Bewertungen - Konservenverkauf Lesumer Hof
Bewertungen im Überblick
Was Florian Höhne an Konservenverkauf Lesumer Hof mag:
Wer es rustikal mag der ist hier genau richtig. Ein super Personal mit genialer deutscher Küche. So schmeckt es besser als bei Mutti. Man merkt das der Chef hier noch mit Liebe selbst dabei ist. Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Christoph Jahn an Konservenverkauf Lesumer Hof nicht mag:
Der Lesumer-Hof hat mich leider nicht überzeugt. Nach einigen Jahren haben wir dort wieder einmal gegessen. Leider hat sich nicht viel verändert. Das Essen war in Ordnung – deutsche Hausmannskost, aber nichts Besonderes. Zudem hatten wir Pech mit dem Salat, der versalzen war. Der Service war freundlich, aber das Ambiente, naja, es ist nicht mein Fall. Sehr rustikal und altmodisch. Es besteht also noch Verbesserungspo... Mehr Bewertungen anzeigen.
Bewertungen von verschiedenen Nutzern
Letztes Update : 23.05.2025
Typische deutsche Gaststätte mit Kegelbahn und einigen Fremdenzimmern. Norddeutsche Küche, schmackhafte und große Portionen sind im Lesumer Hof die Regel. Der obligatorische Bohnensalat ist in jedem Fall den Besuch wert.
Waren zum ersten mal dort essen. Der Laden sieht sehr Urig aus, hatten bedenken mit dem Essen, aber was dann abgeliefert wurde, war einfach nur Lecker. Wir waren mehr als zufrieden. Danke an die nette Bedienung.
Auf einer Geburtstagsfeier gab 's Catering vom Lesumer Hof. In Noten würde ich sagen sie waren stets bemüht aber doch durchgefallen; liebloser Salat in dem Fetawürfel gesucht werden mussten. Die kalten Platten vor allem das Hähnchen war sehr zäh,fest und nicht ansprechend Warmespeise; Hähnchen/Schwein gemischt : Kartoffelgratin mit einer sehr dicken Sahne?)Sauce und eher auftragend, geschmacklich nicht der Burner. Dessert: Schokoladen mousse wurde mit Pudding verwechselt, arg süß Rote Grütze war Ok. Fazit: wahrscheinlich viel Geld für leider nicht gutes Catering Essen. Das geht besser.
Norddeutsch, Regional, Rustikal ist das Motto des Lesumer Hof. Ich war nun 4-5 Mal dort und muss sagen, dass ich schwer begeistert von dem Laden bin. Sowohl das Kneipenerkebnis, mit der Familie Essen gehen, Kindergeburtstag auf der Kegelbahn oder im Saal und Biergarten Firmen- oder Privatfeiern haben mich alle überzeugt. Das Personal ist supernett und es wird Serviceorientiert gearbeitet. Hier kocht der Chef noch selbst und das Essen mundet sehr! Von der Currywurst bis zum Bremer Knip ist für jeden etwas dabei. Außerdem sind die Konservendosen für zuhause eine einzigartige Möglichkeit, das Essen auch zuhause genießen zu können. Ob Suppen oder Grünkohl, es ist einfach ein Genuss!
Letztes Update : 11.01.2018
Der Lesumer-Hof hat mich leider nicht überzeugt. Nach einigen Jahren haben wir dort wieder einmal gegessen. Leider hat sich nicht viel verändert. Das Essen war in Ordnung – deutsche Hausmannskost, aber nichts Besonderes. Zudem hatten wir Pech mit dem Salat, der versalzen war. Der Service war freundlich, aber das Ambiente, naja, es ist nicht mein Fall. Sehr rustikal und altmodisch. Es besteht also noch Verbesserungspotenzial.
Immer einen Besuch wert, wenn man deutsche Hausmannskost zu angemessenen Preisen bevorzugt! Außerhalb der Bremer Innenstadt, im Norden im Stadtteil Lesum, zu finden – es lohnt sich auf jeden Fall!
