Amici - Reviews
Bewertungen im Überblick
Was L an Amici mag:
Super Restaurant mit großartigem Essen! Ich war jetzt schon ein paar Mal dort. Beim letzten Mal haben wir dort einen Geburtstag gefeiert und wurden sehr entgegenkommend behandelt. Der Koch ist unglaublich nett und sympathisch. Besonders die Pizza und die Calamari sind zu empfehlen. Wir kommen auf jeden Fall wieder! Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Rosario Calero an Amici nicht mag:
Das Amici liegt etwas abseits der Hauptstraße und macht von außen einen recht netten Eindruck. Durch einen Flyer bin ich auf das Restaurant aufmerksam geworden, das mit günstigen Preisen und Aktionstagen wirbt. Leider sind die Speisen nur im unterdurchschnittlichen Bereich angesiedelt, und bereits mit kleinen Änderungen war das Personal überfordert. Der gesamte Service war nicht gut; obwohl im Restaurant nur drei Tis... Mehr Bewertungen anzeigen.
Bewertungen von verschiedenen Nutzern
Letztes Update : 29.04.2025
Von außen unscheinbar, Terrasse mit Plastikstühlen und Kellnerin etwas unsicher (Fragen zu Wein und Essen konnten nicht so richtig beantwortet werden) das Essen dafür aber sehr lecker, gute Portionen und Preise voll in Ordnung!
Wir waren schon öfter dort und wurden bisher nie enttäuscht. Das Essen kam schnell und schmeckte jedes Mal sehr sehr gut. Gerade bei den Tortellini merkt man, dass sie selbst gemacht sind. Richtig, richtig lecker. Die Bedienung war freundlich. Hunde sind herzlich willkommen und seit Neustem kann man dort auch mit Karte bezahlen. Man kann dort auch essen bestellen und abholen. Da das Restaurant häufig noch Platz hat, kann man auch immer einfach spontan vorbeikommen. Im Sommer kann man schön draußen sitzen und im Gegensatz zu vielen anderen Restaurants ist es dort nicht so laut, weil es nicht direkt an der Hauptstraße oder einer Fußgängerzone liegt. Wir können es allen nur empfehlen :
Letztes Update : 23.02.2023
Wir gingen zum Abendessen und es war fantastisch. Das Essen ist großartig und der Service ebenfalls. Man sollte dort hingehen und den Abend genießen.
Wir waren dort zum Abendessen und es war fantastisch. Das Essen ist großartig und der Service ebenfalls. Ihr solltet auf jeden Fall dort hingehen und euren Abend genießen!
Das Essen schmeckt hervorragend und wir wurden immer gut bedient. Immer wieder!
Frische und äußerst schmackhafte Gerichte. Freundlicher Service, sehr sauberer Ort und faire Preise. Vorbildliches Verhalten in Corona-Zeiten, sogar der Stift zum Ausfüllen der Kontaktlisten wurde desinfiziert. Für mich das beste italienische Restaurant in Bremen.
Letztes Update : 15.08.2023
Sehr schönes Ambiente. Großartiges, leckeres Essen zu moderaten Preisen. Super Team. Sehr familiär und unkompliziert. Sonderwünsche werden spontan angenommen. Danke für den schönen Abend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Super lecker und sooo viel. Megan war nett im Service und die Chefin auch. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.
Tolle Atmosphäre, sehr netter Service, mega leckeres Essen und gut zubereitet. Wenn man wirklich köstliches und frisch zubereitetes Essen möchte, ist dieses Restaurant ein absolutes Muss.
Wir waren heute zum ersten Mal dort und es hat uns sehr gut gefallen. Das Essen war köstlich und hervorragend. Die meisten von uns genossen die ruhige, ungestörte Atmosphäre. Wir verbrachten hier einen angenehmen Abend.
