Bewertungen - Las Tapas
Bewertungen im Überblick
Las Tapas in Germersheim präsentiert sich als gemütliche Tapas-Adresse mit deutlich gemischten Eindrücken. Viele Gäste loben die abwechslungsreichen Tapas, die herzliche Begrüßung und den schnellen, aufmerksamen Service; die Terrasse und die hundefreundliche Atmosphäre werden besonders geschätzt. Gleichzeitig berichten einige Besucher von zu wenigen klassischen Hauptgerichten, unsicherer Authentizität mancher spanischer Gerichte und gelegentlich enttäuschenden Desserts. Insgesamt punktet Las Tapas mit Stimmung, Service und gut gelungenen Tapas‑Gerichten, bietet aber Raum für konstantere Qualität bei Hauptspeisen und Süßspeisen.
Bilder, hochgeladen von Rezensenten
Bewertungen von verschiedenen Nutzern
Letztes Update : 05.03.2025
Ganz tolles kleines Lokal mit schöner Atmosphäre. Die Speisekarte ist vielfältig , wer keine Tapas mag findet trotzdem was zum essen . Wir waren sehr zufrieden und kommen wieder .
Essen sehr lecker, vorallem die Vorspeisen. Rumsteak als Hauptspeise war eine excellente Wahl Das einzigst negative ist das man immer wieder ein fiepen hört.
Sehr authentisches spanisches Essen. Nach meiner Meinung, einer der besten spanischen Restaurants
Ich habe einen Tisch mit einer Dame reserviert. Wir wurden sehr freundlich begrüßt uns zuerst an den Eingang gesetzt. Dann bot uns der sehr freundliche Kellner einen besseren Platz an, da er sehr aufmerksam war und merkte das es für und besser passte. Wir bekamen dann sehr schnell Getränke und suchten uns unsere Tapas aus. Diese kamen unglaublich schnell mit einem sehr guten Wein zusammen. Dazu gab es Brot. Es hat ausnahmslos alles super geschmeckt und wir wurde wurden von 6 Tapas beide satt. Ich habe mit einem guten Trinkeld 65 Euro mit Getränken bezahlt. Das ist für dieses Gesamtpaket unglaublich fair und ich werde mit absoluter Sicherheit noch sehr oft wieder kommen. Absolut empfehlenswert!!!!!
Letztes Update : 15.01.2018
Wir waren zum 3. Mal im Las Tapas, mit 6 Personen. Wir hatten den Eindruck, dass die Qualität der Speisen etwas nachgelassen hat. Besonders negativ war die Getränkeauswahl: Ich hatte zunächst ein Pils getrunken. Bei der 2. Bestellung bekam ich die Auskunft: Das Pils ist aus! Wie kann so etwas passieren. Ein absolutes No Go.Als wir Weine von der Weinkarte bestellen wollten, die Auskunft: "Die Karte wird gerade neu geschrieben, die Weine auf der Karte gibt es nicht mehr." Siehe oben.Trotzdem hatten wir einen gemütlichen und netten Abend. Wir haben das Beste daraus gemacht.
Wir waren nun schon einige Male im Las Tapas.Oft auch zu Geburtstagen.Das Essen ist irre lecker, das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.Das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam.
Sehr schön gelegenes Restaurant direkt neben der Kirche. Die Tapas sind von ausgezeichneter Qualität, die Auswahl ist üppig und vielseitig. Leider war der Service unaufmerksam und langsam, dennoch wurde das Essen schnell serviert.
Einfach hingehen und geniessen - es ist etwas Besonderes, die verarbeiteten Lebensmittel sind von bester Qualität - dies zeigt sich natürlich auch im Preis, aber jeder Cent ist es wert!
Las Tapas bietet sehr gute warme und kalte Tapas und andere spanische Spezialitäten an. Die Weine sind auch sehr gut.
Letztes Update : 30.10.2023
Letztes Update : 05.08.2023
Der siebte März ist der Tag der kleinen Sünden. Kleine Sünden werden sofort bestraft, so heißt es. Was muss ich da heute zu nachtschlafender Zeit auch Marcs Rezension über den spanisch lukullischen Himmel in Germersheim, also quasi um die Ecke – lesen. Selbst schuld. Warum nur hab ich das gemacht? Der hat mir so Lust, aber auch so sehr darauf gemacht – da muss ich unbedingt hin. So bald wie möglich! Und Ja den Anlass dafür gibt es heute doch! Hab ich nicht heute vor einigen etlich vielen Jahren in einer Einbahnstraße den Rückwärtsgang eingelegt und bin dann 10m rückwärts gefahren? Und das nur, weil ich dort eine junge Dame sah, die mir von einer beiderseitigen Anstandswauwaurolle einige Jahre davor noch gut bekannt war und sich schau damals an, vom propperen Teenager zu einem echt heißen Feger gemausert hatte, dass ich spontan auf die Bremse trat und den Rückwärtsgang einlegte. Gut, ich war damals noch nicht volljährig und fuhr mit dem Auto meines Vaters auf der Suche nach Bekannten und Freunden durch unsere kleine Stadt – falls das mildernde Umstände sind. Das Hotelrestaurant, vor dem das zufälliger Weise geschah, existiert heute noch in der Stadt. Aber kleine Sünden bestraft der Herr sofort, so bin ich froh, dass diese junge Dame von damals mich heute noch tagtäglich begleitet. Danke dafür! Anlass genug, den Nano Kurz Urlaubs Ausflug ins Spanien jenseits des “großen Stroms“ zu machen. Leider ist das Restaurant erst kurz vor siebzehn Uhr telefonisch erreichbar, Siebzehn Uhr ist auch die tägliche Öffnungszeit des Las Tapas, und so ich kann einen Tisch für zwei Personen in ca einer dreiviertel Stunde reservieren. Die Dame vom Navi kennt diesmal den Weg gut, ohne Fiesematenten oder schnippische Bemerkungen wie „bitte Wenden“ wenn man auf der Autobahn ist und führt uns diesmal wirklich auf dem schnellsten Wege auf den Kirchplatz von Germersheim – wo wir direkt vor dem Restaurant unseren Parkplatz finden. Hinter einem Weinstock überdachten Freisitz mit einer Menge eng gestellter Tische und Stühle, der im Sommer sicher wunderbare Abende garantiert, findet sich fast versteckt die kleine Tür zum Lokal. Auf der Tür die Markierungen der Jahr 2001, 02 und 03 vom Gault Millau –, wenn das auch nicht aktuell ist, lässt es trotzdem etwas erwarten. Drinnen stehen kleine Tische mit kleinen, spanischen Flechtstühlen, eine kleine Bodega in Nordspanien würde nicht anders aussehen. Die Wände Rot, im hohen Mauerbogen hängen Serrano Schinken – am Ende des Raumes die Theke mit den Schankeinrichtungen – etwas leicht französisches Flair Nordspanien eben. Ein junger Mann begrüßt uns freundlich, ist überrascht, dass wir schon da sind – weist uns einen kleinen Zweiertisch zu, in einer Nische mit den bekannten Tusche Drucken des Stierkampf Zyklus von Picasso. Er informiert uns, dass ab acht Uhr das Restaurant übervoll wäre – aber jetzt, halb sechs, das lässt genügend Zeit für einen genüsslichen Erstbesuch, wie ich ihn nach der Beschreibung aus der heute früh gelesenen Rezension einfach als gegeben erwarte. Der Ober bringt die Karten, fragt nach Getränken – oder ob wir noch schauen wollen – meine Frau möchte die deutschtypisch spanischen Klischees