Im Lesumer Hof muss man vor dem Essen keine seitenlange Speisekarte lesen, findet deutsche Küche und bekommt auch Knipp, Labskaus, ein Bauernfrühstück und auf jeden Fall den hervorragenden Bohnensalat. Die Portionen sind sehr groß und zudem preiswert. Auch die Getränkepreise sind günstig und der Service ist freundlich. Leider hat der Lesumer Hof nur abends geöffnet und am Sonntag ist Ruhetag. Eine Tischreservierung ist empfehlenswert.
Kann man empfehlen, wenn man Gesellschaftstreffen veranstaltet. Beerdigungen (der Friedhof ist in der Nähe), Vereinstreffen usw. Manchmal muss man allerdings sehr lange warten, bis sich der Service um einen kümmert.
Letztes Update : 23.03.2023
Der Lesumer Hof war bereits an meiner Schule. Er befindet sich in der Nähe des Friedhofs und verfügt auch über Hotelzimmer. Das Essen ist gute deutsche Küche, ohne viele Schnörkel, sehr preiswert und schmackhaft. Mir ist bekannt, dass ich dort öfter bin und die Gastfreundschaft des Eigentümers sehr schätze. Ich habe dort bei einem Klassentreffen der Realschule Hindenburgstraße sehr gut gegessen und natürlich hatte ich viel Spaß mit den anderen Schülern. Das Ambiente ist zwar nicht das Wildeste, aber dafür gibt es gut hausgemachte Gerichte und köstliche Kuchen. Auch heute haben mich die Suppe, die Schnippe und der Butterkuchen begeistert. Nur meine Freunde lagen mir immer am Herzen.
Ich habe die Frikadelle ala Meyer bestellt, aber die Frikadelle war so hart, dass man sie nicht mit dem Messer schneiden konnte. Ich konnte das Essen kaum essen und habe auch bei der Kellnerin darüber Beschwerde eingelegt.
Für meine Geburtstagsfeier hatte ich ein großartiges, sehr feines und reichhaltiges Buffet bei Ihnen. Ich möchte Ihnen auch das Feedback meiner Gäste weitergeben: „Das Essen WAR MEGA LECKER und alle waren begeistert.“ Damit haben Sie wirklich in Ihrem eigenen Geschäft Werbung gemacht, Daumen hoch! Vielen Dank an Ihr Personal, das das Buffet sorgfältig gedeckt hat. Das alles hat zum Erfolg meiner Geburtstagsfeier beigetragen. Ich habe auch Ihre unkomplizierte und zuverlässige Art, Frau Niebank, sehr geschätzt. Sie sind auf jeden Fall zu empfehlen!
Letztes Update : 25.01.2023
**Restaurantbewertung auf Deutsch:** **Gesamtbetrag:** 73,80 € **Allgemeines:** Der Lesumer Hof ist ein altmodisches Restaurant am Rande des Lesumer Platzkerns. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Viele in Lesum und Umgebung kennen den Lesumer Hof vielleicht von Trauerfeiern und Familienfeiern, die entweder im Raum oder über den Partyservice organisiert werden, welcher ein sehr schmackhaftes Spanferkel anbieten muss. Auch ein Kegelbahnbetrieb ist vorhanden. Seit zwei oder drei Jahren gehen wir nun regelmäßig à la carte im Lesumer Hof essen und freuen uns jedes Mal auf diese köstliche traditionelle Gastronomie mit leckerer Hausmannskost. Nachdem ich den Lesumer Hof im Juli 2013 beschrieben habe, ist er mittlerweile kein Geheimtipp mehr und gut besucht. Der Restaurantbetrieb findet rund um die Theke an vier Tischen statt, die an unseren Besuchen freitags oder samstags meist belegt waren, sodass eine Reservierung am Wochenende empfohlen wird. Auch einige ältere Herren versammeln sich abends an der Theke, um über Fußball, Bekannte und Politik zu plaudern. Das Interieur ist pub-ähnlich und wird von der Theke und dem Regal dahinter dominiert. Es hat sich seit Jahrzehnten nicht verändert. Dennoch möchte ich nicht von Renovierungsbedarf sprechen. Im Gegenteil: Solche Orte mit gutem Geschmack und traditioneller Gastronomie sollten