Letztes Update : 02.02.2023
Im Allgemeinen: Nach dem kritischen Besuch auf der Piazza mit Jago, Jago und ihren Töchtern sollte als nächstes ein traditionelles italienisches Restaurant in der Stadt besucht werden. Da ich nicht der Manikürist war, stellte ich an diesem Sonntag nur moderate Ansprüche, nachdem ich die Kosten für die Reservierung getragen hatte. Eile war kein Thema, so dass eine gelassene Atmosphäre herrschte. Der Italiener ist inzwischen wie zu Hause, genau richtig für einen Urlaubsgenuss. Auf Nachfrage gab ich zwei Empfehlungen aus meiner Liste weiter, doch auch diese führten nicht zum Erfolg; die Gründe dafür müssen noch aufgedeckt werden, doch die familiären Bande zwischen „dem Schwarzen“ und dem ständigen Begleiter spielen hier offenbar eine Rolle. So ging es weiter ins nahegelegene Amici in Wiekhausen – ein Wagnis, da mein Bruder diesem Italiener stets kritisch gegenüberstand. Vor der literarischen Aufarbeitung des Besuchs im Amici schaute ich auf der Homepage vorbei und überflog das Menü. Ich schätze italienische Antipasti, Tomatensuppe und Pizza, da ich eher schlichtes Essen bevorzuge. Italienische Gerichte beginnen für mich gern mit Vitello Tonnato, Carpaccio, Lumache in Gorgonzolasoße, Muscheln, Artischocken oder gefüllten Pilzen... Im Amici war davon allerdings wenig zu finden! Die Speisekarte vermittelte einen Eindruck zwischen provinzieller Landküche und familiärer Hausmannskost – reichlich Bruschetta und Caprese standen für italienische Kulinarik und Kinderzufriedenheit bereit. Sehr poliert, doch dann starteten wir. Um 18:00 Uhr waren wir die ersten Gäste, und als zur besten Zeit für Samstagabende insgesamt nur vier Tische im großzügigen Raum besetzt waren, spricht das von einem wirtschaftlichen Desaster. Wie mein Bruder sagte, sieht es auch ansonsten schlecht aus. Die Kaufkraft in der Gegend kann das nicht erklären, und in der nahegelegenen Akropolis brummt es wie in einem Bienenstock. Wir beide traten ein. Ich möchte mich nicht vermessen, aber eine kritische Rezension kann sicher nicht schaden. Beim Verlassen meinte ich, dass die Erfahrung bestenfalls mäßig war, mein Begleiter sah das alles etwas milder. Positive Eindrücke dürfen nicht verschwiegen werden, doch Unabhängigkeit und Objektivität sind unentbehrlich für Kritiker. Angesichts der Tellererfahrung spreche ich keine uneingeschränkte Empfehlung aus. Das Preis-Leistungs-Verhältnis sehe ich bei 3,5 Sternen. Service: Ich hatte bereits gelesen, dass das Gastgeberpaar das Amici in Selbstbedienung an Bar, Herd und Tisch betreibt. Angesichts der wenigen Gäste kein Problem, doch bei einer größeren Auslastung ist das fraglich. Wenig Gäste sollten trotzdem gut betreut werden. Wir durften einen Tisch wählen und wurden auf die Speisekarten auf dem Tisch hingewiesen. Für mich gehört es dazu, beim Überreichen der Karte auch gleich nach dem ersten Getränkewunsch gefragt zu werden, idealerweise mit einem Aperitifvorschlag. Unsere Frauen verließen den Tisch ohne Nachfrage und mussten erst per Blickkontakt zur Bestellung animiert werden. Auch sonst wirkte der Service wenig engagiert für uns als neue Gäste. So sieht Engagement aus meiner Sicht anders aus. Überraschenderweise fiel in allen unseren „gelisteten“ Italienern der sonst übliche Digestif im Amici aus. Dafür vergebe ich für den Service drei Sterne. Gestern lobte ich noch die Bierpreise in Athen, Dresden (1,95 € für 0,3 l), im Amici dagegen 3,10 € für eine 0,3 l-Karombacher-Flasche – ein Beispiel für die Schmerzfreiheit vieler Gaststätten in Bremen. Andererseits ist die 0,75 l SP-Flasche mit 4,80 € ein echtes Schnäppchen – da kann man die Volksgesundheit loben. Die zehn offenen Weine kosten je Glas (0,2 l) 5,00 € für Weißwein und 5,50 € für Rosé und Rotwein. Positiv: Rosé und Weißwein wurden gut gekühlt serviert, was man an den beschlagenen Gläsern erkannte. Essen: Wie bereits erwähnt, ist die Auswahl an Vorspeisen schön ländlich gestaltet. Um etwas Vielfalt auf den Tisch zu bringen, wählten