmen und genießen Sie Seeluft-Atmosphäre mitten in der Stadt.

Letztes Update: 28.03.2026 von: Robert

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Kleines Fischgeschäft mit Imbisscharakter: begrenzte Sitzplätze, schnelle Bedienung und Takeaway. Bitte Bargeld mitbringen; Erwärmung auf Anfrage.

Bewertungen

★ 4.7 / 5 bei 844 Bewertungen

Gute Bewertungen für Backfisch, Matjes und die Fischsuppe; sehr freundliches Team. Kritik: gelegentliche Fertigware (Paella) und Aufwärmen in der Mikrowelle; nur Bargeld.

nagel-ria
06.04.2023

Wie ich bereits in meinem Beitrag zur erholenden Frische erwähnt habe, gibt es in Lübeck nicht so viele Berührungspunkte für frischen Fisch, wie man von einer solchen Stadt nahe der Ostsee erwarten würde. In Travemünde, direkt an der Lübecker Bucht, ist dies natürlich anders, aber die wenigen Kilometer der Trave haben leider diese Vielfalt nicht etabliert. Krützfeld Fisch-Delikatessen in der Hüxstraße bietet die einzige Möglichkeit, auch außerhalb der Wochenmärkte frische Fische anzubieten. Neben einer großen Auswahl an geräucherten und frischen Fischen sind auch alle Arten von Salaten und anderen Delikatessen in der Eistheke erhältlich. Der kleine und große Hunger zwischendurch kann auch durch traditionelle Fischgerichte mit einer Auswahl von Kartoffelzusätzen und auch frische Salate vor Ort an einem der stehenden Tische destilliert werden. Aber auch eine individuelle Auswahl aus dem Zähler kann vor Ort kompiliert und gespeist werden. Ich habe das auch bei mehreren Besuchen bis heute versucht. Natürlich können Sie hier nicht über ein echtes Ambiente oder Service sprechen, da es für den direkten Verkauf des Zählers ausgelegt ist. Für eine bessere Hygiene ist das Zimmer komplett mit Fliesen ausgestattet. Die Stehtische sind wahrscheinlich älter als so viele Kunden, die hierher kommen. Die Sauberkeit kann nicht verwendet werden. Alle Gerichte werden an der Theke bestellt, dort zusammen mit Besteck gesammelt und dann die leeren Platten an einer zentralen Stelle zurückgegeben: ein klassischer und erwarteter Self-Service. Dennoch kann ich nur positive Worte durch Vertriebsmitarbeiter verlieren. Trotz der Tatsache, dass viele Touristen und Einheimische den Laden befüllten, wirkten sie immer entspannt und ohne Hektik, aber dennoch aufmerksam und freundlich. Sie wurden viel Erfahrung erzählt (beide Beruf und Leben). Während meines ersten Besuchs suchte ich eine kleine Auswahl an Fertiggerichten aus der Theke. V.r.n.l.: Kiel sprouts; Shrimpsterrine; Matjestatar; Salmon-Wakame-Pralinen; Red-Bete-Apfel-Salat. Die bekannten Kieler Sprossen haben bereits mit einem ausgewogenen und damit weder zu starken noch zu schwachen Raucharoma überzeugt. Der Matjestatar mit Tomaten, Schnittlauch, Zwiebel, Petersilie und Eigelb war frisch und ließ den Geschmack der Fische schön durchkommen, konnte aber etwas mehr für meinen persönlichen Geschmack (Seasalz) gesehen haben. In Lachspralinen wurden gekochte Lachsstücke zusammen mit Wakame Algen in Aspik gekocht. Eine interessante Kombination, vor allem durch den Biss Wakame Algen und den zarten Lachs, der leider nur eine Prise Salz für mich fehlte. Ich fühlte auch die Salzmange im Shrimpsterrine als etwas zu klein, in dem die Gurken und Garnelen knusprig und frisch waren und auch die Dill geeignet und wahrnehmbar, aber im Geschmack deutlich fehlten. Der rote Rübensalat mit Apfelsäulen war absolut gut. Während des zweiten Besuchs sollte es ein warmes Gericht aus der kleinen Mittagskarte sein, wo ich mich entschied, zum Lachsfilet in knuspriger Panade mit selbstgewähltem Kürbis, Gurken-Dill und Karotten-Salat zu gehen. Seelachsfilet in Knusperpanade mit eingelegtem Kürbis, Gurken-Dill- und Karotten-Salat. Die Panade wirklich schön knusprig schaffte es, den Lachsfilet vollständig trocken zu halten, auch wenn es ein bisschen mehr saftig gewesen wäre. Der eingelegte Kürbis überzeugte mit einem ausgewogenen Verhältnis von Süße und Säure (manchmal wird es wegen einer massiven Verwendung von Zucker zu süß. Ein kleiner Zwischensnack sollte während des dritten Besuchs mit einer Bratherings-Flasche mit einem Lauch Ananassalat und wieder roten Bete-Apfelsalat sein. Bratherings rollt mit etwas Lauch Ananassalat und rotem Bete Apfelsalat. Das Brathering im Bungalow war wirklich toll. Eine Marinade mit Rot-Bete-Saft gab ihnen nicht nur die typische rotstichige Färbung, sondern auch eine interessante, leicht süße Note. Zwiebeln setzten eine leichte Schärfe dagegen und waren noch frisch wie der Eisbergsalat. Der Lauch-Ananas-Salat war leider nicht so erfolgreich für mich. Zu viel dominierte einen bitteren Geschmack, der nicht von der Creme oder der zu kleinen Dosierung Ananas aufgenommen werden konnte. Mein letzter Besuch hier beinhaltete gebratene, milde saure Intarsien Makrelenfilet und mediterranen Nudelsalat, sowie einige Karottensellerie Salat und weiße Kohlrohnahrung. Gebratenes, mild geschmücktes Makrelenfilet mit mediterranem Nudelsalat, Karottensellerie-Salat und weißem Kohlrohfutter. Das Makrelenfilet war schön saftig und hatte die annoncierte milde Säure, die den Fisch gut begleitete, ohne sie zu schlagen. Eine wirklich gute Produktqualität, bei der nur 2-3 Körner nicht mehr störend waren. Mediterran sollte der Nudelsalat durch Zugabe von Zucchini, Paprika, Aubergine und Champignons sein. Die Nudeln hatten auch einen guten Biss für mich, und das Gemüse war nicht zu weich, aber ein wenig mehr Aroma aus italienischen Kräutern wäre hier wirklich gut für den mediterranen Charakter gewesen. Die Rohnahrungsssalate waren weder negativ noch positiv. Nach diesen 4 Besuchen kann ich daher die folgende Schlussfolgerung zum Krützfeld ziehen. Bei der Frische des Angebots gab es nie etwas zu entlarven, wie Sauberkeit und aufmerksame Routine, sowie Freundlichkeit des Personals. Wie ich schon sagte, bewegt sich die Institution eher auf der Ebene der Vergangenheit, ist aber keineswegs getragen oder schämt. Probieren Sie sich auf den Boden. So können die Gegenprodukte und Gerichte nicht überraschen, aber sie haben mich zum Beispiel nur mit einem einzigen Produkt unter den vielen enttäuscht. Vor allem enttäuscht das Preis-Leistungs-Level hier jedoch nicht, weil Sie immer reich und zufrieden mit weniger als 10€ erhalten können.