bedienen – Sangria und Paella hatte sie schon unterwegs während der Herfahrt erwähnt. Meine Beschwörungen doch mal was anderes zu probieren, schlagen fehl. Die Erwähnung unserer Tapas Erfahrungen, die die grausamen Schilderungen Marcs über diese Szene bestätigen, machen uns erwartungsfroh. Aber es bleibt für meine Frau bei Sangria. Mich reizen die Miesmuscheln in Sherry Knoblauch, Mejillones en jerez de ajo steht da leider nicht auf der kleinen Schiefertafel – aber der deutsche Begriff – Tapas 4,80, Portion 8,90. Und die gibt es, anders als noch im Telefonat erklärt, heute doch, die wurden gerade frisch geliefert! Von der Karte möchte ich die Hähnchenleber in Sherry Higado de pollo al jerez oder der gegrillte Tintenfisch Pulpoino a la plancha oder oder. Die Chefin möchte Paella, da hatte ich schon unterwegs drauf geantwortet – warum . und darauf hingewiesen, dass so was vermutlich nur geht wenn zwei Personen identisch bestellen. Klar – sagte meine Frau da noch. Auf der Karte befinden sich Paella Vallenciana und der spanische Hähnchen Eintopf Pollo al chilindron. Auf die Frage meiner Frau, wie das schmeckt, antworte ich wahrheitsgetreu – weiß ich nicht – aber nehme es mit der Zuordnung des Eintopf Hähnchens zu den Paellas nicht so genau, so dass dann zwangsläufig die Beschreibung des gegrillten Fisch Parrillada de pescado 19,70/Person als bestellbar erscheinen muss. Wir diskutieren beide noch kurz ob nur das – oder… ich hätte ja noch gerne die Muscheln – Tapas Version 4,80 (Volle Portion 8,90) – und meine Frau als bewährte Serrano Vertilgerin hat Interesse am Brothappen mitSerrano Schinken Jamon Serrano 2,40. Das wird unsere Bestellung: Sangria (0,5l 6,50) , Wasser (Bellaris 0,25l, 1,80) später noch ein San Miguel (0,33 Flasche 2,40), Brothappen mit Serrano Schinken Jamon Serrano 2,40, Die Tapas Portion Muscheln in Sherry Knoblauch 4,80 und die Parrillada de pescado 19,70/Person. Der junge Mann betont ausdrücklich, dass der in der Karte genannte Preis für den Parrillada pro Person gemeint ist halte ich für sehr fair – seine Erfahrung mit diesbezüglichen Gäste Reklamationen habe ihn dazu gebracht, wie er uns erklärt. Die Getränke kommen – Sangria enttäuscht meine Frau, da die Früchteeinlage sich bereits komplett (trocken) im Glas befindet, apfellastig, meine ich, im Krug nur der „Aufguss“ ist. Aber geschmacklich wohl okay, da keine weitere Reklamation von der Chefin dazu kommt. Es dauert nicht lange, da bringt uns der junge Mann einen Teller mit einer Baguettescheibe mit handgeschnittenen nicht gerade dünn abgesäbelten Serranoschinken drauf – das ist etwas enttäuschend in Präsentation und Portionsgröße. Die Tapasportion Muscheln jedoch glänzt in Menge, Qualität der Muscheln, Zubereitung und Geschmack. Leicht nach Knoblauch getönt kommt im Abgang dann die herb süsse Note des Sherrys in die Papillen – sehr gut! Und die Portionsgröße ist wirklich gut – größer als in manchen anderen Restaurants die Normalportion angeboten wird. Ein Gedicht! Auch dass die gewählte Sortierung wunderbar fleischige Muschel Exemplare sind, muss erwähnt werden. Dazu wird ein Korb mit vier, fünf schmackhaften lauwarm frisch aufgebackenen Baguettescheiben gereicht. Unsere männliche Bedienung erhält zwischenzeitlich Verstärkung durch eine hübsche weibliche Kollegin, schätze türkischer Abstammung (was sie später bestätigt), beide diskutieren wohl über Lokal themen – interessante Mischung (wie auch am Nebentisch eine junge Dame feststellt, dass Sie als Spanierin da mit einer Russin in einem spanischen Restaurant deutsch spricht, dazu die Bedienung deutscher und türkischer Abstammung – wie international ist doch die Pfalz! Nach Blickkontakt kommt die junge Service Dame und ich bitte um Löffel und Nachschub für den Brotkorb. Diesmal bekommen wir weit mehr Brotscheiben im Korb. Der Muschelsud ist fein, hat etwas Olivenöl und ein paar Kräuter, die allerdings durch den Knoblauch überdeckt werden. Als unsere Muscheln vertilgt sind, räumt der junge Mann ab, fragt, wie es geschmeckt hat, alles in Ordnung sei. Ja – wunderbar. Das Lokal füllt sich – keine halbe Stunde ist seit unserer Ankunft vergangen. Nun bringt die Servicekollegin wortlos zwei große Teller, eine Holzplatte als Untersatz und vier kleine Schälchen , je zwei für meine Frau und für mich – eines mit Aioli, eines mit Mocho rosso, gute Paprikacreme. Meine Frage, was das sei, wird allerdings nicht beantwortet. Ebenso wortlos bringt sie dann eine große Gusspfanne mit dem gegrillten Fisch und Gemüsen: pro Person je zwei oder drei große Crevetten, eine halbe filetierte Dorade auf Haut, ein Stück Schwertfischfilet, eine Scheibe von der Lachsforelle auf Haut, einige Calamaresringe, und dazu grüne Muscheln ich denke mit einer leichten Hartkäse Kräuter kruste übergrillt, dazu jeweils gegrillt eine rote Paprika, eine halbe Zucchini wie auch eine kleine halbe Aubergine in Scheiben. Die jeweiligen Fischstücke sind nicht klein – würden auch als Einzelgericht durchgehen, außenrum sind noch halbe Zitronenscheiben drapiert, alles mit einem leichtem Olivenölhauch. Die Dorade ist himmlisch, derart saftig auf dem Punkt. Der Schwertfisch ist fest, aber zart, nicht hart, und selbst der Lachs schmeckt mir. Die Crevetten lassen sich mit dem Olivenölüberzug etwas unschön pellen – mit Messer und Gabel etwas zu weich, erfordert also flinke begnadete Finger, wie ich sie dafür nun mal habe. Und für meine Frau tu ich ja fast alles – Als die Bedienung nochmals an den Tisch kommt, frage ich nochmal nach, welche Fischsorten und wie die spansiche Bezeichnung für die rote Paprikapaste sei (da mir ständig nur Ajvar im Kopf rumspukt. –Sie benennt die Fischsorten und bei der Paprikapaste sagt Sie klar, „weiß ich nicht“ und bestätig auf Nachfrage ihre türkische Herkunft – kommt aber sofort zurück und sagt „die Paprikapaste ist Mocho“, das ist Mocho – na klar! Offen gesagt – diese Parrillada de pescado, die wir da für zwei Personen bestellt haben – und ich bin als Zwilling wirklich ein dazu adequat sehr guter Esser – die hätte durchaus für vier gereicht – wir haben sie nicht geschafft, auch wenn ich wirklich vollen Einsatz bot. Ich bestellte mir noch einen Espresso – es ist kurz vor Sieben – also eineinhalb Stunden harter Gourmand Einsatz. Ein kurzer Wink zum Ober – die Frage, ob der Erstbesuch eventuell aufs Haus ginge wird freundlich gekontert, dass dies nicht in seiner Verfügung wäre – aber einen ? Hierbas ? mallorquinischen Kräuterschnaps würde er gerne bringen – dreht sich um und schon kommen zwei Grappagläser mit dem Stoff. Sehr freundlich. Der Bon, den er mir dazu auf den Tisch legt passt – keine Sechzig Euro für einen Kurzurlaub von eineinhalb Stunden in Spanien –voller Bauch – tja, kleine Sünden werden eben sofort bestraft. Aber das war es wirklich wert. Und wer hat das Schuld dran: Marc – nur Du. Und frei nach Küchenreise: eine klare 5! (1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder)
