Café Sturmeck - Borkum
Café Sturmeck
Beschreibung
Wer nach Wind, Weite und warmherziger Gastfreundschaft sucht, findet im Café Sturmeck ein Inselrefugium mit Charakter. Eingebettet zwischen Dünen und Watt, bietet das Sturmeck große Fenster, eine sonnige Terrasse und eine Karte voller nordischer Klassiker: frische Fischgerichte, hausgemachte Suppen, saftige Kuchen und herzhafte Beilagen. Die Crew serviert schnell und mit einem Lächeln — perfekt für einen Sonnenuntergang nach Strandspaziergängen. Café Sturmeck verbindet bodenständige Küche mit unaufgeregtem Charme und einem Blick, der jede Pause besonders macht.
Speisekarte mit Preisen
Bilder
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Reservieren fürs Café Sturmeck: beliebte Terrasse und begrenzte Innenplätze – für Gruppen empfehlen wir vorherige Anmeldung; Erreichbarkeit per Bus/Bohlenweg beachten.
Bewertungen
Gäste loben im Café Sturmeck die Lage, Aussicht und den freundlichen Service; Kritik gibt es an inkonsistenter Küchenqualität, kleinen Portionen und veraltetem Interieur.
Nomen ist nicht immer ein schlechtes Omen. Das oft empfohlene Café Restaurant Sturmeck wurde fast bis zum Schluss gehoben, weil ich einen stürmischen, windigen, ungemütlichen und unterhaltsamen Ort erwartet hatte. An dem Tag meines Besuchs ist es jedoch völlig windstill und sehr mild. Fast verleitet die große, einladende Außenterrasse dazu, draußen zu sitzen, aber meine Begleiter haben bereits Plätze im hinteren Bereich des Restaurants gewählt. Die Lage des Sturmecks fasziniert mich sofort: eingebettet und zunächst versteckt zwischen den Sanddünen, nur nach einem längeren Spaziergang vom Stadtzentrum aus oder nach einer Busfahrt zur Haltestelle BFA. Ein sandiger Bohlenweg führt zum Lokal, zusammen mit einigen attraktiven Ferienbungalows, die auch der Besitzerin Maike Renner gehören. Vom Sturmeck aus hat man einen herrlichen, weiten Blick auf das Wattenmeer und die Dünen. Den Sonnenuntergang bei einem Glas Wein zu genießen ist sicherlich eines der besonderen Highlights. Die Inneneinrichtung ist rustikal, mit viel hellem Holz eingerichtet, alte Schwarz-Weiß-Fotografien hängen an den Wänden. Hohe umlaufende Fenster bieten großzügige Blicke auf die Dünen. In unserem Fall auch auf Handwerker, die direkt vor unseren Augen eine Steinmauer hochziehen. Nun ja, es ist immer noch Nebensaison... Die Toiletten sind immer noch in altem Schwarz-Weiß-Stil gefliest. Besucher, die hier nichts konsumieren, können freiwillig einen Obolus in einen Korb an der Tür legen. Das sollte auf beiden Seiten okay sein, denn es mangelt in diesem Küstenabschnitt wirklich an öffentlichen Toiletten. Zunächst bestellen wir eine bunte Mischung, die dann auch schnell serviert wird: Bratreifen mit Bratkartoffeln für sehr günstige 7,90 Euro, Matjes mit Zwiebeln und Salzkartoffeln für 9,90 Euro, Spargel mit gekochtem Schinken für 9,30 Euro, ein Bauernsalat mit Schafskäse und gekochtem Ei für 10,90 Euro. Die Portionen sind teilweise sehr überschaubar - vier Stangen Spargel pro Person scheinen mir zu wenig. Man kann nur hungrig vom Tisch aufstehen. Der Bauernsalat erweist sich als komplett geschmacksneutral, fade und wässrig. Selbst die schwarzen Oliven schmecken nach nichts. Leider wird auch die Matjes-Portion nicht müde, überzeugt aber (zum ersten Mal auf Borkum!) mit ausreichend Zwiebelringen. Sollen die unzureichenden Portionen, das fehlende Aroma vielleicht zu Nachbestellungen anregen? Kaffee und Kuchen werden auf jeden Fall auch angeboten, letzteres kann man sich am Tresen aussuchen, jedoch schaue ich es aus Desinteresse nur kurz an. Alle Getränke sind in Ordnung, nichts wird zu kalt serviert. Ein bunter Strohhalm wird beim Sanddorn-Chor (3,80 Euro) gereicht, was der Anordnung die Anmutung eines Kindergetränks (vielleicht?) gibt. Sowohl der Kaffee (Pott für 3,10 Euro) als auch der Tee (Tasse für 3,40 Euro) nach dem Essen werden schnell und ohne Wartezeit serviert. Der Service ist knapp und robust und nicht unfreundlich. Offensichtlich wurde daran gearbeitet, dies zu verbessern (siehe Jenome-Bericht). Mir gefällt die einzigartige Lage so gut, dass ich auch bei einem zukünftigen Aufenthalt in den dazugehörigen Strandbungalows gerne wiederkommen würde. Nur die Speisen haben mich enttäuscht. Es scheint, als würde an Qualität, Quantität und Kreativität gespart. Unsere Begleiter, die seit Jahren als Stammgäste vorbeikommen, wissen ebenfalls, dass die Qualität der Gerichte sehr unterschiedlich ist. Auf jeden Fall verlassen wir hungrig und unzufrieden und bleiben auf dem Heimweg mehrmals an der Promenade stehen, um uns die Snacks dort anzusehen.
