Prunier Cologne - Köln
Prunier Cologne
Beschreibung
Betreten Sie Prunier Cologne — wo Kaviar nicht nur Zutat, sondern Erzählung ist. In diesem kleinen Boutique‑Restaurant trifft die 150‑jährige Prunier‑Tradition auf die kreative Hand eines Spitzenkochs: feine Balik‑Sashimi, knusprige Kaviartoasts, ein samtiges Steinbutt‑Risotto und überraschende Desserts formen ein sinnliches Menü. Die Weinauswahl und Champagnerbegleitung sind durchdacht, der Service aufmerksam und persönlich. Hinter einem charmanten Wein‑ und Kaviargeschäft gelegen, bietet Prunier Cologne ein exklusives, urbanes Erlebnis für alle, die Luxus ohne Pathos genießen wollen. Reservierung empfohlen — hier wird jeder Bissen zelebriert.
Bilder
Bewertungen
Gäste loben Prunier Cologne für exzellente Kaviar‑Menüs, präzise Zubereitung und aufmerksamen Service; kritisiert werden begrenzter Raum und höhere Getränkepreise.
Allgemein „KAVIAR DINNER“ stand auf der YouDinner Seite als Angebot. Das Ereignis wurde wortreich beschrieben: „Edel, dekadent, teuer? – aber Kaviar ist so viel mehr. … Das zeigt uns das Team rund um Spitzenkoch Enrico Hirschfeld und Restaurantleiterin Ronja Morgenstern im neuen Kölner Gastro Hotspot «Prunier Boutique Restaurant». Seit Ende des Jahres können Kaviar Begeisterte die edle Delik.“atesse unweit des Kölner Doms entdecken, kaufen und vor Ort in einem köstlichen Menu genießen. Enrico Hirschfeld, lange Zeit als Küchenchef an der Seite von Sternekoch Maximilian Lorenz, widmet sich ganz dem Thema Prunier und Balik. Verkoste mit uns die edlen Delikatessen und genieße ein Menu mit ‚Pariser Touch‘ im stilvollen Ambiente. … Seit fast 150 Jahren steht der Name Prunier für Kaviar; die Familie hatte einige Zeit lang sogar das weltweite Exklusivrecht für den Import der schwarzen Perlen. 2004 fusionierte Prunier dann mit Caviar House, dem weltweit größten Importeur iranischen Kaviars. Das Traditionsunternehmen ist heute der einzige Händler, der seinen Kaviar selbst erzeugt – ökologisch und nachhaltig. ...“ Das klang schon recht „dekadent“ aber auch vielversprechend! Was soll es schon: Man lebt nur einmal. Ich habe mir also einen Platz gebucht. Mit einem guten Bekannten war ich bereits vor einigen Tagen zum Lunch hier eingekehrt. Da habe ich aber „nur“ den Mittagsangebot verkostet – ohne „Zutaten“ aus dem „Kaviar Bereich“. Das wollte ich an diesem Abend erleben. Mit „echtem“ Kaviar habe ich in der Regel wenig zu tun. Rosa Lachs oder Forellenkaviar kommt als Dekoration schon gelegentlich öfter auf den Teller. Aber auch die Stör Produkte habe ich manchmal in einem Menü serviert bekommen. Vor vielen Jahren bei der Messe „Eat style“ in Köln Deutz haben wir an verschiedenen Ständen kleine Proben verkostet. Manche schmeckten angenehm, andere waren doch recht salzig. Die Farben unterschieden sich leicht und natürlich der Durchmesser der Perlen. Mein absoluter Favorit ist bisher von Helmut Thieltges zubereitet: Die Rinderfilet Tatar Torte mit Kaviar (Imperial Gold Kaviar auf Kartoffelrösti. Aber auch im Lärchenhof gab es eine Portion N25 Oscietra Kaviar bei einem Gang. Diese Störe werden frühestens nach 16 Jahren geschlachtet, wodurch ihr Rogen besonders lange reifen kann. Sodann durchläuft der N25 Kaviar eine spezielle Fermentation bevor er in den Handel kommt. In der