Der siebte März ist der Tag der kleinen Sünden. Kleine Sünden werden sofort bestraft, so heißt es. Was muss ich da heute zu nachtschlafender Zeit auch Marcs Rezension über den spanisch lukullischen Himmel in Germersheim, also quasi um die Ecke – lesen. Selbst schuld. Warum nur hab ich das gemacht? Der hat mir so Lust, aber auch so sehr darauf gemacht – da muss ich unbedingt hin. So bald wie möglich! Und Ja den Anlass dafür gibt es heute doch! Hab ich nicht heute vor einigen etlich vielen Jahren in einer Einbahnstraße den Rückwärtsgang eingelegt und bin dann 10m rückwärts gefahren? Und das nur, weil ich dort eine junge Dame sah, die mir von einer beiderseitigen Anstandswauwaurolle einige Jahre davor noch gut bekannt war und sich schau damals an, vom propperen Teenager zu einem echt heißen Feger gemausert hatte, dass ich spontan auf die Bremse trat und den Rückwärtsgang einlegte. Gut, ich war damals noch nicht volljährig und fuhr mit dem Auto meines Vaters auf der Suche nach Bekannten und Freunden durch unsere kleine Stadt – falls das mildernde Umstände sind. Das Hotelrestaurant, vor dem das zufälliger Weise geschah, existiert heute noch in der Stadt. Aber kleine Sünden bestraft der Herr sofort, so bin ich froh, dass diese junge Dame von damals mich heute noch tagtäglich begleitet. Danke dafür! Anlass genug, den Nano Kurz Urlaubs Ausflug ins Spanien jenseits des “großen Stroms“ zu machen. Leider ist das Restaurant erst kurz vor siebzehn Uhr telefonisch erreichbar, Siebzehn Uhr ist auch die tägliche Öffnungszeit des Las Tapas, und so ich kann einen Tisch für zwei Personen in ca einer dreiviertel Stunde reservieren. Die Dame vom Navi kennt diesmal den Weg gut, ohne Fiesematenten oder schnippische Bemerkungen wie „bitte Wenden“ wenn man auf der Autobahn ist und führt uns diesmal wirklich auf dem schnellsten Wege auf den Kirchplatz von Germersheim – wo wir direkt vor dem Restaurant unseren Parkplatz finden. Hinter einem Weinstock überdachten Freisitz mit einer Menge eng gestellter Tische und Stühle, der im Sommer sicher wunderbare Abende garantiert, findet sich fast versteckt die kleine Tür zum Lokal. Auf der Tür die Markierungen der Jahr 2001, 02 und 03 vom Gault Millau –, wenn das auch nicht aktuell ist, lässt es trotzdem etwas erwarten. Drinnen stehen kleine Tische mit kleinen, spanischen Flechtstühlen, eine kleine Bodega in Nordspanien würde nicht anders aussehen. Die Wände Rot, im hohen Mauerbogen hängen Serrano Schinken – am Ende des Raumes die Theke mit den Schankeinrichtungen – etwas leicht französisches Flair Nordspanien eben. Ein junger Mann begrüßt uns freundlich, ist überrascht, dass wir schon da sind – weist uns einen kleinen Zweiertisch zu, in einer Nische mit den bekannten Tusche Drucken des Stierkampf Zyklus von Picasso. Er informiert uns, dass ab acht Uhr das Restaurant übervoll wäre – aber jetzt, halb sechs, das lässt genügend Zeit für einen genüsslichen Erstbesuch, wie ich ihn nach der Beschreibung aus der heute früh gelesenen Rezension einfach als gegeben erwarte. Der Ober bringt die Karten, fragt nach Getränken – oder ob wir noch schauen wollen – meine Frau möchte die deutschtypisch spanischen Klischees bedienen – Sangria und Paella hatte sie schon unterwegs während der Herfahrt erwähnt. Meine Beschwörungen doch mal was anderes zu probieren, schlagen fehl. Die Erwähnung unserer Tapas Erfahrungen, die die grausamen Schilderungen Marcs über diese Szene bestätigen, machen uns erwartungsfroh. Aber es bleibt für meine Frau bei Sangria. Mich reizen die Miesmuscheln in Sherry Knoblauch, Mejillones en jerez de ajo steht da leider nicht auf der kleinen Schiefertafel – aber der deutsche Begriff – Tapas 4,80, Portion 8,90. Und die gibt es, anders als noch im Telefonat erklärt, heute doch, die wurden gerade frisch geliefert! Von der Karte möchte ich die Hähnchenleber in Sherry Higado de pollo al jerez oder der gegrillte Tintenfisch Pulpoino a la plancha oder oder. Die Chefin möchte Paella, da hatte ich schon unterwegs drauf geantwortet – warum . und darauf hingewiesen, dass so was vermutlich nur geht wenn zwei Personen identisch bestellen. Klar – sagte meine Frau da noch. Auf der Karte befinden sich Paella Vallenciana und der spanische Hähnchen Eintopf Pollo al chilindron. Auf die Frage meiner Frau, wie das schmeckt, antworte ich wahrheitsgetreu – weiß ich nicht – aber nehme es mit der Zuordnung des Eintopf Hähnchens zu den Paellas nicht so genau, so dass dann zwangsläufig die Beschreibung des gegrillten Fisch Parrillada de pescado 19,70/Person als bestellbar erscheinen muss. Wir diskutieren beide noch kurz ob nur das – oder… ich hätte ja noch gerne die Muscheln – Tapas Version 4,80 (Volle Portion 8,90) – und meine Frau als bewährte Serrano Vertilgerin hat Interesse am Brothappen mitSerrano Schinken Jamon Serrano 2,40. Das wird unsere Bestellung: Sangria (0,5l 6,50) , Wasser (Bellaris 0,25l, 1,80) später noch ein San Miguel (0,33 Flasche 2,40), Brothappen mit Serrano Schinken Jamon Serrano 2,40, Die Tapas Portion Muscheln in Sherry Knoblauch 4,80 und die Parrillada de pescado 19,70/Person. Der junge Mann betont ausdrücklich, dass der in der Karte genannte Preis für den Parrillada pro Person gemeint ist halte ich für sehr fair – seine Erfahrung mit diesbezüglichen Gäste Reklamationen habe ihn dazu gebracht, wie er uns erklärt. Die Getränke kommen – Sangria enttäuscht meine Frau, da die Früchteeinlage sich bereits komplett (trocken) im Glas befindet, apfellastig, meine ich, im Krug nur der „Aufguss“ ist. Aber geschmacklich wohl okay, da keine weitere Reklamation von der Chefin dazu kommt. Es dauert nicht lange, da bringt uns der junge Mann einen Teller mit einer Baguettescheibe mit handgeschnittenen nicht gerade dünn abgesäbelten Serranoschinken drauf – das ist etwas enttäuschend in Präsentation und Portionsgröße. Die Tapasportion Muscheln jedoch glänzt in Menge, Qualität der Muscheln, Zubereitung und Geschmack. Leicht nach Knoblauch getönt kommt im Abgang dann die herb süsse Note des Sherrys in die Papillen – sehr gut! Und die Portionsgröße ist wirklich gut – größer als in manchen anderen Restaurants die