Bewertungen - Noto
Bewertungen im Überblick
Was Antje Teickner an Noto mag:
Köstliche, regionale und einfallsreiche Speisen. Die Qualität des Essens ist auf hohem Niveau zu fairen Preisen. Intimes kleines Restaurant, das auch eine lange Tage hat, sollte man mit vielen Freunden speisen wollen. Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Mckenzie Hills an Noto nicht mag:
Wir haben lange auf unser Essen gewartet. Das Essen war überteuert und nicht lecker. Schauen Sie sich zum Beispiel dieses verbrannte Fleisch an, das wir bestellt haben Mehr Bewertungen anzeigen.
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Bewertungen von verschiedenen Nutzern
Letztes Update : 24.03.2025
Am schönsten ist es im Sommer abends draußen zu sitzen; ganz klein und gemütlich. Tolle, deutsche Weinauswahl und eine kleine Karte mit ausgewählten Speisen. Der Inhaber bedient hier selbst. Sehr empfehlenswert.
Kleine aber feine Speisekarte mit kurzen Wartezeiten. Kellner über die Maßen aufmerksam und freundlich. Preislich alles aber sehr hoch angesetzt und dafür sind die Portionen sehr klein. Das Ambiente ist auch recht kühl. Es steht immer die Tür auf. Für die Preise und die Unterkühlung gibt es leider zwei Sterne Abzug.
Ich bin auf meinem Weg entlang der Torstraße zufällig am noto vorbei gekommen und habe mich nach kurzem Check im Internet entschlossen, den Laden mal zu testen. Dass es als offene Weine nur die deutschen gibt, ist nicht schlimm: der Grauburgunder ist großartig. Zum als Gruß aus der Küche gereichten Dip mit Basilikum und Limette(? gab es zweierlei frisches Brot, ein dunkel gebackenes Soda Bread-ähnliches und ein völlig geschmacksneutrales weißes. Das Tartar war spektakulär angerichtet und geschmacklich durchaus gut. Doch als ich ein weißblondes Haar darin fand, das mich sehr an die Bedienung erinnerte, war mein Hunger spontan gestillt. Dass die selbe Bedienung dann ein wenig später am Nachbartisch (oder genauer: darunter einen Hund ausgiebig liebkoste, ließ mich dann auch von der Beschwerde wegen der Haare absehen. Der Standard in Sachen Hygiene scheint hier einfach anders zu sein. Viel Erfolg. Ich werde zumindest nicht mehr hierher kommen.
Ich bin auf meinem Weg entlang der Torstraße zufällig am noto vorbei gekommen und habe mich nach kurzem Check im Internet entschlossen, den Laden mal zu testen. Dass es als offene Weine nur die deutschen gibt, ist nicht schlimm: der Grauburgunder ist großartig. Zum als Gruß aus der Küche gereichten Dip mit Basilikum und Limette(? gab es zweierlei frisches Brot, ein dunkel gebackenes Soda Bread-ähnliches und ein völlig geschmacksneutrales weißes. Das Tartar war spektakulär angerichtet und geschmacklich durchaus gut. Doch als ich ein weißblondes Haar darin fand, das mich sehr an die Bedienung erinnerte, war mein Hunger spontan gestillt. Dass die selbe Bedienung dann ein wenig später am Nachbartisch (oder genauer: darunter einen Hund ausgiebig liebkoste, ließ mich dann auch von der Beschwerde wegen der Haare absehen. Der Standard in Sachen Hygiene scheint hier einfach anders zu sein. Viel Erfolg. Ich werde zumindest nicht mehr hierher kommen.
Mein zweiter Besuch im Noto. Und es hat sich auch diesmal wieder gelohnt. An einem warmen Juni-Abend nimmt man sogar den Verkehrslärm der Torstraße in Kauf, um „an der frischen Luft“ zu sitzen. Natürlich wäre ein lauschiger Innenhof noch schöner... Aber die Küche hat uns dafür verwöhnt. Schon der Einstieg mit dem geteilten Brotsalat und dann mit den Startern Tartar und Jakobsmuscheln waren echte Volltreffer. Und so gings auch mit den Hauptgängen Entrecote und Seeteufel zu einem schönen Finale aus Käseauswahl und leckerem Crumble-Brownie. Nicht wirklich günstig aber doch der angenehm aufmerksame Service versöhnt auch in diesem Punkt. Definitiv ein sehr gutes Lokal in Mitte!
Noto ist ein kleines, gemütliches italienisches Restaurant in der Torstraße, das durch seine chillige Atmosphäre und den charmanten Flair besticht. Das Menü ist zwar klein, aber die Geschmackskombinationen sind unglaublich. Der Service ist immer herzlich, freundlich und geduldig, auch wenn man Fotos von der schönen Küchenspüle macht. Die Gerichte wie Fischsaltim bocca, Ente und die Tagessuppe sind alle sehr gut und von hoher Qualität. Definitiv eine Empfehlung in Mitte.