als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt werden! Das Publikum besteht überwiegend aus älteren Herrschaften, aber ich habe auch einige jüngere Gesichter gesehen. Ich war der Einzige, der kurzfristig ein Smartphone in der Hand hatte! Die Zeit sollte im Lesumer Hof keine Rolle spielen, denn es kann einige Zeit dauern, bis man sein Getränk und sein Essen an den Tisch gebracht bekommt, insbesondere wenn eine geschlossene Gesellschaft im Raum sitzt oder wenn die Aufmerksamkeit des Servicepersonals auf sich gezogen wird. Aber auch sonst erlebt man eine Atmosphäre der Entschleunigung, und wenn man sich darauf einlässt, bereut man es nicht, wenn man ein Viertelstündchen auf sein Gericht warten muss. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für das Essen ist unschlagbar und verdient die höchste Bewertung von fünf RK-Sternen. **Service:** Im Service haben wir ausschließlich Frauen erlebt. Am Freitagabend war der große Raum kaum genutzt, doch ansonsten war praktisch voll besetzt. Im Gastraum waren alle vier Tische belegt, im kleinen Raum ungefähr die gleiche Auslastung und eine kleinere Keglergruppe saß vorne an der Kegelbahn. Zwei Frauen bedienten die Wünsche der Gäste ohne Hast. Wenn eine Runde Herzhaftes wegen Vergesslichkeit ausfällt, muss man nachfragen. Auch das Apfelmus zum Knipp erforderte doppelte Erinnerung. Die Wartezeit bis das Essen kam, wurde fast durch den traditionellen Bohnensalat verkürzt. Dann kamen die Suppen und die Hauptgerichte nach nicht allzu langen Wartezeiten. Für den langsamen Service gibt es nur drei Sterne für den Service, und leider kann ich keinen Bonus-Stern für bemerkenswerten Charme oder Humor vergeben. **Getränkepreise:** Ein Haake Deck Pillen 0,3 l kostet 2,50 €, eine Flasche 0,7 l Wasser steht mit 4,00 € auf der Karte; ein „Eiszeit“-Steinbier kostet 1,60 €. Die sehr kleine Weinauswahl kostet im Viertel 3,50 € für Weißwein oder 4,00 € für Rotwein. **Essen:** Die kurze Karte bietet deftige Hausmannskost, die den Namen verdient, weil fast alles frisch zubereitet wird und manches auch in größeren Portionen angeboten wird. Der Küchenchef ist ein gelernter Fleischer, was man an einem gerahmten Dokument erkennen kann. Auf der Homepage kann man die Karte einsehen. Es werden klassische Suppen angeboten wie Gulaschsuppe, Mockturtle oder Hühnersuppe. Die meisten Gäste essen die Hauptgerichte mit Bratkartoffeln. Es gibt Knipp, Bratwurst, Frikadelle, Schnitzel, Rinderroulade, Sülze und Sauerfleisch. Auch kalt mit Brühe gibt es ein klassisches Angebot wie die Schlachteplatte für zwei Personen. Vom Haus gibt es immer einen Bohnensalat aus grünen Buschbohnen und Zwiebeln, der etwas süß, aber erfrischend schmeckt. Wir haben zweimal die Mockturtle sowie eine Hühnersuppe und eine weitere Suppe gegessen. Alle Suppen waren geschmacklich überzeugend, hatten reichlich Einlage und füllten eine große Suppentasse. Für die Suppen werden 3,30 € berechnet. Die Bratkartoffeln zu den Hauptgerichten werden ebenfalls in einer extra Schüssel serviert und waren traditionell mit Speck und Zwiebeln etwas fetthaltig gebraten. Wir hatten zweimal Sülze mit Remoulade für je 7,00 €, einmal gemischt auf einem weißen und einem sauren Fleisch zum gleichen Preis und einmal die Rippchen für 6,50 €. Pro Portion gab es drei Scheiben Sülze. Die Sülze bestand aus magerem und fettem Fleisch in festem Aspik und war geschmacklich gut. Auch mein Sauerfleisch war überzeugend. Die Remoulade war, wie schon bei meinem letzten Besuch, etwas wechselhaft, mehr wie ein Dressing mit Dill und etwas zu flüssig. Das Knipp war gut