Normalportion angeboten wird. Ein Gedicht! Auch dass die gewählte Sortierung wunderbar fleischige Muschel Exemplare sind, muss erwähnt werden. Dazu wird ein Korb mit vier, fünf schmackhaften lauwarm frisch aufgebackenen Baguettescheiben gereicht. Unsere männliche Bedienung erhält zwischenzeitlich Verstärkung durch eine hübsche weibliche Kollegin, schätze türkischer Abstammung (was sie später bestätigt), beide diskutieren wohl über Lokal themen – interessante Mischung (wie auch am Nebentisch eine junge Dame feststellt, dass Sie als Spanierin da mit einer Russin in einem spanischen Restaurant deutsch spricht, dazu die Bedienung deutscher und türkischer Abstammung – wie international ist doch die Pfalz! Nach Blickkontakt kommt die junge Service Dame und ich bitte um Löffel und Nachschub für den Brotkorb. Diesmal bekommen wir weit mehr Brotscheiben im Korb. Der Muschelsud ist fein, hat etwas Olivenöl und ein paar Kräuter, die allerdings durch den Knoblauch überdeckt werden. Als unsere Muscheln vertilgt sind, räumt der junge Mann ab, fragt, wie es geschmeckt hat, alles in Ordnung sei. Ja – wunderbar. Das Lokal füllt sich – keine halbe Stunde ist seit unserer Ankunft vergangen. Nun bringt die Servicekollegin wortlos zwei große Teller, eine Holzplatte als Untersatz und vier kleine Schälchen , je zwei für meine Frau und für mich – eines mit Aioli, eines mit Mocho rosso, gute Paprikacreme. Meine Frage, was das sei, wird allerdings nicht beantwortet. Ebenso wortlos bringt sie dann eine große Gusspfanne mit dem gegrillten Fisch und Gemüsen: pro Person je zwei oder drei große Crevetten, eine halbe filetierte Dorade auf Haut, ein Stück Schwertfischfilet, eine Scheibe von der Lachsforelle auf Haut, einige Calamaresringe, und dazu grüne Muscheln ich denke mit einer leichten Hartkäse Kräuter kruste übergrillt, dazu jeweils gegrillt eine rote Paprika, eine halbe Zucchini wie auch eine kleine halbe Aubergine in Scheiben. Die jeweiligen Fischstücke sind nicht klein – würden auch als Einzelgericht durchgehen, außenrum sind noch halbe Zitronenscheiben drapiert, alles mit einem leichtem Olivenölhauch. Die Dorade ist himmlisch, derart saftig auf dem Punkt. Der Schwertfisch ist fest, aber zart, nicht hart, und selbst der Lachs schmeckt mir. Die Crevetten lassen sich mit dem Olivenölüberzug etwas unschön pellen – mit Messer und Gabel etwas zu weich, erfordert also flinke begnadete Finger, wie ich sie dafür nun mal habe. Und für meine Frau tu ich ja fast alles – Als die Bedienung nochmals an den Tisch kommt, frage ich nochmal nach, welche Fischsorten und wie die spansiche Bezeichnung für die rote Paprikapaste sei (da mir ständig nur Ajvar im Kopf rumspukt. –Sie benennt die Fischsorten und bei der Paprikapaste sagt Sie klar, „weiß ich nicht“ und bestätig auf Nachfrage ihre türkische Herkunft – kommt aber sofort zurück und sagt „die Paprikapaste ist Mocho“, das ist Mocho – na klar! Offen gesagt – diese Parrillada de pescado, die wir da für zwei Personen bestellt haben – und ich bin als Zwilling wirklich ein dazu adequat sehr guter Esser – die hätte durchaus für vier gereicht – wir haben sie nicht geschafft, auch wenn ich wirklich vollen Einsatz bot. Ich bestellte mir noch einen Espresso – es ist kurz vor Sieben – also eineinhalb Stunden harter Gourmand Einsatz. Ein kurzer Wink zum Ober – die Frage, ob der Erstbesuch eventuell aufs Haus ginge wird freundlich gekontert, dass dies nicht in seiner Verfügung wäre – aber einen ? Hierbas ? mallorquinischen Kräuterschnaps würde er gerne bringen – dreht sich um und schon kommen zwei Grappagläser mit dem Stoff. Sehr freundlich. Der Bon, den er mir dazu auf den Tisch legt passt – keine Sechzig Euro für einen Kurzurlaub von eineinhalb Stunden in Spanien –voller Bauch – tja, kleine Sünden werden eben sofort bestraft. Aber das war es wirklich wert. Und wer hat das Schuld dran: Marc – nur Du. Und frei nach Küchenreise: eine klare 5! (1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder)
Der siebte März ist der Tag der kleinen Sünden. Kleine Sünden werden sofort bestraft, so heißt es. Was muss ich über den spanischen Himmel in Germersheim lesen, so fast um die Ecke, heute zu spät. Es tut mir leid. Warum habe ich das getan? Er machte mich so viel Freude, aber auch so viel dafür – ich muss dorthin. So schnell wie möglich! Und ja, der Grund dafür ist heute! Bin ich nicht vor ein paar Jahren in einer Einwegstraße zurückgegangen und dann 10m rückwärts gefahren? Und das ist nur, weil ich dort eine junge Dame sah, die mir schon seit ein paar Jahren bekannt war, und mich dann anschaute, von einem Teenager zu einem wirklich heißen Fäustling, dass ich spontan auf die Bremse trat und die Rückseite setzte. Nun, ich war damals nicht ganzjährig und fuhr das Auto meines Vaters auf der Suche nach Bekannten und Freunden durch unsere kleine Stadt – wenn die mildernden Umstände sind. Das Hotelrestaurant, vor dem die zufällige Weise geschehen ist, existiert noch in der Stadt. Aber kleine Sünden werden vom Herrn sofort bestraft, so bin ich froh, dass diese junge Dame mich heute noch begleitet. Danke dafür! Grund genug, um die Nano Kurzreise nach Spanien über den „großen Strom“ hinaus zu machen. Leider ist das Restaurant nur telefonisch vor 17 Uhr erreichbar, 17 Uhr ist auch die tägliche Öffnungszeiten von Las Tapas, und so kann ich einen Tisch für zwei Personen in etwa drei Viertelstunde reservieren. Dieses Mal weiß die Dame von Navi den Weg gut, ohne fiesis mates oder schnippige Bemerkungen wie “bite turns” wenn Sie auf der Autobahn sind und führt uns dieses Mal wirklich auf dem schnellsten Weg zum Kirchplatz von Germersheim – wo wir unseren Parkplatz direkt vor dem Restaurant finden. Hinter einem Weinberg überdachten Außensitz mit vielen eng platzierten Tischen und Stühlen, die wunderbare Abende im Sommer garantiert, gibt es fast versteckt die kleine Tür zum Restaurant. An der Tür die Markierungen des Jahres 2001, 02 und 03 vom Gault Millau – obwohl dies nicht aktuell ist, lässt es noch etwas zu erwarten. Im Inneren sind kleine Tische mit kleinen spanischen Flechtstühlen, eine kleine Bodega im Norden Spaniens würde nicht anders aussehen. Die roten Wände, im hohen Bogen der Wand Serrano Schinken – am Ende des Raumes der Zähler mit den schlanken – leicht französisches Flair von Nordspanien. Ein junger Mann begrüßt uns freundlich, ist überrascht, dass wir bereits da sind – gibt uns einen kleinen zwei Tisch, in einer Nische mit den berühmten Tintendrucken des Stierkampfzyklus von Picasso. Er informiert uns, dass