Letztes Update : 13.12.2022
Wir haben unser Abendessen in Noto genossen! Wir hatten weiße Spargelsuppe (ausgezeichnet!), leckere Spareribs, Pilzstrudel und Thunfisch mit schwarzem Reis. Draußen zu sitzen ist schön, obwohl die Gebühren bequemer gemacht werden können.
Wir waren an diesem Abend früh auf der Torstraße unterwegs und fragten kurzfristig ohne Reservierung nach einem Tisch.Wir waren die ersten Gäste und hatten die Option drinnen oder draußen zu essen. Die Speisekarte ist übersichtlich gehalten , was wir persönlich mögen, da solche Karten auch häufig saisonal aktualisiert werden. Die Auswahl unserer Gänge hat uns voll überzeugt und die begleitenden Weine passten perfekt. Die Preisgestaltung bei den Weinen ist grenzwertig aber alles in allem war das Preis-Leistungsverhältnis gut. ( kein Convenience, solide gute handwerkliche Küchenarbeit) .Ich würde Freunden dieses Restaurant jederzeit empfehlen.
Wir haben den Geburtstag meines Freundes im Noto gefeiert. Angefangen vom leckeren Cremant zum Aperitiv, über das köstliche Hirschtartar und eine ausgefallene schottische Vorspeise mit Fisch bis hin zu Entrecote und Lachsforelle war alles hervorragend. Den Abschluss bildete ein Matcha Cheesecake mit selbstgemachtem Eis, der sogar mich überzeugt hat, obwohl ich kein Dessertfreund bin.Auch unsere Gäste waren alle sehr zufrieden. Der Service war unaufdringlich aber sehr zuvorkommend. Der Laden wird uns wiedersehen!
Alles an Noto ist genau richtig - die Größe des Raums, die originelle Einrichtung, die sie umgearbeitet und integriert haben, die dem Raum einen solchen Charme verleiht, der supereffiziente, aber nicht aufdringliche Service, die Speisekarte, die ich als Hausmannskost mit einem? Edge - es funktioniert einfach alles wunderbar, ohne so auszusehen, als würden sie sich zu sehr anstrengen. Natürlich sind die Rehrippchen ein Muss - ein typisches Gericht, das den Genuss wert ist. Wir freuen uns darauf, wiederzukommen. Ein Restaurant, das zufriedenstellend dazu beiträgt, dass Berlins immer besserer Feinschmecker-Repräsentant wird.
Wie haben es nicht weit nach Noto, wenn da mal unerwartet am Ende des Tages Freunde vorbei kommen ist den Wahl schnell gemacht, wenn wir nicht den Pech haben das es aus reserviert ist. Leckere Hausgemachte Küche, kleine Karte worauf immer etwas überraschendes ist, auch für Vegetarier. Wenn man überhaupt nicht wählen kann, den können wir auf alle Fälle die Kalbsspareribs empfehlen, Immer lecker.
Letztes Update : 29.06.2024
Köstliche, regionale und einfallsreiche Speisen. Die Qualität des Essens ist auf hohem Niveau zu fairen Preisen. Intimes kleines Restaurant, das auch eine lange Tage hat, sollte man mit vielen Freunden speisen wollen.
Essengehen sollte auch immer irgendwie ein Abenteuer sein. Hier lohnt es sich immer! Die (kleine) Karte hat immer wieder Überraschungen parat und wir sind nie enttäuscht worden. Also rein ins Abenteuer und wer ein bisschen ängstlich ist nimmt die Ribs.
Schon alleine das Brot ist outstanding... wieder mal sehr gut gegessen und getrunken im Noto und das Licht ausgemacht : Danke an das gesamte Team
Das noto hat uns sehr gefallen, netter Service, tolles Essen, schönes Ambiente in einer sehr interessanten Umgebung in Berlin-Mitt in der Torstraße!
Wir wollten Noto schon lange mal besuchen und haben es immer wieder vor uns hergeschoben, weil wir nicht so recht wussten, was uns erwartet. Zu unrecht, denn wir hatten einen tollen Abend mit insbesondere sehr leckerem Essen. Die Karte ist klein, da muss man auch ein bisschen Glück haben, dass was Passendes drauf ist, aber alles was wir probiert haben war tadellos und kreativ gekocht. Die Preise fürs Essen sind auch angemessen, die für die Weine fanden wir hingegen schmerzhaft und doch etwas zu teuer.