Post in Odenthal gab es zum Seeigel eine Portion Kaviar aus der Fischzucht Hahn in Wipperfürth. Doch in einem Restaurant, das sich auf Kaviar und Balik spezialisiert hat, war ich noch nie vorher. Ambiente mein Platz Der Gastraum ist schon ziemlich klein. Mehr als die 10 Tische und Plätze für 20 Personen daran gehen wohl kaum noch. Jeder Winkel wird genutzt. An der Decke sind Lampen, die eine Ringform haben, befestigt. Wünschenswert wäre zusätzlich ein Belag, der Schall schlucken könnte. Besonders viel Platz hat man als Gast also nicht. Für Besteck und Geschirr reicht es gerade noch so. Die Servietten haben einen „Stör“ Aufdruck. Sauberkeit Alles wirkt gut gepflegt. Sanitär Auch hier ist jeder Millimeter ausgenutzt. Es gibt für Damen und Herren je eine Kabine. Allerdings sind die Toiletten ebenerdig zu erreichen. Service Alle Mitarbeiter*innen sind freundlich und geben auch gerne eine Auskunft. Aufmerksam wird aufgetragen und abgeräumt. Die verkosteten Speisen PRUNIER TASTING EXPERIENCE Büffelmilch Burrata mit Prunier Kaviar Kaviartoast nach Jean Georges Vongerichten Balik Tsar Nikolaj mit Wasabi und grüner Chili Sashimi von Balik und Yellow Fin Thuna Tasting Teller Auf einem länglichen Teller waren die ersten drei Speisen angerichtet. In einer weiteren runden Schale befanden sich die beiden weiteren Fischstücke. Der Burrata Käse war weich und geschmeidig, die Kugel war von einer Portion schwarzem Kaviar umgeben. Das war in Ordnung, aber für mich nicht originell. Burrata mit Kaviar Ganz anders war das jedoch bei dem „Toast“. Die beiden Brotschalen waren knusprig. Dazwischen waren zwei wachsweiche Eidotter eingefügt. Sie hatten keinen flüssigen Kern wie bei einem pochierten Ei, waren aber cremig und passten für mich wunderbar zum Kaviar obenauf. Kaviartoast Auch die Scheibe Lachs mit kleinem Gemüse und der Paste schmeckte harmonisch und das Fischfleisch war zart und geschmacksintensiv. Balik Lachs Ebenso waren die Röllchen von Lachs und Thun angenehm im Mund. Insgesamt hat mir die ganze Komposition gut gefallen und geschmeckt. Sashimi TRANCHE VOM STEINBUTT AUF KRUSTENTIERRISOTTO mit wildem Brokkoli und weißer Kaviarbutter Steinbutt und Risotto Der Risotto war schon Weltklasse; das heißt, er war genau so zubereitet, wie ich ihn mag. Cremig außen und leichter Biss im Kern. Dazu war die „Sauce“ herrlich aromatisch. Der Fisch war fest in der Konsistenz und zeigte feine Aromen; so soll die Zubereitung sein. Bei der Butter war auch viel Kaviar im Spiel. Die Gemüsestange war gut gegart und war nicht weich, sondern noch schneidbar. Auch dieser Teller hat mich voll überzeugt. FILET VOM KALB AUF PINIENKERNPOLENTA mit bretonischen Artischocken und Trüffeljus Kalb und Beilage Das Fleisch war noch zartrosa gegart und angenehm im Geschmack. Die Sauce passte gut dazu. Die Polentastange war nicht unbedingt mein Fall; aber meistens mundet mir Polenta nicht besonders. Auch die Pinienkerne, die ich sehr schätze, konnten da für mich keine Steigerung bringen. Jedoch die „Knusperecke“ aus verschiedenen Zutaten hatte herrliche Aromen und war eben außen knackig. Es war ein gebackener Artischockenboden. Ein schöner Kontrast zu den überwiegend weichen Teilen auf dem Teller. Im großen und ganzen haben mir auch auf diesem Teller fast alle Komponenten sehr