Zum Netzroller - Biblis
Zum Netzroller
Speisekarte
Hier findest Du die Speisekarte von Zum Netzroller in Biblis. Zurzeit stehen 22 Gerichte und Getränke auf der Speisekarte.
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Bewertungen
Auf der Speisekarte gibt es verschiedene Gerichte wie Burger, Swarma, Wings, Fischgerichte, Grill-Spezialitäten, kleine Teller und zwei Kindergerichte. Alle Gerichte können auch als große Portionen bestellt werden. Wir bestellten gegrillte Peperoni mit Knoblauchsauce und Tsatsiki für 6,00 €. Als Hauptgericht wählten wir eine feurige Garnelenpfanne mit Nudeln für 13,00 € und einen Fischteller mit Zander, St. Petersfisch, Garnelen und Bandnudeln für 16,00 €. Wir hatten gesagt, dass zwischen den Peperoni und dem Hauptgericht nicht mehr als 20 Minuten liegen sollten. Es gab zwei Weizenbiergläser mit frisch gezapftem Pilger. Es sollte möglich sein, wenn große Getränke auf der Karte stehen, passende Gläser bereit zu haben. Auch unsere Bedienung kam ins Stutzen, als zwei neue Pilger nachbestellt wurden. Er musste fragen: „War das Weizen oder Pils?“ Als die Peperoni kamen, war ich etwas enttäuscht. Eine Beilage in der Pfanne und mit Toastbrot hatte ich nicht erwartet. Die Peperoni waren geschmacklich gut, aber das Tsatsiki war ein Convenience-Produkt. Es war zu süß und mit getrocknetem Dill – das braucht kein Mensch. Das könnte besser sein. Die Garnelenpfanne kam, und wir schauten uns an. Wo sind die Garnelen? Die Lösung kam erst beim Mischen der Nudeln. Unten auf dem Teller waren all ihre Mengen. Ich habe später kein Bild davon gemacht, weil ich meinen Fischteller bekam. Meine Frau war mit ihrem Teller zufrieden, obwohl man die versprochene Schärfe nicht wirklich schmecken konnte. Die beiden rohen Karottenstreifen auf dem Fischteller als Deko haben wir gleich vergessen. Der St. Petersfisch war zart butterweich gebraten, und die Garnelen waren ein Genuss, der keine Wünsche offen ließ. Schön dekoriert und in Butter zubereitet. Es machte wirklich Spaß, das Gericht zu leeren, und der warme Likör, den wir vom Haus bekamen, rundete alles ab. Wir waren mit dem Hauptgericht sehr zufrieden; wenn die Bedienung und die Gläserwahl noch optimiert werden, kommen wir gerne wieder. Der Service im Tennisrestaurant war erfreulich.
**Ambiente** Man gelangt über mehrere Stufen zur Eingangstür. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen und die Impfungen wurden kontrolliert. Danach durften wir aus vier Tischen wählen. Wir hatten bereits reserviert und standen vor der Qual der Wahl. Wir entschieden uns, im hinteren Teil des Restaurants Platz zu nehmen. Hier hatten wir einen Überblick über das gesamte Restaurant und den Blick auf die Tennishalle. Auf den Tischen lagen graue Stoffdecken mit roten Läufern, und in der Mitte stand ein großes Teelichthalter. Die Stühle sind aus Holz und mit Sitzkissen ausgestattet, der Parkettboden ist in dunkler Farbe gehalten. Die vier Tische sind teilweise mit Pflanzencontainern und Trennwänden aus Glas abgetrennt. Im Raum gab es ein großes Salatbuffet. Ein zusätzlicher Salat ist bei jedem Gericht enthalten und man kann sich am Buffet bedienen. Das Restaurant bietet Platz für etwa 100 Personen. Im Sommer gibt es zusätzliche Sitzplätze im überdachten Biergarten. **Service** Der Familienbetrieb besteht aus mindestens drei Personen, die die Gäste sehr freundlich und zuvorkommend bedienen. Auf der Speisekarte finden sich Gerichte aus Rind, Schwein, Geflügel, Fisch, Grill-Spezialitäten, kleine Gerichte, Vorspeisen und zwei Kindergerichte. Alle Gerichte können auch als Seniorenportion bestellt werden. Wir bestellten gegrillte Peperoni mit Knoblauchsoße und Tsatsiki für 6,00 €. Als Hauptgericht wählten wir eine feurige Gambaspanne mit Nudeln für 13,00 € und einen Fischteller mit Zander, St. Petersfisch, Garnelen und Bandnudeln für 16,00 €. Wir haben gesagt, dass wir zwischen den Peperoni und dem Hauptgericht etwa 20 Minuten Zeit haben. Man versicherte uns, dass das kein Problem sei. Wir bestellten zwei große Pils als Getränke. Es wurden zwei Weißbiergläser mit gezapftem Pils gebracht. Wenn große Getränke bereits auf der Karte stehen, sollte es auch möglich sein, die entsprechenden Gläser bereitzuhalten. Auch unser Service kam ins Stolpern, als wir eine weitere Bestellung von zwei neuen Pils aufgaben. Er musste fragen: „Weißbier oder Pils?“ Als die Peperoni kamen, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte nicht erwartet, dass sie nur auf einer Seite in der Pfanne gebraten und mit Toastbrot serviert werden. Geschmacklich waren die Peperoni jedoch gut. Das Tsatsiki hingegen war ein Convenience-Produkt. Es war zu süß und mit getrocknetem Dill zubereitet – das braucht kein Mensch. Hier wäre Verbesserung möglich. Die Gambaspanne kam und wir schauten uns an. Wo sind die Garnelen? Die Lösung kam erst beim Umrühren der Nudeln. Unten waren viele Garnelen versteckt. Später machte ich kein Foto, da ich meinen Fischteller bekam. Meine Frau war mit ihrem Teller zufrieden, obwohl von der versprochenen Schärfe nichts zu schmecken war. Die zwei rohen Karottenscheiben als Dekoration auf dem Fischteller konnten wir gleich vergessen. Der Zander war wunderbar und groß, der St. Petersfisch butterzart gebraten und ein Garnelenspieß ließ keine Wünsche offen. Die Bandnudeln waren schön in Butter geschwenkt. Es machte wirklich Spaß, den Teller leer zu essen. Und der warme Likör aufs Haus rundete alles ab. **Fazit** Wir waren mit dem Hauptgericht sehr zufrieden, die Zubereitung der Speisen sollte jedoch besser umgesetzt werden und die Auswahl an Gläsern könnte optimiert werden. Der Aufenthalt im Tennisrestaurant war erfreulich.
