Reservierung - Museumsschänke Blankensee
Reservierungsanfrage für Museumsschänke Blankensee
Bei Reservierung beachten Sie bitte: Im Sommer sind Gartenplätze beliebt — frühzeitig reservieren. Für größere Gruppen oder spezielle Gerichte (z. B. Gans) empfiehlt sich Vorbestellung, da einige Festgerichte in der Vergangenheit unterschiedlich ausgefallen sind. Erwähnen Sie bei Bedarf Außen- oder Museumswiesen-Platzwunsch.
Bitte beachte: Speisekarte reicht Deine Reservierungsanfrage nur an Museumsschänke Blankensee weiter. Daher handelt es sich hierbei noch nicht um eine bestätigte Reservierung. Das Restaurant muss Deine Anfrage bestätigen, in diesem Fall erhältst Du eine entsprechende Mail.
Oder einloggen mit
Z.B. Besondere Bedürfnisse etc.
Museumsschänke Blankensee sieht Deine Reservierungsanfrage wahrscheinlich nicht
Museumsschänke Blankensee hat Deine Reservierungsanfrage wahrscheinlich erhalten, hat aber in der Vergangenheit selten darauf reagiert. Bitte rufe sicherheitshalber +493373112496 an und frage, ob sie die Reservierungsanfrage von Speisekarte erhalten haben. Damit hilfst Du auch Deinen Mitmenschen, die somit zukünftig einfach über unser Formular reservieren können. Danke, für deine Hilfe!
Museumsschänke Blankensee
Bewertungen
Wow, kaffeeschwarz gar nicht trinkbar, mehlig und extrem bitter wurde aber dennoch berechnet trotz Reklamation!! Dekoration sehr Schick, freundlich, eng und klein wer es mag. Essen war sehr sehr einfach aber teilweise gut bis sehr gut. Aufpassen sollte man schon das nicht etwas nicht mehr so frisches in seinem Mund landete. Ich konnte die Weintraube mit schwarzer dicker stelle nicht übersehen, dadurch war mein Essen ok bis gut
Wir reservierten vorab eine Gans am Tisch tranchiert für vier Personen. Nicht wieder zu erkennen wurde sie zerlegt serviert auf zwei Platten: Größtenteils schwarz-braun gebraten mit nicht nachvollziehbarer Anatomie: Gänsebrust einen Zentimeter dick und trocken? Eine frittierte Keule mit fehlenden Fleischteilen, deren Knochen kleiner waren, als die der Gänseflügel!! Eine Gans mit Hühnerbein? Eine jut gebratene Jans mit trockenem, zähem Fleisch unter zu dunkler Haut? Der Grünkohl leider versalzen, die Kürbissuppe nur an den Kernen als solche erkennbar. Der einfache Raum hatte einen Riesenbildschirm mit Bergkulisse, der zwar auf die winterlich frische Temperatur des Raumes einstimmte, welcher allerdings mit intensiven Küchen düften punktete! Erwähnenswert ist auch der beim herrschenden Glatteis nicht gestreute Kopfsteinpflasterweg von der Straße zur Eingangstür. Da war dann auch mit netter Deko und Rechnungsnachlaß nichts mehr zu retten: Der Besuch des Lokals ist nachhaltig nicht empfehlenswert.