zugesagt. Ohne Polenta und dafür zwei Aritschockenecken dann wäre das Gericht für mich wiederum ganz große Klasse. MOELLEUX VON DER VIRUNGA SCHOKOLADE mit Himbeeren und Sauerampfer Moelleux Der saftige Schokoladenkuchen zeigte die köstliche Aromen der dunklen Kakaobohnen. Auch ohne flüssigen Kern hat mir diese Zubereitung sehr zugesagt. Die Himbeeren waren als cremige Nocke und ganze Früchte vertreten. Die grüne Creme war durch Sauerampfer geprägt, ohne jedoch herb zu wirken. Getränke Champagne Lombard Cuvée Caviar House Macon Villages Jadot Stephane Magnien Coteaux Bourguignons Pur Pinot Noir 2018 Mineralwasser (still, medium Espresso Die beiden Weine waren grundsolide und passten zu den Speisen und schmeckten auch solo. Allerdings gab es den Roten auch zur Nachspeise. Der Begrüßungschampagner perlte angenehm und machte Appetit auf die folgenden Gänge. Preis Leistungs Verhältnis Den Lunch stufe ich als recht günstig ein; das Menü erscheint bei der Qualität der Waren ebenfalls angemessen. Die Getränke finde ich persönlich doch etwas zu hoch angesetzt. Heute gab es Champagner (1 Glas , einen Weißwein, einen Rotwein (es wurde jeweils nachgeschenkt , zweierlei Wasser (mit und ohne Kohlensäure in großen Glasamphoren und Kaffee. Zum Nachtisch hätte ich gerne einen passenden weiteren Wein erwartet. Die Weinkarte, die ich beim Lunch eingesehen habe, ist nämlich äußerst umfangreich. Grüße aus der Küche gab es nicht, aber Brot und Butter wurden gereicht. Nach der Karte kosteten die Gerichte nach meiner Rechnung rund 140 Euro und dann wären die Getränke bei etwa 100 Euro (und da hätten auch gefühlt 80 gereicht . Aber meckern kann ich da auch nicht groß und will ich auch gar nicht. Schließlich war der Besuch insgesamt sehr anregend und abwechslungsreich (wenn man vom Wein absieht . Fazit Ich habe nun hier einmal mittags und einmal abends gegessen. Die Gerichte haben mir jeweils recht gut gemundet; aber mir ist das Lokal etwas zu eng und zu laut. Für eine Runde mit YouDinner würde ich sicher wieder einkehren, weil die Mitglieder alle begeisterte Esser sind und sich herrliche Gespräche ergeben. Mittags für einen schnellen Lunch halte ich das Restaurant ebenfalls für recht geeignet. Jedoch für ein Besuch zu zweit wäre es mir zu laut und zu ungemütlich; da möchte ich mich leise unterhalten und nicht die Gespräche aller anderen übertönen müssen. Daher kann ich das Lokal für eine angeregte Gruppe gut empfehlen; für einen entspannten Abend eher weniger. So schwankt die Einstellung von wenn es sich ergibt bis gerne wieder. Der Abend in diesem Rahmen war jedoch wunderbar. (1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“ Datum des Besuchs: 15.02.2022 – abends – 1 Person (20 YouDinner Gäst*innen Meine Genießer Erlebnisse stehen auch bei [hidden link]
Allgemein „KAVIAR DINNER“ stand auf der YouDinner Seite als Angebot. Das Ereignis wurde wortreich beschrieben: „Edel, dekadent, teuer? – aber Kaviar ist so viel mehr. … Das zeigt uns das Team rund um Spitzenkoch Enrico Hirschfeld und Restaurantleiterin Ronja Morgenstern im neuen Kölner Gastro Hotspot «Prunier Boutique Restaurant». Seit Ende des Jahres können Kaviar Begeisterte die edle Delik.