ab acht Uhr das Restaurant superb wäre – aber jetzt, halb sechs, das lässt genug Zeit für einen genussvollen ersten Besuch, wie ich erwarten, dass er nach der Beschreibung von der Bewertung gegeben wird, die heute Morgen gelesen wurde. Die Oberen bringen die Karten, fragen nach Getränken – oder ob wir sehen wollen – meine Frau möchte den für Deutsch typischen spanischen Klischees dienen – Sangria und Paella hatten sie bereits auf dem Weg während ihrer Reise erwähnt. Meine Verschwörungen versuchen etwas anderes, scheitern. Die Erwähnung unserer Tapas-Erfahrungen, die Marcs grausame Schilder über diese Szene bestätigen, macht uns sehr zu erwarten. Aber es bleibt für meine Frau in Sangria. Die Muscheln in Sherry Garlic, Mejillones en jerez de ajo sind leider nicht auf dem kleinen Schiefertisch – aber der deutsche Begriff – Tapas 4,80, Portion 8,90. Und sie sind, anders als beim Telefonat, heute wurden sie gerade frisch geliefert! Aus der Karte will ich die Hühnerleber in Sherry Higado de pollo al jerez oder den gegrillten Squid Pulpoino a la plancha oder. Der Boss will Paella, weil ich schon auf dem Weg geantwortet hatte – warum . und darauf hingewiesen, dass dies wahrscheinlich nur möglich ist, wenn zwei Menschen identisch bestellen. Sicher – meine Frau sagte dort. Auf der Karte sind Paella Vallenciana und der spanische Hühner onepot Pollo al chilindron. Auf die Frage meiner Frau, wie es schmeckt, antworte ich wahr – ich weiß es nicht – aber nehme es nicht so genau mit der Zuordnung des Eintopfhähnchens zu den Paellas, so dass dann die Beschreibung des gegrillten Fischs Parrillada de pescado 19,70/Person unbedingt erscheinen muss, um verfügbar zu sein. Wir diskutieren, ob nur das – oder... Ich möchte noch die Schalen haben – Tapas Version 4,80 (voller Teil 8,90) – und meine Frau als bewährte Serrano Vertilgerin interessiert sich für die Brothahn mitSerrano Schinken Jamon Serrano 2,40. Dies wird unsere Bestellung sein: Sangria (0.5l 6.50), Wasser (Bellaris 0.25l, 1.80) später ein San Miguel (0.33 Flasche 2.40), Brot Tapas mit Serrano Schinken Jamon Serrano 2,40, Die Tapas Portion Schalen in Sherry Garlic 4.80 und der Parrillada de pescado 19,70/Person. Der junge Mann betont ausdrücklich, dass der in der Karte genannte Preis für die Parrillada pro Person bestimmt ist, ich denke, es ist sehr fair – seine Erfahrung mit relevanten Gästebeschwerden hat ihn dazu geführt, uns zu erklären. Die Getränke kommen – Sangria enttäuscht meine Frau, da die Fruchteinlage bereits vollständig (trocken) im Glas ist, apfellastig, ich meine, im Krug ist nur die „Infusion“. Aber geschmackvoll okay, weil keine weitere Beschwerde vom Chef kommt. Es dauert nicht lange, denn der junge Mann legt uns auf eine Platte mit einer Baguette-Disk mit Handschnitt, nicht genau dünn gesättigt Serranoschinken – das ist ein bisschen enttäuschend in der Präsentation und Portionsgröße. Die Tapas Portion Schalen leuchtet jedoch in Menge, Qualität der Schalen, Vorbereitung und Geschmack. Leicht zu Knoblauch getönt, kommt die Kräuter süße Note des Sherry in die Klinken – sehr gut! Und die Portionsgröße ist wirklich gut – größer als in einigen anderen Restaurants wird der normale Teil angeboten. Ein Gedicht! Es ist auch zu erwähnen, dass die ausgewählte Sortierung wunderbar fleischige Muscheln ist. Ein Korb mit vier, fünf leckeren, lukewarm frisch gebackenen Baguette Scheiben wird serviert. In der Zwischenzeit erhält unser männlicher Service eine Verstärkung durch einen hübschen weiblichen Kollegen, der die türkische Abstammung (die sie später bestätigt), bespricht sowohl lokale Themen – interessante Mischung (und auf dem Seitentisch sagt eine junge Dame, dass sie Deutsch als spanische Frau in einem spanischen Restaurant spricht, sowie die Operation der deutschen und türkischen Abstammung – wie international ist der Palat! Nach dem Augenkontakt kommt die junge Dienstfrau und ich bitte um Löffel und Vorräte für den Brotkorb. Dieses Mal bekommen wir viel mehr Brotscheiben im Korb. Der Muschelsud ist gut, hat etwas Olivenöl und ein paar Kräuter, die vom Knoblauch bedeckt sind. Wenn unsere Schalen zerstört wurden, räumt der junge Mann ab und fragt, wie er schmeckte, alles ist in Ordnung. Ja – wunderbar. Der Ort ist gefüllt – seit unserer Ankunft ist keine halbe Stunde vergangen. Nun bringt der Servicekollege wortlose zwei große Platten, eine Holzplatte als Basis und vier kleine Schalen, zwei für meine Frau und für mich – eine mit Aioli, eine mit Mocho rosso, gute Pfeffercreme. Meine Frage, was das ist, wird jedoch nicht beantwortet. Wie wortlos bringt es dann eine große Zwickelpfanne mit den gegrillten Fischen und Gemüse: pro Person zwei oder drei große Crevettes, eine halbfilet dorade auf der Haut, ein Stück Schwertfischfilet, ein Stück Lachsforelle auf der Haut, einige Calamares Ringe, und auch grüne Schalen denke ich mit einem leichten harten Käse zugrille Kräuter gegrillt, halb ein Pfeffer Die Fischstücke sind nicht klein – würden auch als ein einziges Gericht durchgehen, Halbe Zitronenscheiben werden auf der Außenseite zertrümmert, alle mit einem leichten Olivenöl. Die Dorade ist himmlisch, so saftig an der Stelle. Der Schwertfisch ist fest, aber zart, nicht hart, und sogar der Lachs schmeckt mich. Die Cremes können leicht mit der Olivenölbeschichtung pelletiert werden – mit einem Messer und Gabel etwas zu weich, so dass es einen Blitz von angemuteten Fingern erfordert, wie ich dafür habe. Und für meine Frau mache ich fast alles – Wenn die Operation wieder auf den Tisch kommt, frage ich wieder, welche Arten von Fischen und wie der spanische Name für die rote Paprikapaste (weil ich immer Ajvar in meinem Kopf treffe. – Sie nennen den Fisch und die Paprikapaste deutlich: „Ich weiß es nicht“ und bestätigen ihren türkischen Ursprung auf Wunsch – aber sofort kommt er zurück und sagt „die Paprikapaste ist Mocho“, das ist Mocho – gut! Offen gesagt, dieser Parrillada de pescado, den wir für zwei Personen bestellt haben – und als Zwilling bin ich wirklich ein ausreichend guter Esser – der für vier genug gewesen wäre – haben wir es nicht geschafft, auch wenn ich wirklich voll gebrauchen hätte. Ich bestellte einen Espresso – es ist kurz vor sieben – eine halbe Stunde harter Gourmand-Nutzung. Ein kurzer Wind nach oben – die Frage, ob der erste Besuch ins Haus gehen könnte, ist freundlicherweise bewogen, dass dies nicht in seiner Entsorgung wäre – aber einer? Herebas? Die mallorquinische Kräuterlauge, die er mitbringen möchte – dreht sich um und schon kommen zwei Grappabrillen mit dem Stoff. Sehr freundlich. Der Bolon, den er auf den Tisch setzt – kein Sechster Euro für einen kurzen Urlaub von ein und ein halbes Stunden in Spanien – voller Bauch – ja, kleine Sünden werden sofort bestraft. Aber es war es wirklich wert. Und wer die Schuld hat: Marc – nur Sie. Und frei in die Küche zu gehen: eine klare 5! (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es wieder ergibt, 4 – wieder glücklich, 5 – absolut wieder)
