Orangerie Kassel
Orangerie Kassel
Beschreibung
Bewertungen
Nach mehreren Besuchen in den letzten 20 Jahren war ich Anfang Juni 2017 während der Preview-Tage der Documenta wieder dort. An diesem sonnigen, warmen Nachmittag war die Terrasse sehr gut besucht, und nur wenige Tische waren noch frei. Wie der Name schon sagt, sitzt man hier sehr schön zwischen Orangen- und Zitrusbäumen, auf bequemen Stühlen, wahlweise unter riesigen, schattenspendenden Sonnensegeln – und genießt den weiten Blick auf die Parklandschaft. Ich hatte ursprünglich vor, etwas zu essen, habe dies jedoch schnell verworfen. Ich wartete fast eine halbe Stunde allein auf den Service und konnte meinen Wunsch nur äußern, weil ich einen unentschlossenen Service-Mitarbeiter hatte, der nicht wusste, wo er seine Getränke abladen sollte, was den Ablauf für mich erheblich verlangsamte. Leider brachte er meinen Kaffee nie. Auch nicht zu einem anderen Tisch. Sehr schnell wurde mir klar, dass hier totale Desorientierung herrscht, zu viele Mitarbeiter im Einsatz sind und niemand weiß, wo es langgeht. Auf der Suche nach der Toilette kam ich an einem riesigen Raum mit einem üppigen Buffet vorbei – fast hätte ich mich selbst bedient. War das Teil eines Mittagsbuffets? Oder eine Hochzeitsfeier? Oder eine der vielen Empfänge der kunstaffinen Community? Kein Schild, keine Erklärung. Wie lange es schließlich dauerte, bis ich endlich zu meinem Kaffee kam, habe ich nicht aufgezeichnet. Jedenfalls waren weitere Servicekräfte in unterschiedlichem Maße involviert. Am Ende genoss ich die Sonne und den schönen Tag. Der Cappuccino (2,90 Euro) wurde in einer kleinen Tasse serviert, die gut für einen Espresso geeignet wäre. Immerhin war er noch warm, als er den Weg zu meinem Tisch fand. Als es schließlich mit der Bezahlung klappte, dauerte es nicht mehr lange, und mein gewünschtes gedrucktes Dokument war innerhalb einer Minute erledigt. Leider kann ich zur Essensqualität nichts Verbindliches sagen. Der Weg zur Toilette führt über eine scharfe Linkskurve in den Keller. Unglücklicherweise kreuzt der Weg der Servicekräfte diesen, was zu unangenehmen Zusammenstößen führen kann. Die Toiletten sind schön und gut gepflegt – bei der hohen Besucherfrequenz keine Selbstverständlichkeit. Apropos Besucher: Hier findet man alles von Alleinstehenden über große Familien, von älteren Paaren bis zu jungen Studentengruppen, von Einheimischen bis zu ausländischen Touristen. Die Treppen im Inneren sind für Menschen mit Behinderungen schwer zu bewältigen, da kein Handlauf vorhanden ist (wahrscheinlich aus Denkmalschutzgründen?). Viele Gäste kamen zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Interessant ist, dass in der Nähe des Fußweges eine Bushaltestelle befindet und auch der örtliche Sightseeing-Bus hier hält. Ein Besuch an diesem wunderbaren Ort ist auf jeden Fall zu empfehlen, aber man sollte viel Geduld, Zeit und Verständnis für die mangelhafte Organisation mitbringen.
Wie der Name schon sagt, sitzt man hier sehr schön zwischen Orangen- und Zitrusbäumen auf gemütlichen Stühlen, wahlweise unter riesigen, schattenspendenden Sonnensegeln – und kann den weiten Blick über die Parklandschaft genießen. Mein ursprünglicher Plan, einen kleinen Happen zu essen, wurde jedoch schnell verworfen. Ich wartete fast eine halbe Stunde allein auf die Bedienung und konnte meinen Wunsch nur äußern, weil die Servicedame (die ihre Getränke nur zögerlich servierte, da sie unklar war, wer die Gäste waren) es nicht schaffte, mir meinen bestellten Kaffee zu bringen. Oder stellte ihn an einen anderen Tisch. Sehr schnell wurde mir klar, dass hier totale Desorientierung herrscht, zu viele Hilfskräfte unterwegs sind und niemand weiß, wo es langgeht. Auf der Suche nach der Toilette kam ich an einem riesigen Raum mit einem üppigen Buffet vorbei – fast hätte ich Lust verspürt, mich selbst zu bedienen. War das Teil eines Mittagsbuffets? Oder eine Hochzeitsveranstaltung? Oder eine der vielen Empfänge der kunstaffinen Gemeinschaft? Kein Schild, keine Erklärung. Wie lange es dauerte, bis ich endlich meinen Kaffee bekam, habe ich nicht gezählt. In jedem Fall waren verschiedene Servicekräfte in unterschiedlichen Phasen der Inanspruchnahme involviert. Am Ende genoß ich einfach die Sonne und den schönen Tag. Der Cappuccino (2,90 Euro) wurde in einer winzigen Tasse serviert, die gut für einen Espresso geeignet gewesen wäre. Immerhin war er noch warm, als er den Weg zu meinem Tisch fand. Als es schließlich um die Zahlung ging, dauerte es nicht so lange, und mein gewünschter gedruckter Beleg kam innerhalb einer Minute. Leider kann ich zu den Speisen nichts Festes beitragen. Der Weg zur Toilette führt über eine scharfe Linkskurve in den Keller. Leider kreuzt hier der Weg des Servicepersonals, was zu einigen unangenehmen Kollisionen führen kann. Die Toiletten sind schön und gut gepflegt – keine Selbstverständlichkeit bei der hohen Besucherfrequentierung. Apropos Besucher: Hier findet man alles von Singles über große Familien, von älteren Paaren bis hin zu jungen Studentengruppen, von Einheimischen bis zu Touristen aus Übersee. Die Treppe zu den Innenräumen ist jedoch etwas schwierig für Menschen mit Handicap, da kein Handlauf angebracht ist (wahrscheinlich aus Denkmalschutzgründen?). Viele Gäste kamen zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Interessant ist auch, dass sich in der Nähe der Fußgängerzone eine Bushaltestelle befindet und auch die örtlichen Sightseeing-Busse hier halten. Ein Besuch an diesem wunderschön gelegenen Ort ist definitiv empfehlenswert, man sollte jedoch viel Geduld, Zeit und Verständnis für die schlechte Organisation mitbringen.
In der Top-Lage und zu fairen Preisen. Ich habe gerade die Süßkartoffel probiert, und sie war reichlich vorhanden und wirklich köstlich – manchmal auch in unterschiedlichen Zubereitungsarten serviert.
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