“atesse unweit des Kölner Doms entdecken, kaufen und vor Ort in einem köstlichen Menu genießen. Enrico Hirschfeld, lange Zeit als Küchenchef an der Seite von Sternekoch Maximilian Lorenz, widmet sich ganz dem Thema Prunier und Balik. Verkoste mit uns die edlen Delikatessen und genieße ein Menu mit ‚Pariser Touch‘ im stilvollen Ambiente. … Seit fast 150 Jahren steht der Name Prunier für Kaviar; die Familie hatte einige Zeit lang sogar das weltweite Exklusivrecht für den Import der schwarzen Perlen. 2004 fusionierte Prunier dann mit Caviar House, dem weltweit größten Importeur iranischen Kaviars. Das Traditionsunternehmen ist heute der einzige Händler, der seinen Kaviar selbst erzeugt – ökologisch und nachhaltig. ...“ Das klang schon recht „dekadent“ aber auch vielversprechend! Was soll es schon: Man lebt nur einmal. Ich habe mir also einen Platz gebucht. Mit einem guten Bekannten war ich bereits vor einigen Tagen zum Lunch hier eingekehrt. Da habe ich aber „nur“ den Mittagsangebot verkostet – ohne „Zutaten“ aus dem „Kaviar Bereich“. Das wollte ich an diesem Abend erleben. Mit „echtem“ Kaviar habe ich in der Regel wenig zu tun. Rosa Lachs oder Forellenkaviar kommt als Dekoration schon gelegentlich öfter auf den Teller. Aber auch die Stör Produkte habe ich manchmal in einem Menü serviert bekommen. Vor vielen Jahren bei der Messe „Eat style“ in Köln Deutz haben wir an verschiedenen Ständen kleine Proben verkostet. Manche schmeckten angenehm, andere waren doch recht salzig. Die Farben unterschieden sich leicht und natürlich der Durchmesser der Perlen. Mein absoluter Favorit ist bisher von Helmut Thieltges zubereitet: Die Rinderfilet Tatar Torte mit Kaviar (Imperial Gold Kaviar auf Kartoffelrösti. Aber auch im Lärchenhof gab es eine Portion N25 Oscietra Kaviar bei einem Gang. Diese Störe werden frühestens nach 16 Jahren geschlachtet, wodurch ihr Rogen besonders lange reifen kann. Sodann durchläuft der N25 Kaviar eine spezielle Fermentation bevor er in den Handel kommt. In der Post in Odenthal gab es zum Seeigel eine Portion Kaviar aus der Fischzucht Hahn in Wipperfürth. Doch in einem Restaurant, das sich auf Kaviar und Balik spezialisiert hat, war ich noch nie vorher. Ambiente mein Platz Der Gastraum ist schon ziemlich klein. Mehr als die 10 Tische und Plätze für 20 Personen daran gehen wohl kaum noch. Jeder Winkel wird genutzt. An der Decke sind Lampen, die eine Ringform haben, befestigt. Wünschenswert wäre zusätzlich ein Belag, der Schall schlucken könnte. Besonders viel Platz hat man als Gast also nicht. Für Besteck und Geschirr reicht es gerade noch so. Die Servietten haben einen „Stör“ Aufdruck. Sauberkeit Alles wirkt gut gepflegt. Sanitär Auch hier ist jeder Millimeter ausgenutzt. Es gibt für Damen und Herren je eine Kabine. Allerdings sind die Toiletten ebenerdig zu erreichen. Service Alle Mitarbeiter*innen sind freundlich und geben auch gerne eine Auskunft. Aufmerksam wird aufgetragen und abgeräumt. Die verkosteten Speisen PRUNIER TASTING EXPERIENCE Büffelmilch Burrata mit Prunier Kaviar Kaviartoast nach Jean Georges Vongerichten Balik Tsar Nikolaj mit Wasabi und grüner Chili Sashimi von Balik und Yellow Fin Thuna Tasting Teller Auf einem länglichen Teller waren die ersten drei Speisen angerichtet. In einer weiteren runden Schale befanden sich die beiden weiteren Fischstücke. Der Burrata Käse war weich und geschmeidig, die Kugel