Osman 30 - Koeln-Ehrenfeld
Osman 30
Beschreibung
Hoch über Köln, mit Blick, der Gespräche lauter macht als die Musik: Osman 30 vereint Skyline-Flair mit einer modernen Speisekarte und einer sorgfältig kuratierten Weinliste. Auf der 30. Etage lässt man sich von kreativen Gerichten, saisonalen Kompositionen und einem abwechslungsreichen Dessertangebot verwöhnen – perfekt für Jubiläen, Geburtstage oder ein besonderes Abendessen zu zweit. Die Terrasse ist ein Hingucker bei Tag und Nacht, das Team wirkt persönlich und aufmerksam und kleine Momente wie eine Geburtstags-Serenade sorgen für Gänsehautmomente. Osman 30 ist die Adresse, wenn Sie mehr als nur ein Mahl suchen: eine Erfahrung mit Aussicht.
Bilder
Reservierungsanfrage für Osman 30
Reservierungstipps für Osman 30: Fenster- oder Terrassenplatz rechtzeitig buchen, Garstufen und Sonderwünsche angeben und nach möglichen Dekorationsgebühren fragen.
Bewertungen
Gästemeinungen zu Osman 30: fantastische Aussicht und gute Weine, aber teils inkonsistente Speisen, laute Atmosphäre und gelegentliche Service- oder Sauberkeitsprobleme.
Atemberaubenden Blick! Wunderbare Atmosphäre! Guter Service ! Tolles Essen ! Ich würde es jedem empfehlen, der Köln besucht. .
Wie üblich haben wir unsere auswärtigen Freunde in dieses einzigartige Restaurant mitten in Köln mitgenommen, wo Sie im Erdgeschoss die Stadt zeigen, ein paar Gläser lokales Bier (Kolsch) genießen und auch die Kultur der Stadt erklären können Einheimische, indem sie die Aussicht zeigen ... Unsere Freunde aus London haben das großartige Essen, die Atmosphäre und die Aussicht auf die Stadt wirklich genossen ... wir empfehlen dringend, zur Zeit des Sonnenuntergangs dorthin zu gehen, um das Beste zu haben von zwei Welten (Tag- und Nachtansichten)...
Wir haben zu meinem Geburtstag einen Tisch mit vier Personen arrangiert. . . Unsere angenehme Erfahrung begann in dem Moment, als wir an unserem Tisch ankamen Organisieren unserer Mahlzeiten, Fotografieren und Bereitstellen von Fortsetzungen ... Vorschlägen zu Wein, Musik und sogar zu Sehenswürdigkeiten in Köln. .. Das Essen war auch ausgezeichnet ... unglaubliche Vorspeisen (Borek und Garnelensalat war unglaublich) als Hauptgericht, das unsere Familie zwischen Lampe und Fisch (des Tages) aufteilte ... am Ende essen wir aufgrund seines Geschmacks vom Teller des anderen ... Neben dem Essen und der Atmosphäre liebten wir die Aussicht und die Cocktailzeit, die wir draußen auf dem Balkon hatten ... wenn Sie die Stadt wirklich sehen, verstehen und genießen möchten, sollten Sie mindestens Minuten in ihr verbringen Balkon und ein gutes Kölsch (Bier) trinken ... Insgesamt tolle Erfahrung iece und wir sind dem Besitzer (Osman) sehr dankbar, der uns auch mehrmals an unserem Tisch begrüßt hat. . .
Seehr laut unfreundliche bedinung war schrecklich geht nicht hin aussicht ok essen ok mehr nicht einfach nicht zu empfehlen!
