Landhaus Hubertus - Berlin
Landhaus Hubertus
Beschreibung
Im Landhaus Hubertus trifft ländliche Gemütlichkeit auf bodenständige Berliner Gastlichkeit: ein liebevoll gestaltetes Haus, eine sonnige Terrasse und ein weitläufiger Biergarten laden zum Verweilen ein. Die Speisekarte setzt auf klassische, gut zubereitete deutsche Gerichte – von zarten Wildgulasch bis zur knusprigen Ente – ergänzt durch Kuchen, Kaffee und ein solides Bier- und Weinsortiment. Ob Familienfeier, Hochzeitsbankett oder entspanntes Abendessen: hier entsteht an warmen Abenden schnell das Gefühl, angekommen zu sein. Serviceteams sorgen dafür, dass besondere Anlässe in Erinnerung bleiben.
Bilder
Bewertungen
Gäste loben Landhaus Hubertus für seine traditionelle Küche, Terrasse und Eventfreundlichkeit; vereinzelt wird auf schwankenden Service und Wartezeiten hingewiesen.
Lebe seit Jahren in der Nähe . Kam irgendwie nie hin. Hat sich gelohnt . Gut bürgerliche deutsche Küche.Ist selten geworden in Berlin. Wir kommen wieder
Der Raum, in dem wir saßen, war sehr kalt, auch an den Nachbartischen trug man nach einer gewissen Zeit einen Schal. Die Eingangstür wurde vom Personal teilweise sehr lange offen gelassen, um Sachen aus dem benachbarten Schuppen zu holen, so dass es im Laufe der Wartezeit noch kälter wurde. Trotz Vorbestellung des Essens mussten wir eine Stunde warten am Nachbartisch war es identisch. Die Qualität des Essens war dann auch noch enttäuschend
Super leckeres Essen, hatten Martinsgans und Zander. Preisleistungsverhältnis passt. Das Ambiente wirkt ein wenig altmodisch.Riesenmanko:Eine Bedingung war in der Toilette und wusch sich nicht die Hände
Sehr schöne Location. Das gesamte Restaurant vermittelt eine familiäre Atmosphäre. Klassisches Ambiente mit köstlichem Essen. Obwohl es in unserem Fall eine ziemlich lange Anfahrt war, hat sich der Weg auf jeden Fall gelohnt.
Es war spannend. Eineinhalb Stunden vor unserer Ankunft rief ich an, um zu klären, ob es in Ordnung sei, meinen Hund mitzubringen, da wir ihn in unsere Gesellschaft einbeziehen wollten. Am Telefon sagte man mir, solange er satt, geimpft und genesen sei, gäbe es kein Problem. Natürlich machte ich mich erwartungsvoll auf den Weg. Nach unserer Ankunft platzierte ich den Hund kurz, begrüßte die neuen Verwandten kaum, und noch während mein Mantel warm war, wurde ich von hinten belehrt, dass der Hund dort nicht liegen könne. Es folgten viele, absolut verständliche Begründungen, bis ein Mann (welche Funktion er auch immer gehabt haben mag) hinzukam und mir von der anderen Seite ins Ohr brüllte. Seine Mädels hätten teilweise Angst vor Hunden, und überhaupt könnte es mit so vielen großen Hunden (es waren drei: ein großer, ein mittlerer und ein ganz kleiner) gar nicht gehen. Auf meine Antwort, dass ich extra angerufen habe, um sicherzugehen, dass das in Ordnung ist, kam nur ein „Ja und??!“ Nun, das Problem mit dem Hund hätte sich auch wunderbar ohne gebrüllte Anweisungen lösen lassen. Nach diesem Vorfall wurden wir seitens der Kellnerinnen recht bemüht betreut, und es gab eine Entschuldigung für das Missverständnis – alles wunderbar. Doch dann ging es los. Trotz Vorbestellung wurde dreimal nachgefragt, was denn nun bestellt worden sei. An sich sehr lobenswert! Sicherlich wollten die drei Mitarbeiterinnen nur für ein optimales Erlebnis sorgen. Dass nach diesen häufigen Nachfragen dennoch keine Gänsekeule, sondern Gänsebrust zubereitet wurde, wirkte dann doch leicht… überfordernd? Man bot an, die Brust noch einmal auszutauschen, es würde jedoch etwa 30 Minuten dauern. Nun, unser Ziel war ja nicht, dass die eine Hälfte isst, während die andere wartet. Also willigten wir in den Tausch ein. Schade, das hätte besser laufen können. Bei den Kinderportionen fragte ich mich, ob das ein Witz war. Die Pommes waren, und das fand ich sehr interessant, gleichzeitig labberig, aber auch zu durch, man musste sich beim Abbeißen schon extrem anstrengen. Außerdem war viel zu viel Salz daran – schon gar nicht an einer Kinderportion. Leider ungenießbar auf mehreren Ebenen. Über das Ambiente lässt sich streiten, aber ich empfinde überdimensionierte Vodkaflaschen nicht als gelungene Raumdekoration. Der Raum war nach einer Stunde leider auch sehr luftleer, der Geruch von Kohl in verschiedenen Farben hing hartnäckig in der Luft. Was ich jedoch herausragend und sehr lieb fand, war die kleine Aufmerksamkeit für die Hunde als Entschuldigung für den nicht ganz gelungenen Start. Das war eine wirklich schöne Geste. Danke dafür. Das Bedürfnis, wieder zu kommen, verspüren wir nicht – auch aufgrund der sehr kleinen Auswahl an vegetarischen Alternativen für das klassische Gans/Ente/Knödel-Gericht. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob eine Orangenschale in eine Karotten-Ingwer-Suppe gehört. Nun ja, ob mit oder ohne Hund, es war definitiv kein optimales Erlebnis, und vieles wirkte leider unprofessionell. Auch die Tatsache, dass wir über eine halbe Stunde auf die Rechnung warten mussten, war spannend. Die einzelnen Mitarbeiterinnen waren jedoch wirklich stets um uns bemüht.
Speisekarte
Im Landhaus Hubertus Berlin erwarten Sie krosse Zanderfilets, vegane Bratwurst und hausgemachte Quark-Knödel – entdecken Sie unser abwechslungsreiches Speisenmenü!.
Leichtes
Knusprig Geröstete Baguettescheiben5 €Hunger
Im Topf Geschmorte Blutwurst Auf Hausgestampftem Kartoffelpüree12 €Desserts
Hausgemachte Quark-Knödel Gefüllt6 €
2 Kugeln Vanilleeiscreme4 €
Landfrauenkuchen Xxl4 €Suppen
Bachforellensuppe5 €
Menü PDF
FAQ
Weitere Informationen
Als kleine Besonderheit serviert das Landhaus Hubertus zu einigen Festtagsmenüs ein Amuse‑bouche aus frisch gebackenem Brot und hausgemachtem Gänseschmalz — ein kleines, traditionsbewusstes Extra, das viele Stammgäste besonders schätzen.
QR-Code zur Speisekarte
