Maloca - Genève
Maloca
Beschreibung
Tauchen Sie ein in die Aromen Perus bei Maloca — ein herzlicher Ort in Genf, der traditionelle Rezepte aus Amazonien und Küstenküche mit lebendiger Gastfreundschaft verbindet. Hier treffen kräftige Ceviches, hausgemachte Spezialitäten und Pisco-Cocktails auf großzügige Portionen und ein ungezwungenes Ambiente. Genießen Sie sonnige Stunden auf der Terrasse, verfolgen Sie ein Spiel am Fernseher oder lassen Sie sich von freundlichem Personal durch die Karte führen. Maloca verspricht unkomplizierten Genuss, faire Preise und Gerichte, die Lust auf mehr machen — ideal für gemeinsame Abende mit Familie und Freunden.
Bewertungen
Maloca-Reviews: Lob für authentische peruanische Gerichte, Ceviche und faire Preise; gemischte Erfahrungen bei Service, Menü-Regeln und Kinderzuschlägen.
Dies ist mein Lieblingsrestaurant in Genf. Hausgemachtes, preiswertes peruanisches Essen. Das Personal ist freundlich, es gibt einen Fernseher für Fußballspiele und einen wunderschönen Außenbereich zum Sitzen.
Ich rief an, um herauszufinden, ob das Menü für 2 Personen serviert werden könnte, am Telefon sagten sie mir ja. Als ich dort ankam, sagten sie mir, das sei nicht möglich. Wir kamen einmal und für einen Tisch mit mehr als 300. Zusätzlich nehmen sie 5. für einen kleinen Jungen von 2 Jahren, der zwei oder drei Pommes nahm. Das Restaurant ist leer und sie sind lieber wählerisch, als die Kunden zu bedienen. Ich rate dringend davon ab, schade, dass das Essen gut ist. Nichts mehr mit der Maloca der St. Julien-Straße zu tun. Der Chef macht das Gesetz, aber keine gute Politik... Schade, dass es die letzte Chance war. Zum Abschluss aßen wir sehr gut im Restaurant nebenan, dem Grill, der voll war... Erfolg hat manchmal kein Geheimnis...
Es ist ein Ort, um sich mit der Familie zu treffen, mit ausgezeichneter peruanischer Küche, die 7 Tage die Woche geöffnet ist.
Speisekarte
FAQ
Weitere Informationen
Maloca bringt typische Zutaten aus der Amazonasregion nach Genf: einige Stammgäste schwärmen von ungewöhnlichen Komponenten wie Tambaqui oder speziellen Farofa-Varianten, die man in der Stadt selten findet. Gelegentlich serviert das Team kleine, regionale Probierhäppchen — ein Zeichen der Verbundenheit zur amazonischen Küche.
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