Reĝa - Koblenz

#26 - Meeresfrüchte - Koblenz, #26 - Vegetarier - Koblenz, Mediterrane

Reĝa

Reĝa
5.0 / 5 (11 Bewertungen)

Beschreibung

Betreten Sie Reĝa — wo mediterrane Herzlichkeit auf feine Gastronomie trifft. In stilvollem, gemütlichem Ambiente serviert das Team frisch zubereitete Antipasti, delikaten Fisch und saftige Fleischgerichte sowie überzeugende vegetarische Kompositionen. Die Karte ist abwechslungsreich und harmoniert mit einer sorgfältig zusammengestellten Weinliste; persönliche Beratung sorgt dafür, dass jeder Gang ein rundes Geschmackserlebnis wird. Ob ein Abend zu zweit, ein geselliger Aperitivo oder eine festliche Feier: Reĝa verwandelt jeden Besuch in einen genussvollen Moment.

Letztes Update: 03.04.2026 von: Helden

Bewertungen

★ 5 / 5 bei 11 Bewertungen

Gäste loben Reĝa für hervorragendes Essen, Weinberatung und freundlichen Service; vereinzelt wird das Personal als jung wahrgenommen. Ideal für besondere Anlässe.

Ich hatte das Vergnügen meine Hochzeit im Reĝa zu feiern. Wir hatten einen unvergesslichen Tag und abend bei Herrn Galas, dass Essen war ein kulinarisches Erlebnis was seines Gleichen noch sucht. Unsere Gäste waren vom Ambiente, dem freundlichen Service, der gelungenen Weinauswahl und natürlich dem leckeren Essen, sehr begeistert. Wir können das Reĝa nur weiterempfehlen. Vielen Dank für diesen unvergesslichen Abend.

Sehr freundlicher und hilfsbereiter Service. Um einen mediterranen Abend zu beginnen, ist der Aperitif des Hauses in Kombination mit einer Antipasti-Platte als Vorspeise außerordentlich empfehlenswert! Das Essen ist köstlich und frisch zubereitet, ideal für Fisch- und Fleischliebhaber, aber auch für Vegetarier gibt es oft einen leckeren Bissen für den Gaumen. Die Weinauswahl ist auf die verschiedenen Gerichte der Speisekarte abgestimmt. Insgesamt ist der Service sehr freundlich und zuvorkommend. Ein mediterraner Abend beginnt perfekt mit dem Aperitif des Hauses und der Antipasti-Platte als Appetizer, was ich sehr empfehle!

Das Restaurant Rega Deutsche Imiser bietet großartige Menüs, eine ausgezeichnete Weinauswahl und -beratung sowie einen äußerst angenehmen Service. Sie sind sehr offen für individuelle Wünsche, um einen ganz besonderen Abend im privaten Rahmen zu genießen! Die Speisen werden ausschließlich mit hochwertigen Produkten zubereitet, und der Koch überzeugt in jeder Phase - er ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen!

helden-aus-glas
04.03.2026

Nicht nur an Weihnachten sehenswerter Erker. Jeder König mit einem goldenen Geschenk in der Hand. Weihrauch, Gold, Myrrhe.

gustav-robert-morten
04.03.2026

Das Dreikönigenhaus ist ein 1701 erbauter Adelshofs in der Koblenzer Altstadt. Vor dem Bau lag an der Stelle ein Garten, der in einem Protokoll von 1538 als „Heilige-Drei-König-Altarsgarten“ bezeichnet wurde. Im Jahr 1595 stand dort ein städtisches Haus, das verkauft wurde und in dem später der „Gasthof zu den drei Königen“ einzog. Dieses Gebäude wurde wahrscheinlich bei dem verheerenden Bombardement während der Belagerung der Stadt Koblenz 1688 durch französische Truppen im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Das heutige Gebäude wurde im Jahr 1701 erbaut. Bauherr war der Ratsherr Johann Wilhelm Hauschild, in der Literatur wird der kurtrierische Hofbaumeister Johann Christoph Sebastiani als Architekt genannt, der kurz zuvor das Jesuitenkolleg vollendet hatte. Der dreigeschossige zweiflügelige Barockbau hat ein Walmdach mit Gauben. Auf der schlichten Putzfassade zeigen Eisenanker die Jahreszahl 1701 sowie die Initialen WH und MMH (H steht wahrscheinlich für den Erbauer Hauschild). Über dem Eingang springt ein Rechteckerker mit dreigeteilter Reliefdarstellung vor. Das Relief, das als eines der letzten Beispiele solcher Erkerreliefs im Wohnungsbau von Koblenz des 17. und 18. Jahrhunderts erhalten geblieben ist, stellt die „Anbetung der Könige“ dar. Im Original erhalten ist die Eingangstür sowie das barocke Treppengitter im Treppenhaus. Das Gebäude ist teilweise unterkellert, ursprünglich wohl zur Einlagerung von Bierfässern, da der Bauherr von Beruf Brauer war. In dem Bruchstein-Gewölbekeller befindet sich ein tief gemauerter Brunnen. Seit der letzten Restaurierung präsentiert sich das Gebäude mit einer neuen, weiß-grauen Farbfassung. Das Gebäude ist heute im Besitz der Martin-Görlitz-Stiftung und beherbergt das 2013 gegründete ISSO-Institute for Social and Sustainable Oikonomics.

FAQ

Ja. Der Service wird als freundlich und zuvorkommend beschrieben und geht gern auf individuelle Wünsche ein.

In den vorliegenden Bewertungen wird kein Lieferservice oder Takeaway erwähnt; erkundigen Sie sich beim Restaurant nach aktuellen Optionen.

Weitere Informationen

Reĝa wird nicht nur als Restaurant, sondern auch als persönlicher Gastgeber wahrgenommen: Der Inhaber/ Küchenchef ist häufig präsent und pflegt enge, familiäre Betreuung der Gäste — viele Stammgäste schätzen genau diese persönliche Note, die das Lokal zu einem vertrauten Geheimtipp macht.

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