Der siebte März ist der Tag der kleinen Sünden. Kleine Sünden werden sofort bestraft, so heißt es. Was muss ich über den spanischen Himmel in Germersheim lesen, so fast um die Ecke, heute zu spät. Es tut mir leid. Warum habe ich das getan? Er machte mich so viel Freude, aber auch so viel dafür – ich muss dorthin. So schnell wie möglich! Und ja, der Grund dafür ist heute! Bin ich nicht vor ein paar Jahren in einer Einwegstraße zurückgegangen und dann 10m rückwärts gefahren? Und das ist nur, weil ich dort eine junge Dame sah, die mir schon seit ein paar Jahren bekannt war, und mich dann anschaute, von einem Teenager zu einem wirklich heißen Fäustling, dass ich spontan auf die Bremse trat und die Rückseite setzte. Nun, ich war damals nicht ganzjährig und fuhr das Auto meines Vaters auf der Suche nach Bekannten und Freunden durch unsere kleine Stadt – wenn die mildernden Umstände sind. Das Hotelrestaurant, vor dem die zufällige Weise geschehen ist, existiert noch in der Stadt. Aber kleine Sünden werden vom Herrn sofort bestraft, so bin ich froh, dass diese junge Dame mich heute noch begleitet. Danke dafür! Grund genug, um die Nano Kurzreise nach Spanien über den „großen Strom“ hinaus zu machen. Leider ist das Restaurant nur telefonisch vor 17 Uhr erreichbar, 17 Uhr ist auch die tägliche Öffnungszeiten von Las Tapas, und so kann ich einen Tisch für zwei Personen in etwa drei Viertelstunde reservieren. Dieses Mal weiß die Dame von Navi den Weg gut, ohne fiesis mates oder schnippige Bemerkungen wie “bite turns” wenn Sie auf der Autobahn sind und führt uns dieses Mal wirklich auf dem schnellsten Weg zum Kirchplatz von Germersheim – wo wir unseren Parkplatz direkt vor dem Restaurant finden. Hinter einem Weinberg überdachten Außensitz mit vielen eng platzierten Tischen und Stühlen, die wunderbare Abende im Sommer garantiert, gibt es fast versteckt die kleine Tür zum Restaurant. An der Tür die Markierungen des Jahres 2001, 02 und 03 vom Gault Millau – obwohl dies nicht aktuell ist, lässt es noch etwas zu erwarten. Im Inneren sind kleine Tische mit kleinen spanischen Flechtstühlen, eine kleine Bodega im Norden Spaniens würde nicht anders aussehen. Die roten Wände, im hohen Bogen der Wand Serrano Schinken – am Ende des Raumes der Zähler mit den schlanken – leicht französisches Flair von Nordspanien. Ein junger Mann begrüßt uns freundlich, ist überrascht, dass wir bereits da sind – gibt uns einen kleinen zwei Tisch, in einer Nische mit den berühmten Tintendrucken des Stierkampfzyklus von Picasso. Er informiert uns, dass ab acht Uhr das Restaurant superb wäre – aber jetzt, halb sechs, das lässt genug Zeit für einen genussvollen ersten Besuch, wie ich erwarten, dass er nach der Beschreibung von der Bewertung gegeben wird, die heute Morgen gelesen wurde. Die Oberen bringen die Karten, fragen nach Getränken – oder ob wir sehen wollen – meine Frau möchte den für Deutsch typischen spanischen Klischees dienen – Sangria und Paella hatten sie bereits auf dem Weg während ihrer Reise erwähnt. Meine Verschwörungen versuchen etwas anderes, scheitern. Die Erwähnung unserer Tapas-Erfahrungen, die Marcs grausame Schilder über diese Szene bestätigen, macht uns sehr zu erwarten. Aber es bleibt für meine Frau in Sangria. Die Muscheln in Sherry Garlic, Mejillones en jerez de ajo sind leider nicht auf dem kleinen Schiefertisch – aber der deutsche Begriff – Tapas 4,80, Portion 8,90. Und sie sind, anders als beim Telefonat, heute wurden sie gerade frisch geliefert! Aus der Karte will ich die Hühnerleber in Sherry Higado de pollo al jerez oder den gegrillten Squid Pulpoino a la plancha oder. Der Boss will Paella, weil ich schon auf dem Weg geantwortet hatte – warum . und darauf hingewiesen, dass dies wahrscheinlich nur möglich ist, wenn zwei Menschen identisch bestellen. Sicher – meine Frau sagte dort. Auf der Karte sind Paella Vallenciana und der spanische Hühner onepot Pollo al chilindron. Auf die Frage meiner Frau, wie es schmeckt, antworte ich wahr – ich weiß es nicht – aber nehme es nicht so genau mit der Zuordnung des Eintopfhähnchens zu den Paellas, so dass dann die Beschreibung des gegrillten Fischs Parrillada de pescado 19,70/Person unbedingt erscheinen muss, um verfügbar zu sein. Wir diskutieren, ob nur das – oder... Ich möchte noch die Schalen haben – Tapas Version 4,80 (voller Teil 8,90) – und meine Frau als bewährte Serrano Vertilgerin interessiert sich für die Brothahn mitSerrano Schinken Jamon Serrano 2,40. Dies wird unsere Bestellung sein: Sangria (0.5l 6.50), Wasser (Bellaris 0.25l, 1.80) später ein San Miguel (0.33 Flasche 2.40), Brot Tapas mit Serrano Schinken Jamon Serrano 2,40, Die Tapas Portion Schalen in Sherry Garlic 4.80 und der Parrillada de pescado 19,70/Person. Der junge Mann betont ausdrücklich, dass der in der Karte genannte Preis für die Parrillada pro Person bestimmt ist, ich denke, es ist sehr fair – seine Erfahrung mit relevanten Gästebeschwerden hat ihn dazu geführt, uns zu erklären. Die Getränke kommen – Sangria enttäuscht meine Frau, da die Fruchteinlage bereits vollständig (trocken) im Glas ist, apfellastig, ich meine, im Krug ist nur die „Infusion“. Aber geschmackvoll okay, weil keine weitere Beschwerde vom Chef kommt. Es dauert nicht lange, denn der junge Mann legt uns auf eine Platte mit einer Baguette-Disk mit Handschnitt, nicht genau dünn gesättigt Serranoschinken – das ist ein bisschen enttäuschend in der Präsentation und Portionsgröße. Die Tapas Portion Schalen leuchtet jedoch in Menge, Qualität der Schalen, Vorbereitung und Geschmack. Leicht zu Knoblauch getönt, kommt die Kräuter süße Note des Sherry in die Klinken – sehr gut! Und die Portionsgröße ist wirklich gut – größer als in einigen anderen Restaurants wird der normale Teil angeboten. Ein Gedicht! Es ist auch zu erwähnen, dass die ausgewählte Sortierung wunderbar fleischige Muscheln ist. Ein Korb mit vier, fünf leckeren, lukewarm frisch gebackenen Baguette Scheiben wird serviert. In der Zwischenzeit erhält unser männlicher Service eine Verstärkung durch einen hübschen