noteaforme
21.03.2024

Wie ich bereits schon in meinem Beitrag zum Fangfrisch erwähnt hatte, gibt es in Lübeck gar nicht so viele Anlaufpunkte für frischen Fisch, wie man von so einer Stadt in Ostseenähe erwarten würde. In Travemünde, direkt an der Lübecker Bucht, sieht das natürlich anders aus, doch die paar Kilometer die Trave herauf hat sich diese Angebotsvielfalt leider nicht etabliert. So stellte Krützfeld Fisch-Delikatessen in der Hüxstraße für lange Zeit die einzige Möglichkeit, um auch außerhalb der Wochenmärkte auf ein Angebot an fangfrischem Fisch. Neben einer breiten Auswahl an geräuchertem und frischem Fisch bieten sich in der Eis-Theke auch allerlei Salate und weitere Delikatessen an. Auch der kleine und große Hunger zwischendurch kann durch allerhand klassische Fischgerichte mit einer Auswahl an Kartoffelbeilagen und auch frischen Salaten vor Ort an einem der Stehtische gestillt werden.  Doch auch eine individuelle Auswahl aus der Theke kann gleich vor Ort zusammengestellt und verspeist werden. Eben dies habe ich bis heute auch bei mehreren Besuchen ausprobiert.   Von einem richtigen Ambiente oder auch Service kann man hier natürlich nicht sprechen, da es ja eher auf den direkten Verkauf über die Theke ausgelegt ist. Zur besseren Hygiene ist der Raum vollständig mit Fliesen ausgestattet. Die Stehtische sind bestimmt auch schon älter als so mancher Kunde, der hier einkehrt. An der Sauberkeit lässt sich aber nichts aussetzen.   Jegliche Speisen werden an der Theke bestellt, dort zusammen mit Besteck abgeholt und die leeren Teller dann an einer zentralen Stelle wieder zurückgegeben: eine klassische und erwartete Selbstbedienung. Trotzdem kann ich über das Verkaufspersonal nur positive Worte verlieren. Trotz meist beachtlich mit vielen Touristen und Einheimischen gefülltem Laden agierten sie bei meinen bisherigen Besuchen stets entspannt und ohne Hektik, aber trotzdem aufmerksam und freundlich. Man merkte ihnen einen großen Erfahrungsschatz an (sowohl in Beruf als auch Leben .   Bei meinem ersten Besuch suchte ich mir aus der Theke eine kleine Auswahl an fertigen Speisen aus. V.r.n.l.: Kieler Sprotten; Shrimpsterrine; Matjestatar; Lachs-Wakame-Pralinen; rote-Bete-Apfel-Salat. Die bekannten Kieler Sprotten überzeugten schon einmal mit einem ausgewogenen und damit weder zu starken noch zu schwachen Raucharoma. Das Matjestatar mit Tomaten, Schnittlauch, Zwiebel, Petersilie und Eigelb war frisch und ließ den Geschmack des Fisches schön durchkommen, hätte aber für meinen persönlichen Geschmack noch etwas mehr (Meer- Salz sehen dürfen. ; Bei den Lachspralinen wurde gegarte Lachsstücke zusammen mit Wakame-Algen in Aspik eingekocht. Eine vor allem durch die bissigen Wakame-Algen und dem zarten Lachs interessante Kombination, der es leider nur ebenfalls für ich noch an einer Prise Salz fehlte. Die Salzmange empfand ich auch bei der Shrimpsterrine als etwas zur gering, bei der die Gurken und Shrimps zwar knackig und frisch und auch der Dill passend und wahrnehmbar waren, der es aber an geschmacklicher Intensität deutlich mangelte. Der rote Beete Salat mit Apfelspalten war absolut in Ordnung.   