Nomen ist nicht immer (ein schlechtes Omen. Das oft empfohlene Café Restaurant Sturmeck wurde fast bis zum letzten Male angehoben, weil ich einen stürmischen, windigen, ungemütlichen und lustigen Ort hatte. An dem Tag meines Besuchs jedoch ist es komplett windstill und sehr mild. Fast die große, einladende Außenterrasse verführt zum Draußensitzen, aber meine Begleiter haben bereits Plätze im hinteren Bereich des Restaurants gewählt. Die Lage des Sturmeck fasziniert mich sofort: eingebettet und zunächst versteckt zwischen den Sanddünen, nur nach einem längeren Spaziergang vom Stadtzentrum oder nach einer Busfahrt zur Haltestelle BFA. Ein sandiger Bohlenweg führt zum Lokal hinauf, zusammen mit einigen attraktiven Ferienbungalows, die ebenfalls der Besitzerin Maike Renner gehören. Vom Sturmeck aus hat man einen wunderbaren, weiten Blick auf das Wattenmeer und die Dünen. Den Sonnenuntergang bei einem Glas Wein zu genießen ist sicherlich eines der besonderen Highlights. Die Inneneinrichtung ist rustikal, mit viel hellem Holz eingerichtet, alte schwarz-weiße Fotos hängen an den Wänden. Hohe umlaufende Fenster bieten großzügige Ausblicke auf die Dünen. In unserem Fall auch auf Handwerker, die vor unseren Augen eine Steinmauer hochziehen. Na ja, es ist noch Nebensaison... Die Toiletten sind immer noch in alten Stil schwarz-weiß gefliest. Besucher, die hier nichts konsumieren, können freiwillig eine Spende in einen Korb an der Tür legen. Dies sollte auf beiden Seiten in Ordnung sein, denn in diesem Küstenabschnitt mangelt es wirklich an öffentlichen Toiletten. Zu viert bestellen wir eine bunte Mischung, die dann auch schnell serviert wird: Frittierte Ringe mit Bratkartoffeln für sehr günstige 7,90 Euro Matjes mit Zwiebeln und Salzkartoffeln für 9,90 Euro Spargel mit gekochtem Schinken für 9,30 Euro, ein Bauernsalat mit Schafskäse und gekochtem Ei für 10,90 Euro. Die Portionen sind teilweise sehr überschaubar – vier Stangen Spargel pro Person scheinen mir zu wenig. Vom Tisch aus kann man nur hungrig werden. Der Bauernsalat erweist sich als komplett geschmacklos, fade und wässrig. Sogar die schwarzen Oliven schmecken nach nichts. Leider überzeugt auch die Matjes-Portion nicht, sondern erhält (zum ersten Mal auf Borkum! genug Zwiebelringe. Sollen die unzureichenden Portionen, das fehlende Aroma vielleicht zu Nachbestellungen anregen? Kaffee und Kuchen werden auf jeden Fall auch angeboten, letzteres kann man sich am Tresen aussuchen, aber aus Mangel an Interesse sehe ich nur kurz darauf. Alle Getränke sind in Ordnung, nichts wird zu kalt serviert. Beim Sanddorn-Chor (3,80 Euro) wird ein bunter Strohhalm serviert, was der Anordnung die Anmutung eines Kindergetränks verleiht (vielleicht?). Sowohl Kaffee (Pott für 3,10 Euro als auch Tee (Tasse für 3,40 Euro nach dem Essen werden schnell und ohne Wartezeit serviert. Der Service ist flott und robust und nicht unfreundlich. Offenbar wurde dies verbessert (siehe Jenome-Bericht). Mir gefällt der einzigartige Standort so gut, dass ich auch bei einem zukünftigen Aufenthalt in den dazugehörigen Strandbungalows liebe. Nur die Gerichte haben mich enttäuscht. Es scheint mir, dass bei Qualität, Menge und Kreativität gespart wird. Unsere Begleiter, die seit Jahren als Essensgäste durchgehen, wissen auch, dass die Qualität der Gerichte sehr unterschiedlich ist. Auf jeden Fall schleichen wir hungrig und unzufrieden davon und halten auf dem Heimweg mehrmals an der Promenade, um die Snacks dort zu studieren.