weiblichen Kollegen, der die türkische Abstammung (die sie später bestätigt), bespricht sowohl lokale Themen – interessante Mischung (und auf dem Seitentisch sagt eine junge Dame, dass sie Deutsch als spanische Frau in einem spanischen Restaurant spricht, sowie die Operation der deutschen und türkischen Abstammung – wie international ist der Palat! Nach dem Augenkontakt kommt die junge Dienstfrau und ich bitte um Löffel und Vorräte für den Brotkorb. Dieses Mal bekommen wir viel mehr Brotscheiben im Korb. Der Muschelsud ist gut, hat etwas Olivenöl und ein paar Kräuter, die vom Knoblauch bedeckt sind. Wenn unsere Schalen zerstört wurden, räumt der junge Mann ab und fragt, wie er schmeckte, alles ist in Ordnung. Ja – wunderbar. Der Ort ist gefüllt – seit unserer Ankunft ist keine halbe Stunde vergangen. Nun bringt der Servicekollege wortlose zwei große Platten, eine Holzplatte als Basis und vier kleine Schalen, zwei für meine Frau und für mich – eine mit Aioli, eine mit Mocho rosso, gute Pfeffercreme. Meine Frage, was das ist, wird jedoch nicht beantwortet. Wie wortlos bringt es dann eine große Zwickelpfanne mit den gegrillten Fischen und Gemüse: pro Person zwei oder drei große Crevettes, eine halbfilet dorade auf der Haut, ein Stück Schwertfischfilet, ein Stück Lachsforelle auf der Haut, einige Calamares Ringe, und auch grüne Schalen denke ich mit einem leichten harten Käse zugrille Kräuter gegrillt, halb ein Pfeffer Die Fischstücke sind nicht klein – würden auch als ein einziges Gericht durchgehen, Halbe Zitronenscheiben werden auf der Außenseite zertrümmert, alle mit einem leichten Olivenöl. Die Dorade ist himmlisch, so saftig an der Stelle. Der Schwertfisch ist fest, aber zart, nicht hart, und sogar der Lachs schmeckt mich. Die Cremes können leicht mit der Olivenölbeschichtung pelletiert werden – mit einem Messer und Gabel etwas zu weich, so dass es einen Blitz von angemuteten Fingern erfordert, wie ich dafür habe. Und für meine Frau mache ich fast alles – Wenn die Operation wieder auf den Tisch kommt, frage ich wieder, welche Arten von Fischen und wie der spanische Name für die rote Paprikapaste (weil ich immer Ajvar in meinem Kopf treffe. – Sie nennen den Fisch und die Paprikapaste deutlich: „Ich weiß es nicht“ und bestätigen ihren türkischen Ursprung auf Wunsch – aber sofort kommt er zurück und sagt „die Paprikapaste ist Mocho“, das ist Mocho – gut! Offen gesagt, dieser Parrillada de pescado, den wir für zwei Personen bestellt haben – und als Zwilling bin ich wirklich ein ausreichend guter Esser – der für vier genug gewesen wäre – haben wir es nicht geschafft, auch wenn ich wirklich voll gebrauchen hätte. Ich bestellte einen Espresso – es ist kurz vor sieben – eine halbe Stunde harter Gourmand-Nutzung. Ein kurzer Wind nach oben – die Frage, ob der erste Besuch ins Haus gehen könnte, ist freundlicherweise bewogen, dass dies nicht in seiner Entsorgung wäre – aber einer? Herebas? Die mallorquinische Kräuterlauge, die er mitbringen möchte – dreht sich um und schon kommen zwei Grappabrillen mit dem Stoff. Sehr freundlich. Der Bolon, den er auf den Tisch setzt – kein Sechster Euro für einen kurzen Urlaub von ein und ein halbes Stunden in Spanien – voller Bauch – ja, kleine Sünden werden sofort bestraft. Aber es war es wirklich wert. Und wer die Schuld hat: Marc – nur Sie. Und frei in die Küche zu gehen: eine klare 5! (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es wieder ergibt, 4 – wieder glücklich, 5 – absolut wieder)
Der siebte März ist der Tag der kleinen Sünden. Kleine Sünden werden sofort bestraft, so heißt es. Was muss ich über den spanischen Himmel in Germersheim lesen, so fast um die Ecke, heute zu spät. Es tut mir leid. Warum habe ich das getan? Er machte mich so viel Freude, aber auch so viel dafür – ich muss gehen. So schnell wie möglich! Und ja, der Grund dafür ist heute! War ich nicht vor ein paar Jahren in einer Einwegstraße zurück und fuhr dann 10m rückwärts? Und das ist nur, weil ich dort eine junge Dame sah, die mir schon seit ein paar Jahren bekannt war, und mich dann anschaute, von einem Teenager zu einem wirklich heißen Fäustling, dass ich spontan auf die Bremse trat und die Rückseite setzte. Nun, ich war damals nicht ganzjährig und fuhr mit dem Auto meines Vaters nach Bekannten und Freunden durch unsere kleine Stadt – wenn die mildernden Umstände sind. Das Hotelrestaurant, vor dem der zufällige Weg passierte, existiert noch in der Stadt. Aber kleine Sünden werden vom Herrn sofort bestraft, so bin ich froh, dass diese junge Dame mich heute noch begleitet. Danke dafür! Grund genug, um die Nano Kurzreise nach Spanien über den „großen Strom“ hinaus zu machen. Leider ist das Restaurant nur telefonisch vor 17 Uhr erreichbar, 17 Uhr ist auch die tägliche Öffnungszeiten von Las Tapas, und so kann ich einen Tisch für zwei Personen in etwa drei Viertelstunde reservieren. Dieses Mal weiß die Dame von Navi den Weg gut, ohne fiesis mates oder schnippige Bemerkungen wie “bite turns” wenn Sie auf der Autobahn sind und führt uns dieses Mal wirklich auf dem schnellsten Weg zum Kirchplatz von Germersheim – wo wir unseren Parkplatz direkt vor dem Restaurant finden. Hinter einem Weinberg überdachten Außensitz mit vielen eng platzierten Tischen und Stühlen, die wunderbare Abende im Sommer garantiert, gibt es fast versteckt die kleine Tür zum Restaurant. An der Tür die Markierungen des Jahres 2001, 02 und 03 vom Gault Millau – obwohl dies nicht aktuell ist, lässt es noch etwas zu erwarten. Im Inneren sind kleine Tische mit kleinen spanischen Flechtstühlen, eine kleine Bodega im Norden Spaniens würde nicht anders aussehen. Die roten Wände, im hohen Bogen der Wand Serrano Schinken – am Ende des Raumes der Zähler mit den schlanken – leicht französisches Flair von Nordspanien. Ein junger Mann begrüßt uns freundlich, ist überrascht, dass wir bereits da sind – gibt uns einen kleinen zwei Tisch, in einer Nische mit den berühmten Tintendrucken des Stierkampfzyklus von Picasso. Er informiert uns, dass ab acht Uhr das Restaurant superb sein würde – aber jetzt, halb sechs, das lässt genug Zeit für einen genussvollen ersten Besuch, wie ich erwarten, dass er nach der Beschreibung von der Kritik, die heute Morgen gelesen wurde gegeben werden. Die Oberen bringen die Karten, fragen nach Getränken – oder ob wir schauen wollen – meine Frau möchte den für Deutsch typischen spanischen Klischees dienen – Sangria und Paella hatten sie bereits auf dem Weg während ihrer Reise erwähnt. Meine Verschwörungen versuchen