Beim zweiten Besuch sollte es einmal ein warmes Gericht von der kleinen Mittagskarte sein, wobei ich mich für Seelachsfilet in Knusperpanade mit selbst gewähltem eingelegtem Kürbis, Gurken-Dill- und Möhren-Sellerie-Salat entschied. Seelachsfilet in Knusperpanade mit eingelegtem Kürbis, Gurken-Dill- und Möhren-Sellerie-Salat. Die Panade wirklich schön knusprig gelungen, das Seelachsfilet trotzdem nicht komplett trocken, auch wenn es noch etwas saftiger hätte sein können. Der eingelegte Kürbis überzeugte mit ausgeglichenem Verhältnis von Süße und Säure (häufig gerät dieser ja durch einen massiven Zuckereinsatz zu süß . Der Gurken- und Karotten-Sellerie-Salat waren ebenfalls frisch und gut abgeschmeckt, blieben aber auch nicht nachhaltig in Erinnerung.   Ein kleiner Snack für Zwischendurch sollte es beim dritten Besuch mit einem Bratherings-Brötchen mit etwas Lauch-Ananas-Salat und erneut rote-Bete-Apfel-Salat sein. Bratherings-Brötchen mit etwas Lauch-Ananas-Salat und rote-Bete-Apfel-Salat. Der Brathering im Brötchen war wirklich klasse. Eine Marinade mit Rote-Bete-Saft verlieh ihnen nicht nur die typische rötliche Färbung, sondern auch eine interessante, leicht süßliche Note. Zwiebeln setzten diesem eine leichte Schärfe entgegen und waren genau wie der Eisbergsalat noch frisch. Der Lauch-Ananas-Salat war im Gegensatz dazu leider für mich nicht so gelungen. Zu sehr dominierte ein bitterer Geschmack, der auch nicht durch die Sahne oder der zu gering dosierten Ananas aufgefangen werden konnte.   Mein letzter hier integrierter Besuch umfasste gebratenes, mildsauer eingelegtes Makrelenfilet nebst mediterranem Nudelsalat, sowie etwas Möhren-Sellerie-Salat und Weißkohl-Rohkost. Gebratenes, mildsauer eingelegtes Makrelenfilet mit mediterranem Nudelsalat, Möhren-Sellerie-Salat und Weißkohl-Rohkost. Das Makrelenfilet war schön saftig und wies die annoncierte milde Säure auf, die den Fisch gut begleitete, ohne ihn zu erschlagen. Eine wirklich tolle Produktqualität, bei der auch nur 2-3 Gräten nicht weiter störend auffielen. Mediterran sollte der Nudelsalat durch die Zugabe von Zucchini, Paprika, Aubergine und Champignons werden. Die Nudeln hatten für mich auch einen guten Biss und das Gemüse war nicht zu weich, doch ein bisschen mehr Aroma durch italienische Kräuter hätte hier wirklich für den mediterranen Charakter gutgetan. Die Rohkostsalate fielen erneut weder negativ noch überbordend positiv auf.   Nach diesen 4 Besuchen kann ich für mich also folgendes Fazit zum Krützfeld ziehen. An der Frische des Angebots gab es ebenso nie etwas auszusetzen, wie an der Sauberkeit und der aufmerksamen Routine, sowie Freundlichkeit des Personals. Die Einrichtung bewegt sich wie gesagt schon eher auf dem Niveau lang vergangener Zeiten, ist aber keineswegs abgenutzt oder schäbig. Geschmacklich setzt man hier auf bodenständiges Niveau. Überraschen können die Thekenprodukte und Gerichte also nicht, aber enttäuschen taten sie bei mir z.B. nur bei einem einzigen Produkt unter den vielen. Vor allem das Preis-Leistungs-Niveau enttäuscht hier aber keineswegs, da man hier eigentlich immer satt und zufrieden mit unter 10€ wieder herausgehen kann.