war von einer Portion schwarzem Kaviar umgeben. Das war in Ordnung, aber für mich nicht originell. Burrata mit Kaviar Ganz anders war das jedoch bei dem „Toast“. Die beiden Brotschalen waren knusprig. Dazwischen waren zwei wachsweiche Eidotter eingefügt. Sie hatten keinen flüssigen Kern wie bei einem pochierten Ei, waren aber cremig und passten für mich wunderbar zum Kaviar obenauf. Kaviartoast Auch die Scheibe Lachs mit kleinem Gemüse und der Paste schmeckte harmonisch und das Fischfleisch war zart und geschmacksintensiv. Balik Lachs Ebenso waren die Röllchen von Lachs und Thun angenehm im Mund. Insgesamt hat mir die ganze Komposition gut gefallen und geschmeckt. Sashimi TRANCHE VOM STEINBUTT AUF KRUSTENTIERRISOTTO mit wildem Brokkoli und weißer Kaviarbutter Steinbutt und Risotto Der Risotto war schon Weltklasse; das heißt, er war genau so zubereitet, wie ich ihn mag. Cremig außen und leichter Biss im Kern. Dazu war die „Sauce“ herrlich aromatisch. Der Fisch war fest in der Konsistenz und zeigte feine Aromen; so soll die Zubereitung sein. Bei der Butter war auch viel Kaviar im Spiel. Die Gemüsestange war gut gegart und war nicht weich, sondern noch schneidbar. Auch dieser Teller hat mich voll überzeugt. FILET VOM KALB AUF PINIENKERNPOLENTA mit bretonischen Artischocken und Trüffeljus Kalb und Beilage Das Fleisch war noch zartrosa gegart und angenehm im Geschmack. Die Sauce passte gut dazu. Die Polentastange war nicht unbedingt mein Fall; aber meistens mundet mir Polenta nicht besonders. Auch die Pinienkerne, die ich sehr schätze, konnten da für mich keine Steigerung bringen. Jedoch die „Knusperecke“ aus verschiedenen Zutaten hatte herrliche Aromen und war eben außen knackig. Es war ein gebackener Artischockenboden. Ein schöner Kontrast zu den überwiegend weichen Teilen auf dem Teller. Im großen und ganzen haben mir auch auf diesem Teller fast alle Komponenten sehr zugesagt. Ohne Polenta und dafür zwei Aritschockenecken dann wäre das Gericht für mich wiederum ganz große Klasse. MOELLEUX VON DER VIRUNGA SCHOKOLADE mit Himbeeren und Sauerampfer Moelleux Der saftige Schokoladenkuchen zeigte die köstliche Aromen der dunklen Kakaobohnen. Auch ohne flüssigen Kern hat mir diese Zubereitung sehr zugesagt. Die Himbeeren waren als cremige Nocke und ganze Früchte vertreten. Die grüne Creme war durch Sauerampfer geprägt, ohne jedoch herb zu wirken. Getränke Champagne Lombard Cuvée Caviar House Macon Villages Jadot Stephane Magnien Coteaux Bourguignons Pur Pinot Noir 2018 Mineralwasser (still, medium Espresso Die beiden Weine waren grundsolide und passten zu den Speisen und schmeckten auch solo. Allerdings gab es den Roten auch zur Nachspeise. Der Begrüßungschampagner perlte angenehm und machte Appetit auf die folgenden Gänge. Preis Leistungs Verhältnis Den Lunch stufe ich als recht günstig ein; das Menü erscheint bei der Qualität der Waren ebenfalls angemessen. Die Getränke finde ich persönlich doch etwas zu hoch angesetzt. Heute gab es Champagner (1 Glas , einen Weißwein, einen Rotwein (es wurde jeweils nachgeschenkt , zweierlei Wasser (mit und ohne Kohlensäure in großen Glasamphoren und Kaffee. Zum Nachtisch hätte ich gerne einen passenden weiteren Wein erwartet. Die Weinkarte, die ich beim Lunch eingesehen habe, ist nämlich äußerst