Letztes Update : 04.08.2023
Wieder auf Streifzug durch Berlin, diesem Monster an Möglichkeiten. Auf der Torstaße wurde ich ohne Reservierung im Bandol sur mer ebenso freundlich abgewiesen wie auch im angesagten To the Bone. Warum also nicht mal wieder ins noto? Inhaber Jost Reichert begrüßte mich gewohnt freundlich und entspannt und konnte mir noch einen schönen Tisch anbieten. Wir plauderten ein wenig, auch über die Kritik meines ersten Besuches. Dadurch geriet die Bestellung durcheinander, was ich erst wieder zuhause anhand der Rechnung merkte. Kein Beinbruch, gibt es beim nächsten Besuch halt eine „Wiedergutmachung“ aufs Haus. Wie angenehm unkompliziert. Später füllte sich der Laden weitgehend mit sehr verschiedenen Gästen. Berlin halt, aber hier mal gar nicht anstrengend. Die kleine Speisekarte (11 Gerichte einschließlich Suppe und Käse , die vom einzigen (schwedischen? Koch in akzeptabler Zeit bewältigt wird, enthält ein paar Überraschungen, auf die ich mich sogleich stürzte: Cremige Sauerkrautsuppe (8€ Sauerkraut Suppe mit Pancetta, Kerbel und Estragon Terrine von roter Bete und Ziegenfrischkäse (9,5€ Beilage: Feldsalat und alter Balsamico Mariniertes Filet vom Apfelschwein (11,5€ Schweinefilet mit Apfel, Minze und Lauchasche Gebratene Forellenfilets (19,5€ . (Nix Foto... Kann man nicht wirklich meckern, Berlin ist (zumindest preislich nicht Stuttgart. Weil zwar einerseits am nächsten Morgen ein geschäftlicher Termin drohte, andererseits aber die schwere Zeit des Fastens bevor stand, orderte ich glasweise Sauvignon blanc (o.k. Grüner Veltliner (ist und bleibt nicht mein Wein , ersatzweise Riesling (doppelt hält besser und Warum auch nicht? eine Riesling Auslese statt Dessert. Zum Auftakt gab es zwei gelungene, fluffige Brotsorten, eine aus Hefe und eins aus Sauerteig. Und dazu den phänomenalen zitronigen Dip, der mich wie beim Erstbesuch begeisterte. Schleck! Dazu machte ein Rosé Wermut von Belsazar (8,5€ Appetit. Mal vorab ein Fazit zu den Speisen: Bei allen Tellern hat mich sehr gefreut, dass die jeweiligen Hauptdarsteller geschmacklich ganz klar heraus gearbeitet waren. Alle Produkte waren präzise auszumachen und die Beilagen fügten sich gut ein. Trotzdem scheut man keine kräftigen Aromen, ohne dabei die Grenzen zumindest meines Geschmacks zu überschreiten. Das ist salzig, das ist bitter, das ist sauer. Aber eben nicht „zu“. Großes Kompliment. Im noto wird eine klare Linie gefahren und das ist auch gut so. Das Sauerkraut in der Suppe zum Auftakt noch etwas fetzig, aber keine langen, harten Streifen. Mir schien sie mit Kartoffel gebunden zu sein. Sahne konnte ich keine ausmachen, vielleicht war das „cremig“ im übertragenen Sinne gemeint. Es waren reichlich gebackene Pancettawürfel eingestreut und Kerbel und Estragon etwas befremdlich am Zweig aufgelegt. Naja, selbst ist der Mann: Werden eben mit den Fingern die Blättchen abgezupft und jene hernach abgeschleckt. Die Geschmäcker und Aromen entwickelten sich deutlich: Erst die Säure, dann die Kräuter, schließlich die Salzigkeit. Hat mir gut gefallen. Für das mächtige Stück Terrine waren weich gekochte rote Bete und der überraschend cremige Ziegenfrischkäse fantasievoll geschichtet worden. Das sah schwerer aus als es schmeckte. Zudem überzeugte die fantastische Haselnusskruste mehr als erwartet wie bestes Nougatkrokant. Sehr gut passend zur Erdigkeit der Knolle, nur der Käse schwächelte geschmacklich etwas. Fast perfekt. Umso prägnanter der Feldsalat mit altem Balsamico. Hat man auch nicht immer. Spannend das in dickere Scheiben geschnittene kalte Schweinefleisch, das durch Lauch Asche leicht bittere Noten mitbrachte, die mit der kräftigen Minze konkurrierten. Später traten leicht scharfe Noten hervor. Auch hier „nur“ fast alles richtig, denn der knackige Granny Smith hatte nicht genügend Säure bei, um gegen halten zu können. Bei den knusprigen, voll präsenten Filets von der Müritz Forelle ist vor allem zu kritisieren, dass ich kein Foto mehr finden kann! Ansonsten nicht viel bei diesem erstaunlich rustikalen Teller. Der Blutwurst Kartoffel Klops schien mir zwar eher kross gebratene Frikadelle, als ausgebackene Krokette, was aber nichts an der wunderbaren Würzigkeit der Masse änderte. Sehr „geil“ auch der glasierte Chicorée Süße und Bitterkeit fochten völlig gleichberechtigt um die Aufmerksamkeit meiner Geschmacks Papillen. Nur die Béarnaise war etwas großzügig portioniert und deckte den Fisch eher zu. Aber das konnte man ja mit beherztem Messerschwung (Obacht am Nebentisch! korrigieren. Der Forellenkaviar geschmacklich irrelevant, aber ein inhaltlich wie farblich passender Effekt. Wunderbarer Abschluss; zu meiner Entscheidung im Restaurant Roulette konnte ich mich nur beglückwünschen, Was bleibt? Natürlich das noto als sichere Bank wenn es mal keine der beständig neuen kulinarischen Adressen in der Hauptstadt sein muss.