kunz-gottlieb
08.02.2023

Wir haben an die Meeresfrüchte in Lübeck geglaubt; diese Meeresfrüchte-Snacks haben nicht enttäuscht. Wir bestellten ein Fischbrötchen, ein Stück geräucherten Lachs und Blumenkohlsalat, 2 Gläser Weißwein, es kostet 17 €. Das Personal war freundlich und kompetent. Werden auf jeden Fall wiederkommen.

robert-gruner-2
26.02.2026

Sehr leckerer Fisch und auch die Salate sind gut. Dazu überaus freundliches Personal. Leider keine Kartenzahlung möglich.

jonas-3257
26.02.2026

Bestes Fischgeschäft weit und breit

Speisekarte

FAQ

Beides: Das Geschäft ist eine Fischmanufaktur mit Imbisscharakter – frische Waren zum Kauf und viele Gerichte zum Mitnehmen oder für den schnellen Vor‑Ort-Verzehr.

Der Service ist zügig und freundlich; das Lokal eignet sich gut für eine schnelle Mahlzeit oder zum Mitnehmen.

Nein. Im Betrieb wird überwiegend nur Bargeld akzeptiert, daher sollten Gäste genügend Cash dabei haben.

Weitere Informationen

Im Laden finden sich immer wieder kleine, handverarbeitete Spezialitäten und saisonale Räucherstücke, die nicht dauerhaft im Sortiment sind – echte Entdeckungen für Mitbringsel oder Genießer, die gern Neues probieren.

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