umfangreich. Grüße aus der Küche gab es nicht, aber Brot und Butter wurden gereicht. Nach der Karte kosteten die Gerichte nach meiner Rechnung rund 140 Euro und dann wären die Getränke bei etwa 100 Euro (und da hätten auch gefühlt 80 gereicht . Aber meckern kann ich da auch nicht groß und will ich auch gar nicht. Schließlich war der Besuch insgesamt sehr anregend und abwechslungsreich (wenn man vom Wein absieht . Fazit Ich habe nun hier einmal mittags und einmal abends gegessen. Die Gerichte haben mir jeweils recht gut gemundet; aber mir ist das Lokal etwas zu eng und zu laut. Für eine Runde mit YouDinner würde ich sicher wieder einkehren, weil die Mitglieder alle begeisterte Esser sind und sich herrliche Gespräche ergeben. Mittags für einen schnellen Lunch halte ich das Restaurant ebenfalls für recht geeignet. Jedoch für ein Besuch zu zweit wäre es mir zu laut und zu ungemütlich; da möchte ich mich leise unterhalten und nicht die Gespräche aller anderen übertönen müssen. Daher kann ich das Lokal für eine angeregte Gruppe gut empfehlen; für einen entspannten Abend eher weniger. So schwankt die Einstellung von wenn es sich ergibt bis gerne wieder. Der Abend in diesem Rahmen war jedoch wunderbar. (1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“ Datum des Besuchs: 15.02.2022 – abends – 1 Person (20 YouDinner Gäst*innen Meine Genießer Erlebnisse stehen auch bei [hidden link]
Im Allgemeinen stand "KAVIAR DINNER" auf der Innenseite von Ihnen als Angebot. die Veranstaltung wurde in Wort beschrieben: „Edel, dekadent, teuer? – aber Kaviar ist so viel mehr. ... dies zeigt uns das Team rund um spitzekoch enrico hirschfeld und Restaurantmanager ronja Morgenstern im neuen kölner gastro hotspot «Prunier boutique Restaurant». seit Ende des Jahres, Kaviar begeistert die edle Delik.”atesse kann entdecken, kaufen und genießen in einem köstlichen Menü in der Nähe der Karneval doms. enrico hirschfeld, lange Zeit als Koch an der Seite von sternekoch maximilian lorenz, widmet sich dem thema prunier und balik. ... seit fast 150 Jahren ist der Name Pfarrer für Kaviar; die Familie hatte schon seit einiger Zeit das weltweit exklusive Recht, die schwarzen Perlen zu importieren. Im Jahr 2004 fusionierte Pfarrer mit Kaviar-Haus, dem weltweit größten Importeur Iranischer Kaviar. das traditionelle Unternehmen ist heute der einzige Einzelhändler, der seinen Kaviar selbst produziert – ökologisch und nachhaltig. ...“, die ganz „dekadent“ klang, aber auch vielversprechend! was ist es: Sie leben nur einmal. Also habe ich einen Platz gebucht. mit einem guten Bekannten war ich schon vor ein paar Tagen zum Mittagessen hier angekommen. Ich habe „nur“ das Mittagsangebot geschmeckt – ohne „State“ aus dem „Kaviar-Bereich“. Ich wollte heute Abend sehen. mit “der erste” Kaviar muss ich in der Weise wenig tun. rosa Lachs oder Forellenkaviar kommt häufiger als Dekoration auf dem Teller. aber auch die störenden Produkte, die ich manchmal in einem Menü serviert. vor vielen Jahren auf der Messe “Eat style” in köln deutz haben wir an verschiedenen Ständen kleine Proben gekostet. einige schmackhaft, andere waren ziemlich salzig. die Farben unterscheiden sich leicht und natürlich der Durchmesser der Perlen. mein absoluter Gefallen wird bisher von helmut tstallges vorbereitet: der rinderfilet tatar torte mit kaviar (imperial gold kaviar auf kartoffelrösti. aber auch im lärchenhof gab es eine Portion n25 oscietra caviar an einer gang. diese Probleme werden frühestens nach 16 Jahren geschlachtet, so dass Sie Rost besonders lange reifen können. dann durchläuft der n25 Kaviar eine spezielle Gärung, bevor er in den Handel gelangt. in der post in odenthal gab es eine Portion Kaviar von der Fischzucht hahn im wipperfürth. aber in einem Restaurant, das auf Kaviar und Balik spezialisiert ist, war ich noch nie zuvor. Das Gaszimmer ist sehr klein. mehr als die 10 Tische und Plätze für 20 Menschen werden das kaum tun. jeder Winkel verwendet wird. Am Deck sind Lampen mit Ringform angebracht. wäre zusätzlich wünschenswert, eine Beschichtung zu haben, die Schall schlucken könnte. Sie haben nicht viel Platz als Gast. für süß und krumm ist es nur das. die serviettes haben einen „post“-Aufdruck. Sauberkeit alles funktioniert gut gepflegt. Auch hier wird jedes Millimeter verwendet. Es gibt eine Hütte für Damen und Männer. Die Toiletten sind jedoch flach erreichbar. Service alle Mitarbeiter sind freundlich und werden Ihnen gerne einen Urlaub bieten. wird sorgfältig angewendet und gereinigt. büffelmilch burrata mit prunier kaviar kaviar kaviartoast nach jean georges von gerichten balik tsar nikolaj mit wasabi und grüne chili sashimi von balik und gelb fin thuna schmeckzeug teller auf einem länglichen teller waren die ersten drei spe gekleidet. in einer anderen runden Schale waren die beiden anderen Fischstücke. der Burrata-Käse war weich und geschmeidig, der Ball war von einem Teil des schwarzen Kaviars umgeben. das war in Ordnung, aber nicht originell für mich. Burrata mit Kaviar war jedoch ganz anders im „Toast“. die beiden Brühegerichte waren knusprig. zwischen zwei welligen weichen Eidotter eingefügt wurden. sie hatten keinen flüssigen Kern wie mit einem gebratenen Ei, aber waren cremig und für mich waren wunderbar geeignet für den Kaviar oben. kaviartoast auch der Teller Lachs mit kleinem Gemüse und die Paste schmeckte harmonisch und das Fischfleisch war zart und geschmacksintensiv. balik lachs auch waren die röllchen von lachs und thun angenehm im mund. Insgesamt mochte ich die gesamte Zusammensetzung gut und schmeckte. sashimi Tranche aus Steinbutt auf Krustentier Risotto mit wilden Brokkoli und weißen Kaviarbutter Steinbutt und Risotto war das Risotto bereits Weltklasse; das bedeutet, er war genauso vorbereitet wie ich es mag. cremig draußen und leicht beißen im Kern. die “Sauce” war wunderbar aromatisch. der Fisch war fest im Widerstand und zeigte feine Arome; die Zubereitung. bei der Butter war auch viel Kaviar im Spiel. die süße Bar war gut gekocht und war nicht weich, aber immer noch abnehmbar. auch dieser Teller hat mich überzeugt. Filet aus dem Kalb auf Kiefer Kernpolenta mit bretonen Artischocken und Trüffeljus Kalb und das Fleisch war noch zart rosa und angenehm im Geschmack. die Soße passt gut. die Polntastange war nicht unbedingt mein Fall; aber meistens klingt mir Polnta nicht besonders. die Pinienmuttern, die ich sehr schätze, konnte nicht für mich aufstehen. aber die “Krisse Ecke” aus verschiedenen Zutaten hatte wunderbare Aromen und war nur knusprig draußen. Es war ein gebackener Artischockenboden. einen