Réserve Naturelle Les Gravines

Pizza, Buffet, Pommes

Réserve Naturelle Les Gravines

Réserve Naturelle Les Gravines
3.0 / 5 (12 Bewertungen)

Beschreibung

Letztes Update: 08.02.2026 von: Tuân

Bewertungen

★ 3 / 5 bei 12 Bewertungen
skblllz
14.11.2025

Das Restaurant Gravines verfügt über eine schöne Terrasse im Schatten, allerdings ist die nahegelegene Autobahn leider recht laut, was die ansonsten idyllische Atmosphäre stört. Mit nur zwei Kellnern für eine sehr große Terrasse ist der Service bei voller Auslastung deutlich unterbesetzt. Jedes Mal, wenn wir versucht haben, bedient zu werden, war der Kellner sichtlich überfordert und musste viel herumlaufen. Das Essen auf der Speisekarte war eher durchschnittlich: Mein gemischter Salat als Vorspeise war in einer wenig gelungenen Sauce ertränkt, und die Calabrese-Pizza war zwar okay, aber nichts Besonderes. Auffällig war, dass die warmen Gerichte etwa fünf Minuten vor den kalten serviert wurden. Insgesamt werde ich gemischte Erinnerungen an das Essen bei Gravines behalten.

dorothym5858
14.11.2025

Welcher Einheimische in Genf kennt nicht das Restaurant Réserve Naturelle Les Gravines? Schon unsere Großeltern haben uns hierher gebracht, wenn wir uns etwas Besonderes gönnen wollten! Hier wird italienische Küche auf höchstem Niveau zu familienfreundlichen Preisen serviert, was in der Region Genf besonders bemerkenswert ist. Die Speisekarte ist abwechslungsreich und bietet für jeden Geschmack etwas – perfekt für Treffen mit Freunden oder Geschäftspartnern. Ideal für alle, die eine Alternative zu Sternerestaurants und der herkömmlichen regionalen Gastronomie suchen.

melimelo1987
14.11.2025

Wir hatten das Valentinstagsmenü reserviert, doch vor Ort gab es nur ein Buffet. Das Personal war äußerst unfreundlich, und der Besitzer verhielt sich noch unangenehmer – er hat uns tatsächlich rausgeworfen und gefragt, ob ihm unser Menü nicht gefallen habe. Ein Ort, den man besser meidet, wenn man einen entspannten Abend ohne Ärger verbringen möchte. Insgesamt sehr enttäuschend.

tuan-hollaback
14.11.2025

Als langjähriger Stammgast der Réserve Naturelle Les Gravines war ich sehr überrascht, als ich erfuhr, dass das Restaurant wegen Renovierungsarbeiten schließen musste. Die Wartezeit bis zur Wiedereröffnung betrug fast drei Jahre, soweit ich mich erinnere. Endlich öffnete das ehemalige Gravines unter neuem Namen Villa Ragnelli – doch was ich dort vorfand, enttäuschte mich erheblich. Die Villa Ragnelli präsentiert sich in einem oberflächlichen und minderwertigen Stil. Von außen wirkt das Gebäude eher wie ein Fast-Food-Lokal à la Buffalo Grill. Anstelle des einst charmanten und dezenten Ambientes der Gravines fühlt man sich plötzlich wie in einer Autobahn-Raststätte in South Tacoma, irgendwo zwischen Hooters und Denny’s. Innen dominieren Spiegel, Marmor und eine „Eleganz“, die jedoch kitschig und fast schon frech wirkt. Adieu, alter Charme der Gravines – die gemütliche, rustikale Atmosphäre hat einem kulinarischen Durcheinander Platz gemacht, nicht zuletzt durch die roten, grünen und blauen Neonlichter an der Fassade. Das Wort „Restaurant“ sollte man hier eigentlich in Anführungszeichen setzen. Die Villa Ragnelli wirkt eher wie eine Kantine. So grell beleuchtet wie ein OP-Saal erinnert der Gastraum vielmehr an die Cafeteria eines Krankenhauses. Die Atmosphäre ist etwa so einladend wie eine Obduktion im Keller der HUG. Zum Menü: Das Buffet war in Ordnung und die Preise durchaus angemessen. Trotzdem ist das Versprechen vom Fleisch auf Schieferplatte, das laut Karte mit drei verschiedenen Saucen serviert werden sollte, ein schlechter Witz. Ja, das Fleisch war ganz gut, aber statt drei Saucen gab es nur zwei – und das waren Ketchup und fertig gekauftes Supermarkt-Tartar. Das empfinde ich als eine Zumutung. Für 46 CHF sollte der Koch sich wenigstens etwas mehr Mühe geben, etwa mit einer selbstgemachten Pfeffersauce! Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt betrifft den Geschäftsführer: Zwar freundlich, doch er scheut sich, Verantwortung zu übernehmen. Als wir ihn auf die fehlende dritte Sauce beim Fleisch hinwiesen, zeigte er frech auf das Buffet und behauptete, wir hätten den Senf übersehen. Nach Ketchup und Tartar aus der Tube soll man also auch noch alten „Tomy“-Senf aus der Tube akzeptieren. Das ist weder pietätvoll noch stilvoll. Absolut keine hausgemachten Saucen – da lässt der Humor sehr zu wünschen übrig. Außerdem waren einige Pommes Frites beim Gericht sogar noch roh. Das Restaurant hat uns immerhin das Dessert geschenkt. Doch als nostalgischer Gast der früheren Gravines und mit meinen hohen gastronomischen Ansprüchen werde ich der Villa Ragnelli sicher keinen weiteren Besuch abstatten.

Speisekarte

FAQ

Ein wenig weiter weg ist Gare CFF Genève-Cornavin, auch hier kannst Du in den öffentlichen Nahverkehr einsteigen.

Weitere Informationen

Empfehlungen in Deiner Nähe