**Ambiente** Man gelangt über mehrere Stufen zur Eingangstür. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen und unsere Impfungen wurden kontrolliert. Danach durften wir aus vier Tischen wählen. Wir hatten bereits reserviert und hatten die Qual der Wahl. Schließlich entschieden wir uns, ganz hinten im Restaurant Platz zu nehmen. Von hier aus hatten wir einen Überblick über das gesamte Restaurant und die Aussicht auf die Tennisanlage. Auf den Tischen lagen graue Stoffdecken mit roten Läufern und in der Mitte stand ein großes Teelichtglas. Die Stühle sind aus Holz mit Sitzkissen, und der Parkettboden ist in dunkler Farbe gehalten. Die vier Tische sind teilweise durch Pflanzenkübel und Trennscheiben aus Glas voneinander abgetrennt. Im Raum gab es ein großes Salatbuffet. Zu jedem Gericht kann ein zusätzlicher Salat bestellt werden, den man sich am Buffet selbst nehmen kann. Im Restaurant finden etwa 100 Personen Platz. Im Sommer gibt es zusätzliche Plätze im überdachten Biergarten. **Service** Der Familienbetrieb besteht aus mindestens drei Personen, die die Gäste sehr freundlich und zuvorkommend bedienen. **Essen** Auf der Speisekarte stehen Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Fisch, Grillgerichte, kleine Gerichte als Vorspeisen sowie zwei Kindergerichte. Alle Gerichte können auch als Hauptgericht bestellt werden. Wir bestellten gegrillte Peperoni mit Knoblauchsoße und Tsatsiki für 6,00 €. Als Hauptgericht wählten wir eine feurige Garnelenpfanne mit Nudeln für 13,00 € und einen Fischmix-Teller mit Zander, St. Petersfisch, Garnelen und Bandnudeln für 16,00 €. Uns wurde mitgeteilt, dass zwischen den Peperoni und dem Hauptgericht bis zu 20 Minuten vergehen könnten. Das war für uns kein Problem. Wir bestellten zwei große Pilsner als Getränke. Es gab zwei Weizenbiergläser mit geimpften Pils. Es sollte möglich sein, dass, wenn große Getränke bereits auf der Karte stehen, auch passende Gläser bereitgestellt werden. Auch unser Service kam mit einer weiteren Bestellung für zwei neue Pils zurück. Er musste fragen: „Weizen oder Pils?“ Als die Peperoni kamen, war ich enttäuscht. Ich hatte nicht erwartet, dass sie einseitig in der Pfanne gebraten und mit Toastbrot serviert werden. Aber die Peperoni waren im Geschmack gut. Der Tsatsiki war jedoch ein Convenience-Produkt. Er war zu süß und mit getrocknetem Dill zubereitet – das braucht kein Mensch. Hier könnte man sich verbessern. Die Garnelenpfanne kam und wir schauten uns fragend an. Wo sind die Garnelen? Die Lösung kam erst, als ich die Nudeln mischte. Unten lagen viele. Ein Foto machte ich später nicht, da ich meinen Fischteller erhielt. Meine Frau war mit ihrem Teller zufrieden, obwohl der versprochene feurige Geschmack nicht zur Geltung kam. Die beiden rohen Karottenscheiben auf dem Fischteller als Dekoration vergessen wir, denn der Zander war wunderbar und groß, der St. Petersfisch butterzart gebraten und der Garnelenspieß ließ keine Wünsche offen. Die Bandnudeln waren schön in Butter gehüllt. Es war wirklich schmackhaft, den Teller leer zu essen. Der warme Hauslikör rundete alles ab. **Fazit** Wir waren mit dem Hauptgericht sehr zufrieden, wobei die Zubereitung der Speisen und die Auswahl der Gläser verbessert werden sollten. Der Aufenthalt im Tennisrestaurant war angenehm.
Vollständiges Menü
Hauptgericht
Gegrillte Peperoni Mit Knoblauchsauce Und Tsatsiki6 €
Feurige Garnelenpfanne Mit Nudeln13 €
Fischplatte Gemischt Mit Zander, St.-Petersfisch, Garnelen Und Bandnudeln16 €Getränk
Großes Pils
Warm LikörVorspeisen
Weitere Informationen
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Dieses Restaurant bietet
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