Myfair - Bremen
Myfair
Beschreibung
Bewertungen
Fantastisches Hotel und Spa, etwas Wunderbares, zu 100% empfehlenswert, in Coconut Grove, unglaubliche Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, Sauberkeit der Zimmer 100 Punkte, sehr respektvolle Kellnerin, das einzige ist das Frühstück, sehr wenig Auswahl.
Der Abend war eine Katastrophe! Um 18 Uhr, zwei Stunden vor der Veranstaltung, kam um 19.55 Uhr endlich die Rechnung, aber vom Beistelltisch. Falsche Gerichte wurden an falschen Tischen serviert, Getränke wurden, wenn sie endlich serviert wurden, zwischen den Tischen vertauscht, auch an unserem Beistelltisch blieb nach 2 Stunden immer noch das Hauptgericht aus. Das Essen wurde aufgewärmt, nur der Salat war o.K. Der Service hilft nur, um keinen Restaurantführer zu sehen. Vor zwei Wochen haben wir das Restaurant besucht, da war alles in Ordnung. Ich hoffe, dieser Mega-Ausrutscher war eine Ausnahme. Für uns kommen nur noch die anderen Restaurants in der Nähe infrage -Steakhäuser und Italiener (Fedelhör).
Das Restaurant vermittelt den Eindruck eines erstklassigen Restaurants mit den weißen Tischdecken und dem insgesamt besonderen Ambiente. Mein Mann und ich wollten vor dem Musical etwas essen und waren zunächst positiv überrascht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, aber dann fehlte mir die Ruhe. Wie bei modernen Italienern stehen 2 Tische sehr nah beieinander. Die direkte Nähe zum Nachbartisch ließ keine kuschelige Atmosphäre entstehen, zumal Service-Monologe am Nachbartisch in unangemessener Lautstärke geführt wurden, was es praktisch unmöglich machte, die eigenen Gedanken zu fassen. Die Preise waren moderat und die Salate waren groß und eigentlich nicht schlecht, aber nur sehr leicht gewürzt. In durchschnittlichen Restaurants gibt es wenigstens Salz- und Pfefferstreuer oder sogar Pfeffermühlen auf dem Tisch. Hier waren weder an unserem noch an unserem oder am Nachbartisch. Auf Nachfrage erhielt ich Salz- und Pfefferstreuer, die äußerlich nicht zusammenpassten, aber sie wurden mir sofort nach dem Essen weggenommen. Es gab noch einige andere Kleinigkeiten. Etwas weniger Chichi und mehr Liebe zum Detail wäre sicherlich angebracht. Wir fühlten uns alles ein wenig wie die Vorschau eines großen Musicals. "Große Ankündigung und wenig dahinter." Das Massachusetts-Musical war ähnlich. Es war eher ein Band-Auftritt mit wunderbaren Stimmen ohne Bühnenbild und besondere Aktionen. Im Hintergrund liefen zeitweise kleine Trailer auf einer Leinwand, aber hauptsächlich gab es feste Bilder, die mehr oder weniger als Bühnenbild dienten und von denen wir die Köpfe nicht sehen konnten, da die Leinwand zu hoch war. Alles in allem ein unvergesslicher Abend, der jedoch eher in eine andere Richtung ging. Auf der Rechnung steht THEATRO, Bremen, Goetheplatz, das offensichtlich zum Theatro und Myfair gehört, aber unserer Erfahrung nach genau das Gegenteil ist (schon für eine Top-Bewertung).
Der Abend war eine Katastrophe! Um 18 Uhr, zwei Stunden vor der Veranstaltung angekommen, um 19.55 Uhr endlich die Rechnung bekommen, allerdings die vom Nebentisch. Falsche Speisen an falschen Tischen serviert, Getränke, falls sie endlich serviert wurden, zwischen den Tischen vertauscht, unser Nebentisch hat auch nach 2 Stunden !!!!! das Hauptgericht nicht bekommen. Speisen wirkten aufgewärmt, nur der Salat war o.K. Bedienung nur Aushilfen, kein Restaurantleiter zu sehen. Vor zwei Wochen schon mal das Restaurant besucht, da war alles in Ordnung. Hoffentlich war dieser Megaausrutscher eine Ausnahme. Für uns gibt es aber zunächsb nur die anderen Restaurants in der Nähe -Steakhäuser und Italiener (Fedelhören).
Das Restaurant erweckt mit den weißen Tischdecken sowie dem insgesamt besonderen Ambiente den Eindruck eines First-Class-Restaurants. Mein Mann und ich wollten vor dem Musical eine Kleinigkeit zu uns nehmen und waren zunächst einmal positiv überrascht. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gut, allerdings fehlte mir dann der Rest.2er-Tische sind wie bei den modernen Italienern in langer Reihe sehr nah beieinander stehend aufgereiht. Die direkte Nähe des Nachbartisches ließ es gar nicht zu, dass anlässlich des gemütlichen Ambientes eine kuschelige Atmosphäre entstehen konnte, zumal am Nachbartisch dienstliche Dauermonologe in unangemessener Lautstärke geführt wurden, die das Fassen eigener Gedanken nahezu unmöglich machten.Die Preise waren moderat und die Salate groß und eigentlich nicht schlecht, jedoch nur sehr leicht gewürzt. In durchschnittlichen Restaurants hat man wenigstens Salz- und Pfefferstreuer bzw. sogar Pfeffermühlen auf dem Tisch. Hier waren weder noch an unserem sowie an den benachbarten Tischen. Auf Anfrage erhielt ich äußerlich nicht zusammenpassende Salz- und Pfefferstreuer, die mir jedoch sofort nach dem Essen wieder „abgenommen wurden“. Es waren noch ein paar andere Kleinigkeiten. Etwas weniger Chichi und mehr Liebe zum Detail wäre sicherlich mehr. Wir haben alles ein wenig wie die Vorschau eines großen Musicals empfunden. „Große Vorankündigung und wenig dahinter“. Auch das Massachusetts-Musical war ähnlich. Es war eher ein Bandauftritt mit wunderbaren Stimmen ohne Bühnenbild und besondere Handlung. Im Hintergrund liefen auf einer Leinwand zeitweise kleine Trailer ab, vorwiegend waren es aber feststehende Bilder, die mehr oder weniger als Bühnenbild dienten und von denen wir die Köpfe nicht sehen konnten, da die Leinwand zu hoch hing. Alles in allem also ein Abend, der unvergesslich war, allerdings eher in eine andere Richtung gehend. Auf der Abrechnung steht THEATRO, Bremen, Goetheplatz, welches offenbar mit dem Theatro und Myfair zusammengehört, jedoch gemäß unserer Erfahrung genau das Gegenteil ist (noch einmal Stoff für eine super Bewertung).