schönen Kontrast zum meist weichen Teilen auf dem Teller. im Großen und Ganzen wurden mir fast alle Komponenten sehr gut über diesen Teller erzählt. ohne polenta und für das zwei aritschockenecken dann wäre das Gericht wieder recht groß für mich. moelleux aus der Virunga-Schokolade mit himmlischer und saurerampfer moelleux der saftige Schokoladenkuchen zeigte die köstlichen Aromen der dunklen kaka-Bohnen. Auch ohne flüssigen Kern war diese Zubereitung mir sehr vielversprechend. die Beeren wurden als cremige Nocke und ganze Früchte dargestellt. die grüne Creme wurde durch saure Aschen charakterisiert, aber ohne Kräuter zu sein. Getränke Champagner lombard cuvée caviar house macon villages jadot stephane magnien coteaux bourguignons pur pinot noir 2018 mineral water (noch, mittel Espresso die zwei weine waren bodenfest und mit den spits und auch schmeckte solo. Aber es gab auch das Rot zum Dessert. der Grußsampagner angenehm und appetit auf die folgenden Kurse. Preis-Leistungsverhältnis der Mittagsphase I so günstig; das Menü erscheint in der Qualität dieser waren auch angemessen. Ich finde die Getränke ein bisschen zu hoch. Heute gab es Champagner (1 Glas, Weißwein, Rotwein (jeweils zwei Arten von Wasser (mit und ohne Kohlensäure in großen Glasampullen und Kaffee). Ich hätte gerne ein passendes Wein erwartet. die weinende Karte, die ich beim Mittagessen sah, ist äußerst umfangreich. Grüße aus der Küche gab es nicht, aber Brot und Butter wurden serviert. nach der Karte kosteten die Gerichte nach meinen Rechnungen ca. 140 Euro und dann wären die Getränke bei ca. 100 Euro (und es wäre 80 genug gewesen). Schließlich war der Besuch sehr spannend und abwechslungsreich (wenn Sie aus dem Wein heraussehen. Ich habe heute Mittag und einmal am Abend hier gegessen. die Gerichte haben mir immer recht gut gegeben; aber es ist etwas zu nah und zu laut. für eine Runde mit youdinner würde ich sicherlich zurückkehren, weil die Mitglieder sind alle begeisterte Elektriker und geben sich großartige Diskussionen. Ich denke auch, dass das Restaurant zum Mittagessen gut geeignet ist. aber für einen Besuch in zwei wäre es mir zu laut und unbequem; ich möchte ruhig reden und nicht die Gespräche aller anderen überstürzen. Deshalb kann ich es lokal für eine begeisterte Gruppe empfehlen; für einen entspannten Abend eher weniger. so variiert die Einstellung von, wenn es wieder glücklich wird. der Abend in diesem Rahmen war wunderbar. (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich wieder herausstellt, 4 – wieder glücklich, 5 – absolut wieder – nach „Kuechenreise“ Datum des Besuchs: 15.02.2022 – Abend – 1 Person (20 youdinner Gäst*innen meine angenehmen Erfahrungen sind auch bei [hidden link]
Einfach mal zum Genuss ! So schnell ist man nicht in Paris. Wunderbare liebevolle Geschmackskreationen.
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Wussten Sie, dass Prunier Cologne häufig als ‚kulinarischer Pop‑up‑Salon‘ fungiert? Hinter dem Wein- und Kaviarshop verbergen sich regelmäßige Spezial‑Abende und Verkostungen, bei denen seltene Rogen‑Sorten, kleine Chargen und Glasweine spontan empfohlen werden — Gäste können oft unmittelbar nach dem Dinner dieselben Delikatessen für zuhause erwerben.
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