Gaststätte Alt Hamm

Deutsch, Saisonal, Regionale Internationale Spezialitäten

Gaststätte Alt Hamm

Gaststätte Alt Hamm
4.0 / 5 (1 Bewertungen)

Beschreibung

Letztes Update: 17.01.2026 von: kgsbus

Bewertungen

★ 4 / 5 bei 1 Bewertungen
kgsbus
07.02.2024

Am Freitagabend hatten wir eine Abendtour gebucht. Der als Franziskaner-Mönch gekleidete Guide führte die Teilnehmer zum Restaurant „Alt Hamm“. Mit „Honorius Hellweg“ erkunden die Gäste die Spuren der Stadtgeschichte im östlichen Stadtzentrum: Sakrale Gebäude – Profanbauten – Stadtgeschichte – Anekdoten, steht in der Broschüre. Da wir Hamm zuvor nicht kannten, hatten wir am Nachmittag bereits den Weg zum Treffpunkt eingeübt. Die Beschreibung, die wir in der Touristinformation „die Insel“ erhalten hatten, war sehr gut. Doch im Tageslicht wirkte der Ort wenig einladend und völlig verlassen. Aber gut, es öffnete erst um 16:00 Uhr. Der erste Eindruck ist nicht immer der richtige. Als wir kurz vor 20:00 Uhr in den Biergarten der Gaststätte eintraten, saß der „Mönch“ dort und begrüßte die Teilnehmer, die nacheinander (fast 20 Personen) eintrafen. Bei Kunstlicht wirkte der Ort dann nicht mehr so ungemütlich. Es herrschte sogar ein reges Treiben drinnen. Unser „Mönch“ erklärte uns, dass wir am Ende der Tour hierher zurückkehren und eingeladen werden, ein Bier in der Gaststätte zu trinken. Weiter möchte ich an dieser Stelle nicht auf die Tour eingehen – außer, dass „Honorius Hellweg“ dies sehr gut gemacht hat und wir viel über die Stadt erfahren haben (und das sehr kurz und ohne viele Zahlen). In zahlreichen bürgerlichen Häusern war es üblich, Brot zu backen und dann Teile davon in Wasser zu tränken und zu Bier zu vergären. Im Jahr 1444 verlieh Graf Gerhard von Mark zu Hamm den Brauern und Bäckern in Hamm das Handelsmonopol für Bier und Brot. Aber heute wird hier kein Bier mehr gebraut. Ein Händler hat kürzlich den Namen eines Traditionsunternehmens erworben und – wer weiß – vielleicht gibt es bald wieder eine Brauerei. Als wir die Gaststätte betraten, war es noch recht rustikal. Unser Guide konnte uns in einen der hinteren Gästezimmer führen, der gerade leer war. Dort gab es ein altes Hammer-Spezialbier. Das Getränk war dunkel, leicht süß und relativ stark. Die Farbe erinnerte fast an ein Dunkelbier. Aber ich schätze, es ist kein besonders gutes Bier. Es sah aus wie ein Schwarzbier, war aber nicht so süß wie einige Varianten. Ich wurde gut versorgt und probierte ein Glas. Im Haus gibt es außerdem andere Biere vom Fass – darunter Gaffel Kölsch. Der Guide erzählte mir, dass man hier auch gute, einfache Brauhausgerichte bestellen kann. Der Koch bereitet regionale, deftige Speisen zu: Bratkartoffeln, Schnitzel, Grillpfanne und allerlei Kleinigkeiten wie Currywurst, Strammer Max und Camembert. Als Gast erhält man eine „Geht-Liste“, auf der der Verbrauch bis zur Abrechnung notiert wird. Die Einrichtung hat mich wirklich begeistert. Überall gibt es schöne Dekorationsstücke. Mir fielen alte Fliesen, Lampen und Vasen auf. Die Tischgruppen laden zum Verweilen ein. Fazit: 4 Likes wiederholt: auf ein Bier oder auf ein saftiges Gericht. (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich wieder ergibt, 4 – gerne wieder, 5 – auf jeden Fall wieder – nach „Küchenreise“ Besucht am: 01.04.2016 bei einer Stadtführung.

