Forchheimer Kellerwald - Forchheim
Forchheimer Kellerwald
Beschreibung
Speisekarte mit Preisen
Bewertungen
Seit meiner Kindheit liebe ich das Annafest. Auch wenn das Volksfest im Wandel der Zeit sehr viel lauter geworden ist, so bleibt es doch ein beliebter Besuchermagnet für Gäste aus aller Welt. Neuerdings stehen Schließfächer bereit, um Taschen, Rucksäcke und Ähnliches zu verwahren, denn die Sicherheitskräfte am Eingang des Festgeländes prüfen jedes mitgeführte Gepäckstück. Für die Schließfächer muss man ein Pfand von 1€/2€ einwerfen. AnnaFestBesucher können mit entsprechenden Bussen zum Festgelände hochfahren, denn Parkplätze für Autos gibt es für dieses Jahr nicht.
Es ist immer wieder schön. Man sitzt unter großen alten Bäumen. Es gibt div. Brauereien, die geöffnet haben und man kommt häufig ins Gespräch mit netten Menschen. Für uns ist es die perfekte Auszeit, um den Kopf frei zu bekommen und wieder Kraft für den Alltag zu tanken :
Sehr schön gelegen. Zum Spaziergang mit Einkehr geeignet. In den einzelnen Hölen bzw Keller wird das Bier gelagert bzw gekühlt. Gute Gastronomie in den Biergärten .Der Kellerwald ist eigentlich ein Berg aber in Forchheim sagt man auf den Keller nicht in den Keller. Großer Parkplatz unterhalb des Kellerwaldes.
Forchheim ist eine verkehrsgünstig an der A73 gelegene Stadt. Auch mit der Bahn lässt es sich angenehm fahren. Am Bahnhof sind verschiedene Buslinien verfügbar. Vor Jahrzehnten war ich als Kind mal beim Annafest gewesen, meine Familie und Freunde noch nie. Wir fuhren allerdings mit dem PKW, um Park+Ride einmal auszuprobieren. Diesen P+R Parkplatz zu finden, ist nicht so schwer. Schilder weisen darauf hin. Für einen fünfsitzigen PKW bezahlte man heuer 5 Euro, darüber 10 Euro. Der Parkschein ist gleichzeitig die Fahrkarte für die Shuttlebusse zum Kellerwald und wieder zurück. Günstiger und entspannter geht es kaum. Nach etwa 15 Minuten Fahrt erreichte der Bus den Eingang des Volksfests. Links davon befand sie eine Geisterbahn, welche weiter oben keinen Platz gehabt hätte. Daneben stand ein großes Überschlagfahrgeschäft und ein paar kleine Buden. Der Anstieg beginnt langsam. Die beiden Seiten des Wegs säumten verschiedene Spezialitätenbuden. Zum Beispiel gab es Crepes mit verschiedenen Füllungen, Langos, Popcorn und diverse Nüsse, Softeis, Bubbletea, Bratwürste und Steaks etc. Etwas weiter oben auf dem Hügel reihte sich eine Kellerwirtschaft an die andere entlang der Wege. Durch die Bäume wurde gut Schatten gespendet. Musikbands bauten ihr Equipment für den Abend auf. Überall konnte man zu Mittag oder Abend essen. Die Biergärten sind zum großen Teil überdacht, die Tischgarnituren oft sehr eng gestellt. Die Preise für die Gerichte sind für die Größe des Annafests in Ordnung, die Portionen sind normal groß. Unterschiede gibt's beim Bier: die teuerste Maß kostete 11 Euro plus Pfand für die Krüge. Bei manchen Kellerwirtschaften sollte man einen Platz und sein Essen reservieren, vor allem, wenn mehrere Personen zusammen sitzen möchten. Ab 17 Uhr kommen immer mehr Menschen an. Die jungen Leute kommen oft sehr chic im Dirndl bzw in Krachledernen, Geschäftsleute auch im Anzug. Alle Gesellschaftsschichten sind vertreten. Unsere Rückfahrt zum Parkplatz gestaltete sich umständlich, weil wir versehentlich in den falschen Bus einstiegen. Das war nämlich ein Linienbus, der uns zum Bahnhof brachte. Wir waren nicht die einzigen, die sich verfransten. Die Shuttlebusse fürs Park+Ride sind anders gekennzeichnet. An besten fragt man beim Einsteigen nach, wohin die Fahrt führt. Für unsere Freunde aus dem Norden Deutschlands war der Ausflug etwas ganz Besonderes. So etwas kennen sie gar nicht. Wer alles in Ruhe anschauen will, sollte sich gegen 14 auf den Weg machen. Wer lieber ein besonderes Flair und Rummel mag, ist hier am Abend genau richtig. Für Kinderwagen oder Rollstühle sind die Wege leider eher weniger geeignet, weil steil Wir kommen wieder und dann abends
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