gebraten und geschmacklich typisch, jedoch ohne besonderen Pfiff; nicht fettig. Die angeforderte Pfeffermühle war leider nicht verfügbar, aber wir erhielten etwas geschälten schwarzen Pfeffer. Für 40,70 € haben wir vier Suppengerichte und vier deftige Bratkartoffelgerichte auf den Tisch gebracht bekommen. Wie ich bereits im Juli 2013 schrieb: Für ca. 10 € bekommt man im Lesumer Hof eine kräftige Suppe und eine deftige Schüssel Bratkartoffeln! Das ist wahrscheinlich einmalig im rauen Norden, und wir hoffen, dass die Lesumerin dies niemals lange aufrechterhalten kann und sich nichts ändert. Ich sehe die Bewertung bei gerade einmal vier Sternen. **Ambiente:** Bitte beachten Sie die Fotos von der Theke und einem Tisch mit Bänken. Das ist Nostalgie pur und setzt einen Kontrast zu der oft einheitlichen Sicht vieler neu eröffneten oder umgebauten Restaurants oder den hellen, loungigen Locations der Latte-Macchiato-Generation. Die Einrichtung vermittelt ein unvergessliches Gefühl eines alten deutschen Kneipenwohnzimmers. **Sauberkeit:** Trotz des Alters der trockenen und feuchten Räume gibt es keine Mängel, die über die Nutzungsspuren hinausgehen.
Besuch: 73,80 € Im Allgemeinen: Der Lesumer Hof ist eine traditionell geprägte Gaststätte am Rand des Lesumer Ortskerns. Hier scheint die Zeit stillzustehen. Viele in Lesum und Umgebung kennen den Lesumer Hof vielleicht von Feiern und Familienfesten, die im Saal oder durch den Partyservice ausgerichtet wurden, der vor allem für sein schmackhaftes Spanferkel bekannt ist. Auch eine Kegelbahn wird betrieben. Seit zwei oder drei Jahren besuchen wir den Lesumer Hof, um à la carte zu essen, und freuen uns jedes Mal auf diese köstliche traditionelle Gastronomie mit hervorragender Hausmannskost. Seit ich den Lesumer Hof im Juli 2013 beschrieben habe, ist er kein Geheimtipp mehr und erfreut sich vor allem am Wochenende großer Beliebtheit – über 900 Bewertungen sprechen für sich. Der Restaurantbetrieb findet rund um den Tresen an vier Tischen statt, die bei unseren Besuchen am Freitag oder Samstag normalerweise besetzt sind, daher empfiehlt sich eine Reservierung, zumindest am Wochenende. Abends diskutieren einige ältere Herren an der Theke über Fußball, Bekannte und die Politik. Das Interieur ist klassisch pub-ähnlich, dominiert von den Tresen und den Regalen dahinter, und hat sich über Jahrzehnte nicht verändert. Doch ich möchte nicht von einem Renovierungsbedarf reden; im Gegenteil: Solche Orte mit gutem Geschmack und Tradition sollten als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt werden! Das Publikum setzt sich hauptsächlich aus älteren Gästen zusammen, aber ich habe auch einige jüngere Gesichter gesehen, und ich war der Einzige, der kurzzeitig ein Smartphone in der Hand hielt! Die Zeit spielt im Lesumer Hof keine Rolle, denn es kann eine Weile dauern, bis die Getränke und Speisen an den Tisch gebracht werden, insbesondere wenn eine geschlossene Gesellschaft im Raum ist oder die Aufmerksamkeit der Servicemitarbeiter auf sich zieht. Aber auch andernorts erlebt man eine Atmosphäre der Entschleunigung, und wenn man sich darauf einlässt, bereut man es nicht, wenn man eine viertel Stunde auf sein Essen wartet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für das Essen ist unschlagbar und wird mit der höchsten Bewertung von fünf Sternen belohnt. Service: Im Service haben wir ausschließlich Damen erlebt. Am Freitagabend war der große Gastraum ungenutzt, aber ansonsten war praktisch Volleinsatz. Im Pub-Raum waren alle vier Tische besetzt, im kleinen Raum etwa