Nomen ist nicht immer ein schlechtes Omen. Das oft empfohlene Café Restaurant Sturmeck wurde fast bis zuletzt gehoben, weil ich einen stürmischen, windigen, ungemütlichen und dennoch lustigen Ort erwartet hatte. An dem Tag meines Besuchs jedoch ist es komplett windstill und sehr mild. Fast verlockt die große, einladende Außenterrasse dazu, draußen zu sitzen, aber meine Begleiter haben bereits Plätze im hinteren Bereich des Restaurants gewählt. Die Lage des Sturmeck fasziniert mich sofort: eingebettet und anfangs versteckt zwischen den Sanddünen, nur nach einem längeren Spaziergang vom Stadtzentrum aus oder nach einer Busfahrt bis zur Haltestelle BFA. Ein sandiger Bohlenweg führt zum Lokal, zusammen mit einigen attraktiven Ferienbungalows, die auch der Besitzerin Maike Renner gehören. Vom Sturmeck aus hat man einen wundervollen, weiten Blick auf das Wattenmeer und die Dünen. Den Sonnenuntergang bei einem Glas Wein zu genießen, ist sicherlich eines der besonderen Highlights. Die Inneneinrichtung ist rustikal, mit viel hellem Holz eingerichtet, alte Schwarz-Weiß-Fotografien hängen an den Wänden. Hohe umlaufende Fenster bieten großzügige Ausblicke auf die Dünen. In unserem Fall auch auf Handwerker, die gerade vor unseren Augen eine Steinmauer hochziehen. Na ja, es ist immer noch Nebensaison ... Die Toiletten sind noch in altem Stil schwarz weiß gefliest. Besucher, die hier nichts konsumieren, können freiwillig einen Obolus in einen Korb an der Tür legen. Das sollte auf beiden Seiten okay sein, denn in diesem Küstenabschnitt fehlen wirklich öffentliche Toiletten. Viertens bestellen wir eine bunte Mischung, die dann auch schnell serviert wird: Bratkartoffeln mit Zwiebelringen für sehr günstige 7,90 Euro Matjes mit Zwiebeln und Salzkartoffeln für 9,90 Euro Spargel mit gekochtem Schinken für 9,30 Euro, ein Bauernsalat mit Schafskäse und gekochtem Ei für 10,90 Euro. Die Portionen sind teilweise sehr übersichtlich - vier Stangen Spargel pro Person scheinen mir zu wenig. Man kann wirklich nur hungrig vom Tisch aufstehen. Der Bauernsalat erweist sich als geschmacksneutral, fade und wässrig. Selbst die schwarzen Oliven schmecken nach nichts. Leider überzeugt auch die Matjes-Portion nicht, aber überzeugt (zum ersten Mal auf Borkum!) mit ausreichend Zwiebelringen. Sollen die unzureichenden Portionen, das fehlende Aroma vielleicht Nachbestellungen anregen? Kaffee und Kuchen werden auf jeden Fall auch angeboten, letzteren kann man aus der Auslage auswählen, doch aufgrund mangelnden Interesses sehe ich sie nur kurz an. Alle Getränke sind in Ordnung, nichts wird zu kalt serviert. Ein bunter Trinkhalm wird zum Sanddornchor (3,80 Euro) serviert, was der Anordnung den Charakter eines Kindergetränks verleiht (vielleicht?). Sowohl der Kaffee (Kanne für 3,10 Euro) als auch der Tee (Tasse für 3,40 Euro) nach dem Essen werden schnell und ohne Wartezeit serviert. Der Service ist flott und robust und nicht unfreundlich. Offensichtlich wurde das verbessert (siehe Jenome-Bericht). Mir gefällt die einzigartige Lage so gut, dass ich sogar bei einem zukünftigen Aufenthalt in den dazugehörigen Strandbungalows bleiben würde. Nur die Gerichte haben mich enttäuscht. Es scheint mir, dass an Qualität, Quantität und Kreativität gespart wird. Unsere Begleiter, die seit Jahren als Stammgäste vorbeikommen, wissen ebenfalls, dass die Qualität der Gerichte sehr unterschiedlich ist. Auf jeden Fall verlassen wir hungrig und unzufrieden den Ort und machen auf dem Heimweg mehrmals an der Promenade Halt, um uns dort die Snacks anzusehen.
Leckerer Kuchen und köstliche Fischgerichte, tolle Lage und sehr nettes Personal. Service: Essengehen Mahlzeitentyp: Abendessen Preis pro Person: €20-30 Essen: 4 Service: 5 Atmosphäre: 4
Speisekarte
Café Sturmecks Menü in Borkum verbindet regionale Spezialitäten mit frischen Zutaten – von Currywurst bis Käsekuchen. Jetzt die Vielfalt genießen!.
Süße Sachen!!
SturmbeutelSpezialitäten
Sturmeck Diva
Tide Pilsener Vom Fass 0,3LTeeangebot
Ostfriesisches Teegedeck Für 1 Person
Sanddorn Teegedeck Für 1 PersonFischgerichte
Orangen-Lachsfiler
FAQ
Weitere Informationen
Der Blick vom Sturmeck reicht direkt aufs Wattenmeer – bei Ebbe zeigt sich oft ein weites Wattpanorama, das man kaum von jedem Café aus so erleben kann; viele Gäste kombinieren den Besuch mit einer Watt- oder Dünenwanderung und machen das Lokal so zum idealen Ruhepunkt zwischen Touren.
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