Am Freitagabend hatten wir eine Abendführung gebucht. Der als Franzose gekleidete Guide führte die Teilnehmer zum Restaurant „Alt Hamm“. Mit „Honorius Hellweg“ begaben sich die Gäste auf die Spuren der Stadtgeschichte im östlichen Stadtzentrum: sakrale Gebäude – profane Häuser – Stadtgeschichte – Anekdoten standen im Blickfeld. Da wir dies vorher nicht wussten, hatten wir bereits am Nachmittag den Weg zum Treffpunkt „trainiert“. Die Beschreibung, die wir in der Touristeninformation „Die Insel“ erhalten hatten, war sehr gut. Der Ort sah bei Tageslicht wenig einladend aus und war zudem völlig verlassen. Gut, es öffnete sich auch erst ab 16 Uhr. Der erste Eindruck ist nicht immer der richtige. Als wir kurz vor 20 Uhr den Biergarten des Gasthauses betraten, saß der „Mönch“ dort und begrüßte die einströmenden Teilnehmer (fast 20 Personen). Bei künstlichem Licht wirkte der Ort nicht mehr so ungemütlich. Sogar drinnen herrschte ein reges Treiben. Unser „Mönch“ erklärte uns, dass wir hier am Ende der Runde ankommen würden und lud uns auf ein Bier im Wirtshaus ein. Ich möchte nicht weiter auf diese Tour eingehen – außer darauf, dass „Honorius Hellweg“ seine Sache sehr gut gemacht hat und wir viel über die Stadt gelernt haben (und das war sehr kurz und ohne viel zu bezahlen). In zahlreichen Bürgerhäusern war es üblich, Brühe zu kochen und dann Wasser einzuweichen und Bier zu fermentieren. Im Jahr 1444 erwarben die Brauer und Bäcker in Hamm das Handelsmonopol für Bier und Brot. Heute jedoch wird hier nicht mehr als das gemacht. Ein Händler hat vor kurzem den Namen eines Traditionsunternehmens übernommen und – wer weiß – vielleicht bald wieder ein Brauhaus. Als wir gegen 22 Uhr das Gasthaus betraten, war es noch robust. Unser Guide konnte uns in einen der hinteren, gerade leeren Gasträume führen. Dort gab es ein altes Hammer Spezialbier. Das Getränk war dunkel, leicht süß und sehr kräftig. Die Farbe erinnerte fast an ein Altbier. Aber es ist wohl kein Obergäriges Bier. Es sah aus wie ein Schwarzbier, war aber nicht so süß. Ich fand es sehr schmackhaft und gönnte mir ein weiteres Glas. Im Haus gibt es auch andere Biere vom Fass – unter anderem auch Gaffel Kölsch. Der Guide erzählte mir, dass man hier auch gute, einfache Brauhausgerichte bestellen kann. Der Koch bereitet regionale, herzhafte Gerichte zu: Bratkartoffeln, Schnitzel, Grillpfanne und allerlei kleine Gerichte wie Currywurst, Strammer Max und Camembert. Als Gast erhält man eine „Laufende Liste“, auf der die Speisen bis zur Abrechnung aufgeführt werden. Das Ambiente hat mich einfach begeistert. Überall gibt es schöne Dekorationselemente. Mir fielen alte Fliesen, Lampen und Vasen auf. Die Tischgruppen laden zum Verweilen ein. 4 Rückkehr zu einem Bier oder sogar in den Hinterhof. (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es zurückkommt, 4 – wieder gerne, 5 – absolut wieder – nach dem „Küchenreise“-Datum des Besuchs: 01.04.2016 bei einer Stadtführung.

Speisekarte

FAQ

Die zweitnächstgelegene Station ist Hauptbahnhof Hamm in 661 Metern Entfernung.

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