Den einen Stern gibt es für die unbestritten wundervolle Aussicht aus dem Restaurant, wenn es einem vergönnt ist, einen Tisch am Fenster zu belegen. Ein wenig getrübt wird die Aussicht allenfalls durch Soßenspritzer, die noch aus vergangenen Tagen am Fenster kleben. Der Stern für Sauberkeit fällt definitv weg. Die Einrichtung ist funktional modern, aber leider ohne jedes schalldämpfende Element, was die Unterhaltung in normaler Lautstärke abhängig von der Auslastung des Restaurants schwierig gestaltet. Ein gemütliches Ambiente sollte nicht auf der Anforderungsliste des Gastes stehen, ist aber wohl auch nicht jedermanns Sache. Mit den Speisekarten wurde uns die Weinkarte mit den Worten „Hier ist die Weinkarte, da können Sie mal reinschauen“ vorgelegt. Eine zurückhaltend formuliert ungewöhnliche Ansprache gegenüber einem Gast. Beim Einschenken aus der eingangs bestellten Flasche Wasser legte die Mitarbeiterin die Flasche hörbar auf den Glasrand auf. Beides nicht wirklich ein Stimmungskiller, aber Details, welches sich für den weiteren Verlauf des Abends als wegweisend für die Qualität des Service erweisen sollten. Ich habe mich für das 2-Gang-Menü mit „Cordon Bleu vom Label Rouge Schwarzfederhuhn, gefüllt mit Englischem Cheddar, mild geräuchertem Landschinken, glasierte junge Gemüse, Pastinakenpüree“ (sic! entschieden und einen Sherry als Aperitif genommen. Meine Begleitung entschied sich für den Hirschkalbsrücken aus der Eifel und bestellte einen Wein zum Essen. Meine Vorspeise wurde ohne Nachfrage aufgetischt, bevor ich meinen Aperitif getrunken hatte. Der von meiner Begleitung bestellte Wein wurde hingegen zum Essen überhaupt nicht geliefert. Die Speisekarte, welche auf der Webseite des Restaurants eingesehen werden kann, erweckt zumindest den Eindruck, dass Essen oberhalb von Brauhaus-Niveau erwartet werden darf. Diese Erwartung wurde allerdings mit den Speisen, welche wir bestellt hatten, deutlich verfehlt. Es schmeckte nicht einmal schlecht, aber es schmeckte auch nicht gut. Die in der Speisekarte angedeutete Kreativität der Küche schlug sich nicht in einem bemerkenswerten Geschmackserlebnis nieder, welches sich als gedanklicher Merkposten für einen weiteren Besuch dieses Restaurants niedergeschlagen hätte. Als der zum Menü gehörende Kaffee mit Pralinen auch 20 Minuten nach Abräumen des Tisches nicht serviert worden war, bat ich um die Rechnung. Der Hinweis, dass der Wein nicht serviert worden sei, führte dazu, dass meiner Begleitung nun, nach Abschluss des Essens, „ein Schlückchen dieses Weines auf’s Haus“ angeboten wurde. Wir lehnten dankend ab, was die Servicekraft jedoch nicht davon abhielt, ein Glas aufzutischen. Meine Frage, ob ich den Kaffee als Teil des Menüs missverstanden hätte, wurde mit der Bemerkung abgetan, dass ich danach hätte fragen können (und offensichtlich auch müssen . Der Kaffee wurde immerhin mit der Rechnung noch vorgesetzt. Nachdem ich dann noch zweimal darum gebeten hatte, nun endlich zahlen zu dürfen, wurde uns auch diese Gnade gewährt. Es war wohl stillschweigendem Einvernehmen unter allen Beteiligten geschuldet, dass uns vor Ort zum Abschluss niemand danach fragte, ob es uns gefallen und das Essen geschmeckt habe. Daher an dieser Stelle zum Nachlesen und Reflektieren. Fazit: Man kann versuchen, bei Gästen, die nicht aus Köln kommen, mit einer Einladung in das Osman30 zu punkten. Der Fokus sollte dann aber von vornherein auf die Aussicht gelenkt werden und hinsichtlich der Qualität des Essens und des Service ein Warnhinweis erteilt werden. Sonst könnte es sein, dass sich gegenüber den Gästen ein Schamgefühl einstellt.Die besten Restaurants in meiner Nähe
Speisekarte
Osman 30 im Mediapark Köln serviert vegane Salate, Spezial Pasta, Fisch & Beef. Entdecken Sie unser vielseitiges Menü voller kreativer Geschmackserlebnisse.
Vorspeise
Hors D’oeuvres Vom Wagen5 €Zwischengang
Suppe Mit Hausgebackenem Brot7 €Hauptgerichte
Premium RinderfiletAmaranth; Blumenkohl; Kartoffel; Madeirasauce
39 €
Lammrücken Von Der SalzwieseOliven; Paprika; Bohnen; Kräuter‐Zitronenjus
36 €
Perlhuhnbrust Mit Trüffel GefülltRahmpolenta; Champignons; Trüffeljus
34 €Nachspeise
Süße Überraschung11 €
Menü PDF
FAQ
Weitere Informationen
Tipp von Gästen: Für besondere Termine füllt sich Osman 30 schnell – die besten Fensterplätze sind früh vergriffen. Wer Wert auf Weinbegleitung legt, schätzt zudem die offen angebotenen Weine, die oft separat empfohlen werden.
QR-Code zur Speisekarte