das gleiche Bild und eine kleine Keglergruppe saß im vorderen Bereich. Zwei Damen bedienten die Wünsche der Gäste ohne Eile. Allerdings merken wir an, dass wir manchmal selbst nachfragen mussten, wenn etwas vergessen wurde. Auch das Apfelmus zum Knipp erforderte eine doppelte Erinnerung. Die Wartezeit verkürzte sich zustimmend, als wir eine sehr schmackhafte traditionelle Bohnensalat erhielten. Dann wurden die Suppen und Hauptgerichte nach nicht allzu langer Wartezeit serviert. Für den verlangsamten Service nur drei Sterne für die Leistung, und leider können wir keinen Bonus-Stern für bemerkenswerte Gastfreundschaft oder Humor vergeben. Bei den Getränkepreisen kostet ein Haake Beck Pils 0,3 l 2,50 €, eine 0,7 l Flasche Wasser steht für 4,00 € auf der Karte, und ein Radler kostet 1,60 €. Die sehr kleine Weinauswahl wird für das Glas zu 3,50 € Weiß- oder 4,00 € Rotwein angeboten. Essen: Die kurze Karte bietet deftige Hausmannskost, die ihren Namen verdient, weil fast alles frisch zubereitet wird und einige Gerichte sogar in Portionen bestellt werden können. Der Betreiber ist gelernter Fleischer, was an einem eingerahmten Dokument zu erkennen ist. Auf der Homepage [hier Link] kann man die Karte einsehen. Die klassischen Suppen wie Gulaschsuppe, Mockturtle oder Hühnersuppe werden angeboten. Die meisten Gäste essen die Hauptgerichte mit Bratkartoffeln. Es gibt Knipp, Bratwurst, Frikadellen, Schnitzel, Rinderbraten, Sülze und Sauerfleisch. Auch kalte Platten wie die Schlachteplatte für zwei Personen stehen zur Wahl. Vom Haus gibt es stets einen Bohnensalat aus grünen Buschbohnen und einer würzigen Zubereitung, der etwas süß, aber erfrischend schmeckt. Wir haben zweimal die Mockturtle und einmal die Hühnersuppe probiert; alle Suppen überzeugten geschmacklich und waren reichlich gefüllt in einer großen Suppentasse. Für die Suppen wird ein Preis von 3,30 € erhoben. Die Bratkartoffeln zu den Hauptgerichten kommen ebenfalls in einer extra Schüssel und wurden traditionell mit Speck und Zwiebeln leicht braun geröstet. Wir hatten zweimal Sülze mit Remoulade für 7,00 € – einmal gemischt aus hellem und dunklem Fleisch zum gleichen Preis und einmal die Ripp für 6,50 €. Pro Portion waren es drei Scheiben Sülze. Die Sülze mit magerem und fettem Fleisch bestand aus festem Aspik und war geschmacklich gut. Auch mein Sauerfleisch überzeugte; die Remoulade war wie beim letzten Besuch etwas variabel und eher wie ein Dressing mit Dill und etwas zu flüssig. Der Knipp schmeckte typisch, aber ohne besonderen Pfiff; er war nicht fettig. Die angeforderte Pfeffermühle war leider nicht erhältlich, aber wir hatten Pfeffer aus einer bereits geöffneten Packung. Für 40,70 € haben wir vier Suppen und vier deftige Bratkartoffelgerichte auf den Tisch erhalten. Wie ich schon im Juli 2013 schrieb: Für etwa 10 € bekommt man im Lesumer Hof eine kräftige Suppe und eine deftige Bratkartoffelplatte! Das ist wahrscheinlich einmalig im rauen Norden, und wir hoffen, dass die Betreiberin es weiterhin so beibehalten kann und sich nichts ändert. Die Bewertung liegt bei nur vier Sternen. Ambiente: Bitte beachten Sie die Fotos von der Theke und einem Tisch mit Bänken. Das ist Nostalgie pur und setzt einen Kontrast zu vielen neu eröffneten oder modernisierten Restaurants oder den hellen, stylischen Locations der Latte-Macchiato-Generation. Die Einrichtung wirkt wie das Wohnzimmer einer alten deutschen Kneipe und bleibt unvergesslich. Sauberkeit: Trotz des Alters in den trockenen und feuchten Räumen gibt es keine Mängel, die die Nutzung beeinträchtigen.