etwas anderes, scheitern. Die Erwähnung unserer Tapas-Erfahrungen, die Marcs grausame Schilder über diese Szene bestätigen, macht uns sehr zu erwarten. Aber es bleibt für meine Frau in Sangria. Die Muscheln in Sherry Garlic, Mejillones en jerez de ajo sind leider nicht auf dem kleinen Schiefertisch – aber der deutsche Begriff – Tapas 4,80, Portion 8,90. Und sie sind, anders als beim Telefonat, heute wurden sie gerade frisch geliefert! Aus der Karte will ich die Hühnerleber in Sherry Higado de pollo al jerez oder den gegrillten Squid Pulpoino a la plancha oder. Der Boss will Paella, weil ich schon auf dem Weg geantwortet hatte – warum . und darauf hingewiesen, dass dies wahrscheinlich nur möglich ist, wenn zwei Menschen identisch bestellen. Sicher – meine Frau sagte dort. Auf der Karte sind Paella Vallenciana und das spanische Hühner-Eintopf Pollo al Chilindron. Auf die Frage meiner Frau, wie es schmeckt, antworte ich wahr – ich weiß es nicht – aber nehme es nicht so genau mit der Zuordnung des Eintopfhähnchens zu den Paellas, so dass dann die Beschreibung des gegrillten Fischs Parrillada de pescado 19,70/Person unbedingt erscheinen muss, um verfügbar zu sein. Wir diskutieren, ob nur das – oder... Ich möchte noch die Schalen haben – Tapas Version 4,80 (voller Teil 8,90) – und meine Frau als bewährte Serrano Vertilgerin interessiert sich für die Brothahn mitSerrano Schinken Jamon Serrano 2,40. Dies wird unsere Bestellung sein: Sangria (0.5l 6.50), Wasser (Bellaris 0.25l, 1.80) später ein San Miguel (0.33 Flasche 2.40), Brot Tapas mit Serrano Schinken Jamon Serrano 2,40, Der Tapas-Anteil von Schalen in Sherry Garlic 4,80 und der Parrillada de pescado 19,70/Person. Der junge Mann betont ausdrücklich, dass der in der Karte genannte Preis für die Parrillada pro Person bestimmt ist, ich denke, es ist sehr fair – seine Erfahrung mit relevanten Gästebeschwerden hat ihn dazu geführt, uns zu erklären. Die Getränke kommen – Sangria enttäuscht meine Frau, da die Fruchteinlage bereits vollständig (trocken) im Glas ist, apfellastig, ich meine, im Krug ist nur die „Infusion“. Aber geschmackvoll okay, weil keine weitere Beschwerde vom Chef kommt. Es dauert nicht lange, denn der junge Mann legt uns auf eine Platte mit einer Baguette-Disk mit Handschnitt, nicht genau dünn gesättigt Serranoschinken – das ist etwas Enttäuschung in der Präsentation und Portionsgröße. Die Tapas Portion Schalen leuchtet jedoch in Menge, Qualität der Schalen, Vorbereitung und Geschmack. Leicht zu Knoblauch getönt, kommt die Kräuter süße Note des Sherry in die Klinken – sehr gut! Und die Portionsgröße ist wirklich gut – größer als in einigen anderen Restaurants wird der normale Teil angeboten. Ein Gedicht! Es ist auch zu erwähnen, dass die ausgewählte Sortierung wunderbar fleischige Muscheln ist. Ein Korb mit vier, fünf leckeren, lukewarm frisch gebackenen Baguette Scheiben wird serviert. In der Zwischenzeit erhält unser männlicher Service eine Verstärkung durch einen hübschen weiblichen Kollegen, der die türkische Abstammung (die sie später bestätigt), bespricht sowohl lokale Themen – interessanter Mix (sowie eine junge Dame am Seitentisch, sieht, dass sie Deutsch mit einem Russen in einem spanischen Restaurant spricht, sowie die Operation der deutschen und türkischen Abstammung – wie international ist das Palat! Nach dem Augenkontakt kommt die junge Dienstfrau und ich bitte um Löffel und Vorräte für den Brotkorb. Dieses Mal bekommen wir viel mehr Brotscheiben im Korb. Der Muschelsud ist gut, hat etwas Olivenöl und ein paar Kräuter, die vom Knoblauch bedeckt sind. Wenn unsere Muscheln zerstört werden, wird der junge Mann klar und gefragt, wie er schmeckte, alles war in Ordnung. Ja – wunderbar. Der Ort ist gefüllt – seit unserer Ankunft ist keine halbe Stunde vergangen. Nun bringt der Servicekollege wortlose zwei große Platten, eine Holzplatte als Basis und vier kleine Schalen, zwei für meine Frau und für mich – eine mit Aioli, eine mit Mocho rosso, gute Pfeffercreme. Meine Frage, was das ist, wird jedoch nicht beantwortet. Wie wortlos bringt es dann eine große Zwickelpfanne mit den gegrillten Fischen und Gemüse: pro Person zwei oder drei große Crevettes, eine halbfilet dorade auf der Haut, ein Stück Schwertfischfilet, ein Stück Lachsforelle auf der Haut, einige Calamares Ringe, und auch grüne Schalen denke ich mit einem leichten harten Käse zugrille Kräuter gegrillt, halb ein Pfeffer Die Fischstücke sind nicht klein – würden auch als ein einziges Gericht durchgehen, Halbe Zitronenscheiben werden auf der Außenseite zertrümmert, alle mit einem leichten Olivenöl. Die Dorade ist himmlisch, so saftig an der Stelle. Der Schwertfisch ist fest, aber zart, nicht hart, und sogar der Lachs schmeckt mich. Die Cremes können leicht mit der Olivenölbeschichtung pelletiert werden – mit einem Messer und Gabel etwas zu weich, so dass es einen Blitz von angemuteten Fingern erfordert, wie ich das jetzt habe. Und für meine Frau mache ich fast alles – Wenn die Operation wieder auf den Tisch kommt, frage ich wieder, welche Arten von Fischen und wie der spanische Name für die rote Paprikapaste (weil ich immer nur Ajvar in meinem Kopf treffe. – Sie nennen den Fisch und die Paprikapaste deutlich: „Ich weiß es nicht“ und bestätigen ihren türkischen Ursprung auf Wunsch – aber sofort kommt er zurück und sagt „die Paprikapaste ist Mocho“, das ist Mocho – gut! Offen gesagt, dieser Parrillada de pescado, den wir für zwei Personen bestellt haben – und als Zwilling bin ich wirklich ein ausreichend guter Esser – der für vier genug gewesen wäre – haben wir es nicht geschafft, auch wenn ich wirklich vollen Gebrauch gehabt hätte. Ich bestellte einen Espresso – es ist kurz vor sieben – eine halbe Stunde harter Gourmand-Nutzung. Ein kurzer Wind nach oben – die Frage, ob der erste Besuch ins Haus gehen könnte, ist freundlicherweise bewogen, dass dies nicht in seiner Entsorgung wäre – aber einer? Herebas? Die mallorquinische Kräuterlauge, die er mitbringen möchte – dreht sich um und schon kommen zwei Grappabrillen mit dem Stoff. Sehr freundlich. Der Bone, den er auf den Tisch setzt – kein Sechster Euro für einen kurzen Urlaub von eineinhalb Stunden in Spanien – voller Bauch – ja, kleine Sünden werden sofort bestraft. Aber das war es wirklich wert. Und wer die Schuld hat: Marc – nur Sie. Und frei in die Küche zu gehen: eine klare 5! (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich wieder herausstellt, 4 – wieder glücklich, 5 – absolut wieder)
Letztes Update : 19.11.2023