wir: Bruschetta (5,50 €), Büffelmozzarella mit Tomatenscheiben (7,80 €), Spinaci alla Parmigiana (5,50 €) und gebackene Melanzane (7,50 €). Die Mozzarella konnte ich mit einem feinen Käsearoma bestätigen, doch ich schätze Mozzarella als den meist überschätzten Käse, der erst durch Salz, Olivenöl und Basilikum zum Geschmackserlebnis wird – vielleicht, weil ich noch nie die echte Büffelmozzarella probiert habe. Die Spinaci mit Parmesan waren ebenfalls in Ordnung, hätten für meinen Geschmack aber noch einen Schuss Olivenöl vertragen, da das Gericht etwas trocken war. Die Bruschetta sehr simpel, ohne Garnitur, und ich habe tatsächlich Dill geschmeckt! Der Küchenchef spielt offenbar gern mit Balsamico-Creme und dekoriert die Gerichte mit Tupfen und schwarzen Spritzern. Meine Auberginen waren leider nicht gewürzt, und die dicke Käseschicht recht geschmacklos. Ich wünsche mir vom Koch mehr Mut, denn Auberginen nehmen Aromen gut an. Die Portionen waren angemessen. Für die Vorspeisen vergebe ich drei Sterne. Meine Mitstreiter wären vielleicht noch eine Portion mehr angegangen, aber „wer schreibt, der bleibt“. Dann drei Pizzen: Capperi mit Sardellen, Kapern, Oliven und Peperoni (10,50 €), Frutti di Mare (11,00 €) und Büffel mit Mozzarella, Cocktailtomaten, Parmaschinken, Rucola und Parmesan (12,00 €). Die Preise für die Pizzen gehören für mich zur oberen Preisklasse. Meine Capperi-Pizza gefiel mir gut. Der Boden war sehr dünn, was ich persönlich nicht verstehe, da dieser Stil oft gelobt wird. Ich erwischte eine Blase am Rand, wodurch eine Luftblase entstand. Ich bevorzuge Pizzateig mit einem dicken Rand. Die Meeresfrüchte waren viele kleine Stücke, vermutlich TK-Ware, was ich akzeptiere. Die Kapern sorgten für einen intensiven Geschmack im Mund und waren gut essbar. Meine Begleitung wählte erneut ihre Lieblingspizza mit kaltem Parmaschinken und Rucola – jedem das Seine. Für die Pizza gebe ich vom Geschmack her 4 Sterne, für den Boden 3. Mein Bruder wählte das Schweinefilet in Gorgonzolasauce mit frischen Champignons und Kartoffeln mit Gemüse als Beilage (17,50 €). Die gerösteten Kartoffeln sowie Blumenkohl, Brokkoli und Zucchini waren separat angerichtet, sahen ansprechend aus und schmeckten gut. Das Schweinefilet kam in Form von zwei Steak-Scheiben und war großzügig bemessen. Die Sauce war cremig mit einem dezenten Käsearoma. Typische Schimmelnoten des Gorgonzola konnte ich nicht heraus schmecken. Zusammenfassend: Im Amici kann man Pizza essen, wenn man mit dem dünnen Boden zurechtkommt. Geschmacklich ist das Angebot reichlich und gut. Dafür vergebe ich 3,5 Sterne. Was dem Amici guttun würde, wäre nicht nur eine Ergänzung der Speisekarte um klassische Vorspeisen, sondern auch um fleischbasierte Hauptgerichte. So könnte man auch Saltimbocca alla Romana oder Kalbsleber mit Salz- und Pfeffermühlen auf den Tischen erwarten. Ambiente: Das Amici liegt in einem Wohnviertel von Wiekhausen, geprägt von Mietwohnungen, die keinen malerischen Altbau wie die Piazza bieten. Draußen gibt es viele Tische, eingerahmt von zwei schlichten Wänden an den Seiten und einem weißen Lattenzaun zum Gehweg hin. Innen entfaltet sich ein überraschend großer Raum, der durch die hohe Decke im Eingangsbereich noch großzügiger wirkt. Dominieren tun helle Holzfarben, weiße Wände, goldene Deckenbalken und eine teilweise aufwendig gerahmte Deckenbeleuchtung. Der Boden in Holzoptik ergänzt das Ganze. Die Deko beschränkt sich auf Vitrinen vor Säulen, Bilder und wirkt insgesamt dezent, ohne den sonst harmonischen und hochwertigen Gesamteindruck zu stören. Die Inneneinrichtung ist offen und großzügig, die Tische bieten viel Platz und die Laufwege sind breit. Ein Ambiente, das förmlich nach einer erweiterten Speisekarte mit entsprechender Küchenleistung schreit! Aus den Lautsprechern ertönen italienische Gassenhauer. Die Toiletten sind modern. Sauberkeit: Das Amici macht einen sehr gepflegten Eindruck.
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