Reĝa - Koblenz

#26 - Meeresfrüchte - Koblenz, #26 - Vegetarier - Koblenz, Mediterrane
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Reĝa

Reĝa
5.0 / 5 (11 Bewertungen)

Speisekarte

Eine vollständige Übersicht über alle 5 Gerichte und Getränke findest Du hier auf der Speisekarte von Reĝa aus Koblenz.

Das Restaurant Reĝa Deutsche Imiser begeistert mit erstklassigen Menüs, einer exzellenten Weinauswahl und einem außerordentlich freundlichen Service. Die Speisen, liebevoll angerichtet und aus hochwertigen Zutaten zubereitet, bieten sowohl für Fleisch- als auch für Vegetarier geschmackvolle Optionen. Das elegante Ambiente trägt zur besonderen Atmosphäre bei und sorgt für ein unvergessliches Erlebnis. Die engagierte Bedienung bringt eine persönliche Note in den Abend, während die Kombination aus mediterranen Köstlichkeiten und sorgfältig ausgewählten Weinen die Gäste begeistert. Ein wahrer Geheimtipp für alle, die kulinarische Höhepunkte in einem familiären und gleichzeitig professionellen Umfeld genießen möchten.

Letztes Update: 18.03.2026 von: Helden

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Bewertungen

★ 5 / 5 bei 11 Bewertungen

Was Anonym an Reĝa mag:
Das Restaurant Rega Deutsche Imiser bietet großartige Menüs, eine ausgezeichnete Weinauswahl und -beratung sowie einen äußerst angenehmen Service. Sie sind sehr offen für individuelle Wünsche, um einen ganz besonderen Abend im privaten Rahmen zu genießen! Die Speisen werden ausschließlich mit hochwertigen Produkten zubereitet, und der Koch überzeugt in jeder Phase - er ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen! Mehr Bewertungen anzeigen.

Das Ambiente ist sehr elegant dekoriert und hat sofort einen emotionalen Eindruck bei mir hinterlassen. Das Essen ist sehr appetitlich und liebevoll angerichtet. Die Speisekarte ist vielseitig und bietet auch Optionen für Vegetarier. Das Personal wirkte auf mich sehr jung und nicht so gut ausgebildet, aber sie haben den schönen Abend zu etwas Besonderem gemacht. Wir haben viel darüber gesprochen. Ich habe dieses Lokal zu meinem Lieblingsplatz ernannt, da es eine Mischung aus nobel und liebevoll ist.

Ich hatte das Vergnügen meine Hochzeit im Reĝa zu feiern. Wir hatten einen unvergesslichen Tag und abend bei Herrn Galas, dass Essen war ein kulinarisches Erlebnis was seines Gleichen noch sucht. Unsere Gäste waren vom Ambiente, dem freundlichen Service, der gelungenen Weinauswahl und natürlich dem leckeren Essen, sehr begeistert. Wir können das Reĝa nur weiterempfehlen. Vielen Dank für diesen unvergesslichen Abend.

Sehr freundlicher und hilfsbereiter Service. Um einen mediterranen Abend zu beginnen, ist der Aperitif des Hauses in Kombination mit einer Antipasti-Platte als Vorspeise außerordentlich empfehlenswert! Das Essen ist köstlich und frisch zubereitet, ideal für Fisch- und Fleischliebhaber, aber auch für Vegetarier gibt es oft einen leckeren Bissen für den Gaumen. Die Weinauswahl ist auf die verschiedenen Gerichte der Speisekarte abgestimmt. Insgesamt ist der Service sehr freundlich und zuvorkommend. Ein mediterraner Abend beginnt perfekt mit dem Aperitif des Hauses und der Antipasti-Platte als Appetizer, was ich sehr empfehle!

helden-aus-glas
04.03.2026

Nicht nur an Weihnachten sehenswerter Erker. Jeder König mit einem goldenen Geschenk in der Hand. Weihrauch, Gold, Myrrhe.

gustav-robert-morten
04.03.2026

Das Dreikönigenhaus ist ein 1701 erbauter Adelshofs in der Koblenzer Altstadt. Vor dem Bau lag an der Stelle ein Garten, der in einem Protokoll von 1538 als „Heilige-Drei-König-Altarsgarten“ bezeichnet wurde. Im Jahr 1595 stand dort ein städtisches Haus, das verkauft wurde und in dem später der „Gasthof zu den drei Königen“ einzog. Dieses Gebäude wurde wahrscheinlich bei dem verheerenden Bombardement während der Belagerung der Stadt Koblenz 1688 durch französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Das heutige Gebäude wurde im Jahr 1701 erbaut. Bauherr war der Ratsherr Johann Wilhelm Hauschild, in der Literatur wird der kurtrierische Hofbaumeister Johann Christoph Sebastiani als Architekt genannt, der kurz zuvor das Jesuitenkolleg vollendet hatte. Der dreigeschossige zweiflügelige Barockbau hat ein Walmdach mit Gauben. Auf der schlichten Putzfassade zeigen Eisenanker die Jahreszahl 1701 sowie die Initialen WH und MMH (H steht wahrscheinlich für den Erbauer Hauschild). Über dem Eingang springt ein Rechteckerker mit dreigeteilter Reliefdarstellung vor. Das Relief, das als eines der letzten Beispiele solcher Erkerreliefs im Wohnungsbau von Koblenz des 17. und 18. Jahrhunderts erhalten geblieben ist, stellt die „Anbetung der Könige“ dar. Im Original erhalten ist die Eingangstür sowie das barocke Treppengitter im Treppenhaus. Das Gebäude ist teilweise unterkellert, ursprünglich wohl zur Einlagerung von Bierfässern, da der Bauherr von Beruf Brauer war. In dem Bruchstein-Gewölbekeller befindet sich ein tief gemauerter Brunnen. Seit der letzten Restaurierung präsentiert sich das Gebäude mit einer neuen, weiß-grauen Farbfassung. Das Gebäude ist heute im Besitz der Martin-Görlitz-Stiftung und beherbergt das 2013 gegründete ISSO-Institute for Social and Sustainable Oikonomics.

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